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The Harrow & The Harvest
 
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The Harrow & The Harvest

19. August 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Juni 2011
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 2011
  • Label: WM UK
  • Copyright: 2011 Acony Records Inc. Under Exclusive License To Warner Music UK Ltd. For The World Excluding North America, Australia, New Zealand.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:03
  • Genres:
  • ASIN: B005GSADKI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.814 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Merkelbach am 31. August 2011
Format: Audio CD
Nach acht Jahren ohne ein Studioalbum meldet sich Gillian Welch, diese große amerikanische Folksängerin, nun mit The Harrow & The Harvest zurück. Doch die Länge der scheinbaren Pause, die lediglich den Verzicht auf die Kommerzregel des jährlichen Albums signalisiert, verweist auf nichts weniger als eine zwischenzeitliche Untätigkeit. Bei Robyn Hitchcock, Tom Jones oder The Decemberists hat sie mit ihrem Mann David Rawlings seither gesungen, sowie natürlich auf Rawlings' eigenem Werk A Friend of a Friend aus dem Jahr 2009.

Und nun dieses Album mit zehn neuen Eigenkompositionen, darauf Welch und Rawlings von A bis Z alles (sic!) richtig machen, was für ein solches Unterfangen in Betracht kommt. Der völlige Verzicht auf Schlagzeug, Keyboards und jedwede Effekthascherei: Hurra! Es gibt keine Gaststars, die mit ihren Einlagen die Sache aufpeppen helfen, und keinen Starproduzenten, der die Natürlichkeit eines Klangbilds mit haufenweise Equipment inszeniert. Nein, auf The Harrow & The Harvest findet sich absolut nichts als Gesang und sparsame Begleitung via Gitarre, Banjo und Harmonika. Das allein lässt Raum für das wirklich Zentrale dieser Musik: die Songs.

Jedes einzelne der zehn Stücke ist eine reife Frucht, bis ins Kerngehäuse hinein ohne eine faule Stelle. Meine Güte, diese Frau dürfte meinethalben zwanzig Jahre auf den Horizont blicken, wenn so ein Werk das Ergebnis dessen wäre. Es ist für manchen Freund ihrer Musik (seit nunmehr 1996) natürlich nicht das erste Mal, dass die Tiefe und die Zeitlosigkeit ihrer Lieder einen in manchen Momenten schier umhaut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Albrecht am 2. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bisher kannte ich nur "Soul Journey" und von dem Album war ich begeistert. The Harrow and the harvest
finde ich jedoch noch besser, intensiver und ausdrucksstärker.
Einfach wunderschöne Gitarren- oder Dobro-Begleitung und dann dieser markante, feinfühlige, auch in Nuancen
so stimmige Gesang: alles strahlt eine betörende Einfachheit und Ruhe aus, vielleicht auch Melancholie, aber
nicht nur dies, sondern auch eine Tiefe, die nicht nur aus traurigen Stimmungen resultiert.
Ganz klar, dass hier eine überaus begabte Songwriterin und Sängerin mit einem genialen Gitarristen zusammenwirkt.
Das Ergebnis ist einfach nur schön, ergreifend und ich muss bei jedem Hören wieder über die Intensität
dieser Musik staunen.
Das einzige Manko sind die fehlenden Liedtexte, aber deshalb gibt es keinen Stern weniger!
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von azche24 TOP 1000 REZENSENT am 10. September 2011
Format: Audio CD
Hoch gelobt in der Presse reißt mich bei diesem Album eigentlich nur das perfekte Zusammenspiel von akustischer Gitarrenbegleitung und Gesang vom Hocker. David Rawlings begleitet so unaufgeregt, seine Tempi sind so fließend und seine Übergänge so organisch, dass es eigentlich die perfekte Begleitung für eine Sängerin ist. Keine Effekte, keine grandios perlenden Geläufigkeitsübungen und dafür feine Dynamik und wunderbare Bögen - dies ist ein Gitarrist, bei dem sich viele der sinnlos vor sich hinwerkelnden Virtuosen der Gitarre ein dickes Stück Käse abschneiden können. Es gibt immer wieder eine originelle Wendung, jedes Solo trägt den Song an der richtigen Stelle weiter - geschmackvoller und besser geht das nicht.

