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The Happening (Director's Cut)
 
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The Happening (Director's Cut)

Mark Wahlberg , Zooey Deschanel , M. Night Shyamalan    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (136 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Mark Wahlberg, Zooey Deschanel, John Leguizamo
  • Regisseur(e): M. Night Shyamalan
  • Komponist: James Newton Howard
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (136 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001E1DDZS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.757 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Im zarten Alter von 29 Jahren schrieb Regisseur M. Night Shyamalan mit "The Sixth Sense" bereits Filmgeschichte und lieferte zwei Jahre später mit "Unbreakable – Unzerbrechlich" einen würdigen Nachfolger ab. Alles schien also bestens. Auch "Signs" hatte noch jede Menge Gutes, so dass man einem nächsten Shyamalan-Film ganz beruhigt entgegenfiebern konnte. Doch "The Village" enttäuschte auf ganzer Linie und "Das Mädchen aus dem Wasser" war zwar eine nette Geschichte, erfüllte allerdings die Erwartungen eines Shyamalan-Publikums natürlich nicht. So war auf einmal aus dem Goldjungen ein mehr oder minder großes Risiko für die Filmstudios geworden, was sich auch darin äußerte, dass sein Drehbuch zu "The Happening" (vormals: "The Green Effect") nicht gerade schnell einen Abnehmer fand. Nun sollte es mit dem neuesten Mystery-Thriller wieder bergauf gehen, doch das wird auch dieses Mal höchstwahrscheinlich nicht klappen, denn "The Happening" hat nicht viel Gutes und jede Menge – zu viel – Schlechtes zu bieten. Der größte Pluspunkt des Filmes sind die Szenen, die die Story zum Laufen bringen. Mysteriöse Selbstmorde, die im New Yorker Central Park ihren Anfang nehmen und sich dann an der Ostküste ausbreiten. Diese Sequenzen sind gekonnt umgesetzt, denn sie wirken beklemmend und erschreckend, da sie urplötzlich aus einer Normalität heraus entstehen. Menschenmengen, die plötzlich stehen bleiben, sich nicht mehr rühren, so aussehen, als ob sie unsichtbaren Stimmen lauschen, und sich dann selbst töten. Wer hier allerdings auf ein Gore-Happening hofft, der wird enttäuscht werden, denn bevor die Szenen zu hart werden, wird in der deutschen Version fleißig geschnippelt, was bei einer Freigabe FSK 16 reichlich lächerlich ist, wenn man bedenkt, was man sonst bei FSK 16 schon zu sehen bekommt.Doch dann schwenkt die Geschichte zu schnell auf die Hauptpersonen um, die uns auf den emotionalen Horrortrip mitnehmen sollen, und hier beginnt der wahre Schrecken: die Dialoge. Diese sind so dämlich und platt, dass nur sie es sind, die einem Schauer des Entsetzens über den Rücken jagen. Shyamalan lässt hier nichts aus, um sich als Autor lächerlich zu machen. In emotional höchst angespannten Szenen, wenn man um das Leben geliebter Menschen fürchtet, die nicht bei einem sind, lässt er seine Schauspieler tatsächlich Sätze im Tenor von "Ist alles in Ordnung?" und "Geht es dir gut?" sagen. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges, denn es wird von Minute zu Minute schlimmer. Aber einer Sache kann man sicher sein: wenn in diesen drögen Dialogen einmal ein Satz fällt, der völlig aus dem Blauen kommt und es für diesen Satz eigentlich überhaupt keinen Anlass gab, wird ein paar Szenen weiter genau diese Aussage wichtig für die Geschichte werden. Was den Film darüber hinaus so langweilig und dilettantisch wirken lässt, ist die Tatsache, dass er gefühlt aus vielen aneinander montierten Szenen besteht, die einfach kein Ganzes ergeben. Man sitzt ein bisschen im Zug, man sitzt ein bisschen im Restaurant, dann wieder ein bisschen im Auto. Dann rennt man über Wiesen und sitzt wieder ein bisschen in einem Haus herum, bevor man wieder ein bisschen rennt – dieses Mal über ein Feld. Für jemanden, der großes Erzählkino bieten will, ist dies eine Katastrophe. (Von ins Bild hängenden Mikrophonen ganz zu schweigen.) Was die schauspielerische Leistung angeht, muss man bei allen Beteiligten Abstriche machen, zum Teil gewaltige. Es mag ja auch an den schlechten Dialogen liegen, dennoch: was Mark Wahlberg und Zooey Deschanel (und alle anderen auch) da abliefern – damit schießen sie den Vogel ab. Da kann man kaum noch von "Schauspielern" reden, sondern wir bewegen uns eher in der Kategorie "Darsteller". Dumpf, leer, blass wirken alle und auch große, ungläubig geweitete Augen erinnern eher an Kinderdarsteller, die ihre erste Filmrolle spielen, als an die emotionale Umsetzung der jeweiligen Szene. Oder vielleicht haben alle, bevor die täglichen Klappen fielen, einen Kanister Baldrian getankt? Auch die Reaktionen der Menschen auf die lebensbedrohliche Situation allgemein ist völlig realitätsfern. Das beste Beispiel sind die Schüler an Wahlbergs Schule, wo er als Lehrer arbeitet. Als man ihnen von den mysteriösen Selbstmorden berichtet und sie nach Hause schickt, akzeptieren sie dies mit stoischer Gelassenheit. Keine Spur von Panik, kein Geschrei und Geheule. Keiner kommt auf die Idee, sofort seine Liebsten anzurufen oder voller Angst zu fragen, was denn die Ursache für die Selbstmorde ist. Geschweige denn, dass einer von ihnen vorher eine SMS bekommen hätte, als die Meldung in den Nachrichten verbreitet wurde. Nichts, nada, niente. Auch die stets gleichen filmischen Mittel, die Shyamalan immer wieder bis zum Erbrechen einsetzt, damit auch der letzte Zuschauer kapiert "Uuuhuuuhuuu, jetzt passiert gleich was!", sind peinlich für einen Regisseur, der so viel Gutes zustande bringen kann. Wenigstens erspart uns Herr Shyamalan dieses Mal einen persönlichen Kurzauftritt, lässt es sich aber nicht nehmen, wenigstens als SMS-sendender Nebenbuhler von Mark Wahlbergs Filmfigur aufzutauchen, was aber im Endeffekt um ein Vielfaches erbärmlich-prätentiöser wirkt. Fazit "The Happening" hat eine nicht neue und aus zahlreichen Filmen und Büchern zusammengeklaute Grundidee, bietet aber ein paar wirklich verstörende Bilder. Das miserable Drehbuch und die schlechten Schauspielleistungen reißen die Wertung allerdings ganz tief runter in den Keller. Ein Film wie eingeschlafene Füße! Eine absolute Katastrophe!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das, im Detail gestochen scharfe, auf Distanz aber etwas an Kontur verlierende Bild weist kein wesentliches Rauschen auf und auch Artefakte bleiben rar. Akustisch stehen Effekte und Musik im Mittelpunkt. Reichhaltig gestalten sich die Extras mit zahlreichen Featurettes und entfallenen Szenen.

