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The Hare With Amber Eyes: A Hidden Inheritance (Englisch) Taschenbuch – 27. Januar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Vintage (27. Januar 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099539551
  • ISBN-13: 978-0099539551
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.665 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"From a hard and vast archival mass...Mr de Waal has fashioned, stroke by minuscule stroke, a book as fresh with detail as if it had been written from life, and as full of beauty and whimsy as a netsuke from the hands of a master carver." The Economist "This remarkable book... a meditation on touch, exile, space and the responsibility of inheritance... like the netsuke themselves, this book is impossible to put down. you have in your hands a masterpiece." -- Frances Wilson The Sunday Times "Few writers have ever brought more perception, wonder and dignity to a family story as has Edmund de Waal in a narrative that beguiles from the opening sentence" -- Eileen Battersby Irish Times "Part treasure hunt, part family saga, Edmund de Waal's richly original memoir spans nearly two centuries and covers half the world" Evening Standard "A book that combines the charm of a personal memoir with the resonance of world history." -- Rosemary Hill The Scotsman

Werbetext

The history of a family through 264 objects - set against a turbulent century - from an acclaimed writer and potter

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CM Kenney am 31. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Wie schade, dass mein Vorgänger nicht weitergelesen hat, denn nach 25 Seiten kann man diesem Buch meiner Meinung nach nicht gerecht werden. Diesen Buch erfordert Konzentration und belohnt mit wunderschöner Sprache, sorgfältig recherchierter Information und faszinierender Familiengeschichte. Es ist keine leichte Lektüre, die man so runterlesen kann.
Der Autor erbt von seinem Grossonkel 264 Netsukes, einer davon ein Hase mit Bernsteinaugen. Netsukes sind kleine japanische Schnitzereien aus Holz oder Elfenbein, nicht grösser als eine Streichholzschachtel. Edmund de Waal verfolgt den Werdegang dieser kleinen Kunstobjekte und erschliesst sich so die Geschichte seiner Vorfahren seit 1871.
Der Leser begleitet den Autor auf der Suche und lernt über das Schicksal der jüdischen Familie Ephrussi von den Anfängen ihres Erfolges bis zu ihrem Untergang. Ein wichtiger Teil europäischer Geschichte wird dem Leser nahe gebracht.
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen und freue mich schon auf die deutsche Übersetzung, die Ende August erscheint. Selten hat ein Buch auf mich so einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Eine wahre Lesefreude!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heidemarie Puntschuh am 27. November 2011
Format: Taschenbuch
Was für ein Buch! Ja, am Beginn war es etwas schwierig. Ich war sogar etwas enttäuscht auf Grund meiner hohen Erwartungen. Die Ursache für diese leichte "Fadesse" lag darin, dass mir die französische Kunst/Kulturszene des ausgehenden 19. Jhd. nicht so vertraut ist wie es das Buch eigentlich verlangt. Daher geraten die detaillierten Bild/Kulturbeschreibungen franz.Künstler für mich einfach zu langweilig. Erst als die Szene nach Wien wechselte kam richtige Begeisterung auf. Die Familiengeschichte, die Beschreibung des Palais, die gesellschaftlichen Veränderungen - alles ging tief in mich hinein und beschäftige mit intensiv. Diese Intensität war so groß, dass ich mit den handelnden Personen im Palais "wohnte, lebte" bzw. Teil der Familie war. Ich habe viele Bücher über die NAZI Zeit gelesen, aber wenige haben mich so berührt wie dieses. Manchmal musste ich pausieren, so schrecklich waren die Ereignisse. Tiefe Trauer erfüllte mich ob der Grausamkeiten zu denen Menschen fähig sind. Großartig das Erforschen aller Familiendetails seitens des Autors, seine Sprache, seine oft nüchterne Berichterstattung dieser Zeit und ganz wichtig: die Stammtafel der Familie!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilypond am 24. Februar 2012
Format: Taschenbuch
When I first heard of this, I thought, "am I really interested in the memoir of a family, based on the history of a collection of Japanese netsuke that they once owned?" How wrong I was. The book is far, far more than that ' a glorious, wonderful, enchanting book describing a personal family history across a sweeping European canvas from the late 19th through to the mid-The Hare with Amber Eyes: A Hidden Inheritance20th c. The book concerns the massively wealthy, Jewish family, the Ephrussi, who made a fortune in the grain trade in Odessa in the 19th c. and branched out into banking, stocks, other industry, you name it. The author of the book, Edmund de Waal, is a sensitive, thoughtful genius, and also a descendant of the Ephrussi family. He began writing the book when a beloved great uncle, Iggy, died, leaving him the collection of Japanese netsuke. De Waal decided to find out more about them, and in doing so, uncovered a gripping family history spanning from Odessa, to Paris, Vienna, Tokyo, and finally to London. The Ephrussi family had first moved to Paris and established themselves as a highly prominent, cultured, nouveau riche family of patrons and connoisseurs; another branch of the family moved to Vienna, and the story traces the fortunes of the Paris family and the Vienna family. The Vienna passages are particularly rich and interesting, and also shocking and horrifying, as de Waal traces the decline of the family during the Nazi era, and charts with unflinching eye the horrors of anti-semitism and what happened to the family, their losses and humiliations and deaths.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stutzer Brigit am 30. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich konnte ein grosses Stück Geschichte ganz neu sehen... riechen, fühlen, erkennen. Absolut lesenswert! (Der etwas mühsame Einstieg lohnt sich!)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Goldmann am 17. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein ganz leises Buch. Wunderschön zu lesen. Und noch mal zu lesen und vielleicht noch einmal. Im Prinzip eine Familiengeschichte, aber um genau das zu vermeiden erzählt de Waal die Wanderwege der Netsuke. Alles andere erspare ich mir, es steht auch in der Beschreibung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 23. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Edmund de Waal hat eine wunderschön geschriebene, liebevoll um das Schicksal einer Sammlung von 264 japanischen Figürchen herum komponierte Familiengeschichte verfasst, die uns vor allem in das Paris des 19. und das Wien des frühen 20. Jahrhunderts entführt. Er erzählt nicht ohne Stolz auf seine berühmten, einfluss- und auch sonst unfassbar reichen Vorfahren, die Finanz- und Kunstszene ihrer Zeit maßgeblich geprägt haben, aber dennoch unprätentiös und ohne Bitterkeit über das Schicksal der Familie im Dritten Reich, als das Finanzimperium schließlich kollabierte.

