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The Happening (Director's Cut)

Mark Wahlberg , Zooey Deschanel , M. Night Shyamalan    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Mark Wahlberg, Zooey Deschanel, John Leguizamo
  • Regisseur(e): M. Night Shyamalan
  • Komponist: James Newton Howard
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001E1DDZS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.565 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Im zarten Alter von 29 Jahren schrieb Regisseur M. Night Shyamalan mit "The Sixth Sense" bereits Filmgeschichte und lieferte zwei Jahre später mit "Unbreakable – Unzerbrechlich" einen würdigen Nachfolger ab. Alles schien also bestens. Auch "Signs" hatte noch jede Menge Gutes, so dass man einem nächsten Shyamalan-Film ganz beruhigt entgegenfiebern konnte. Doch "The Village" enttäuschte auf ganzer Linie und "Das Mädchen aus dem Wasser" war zwar eine nette Geschichte, erfüllte allerdings die Erwartungen eines Shyamalan-Publikums natürlich nicht. So war auf einmal aus dem Goldjungen ein mehr oder minder großes Risiko für die Filmstudios geworden, was sich auch darin äußerte, dass sein Drehbuch zu "The Happening" (vormals: "The Green Effect") nicht gerade schnell einen Abnehmer fand. Nun sollte es mit dem neuesten Mystery-Thriller wieder bergauf gehen, doch das wird auch dieses Mal höchstwahrscheinlich nicht klappen, denn "The Happening" hat nicht viel Gutes und jede Menge – zu viel – Schlechtes zu bieten. Der größte Pluspunkt des Filmes sind die Szenen, die die Story zum Laufen bringen. Mysteriöse Selbstmorde, die im New Yorker Central Park ihren Anfang nehmen und sich dann an der Ostküste ausbreiten. Diese Sequenzen sind gekonnt umgesetzt, denn sie wirken beklemmend und erschreckend, da sie urplötzlich aus einer Normalität heraus entstehen. Menschenmengen, die plötzlich stehen bleiben, sich nicht mehr rühren, so aussehen, als ob sie unsichtbaren Stimmen lauschen, und sich dann selbst töten. Wer hier allerdings auf ein Gore-Happening hofft, der wird enttäuscht werden, denn bevor die Szenen zu hart werden, wird in der deutschen Version fleißig geschnippelt, was bei einer Freigabe FSK 16 reichlich lächerlich ist, wenn man bedenkt, was man sonst bei FSK 16 schon zu sehen bekommt.Doch dann schwenkt die Geschichte zu schnell auf die Hauptpersonen um, die uns auf den emotionalen Horrortrip mitnehmen sollen, und hier beginnt der wahre Schrecken: die Dialoge. Diese sind so dämlich und platt, dass nur sie es sind, die einem Schauer des Entsetzens über den Rücken jagen. Shyamalan lässt hier nichts aus, um sich als Autor lächerlich zu machen. In emotional höchst angespannten Szenen, wenn man um das Leben geliebter Menschen fürchtet, die nicht bei einem sind, lässt er seine Schauspieler tatsächlich Sätze im Tenor von "Ist alles in Ordnung?" und "Geht es dir gut?" sagen. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges, denn es wird von Minute zu Minute schlimmer. Aber einer Sache kann man sicher sein: wenn in diesen drögen Dialogen einmal ein Satz fällt, der völlig aus dem Blauen kommt und es für diesen Satz eigentlich überhaupt keinen Anlass gab, wird ein paar Szenen weiter genau diese Aussage wichtig für die Geschichte werden. Was den Film darüber hinaus so langweilig und dilettantisch wirken lässt, ist die Tatsache, dass er gefühlt aus vielen aneinander montierten Szenen besteht, die einfach kein Ganzes ergeben. Man sitzt ein bisschen im Zug, man sitzt ein bisschen im Restaurant, dann wieder ein bisschen im Auto. Dann rennt man über Wiesen und sitzt wieder ein bisschen in einem Haus herum, bevor man wieder ein bisschen rennt – dieses Mal über ein Feld. Für jemanden, der großes Erzählkino bieten will, ist dies eine Katastrophe. (Von ins Bild hängenden Mikrophonen ganz zu schweigen.) Was die schauspielerische Leistung angeht, muss man bei allen Beteiligten Abstriche machen, zum Teil gewaltige. Es mag ja auch an den schlechten Dialogen liegen, dennoch: was Mark Wahlberg und Zooey Deschanel (und alle anderen auch) da abliefern – damit schießen sie den Vogel ab. Da kann man kaum noch von "Schauspielern" reden, sondern wir bewegen uns eher in der Kategorie "Darsteller". Dumpf, leer, blass wirken alle und auch große, ungläubig geweitete Augen erinnern eher an Kinderdarsteller, die ihre erste Filmrolle spielen, als an die emotionale Umsetzung der jeweiligen Szene. Oder vielleicht haben alle, bevor die täglichen Klappen fielen, einen Kanister Baldrian getankt? Auch die Reaktionen der Menschen auf die lebensbedrohliche Situation allgemein ist völlig realitätsfern. Das beste Beispiel sind die Schüler an Wahlbergs Schule, wo er als Lehrer arbeitet. Als man ihnen von den mysteriösen Selbstmorden berichtet und sie nach Hause schickt, akzeptieren sie dies mit stoischer Gelassenheit. Keine Spur von Panik, kein Geschrei und Geheule. Keiner kommt auf die Idee, sofort seine Liebsten anzurufen oder voller Angst zu fragen, was denn die Ursache für die Selbstmorde ist. Geschweige denn, dass einer von ihnen vorher eine SMS bekommen hätte, als die Meldung in den Nachrichten verbreitet wurde. Nichts, nada, niente. Auch die stets gleichen filmischen Mittel, die Shyamalan immer wieder bis zum Erbrechen einsetzt, damit auch der letzte Zuschauer kapiert "Uuuhuuuhuuu, jetzt passiert gleich was!", sind peinlich für einen Regisseur, der so viel Gutes zustande bringen kann. Wenigstens erspart uns Herr Shyamalan dieses Mal einen persönlichen Kurzauftritt, lässt es sich aber nicht nehmen, wenigstens als SMS-sendender Nebenbuhler von Mark Wahlbergs Filmfigur aufzutauchen, was aber im Endeffekt um ein Vielfaches erbärmlich-prätentiöser wirkt. Fazit "The Happening" hat eine nicht neue und aus zahlreichen Filmen und Büchern zusammengeklaute Grundidee, bietet aber ein paar wirklich verstörende Bilder. Das miserable Drehbuch und die schlechten Schauspielleistungen reißen die Wertung allerdings ganz tief runter in den Keller. Ein Film wie eingeschlafene Füße! Eine absolute Katastrophe!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das, im Detail gestochen scharfe, auf Distanz aber etwas an Kontur verlierende Bild weist kein wesentliches Rauschen auf und auch Artefakte bleiben rar. Akustisch stehen Effekte und Musik im Mittelpunkt. Reichhaltig gestalten sich die Extras mit zahlreichen Featurettes und entfallenen Szenen.