Weniger überzeugend dagegen die Sängerin. Sie hat weder die stimmlichen Möglichkeiten noch die Expressivität, um den Liedern wirklich etwas mitzugeben. Es fehlt ganz laut, es fehlt ganz leise, es ist sehr gleichmäßig. Keine einzige Up-Tempo Nummer, selten bis nie wird es schneller als andante und nie habe ich das Gefühl eine eigene Interpretation oder eine wirklich interessante Sängerin zu hören. Wenn ich Patty Griffin höre, Sarah Jane Morris, Emmylou Harris oder gar Joni Mitchell (das sind natürlich zum Teil andere Genres), dann sind das Interpretationen, die sich Aufmerksamkeit verschaffen. Hier dagegen sind es perfekt arrangierte und begleitete langsame Songs mit interessanten Texten, die als Lied aber trotzdem nie fesseln. Spätestens nach 2/3 des Albums wünschte ich mir da eine kerniges Album von Steve Earle oder einer der genannten Sängerin, um wieder "Butter bei die Fische" zu bekommen. Nur 3 1/2 Sternchen hier.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Seidel am 11. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In fast allen einschlägigen Foren (acoustic guitar, folk world.... ) in den Himmel gepriesen, von vielen Autoren dieser Medien als absolute Nr. 1, Platte der Epoche etc. gelobt und vergöttert, muß ich nach mehrmaligen Anhören leider realtivieren, diese Platte ist sehr symphatisch, aber was so Mancher als zeitlos empfindet, finde ich eher langweilig und einer recht kurzen CD gewisse Längen zu attestieren birgt einen gewissen Humor in sich; einige tolle Nummern wie Scarlet Town sind aber absolut hörenswert ! Erst hören, dann kaufen ;)
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Catero am 8. Februar 2012
Format: Audio CD
Leicht wird das nicht werden mit dieser Rezension!

Dabei lassen sich all die Probleme, die in dieser Aufnahme stecken, schon mit dem ersten Titel "Scarlet Town" identifizieren und festmachen. Hier kommt die Stimme Welch's sofort wie gewohnt, ist präsent, singt ihren Melodiepart. Doch dann passiert etwas - und ziemlich unmittelbar - das das Ganze kippen lässt: Dave Rawling beginnt seine Gitarrenfigur und... die steht neben der Melodie der Stimme - neben! Die Gitarrenfigur, hochmelodiös, steht sehr kunstvoll ganz für sich allein und übertrifft bei weitem die Qualität der Gesamtkomposition. Es entsteht eine Disparität zwischen Stimme und Instrument. Und da kein sonstiges Instrument gespielt wird, existiert auch nichts, was das zusammenhalten könnte.

Ich kann nur spekulieren: seit fast neun Jahren, seit "Soul Journey", haben die beiden, obwohl ein Paar, nichts mehr gemeinsam auf CD gebracht. Viel getourt sind sie. Haben Altes gespielt, vielleicht reinterpretiert, Neues entwickelt. Doch das Neue, das jetzt auf CD erscheint, ist so neu nicht. Wenn man dem Durchlauf von "The Harrow...." direkt "Time (The Revelator)" anschließt, stellt man fest, das könnte auch aus dem selben Jahr stammen. Auch hier handelt es sich um eine extrem reduzierte Aufnahme, vielleicht sogar noch mehr, da sie sich weitgehend auf Stimme und Gitarre beschränkt. Doch genau dieser eine Aspekt war damals auf "Time" anders: Stimme und Gitarre standen paritätisch zueinander, meist jedoch trug die Gitarren-Begleitung die Stimme, transportierte ihre Melodien. Und die musten auch auf "Time" gar nicht so besonders sein, dass das im Ganzen funktionierte.
Nun aber spielt Dave Rawling hochvirtuos völlig eigenständige Gitarrenlinien und -muster.
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