Dabei wird der Leser Zeuge, wie sich der Autor, der zunächst herzlich wenig über seine Familienhistorie weiß, auf Spurensuche macht und vor Ort, in Bibliotheken, aber auch im sprichwörtlichen Schuhkarton auf dem Dachboden des Elternhauses fündig wird. Besonders viel erfahren wir über seinen Urgroßonkel Charles Ephrussi, der in Paris Literatur und Kunst großzügig gefördert hatte und Künstlern wie Manet und Renoir half, ihre Existenz zu sichern, und der schließlich als Prousts "Swann" unsterblich wurde. Wir bekommen aber auch einen Eindruck vom latenten bis offenen Antisemitismus, der den "Emporkömmlingen" aus Odessa entgegengebracht wurde, und vom nicht immer erfolgreichen Bemühen der Familie, sich den ersehnten Status mit Hilfe ihres ungeheuren Reichtums zu erkaufen.

"The Hare with Amber Eyes" ist ein buntes und abwechslungsreiches Kaleidoskop, in dem Zeit-, Kunst- und Familiengeschichte schwungvoll zusammengeführt wurde. Hoffentlich war es nicht das letzte Mal, dass Edmund de Waal die Töpferscheibe gegen den Laptop getauscht hat. Die Eleganz seiner Sprache steht der seiner Keramik um nichts nach.
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