Bild: Angenehme aber kaum hoch glänzende, sondern eher leicht matte Farb- und Schärfewerte kennzeichnen das Bild der DVD. Sehr vorbildlich gestalten sich Detailaufnahmen in ihrer Schärfezeichnung (Gesicht, 00:45:00) und auch natürlichen Farbigkeit, auf Distanz geht dann aber etwas Genauigkeit verloren. Je nach Lichtstimmung wechselt die Qualität (Dunkelheit im Gesicht an der Tür, 00:55:05). Die Kompression arbeitet bis auf leichtes Bildruckeln in Schwenks und hin und wieder eintretende Mattscheibeneffekte recht schlüssig. Alle Werte bewegen sich im durchschnittlich guten Wertungsbereich, rutschen weder ab, noch zeigen sie außergewöhnliche Präzision.  

Ton: Die DVD setzt vor allem Musik und Effekte (Wind, 00:46:45) mit viel Aufmerksamkeit um (Schuss und Zug, 00:18:26). Dabei kommt auch der Subwoofer immer wieder kraftvoll zum Einsatz und färbt den Raum dunkel ein (hämmernder Effekt, 00:34:39). Sprachlich übermitteln sich alle Fassungen mit plastischer Kraft. Im Vergleich zur englischen Originalspur klingen die Synchronisationen aber deutlich aufgesetzter, hierbei vor allem die italienische Synchro. Insgesamt sind es in erster Linie die Effekte und der Soundtrack, die den Raum akustisch aufmischen.

Extras: Die reichhaltigen Extras beginnen mit entfallenen Szenen (15:44 Min.), die optional mit einer Einführung von Regisseur M. Night Shyamalan abgespielt werden können. Es folgen Featurettes zu folgenden Themen: "Der harte Filmschnitt" (9:02 Min.), "Ich höre, wie ihr flüstert" (4:18 Min.), "Ein Drehtag mit Night Shyamalan" (6:45 Min.), "Die Entstehung einer Szene" (10:10 Min.) und "Unsichtbare Kräfte" (4:40 Min.). Als unterhaltsamen Abschluss bieten die Extras noch "Spaß am Set" (2:51 Min.). --movieman.de

Produktbeschreibungen

Fox The Happening - Directors Cut, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 31.10.08