Bild: Angenehme aber kaum hoch glänzende, sondern eher leicht matte Farb- und Schärfewerte kennzeichnen das Bild der DVD. Sehr vorbildlich gestalten sich Detailaufnahmen in ihrer Schärfezeichnung (Gesicht, 00:45:00) und auch natürlichen Farbigkeit, auf Distanz geht dann aber etwas Genauigkeit verloren. Je nach Lichtstimmung wechselt die Qualität (Dunkelheit im Gesicht an der Tür, 00:55:05). Die Kompression arbeitet bis auf leichtes Bildruckeln in Schwenks und hin und wieder eintretende Mattscheibeneffekte recht schlüssig. Alle Werte bewegen sich im durchschnittlich guten Wertungsbereich, rutschen weder ab, noch zeigen sie außergewöhnliche Präzision.  

Ton: Die DVD setzt vor allem Musik und Effekte (Wind, 00:46:45) mit viel Aufmerksamkeit um (Schuss und Zug, 00:18:26). Dabei kommt auch der Subwoofer immer wieder kraftvoll zum Einsatz und färbt den Raum dunkel ein (hämmernder Effekt, 00:34:39). Sprachlich übermitteln sich alle Fassungen mit plastischer Kraft. Im Vergleich zur englischen Originalspur klingen die Synchronisationen aber deutlich aufgesetzter, hierbei vor allem die italienische Synchro. Insgesamt sind es in erster Linie die Effekte und der Soundtrack, die den Raum akustisch aufmischen.