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Finger weg! 14. Februar 2012
Von Seed
Format:DVD
Was im Film passiert wurde hier schon zu genüge beschrieben.
Ich kann nur sagen FINGER WEG von diesem film!
Nach dem Kinobesuch habe ich mich übers Ohr gehauen gefühlt.
Eine Schande für die Filmindustrie.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Idee gut, Umsetzung etwas mau. 12. September 2009
Von Sub_Rosa TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Der Eindruck nach Anschauen von "The Happening" ist etwas zwiegespalten. Denn die Vorstellung, dass sich die Pflanzen gegen die Gefahr Mensch wehren und urplötzlich einen Wirkstoff gegen den Schädling entwickeln, ist irgendwie vorstellbar und gibt eine beängstigend spannende Vorlage ab für einen guten Thriller. Eine Idee, die das Nachdenken auch nach Filmende lohnt. Auch die Umsetzung jener atmosphärisch dichten Momente, wenn die Natur zuschlägt und Menschen wie aus dem Nichts reihenweise Selbstmord verüben ist dem Film und seinem Regisseur sehr ordentlich gelungen. Klar ist da manches nur einen Hauch entfernt vom Splatter, aber das macht nichts. Und selbst dass man die während der Dreharbeiten wohl oft strapazierte Windmaschine in vielen Einstellungen förmlich über den Wiesen hängen sieht, stört nicht wirklich. Eher schon die etwas hausbackenen Schauspielerleistungen und genretypischen "1000-mal-gesehen"-Elemente wie die bedrohte Gruppe, die in 10-kleine-Negerlein-Manier bis auf die Hauptpersonen dezimiert wird.

Einem guten Film definitiv nicht angemessen ist das uninspirierte Ende der Bedrohung und deren - wer hätt's geahnt - Wiederaufflackern als Cliffhanger-Schlusspunkt.

Fazit für mich: tolle Filmidee, in den wesentlichen Momenten auch sehr gut umgesetzt, aber zwischendurch viel viel Durchschnitt und ein maues Finale ohne überraschende Wendung. Anschauen lohnt, aber zum Klassiker oder Kultfilm gehört deutlich mehr. Mir scheint der Regisseur einen ähnlichen Weg zu nehmen wie einst John Carpenter: brillant angefangen und dann von Film zu Film schlechter geworden. Hoffentlich entwickelt Shyamalan künftig wieder einen sechsten Sinn für wirklich durchgehend sehr gute Filme. Denn ich glaube, er hat es immer noch drauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unterhaltsamer Film 24. Februar 2012
Format:DVD
Da ich so viel negative Bewertungen über den Film gelesen habe war ich erst ein wenig Skeptisch mit diesen Film überhaupt zu kaufen, doch als ich ihn bei Libro für 3 ¤ gesehen habe musste ich zugreifen und die Aufschrift Directors Cut war auch wieder so ein Thema und darum habe ich mir den Film dann gleich mitgenommen.
Ich muss sagen das der Film zu unrecht so viel schlechte Bewertung bekommt, der Film ist wirklich gut, Spannend, Handlungsmässig Top, Schauspieler Top.
Ich sehe mir sehr gerne Filme mit Mark Wahlberg an den er ist ein super Schauspieler und rettet meist jeden Film, diesen Film hier hätte er nicht retten müssen den der Film ist von der Handlung und dem Geschehen her wirklich super.
Worum es geht werde ich hier jetzt nicht erläutern, dies steht ja auch oben bei Produktinformation, ich nehme auch nicht gerne die Spannung aus Filmen.
Die Schauspieler im Film sind wirklich gut, diese haben mich sofort überzeugen können und die meisten kennt man auch aus anderen Filmen oder auch Fernsehserien - und dank Mark Wahlberg besitzt der Film auch gute Starbesetzung.
Hierbei handelt es sich um einen ganz normalen Thriller der wirklich unterhaltend ist und in keiner Weiße langweilig oder schlecht rüber kommt.
Regie führte Herr M. Night Shyamalan dem wir auch Filme wie "Devil, Signs & Sixt Sense" zu verdanken haben und auch hier hat er wieder sehr gute Arbeit geleistet.
Der Film ist mir Persönlich ein wenig zu kurz gewesen für das das es ein Director's Cut ist, sicherlich denken nicht alle so, doch etwas mehr hätte man doch machen können.

Alles in einem haben die Macher hier die Stimmung rüber gebracht und die Geschichte wurde sehr gut erzählt.
Viele der Bewertungen für den Film kann man einfach vergessen, man kann sich sowieso nie 100% auf eine Kritik verlassen, den wie bekanntlich ist hat ja der Mensch seinen eigenen Geschmack.
Ihr sollte euch vom Film selbst überzeugen und ihn euch zuerst aus der Videothek leihen und danach könnt ihr ihn euch ja immer noch kaufen.
Für mich ist dieser Film hier Sehenswert und ich bin stolz das dieser in meiner DVD Sammlung steht.

5 Sterne
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naja
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Schwierig zu beurteilen
Film:

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Vor 10 Monaten von Hasan veröffentlicht
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