Extras: Die reichhaltigen Extras beginnen mit entfallenen Szenen (15:44 Min.), die optional mit einer Einführung von Regisseur M. Night Shyamalan abgespielt werden können. Es folgen Featurettes zu folgenden Themen: "Der harte Filmschnitt" (9:02 Min.), "Ich höre, wie ihr flüstert" (4:18 Min.), "Ein Drehtag mit Night Shyamalan" (6:45 Min.), "Die Entstehung einer Szene" (10:10 Min.) und "Unsichtbare Kräfte" (4:40 Min.). Als unterhaltsamen Abschluss bieten die Extras noch "Spaß am Set" (2:51 Min.). --movieman.de

Produktbeschreibungen

Fox The Happening - Directors Cut, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 31.10.08

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Idee gut, Umsetzung etwas mau. 12. September 2009
Von Sub_Rosa TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Der Eindruck nach Anschauen von "The Happening" ist etwas zwiegespalten. Denn die Vorstellung, dass sich die Pflanzen gegen die Gefahr Mensch wehren und urplötzlich einen Wirkstoff gegen den Schädling entwickeln, ist irgendwie vorstellbar und gibt eine beängstigend spannende Vorlage ab für einen guten Thriller. Eine Idee, die das Nachdenken auch nach Filmende lohnt. Auch die Umsetzung jener atmosphärisch dichten Momente, wenn die Natur zuschlägt und Menschen wie aus dem Nichts reihenweise Selbstmord verüben ist dem Film und seinem Regisseur sehr ordentlich gelungen. Klar ist da manches nur einen Hauch entfernt vom Splatter, aber das macht nichts. Und selbst dass man die während der Dreharbeiten wohl oft strapazierte Windmaschine in vielen Einstellungen förmlich über den Wiesen hängen sieht, stört nicht wirklich. Eher schon die etwas hausbackenen Schauspielerleistungen und genretypischen "1000-mal-gesehen"-Elemente wie die bedrohte Gruppe, die in 10-kleine-Negerlein-Manier bis auf die Hauptpersonen dezimiert wird.

Einem guten Film definitiv nicht angemessen ist das uninspirierte Ende der Bedrohung und deren - wer hätt's geahnt - Wiederaufflackern als Cliffhanger-Schlusspunkt.

Fazit für mich: tolle Filmidee, in den wesentlichen Momenten auch sehr gut umgesetzt, aber zwischendurch viel viel Durchschnitt und ein maues Finale ohne überraschende Wendung. Anschauen lohnt, aber zum Klassiker oder Kultfilm gehört deutlich mehr. Mir scheint der Regisseur einen ähnlichen Weg zu nehmen wie einst John Carpenter: brillant angefangen und dann von Film zu Film schlechter geworden. Hoffentlich entwickelt Shyamalan künftig wieder einen sechsten Sinn für wirklich durchgehend sehr gute Filme.
... Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen What's happening, M.Night? 29. Oktober 2008
Von Shooter
Format:DVD
Was in den Trailern noch viel versprechend creepy aussah, entpuppt sich im fertigen Film leider als völliger Schuss in den Ofen. Regisseur Shyamalan ist für seine bedächtigen, aber wirkungsvollen Inszenierungen bekannt. Hier verfällt er leider in totale Zeitlupe. Das ist schlecht für seine Schauspieler, vor allem auch, weil er ihnen die hölzersten Dialoge in den Mund legt, die man seit langem in einem Kinofilm gehört hat. Es wurde ja viel auf Mark Wahlbergs Leistung herum gehackt, aber mein Highlight an schlechter Darstellerleistung ist Zoey Deschannel. Die kulleräugelt sich apathisch durch den Film und man möchte ihr pausenlos in den Hintern treten. Aber letztendlich liegt alle Schuld bei Shymalan, der seine durchaus interessante Prämisse mit Schmackes in den Sand setzt.
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42 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intelligenter Nervenkrieg bei hellichtem Tage 10. November 2008
Format:DVD
Ich habe es wissen wollen:

derart viele Verrisse von Kritikern und Rezensent(inn)en hier und im Internet haben mich wirklich abgeschreckt. Ich gebe nicht sooooo viel auf Kritiken, aber manchmal zeigen sie doch sehr deutlich, in welche Richtung es geht.

Und warum selber auf eine heiße Herdplatte fassen, wenn andere dies schon probiert haben und davor warnen?

Die Bäume und Gräser sind schuld an allem? Mark Wahlberg, der mit einer Plastikpflanze redet und sonst nur dämlich die Augen aufreißt, wenn etwas passiert?
Ein Regisseur, der sich ursprünglich selbst als Hauptdarsteller inszenieren wollte und der Filme wie "Das Mädchen aus dem Wasser" dreht? (Den ich übrigens auch noch nicht gesehen habe, der aber -glaube ich- nicht so mein Fall wäre)

Nein danke! Aber auf der anderen Seite:

Signs wurde auch von vielen schlecht geredet und ich fand den Film wirklich klasse. Die Übernahme der Erde durch Außerirdische wird -für den Zuschauer kaum sichtbar- aus dem Inneren eines völlig verbarrikadierten Hauses gezeigt und war ein intelligentes Psychokammerspiel.

Ach egal, rein in die Videothek und halt 2 Euro aus dem Fenster geworfen.

Und MEIN GOTT, ich bin die gesamte Spielfilmzeit über in meinen Sessel gepresst worden!

Der erste Gruselfilm, den ich jeh gesehen habe, der fast während der gesamten Spielfilmzeit bei Tageslicht spielt und auf wallenden Nebel und knarrende Türen verzichtet und mir dabei derart Angst eingejagt hat, dass es kracht!

Zum Inhalt mag ich nichts mehr sagen, den kennen wir ja jetzt alle schon.

Warum dieser Film überall so verrissen wurde, ich habe wirklich keine Ahnung!!!!
... Lesen Sie weiter... ›
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer hat Angst vorm Wind... 19. Oktober 2008
Format:DVD
Wer hat Angst vorm Wind? Niemand! Und wenn er kommt? Dann laufen wir!

Der Film erinnert an "die Wolke" und "die Vergessenen". Beide Filme kommen mit wenig Effekten aus und setzen auf gute Darsteller, interessante Dialoge und eine mysthische bzw. bedrückende Atmosphäre, die Fragen aufwirft und Spannung erzeugt.

Allerdings gibt es einen großen unterschied:
The Happening schafft es nicht die schwerfällig aufgebaute Spannung, die sich in der Mitte des Films kurzweilig auftut, zu halten und baut dann rapide ab.

Der Film hat weder gute Schauspielleistungen (Mark Wahlberg war schon mal besser), noch besonders atmospährische Bilder zu bieten und enttäuscht auf ganzer Linie. Der Film kommt viel zu harmlos daher, die Dialoge sind platt und die Story baut sich nur auf der Flucht vor nichts anderem als ein bisschen Wind auf.

Die irre Oma, die den Protagonisten zum Ende hin unterschlupft gewährt, kann den Film auch nicht mehr retten (absolut unpassende Szene).

Zwei Sterne, weil der Film zumindest kurzweilig spannend war... ansonsten ein absolut überflüssiger Film.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Guter Film
Der Film unterhält. Die Geschichte ist hintergründig. Die Schauspieler gut.

Der Film fesselte mich 90 minuten vor dem Fernseher. Mehr erwarte ich nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von R veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mystischer Film.....
Ich selbst bin ein eingefleischter Steven King Fan und gucke mir "rundum" Filme an die bischen an die Story s von dem Meister erinnern. Diese erinnert mich sehr dran. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Böcker Jörg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film, schon 1000 mal gesehn und wird nie langweilig!
Sehr guter Film, schon 1000 mal gesehn und wird nie langweilig! Mark Wahlberg kann man sich immer ansehen (guter Schauspieler)!
Vor 2 Monaten von M.Müller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Anfangs starker Thriller, der dann aber noch stärker...
M. Night Shayamalan hat sich nach seinem Meisterwerk "The Sixth Sense" nicht wirklich mit Ruhm bekleckert... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sebastian Schlicht veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein Satz mit X, das war wohl nix!
Der Trailer zu "The Happening" verspricht viel, das Endergebnis hält wenig bis gar nichts!
Von vorneherein ist klar, dass der Streifen das Genre nicht neu erfindet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von H.S veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film.........nicht für jedermann
das dieser Film nicht jedem liegt ist klar. Ich selbst fand die Idee und Umsetzung toll gemacht.
Ein Film nachdem man doch etwas ins grübeln kommt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Pierre120 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschmackssache
mir gefällt der Film, aber auch nur weil ich auf horrorszenarien die Realitätsnahe Geschehnisse beschreiben toll finde. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sandra veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen hätte ein spitzen Film werden können .....
Seufz, schade, schade ... der Film hätte wirklich gut werden können ... aber die Schauspieler....

nun ja, was soll man sagen, ... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Poppy Basket veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mal was anderes
Ein Super Film! sehr spannend! und mal was anderes als eine "zombie seuche":) - nur zum Ende hin etwas schleppend deswegen 4Sterne
Vor 5 Monaten von NeulingNeu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schlechte Wertungen übertrieben und irreführend
Ich habe mir zuerst den Film angesehen und dann die Amazon-Wertung. Ich war etwas erstaunt über das Verhältnis 22x "Gefällt mir sehr" zu 47x "Gefällt mir... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Fred Clever veröffentlicht
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