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The Handmaid's Tale
 
 
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The Handmaid's Tale [Englisch] [Taschenbuch]

Margaret Atwood
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Seal Books (10. August 1998)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0770428207
  • ISBN-13: 978-0770428204
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 2,8 x 17,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.040 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Margaret Atwood
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Produktbeschreibungen

From Library Journal

In a startling departure from her previous novels ( Lady Oracle , Surfacing ), respected Canadian poet and novelist Atwood presents here a fable of the near future. In the Republic of Gilead, formerly the United States, far-right Schlafly/Falwell-type ideals have been carried to extremes in the monotheocratic government. The resulting society is a feminist's nightmare: women are strictly controlled, unable to have jobs or money and assigned to various classes: the chaste, childless Wives; the housekeeping Marthas; and the reproductive Handmaids, who turn their offspring over to the "morally fit" Wives. The tale is told by Offred (read: "of Fred"), a Handmaid who recalls the past and tells how the chilling society came to be. This powerful, memorable novel is highly recommended for most libraries. BOMC featured alternate. Ann H. Fisher, Radford P.L., Va.
Copyright 1986 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"The most poetically satisfying and intense of all Atwood's novels."
Maclean's

"The Handmaid's Tale is in the honorable tradition of Brave New World and other warnings of dystopia. It's imaginative even audacious, and conveys a chilling sense of fear and menace."
The Globe and Mail

"The Handmaid's Tale brings out the very best in Atwood — moral vision, biting humor, and a poet's imagination."
Chatelaine

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lucius
Format:Taschenbuch
Gleich der ebenso einfache wie rätselhafte erste Satz zieht den Leser in den Text hinein. Es stellt sich schnell heraus, daß wir in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft sind, in der christliche Fundamentalisten eine totalitäre Ordnung errichtet haben. Durch eine Ich-Erzählerin erfahren wir sukzessive, wie diese Ordnung funktioniert und wie es dazu gekommen ist. Manchmal fragte ich mich, ob Atwood nicht zuviel Zeit damit verbringt, dem Leser die von ihr erfundene Gesellschaftsordnung vorzustellen, als l'art pour l'art sozusagen. An anderen Stellen sah ich in der ausgeprägten Frauenfeindlichkeit des dargestellten Systems vor allem die Verarbeitung hysterischer feministischer Vorstellungen. Und tatsächlich vermag ich jenseits 80erJahre-Diskussionen keinen Grund zu erkennen, warum Atwood ausgerechnet eine solche Gesellschaft portraitiert. Insofern besteht wie bei Orwell, an den man gelegentlich denken muß, eine gewisse Zeitgebundenheit. Doch insgesamt sind das nur Mäkeleien. Der Text ist nicht nur sprachlich auf hohem Niveau, sondern auch wirklich spannend. Dazu beweist Atwood eine außergewöhnliche Sensibilität für das Leben in einer totalitären Gesellschaft, für das Erdrückende, die kleinen Wagnisse, das Mißtrauen, die geheimen Hoffnungen usw., usw. Am Ende klärt sich selbst die bis dahin ziemlich unklare Erzählsituation auf überzeugende Weise. Ein intelligentes, unterhaltsames und dazu noch lehrreiches Buch.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Höchstwertung 14. Mai 2006
Format:Taschenbuch
The Handmaid`s Tale von Margaret Artwood spielt innerhalb einer utopischen Vision eines christlich-fanatistischen-faschistischen Staates, der die Rechte der Frauen auf ein absolutes Minimum zurückgeschraubt hat. Das einstig so "liberale" und demokratische Land USA, welches nun Gilead geheißen wird, ist in das komplette Gegenteil umgekehrt worden.

Die Ich-Erzählerin des Buches erzählt ihre Geschichte vom Anfang ihrer "Einstellung" im Hause des im Roman nur als "Commander" bezeichneten Hausherren und seiner dominanten Frau Serena Joy, eine ältere Dame, die ihre Fruchtbarkeit schon seit langem verloren hat - welches in dem durch Strahlung und Giftmüll verseuchtem Land keine Seltenheit mehr ist.

Die Ich-Erzählerin, als eine der wenigen noch fruchtbaren Frauen, übernimmt dort die Funktion einer "Handmaid". Ihre Aufgabe besteht darin, wie auf der Rückseite des Buches schon recht treffend betitelt, zu "brüten". Die Befruchtung wird dank typisch christlicher Vorurteile noch physisch durchgeführt. Eine künstliche Befruchtung wäre schließlich unmoralisch, ganz im Gegensatz zu dem natürlich "notwendigem" Paarungsakt, wo jegliche Emotion jedoch wiederum verboten ist.

Die Geschichte stellt eine meiner Meinung nach sehr gelungene Darstellung eine der Staatsformen dar, die niemand gesunden Verstandes jemals miterleben möchte. Innerhalb christlicher Indoktrination und staatlicher Totalüberwachung entfalten die Protagonisten trotzdem jeder für sich seine eigene, interessante Persönlichkeit. Dass der "Commander" höchstwarscheinlich kein Unschuldslamm sein wird, ist zu erwarten. Auch die anderen Charaktere zeigen immer wieder, wie oberflächlich die als "vernünftig" bezeichneten Veränderungen des christlichen Regims auf die Bevölkerung (vor allem die herrschende, obere Schicht selbst) nur einwirkte.

Sprachliche gibt es für mich nichts zu bemängeln.

Margaret Atwood schafft es immer wieder, die Dinge so auszudrücken, wie man sie selbst sehr gut nachvollziehen kann.

- Meist sich selbst auch so vorgestellt hatte, es jedoch nie geschafft hätte, dies in dieser Form auf Papier zu bringen.

Ein durchweg zu empfehlendes Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Hacker
Format:Hörkassette
In The Handmaid's Tale we are presented with a post feminist future which is both unthinkable and undeniable. Offred, the protagonist, gives a personal account of her experiences as a handmaid in the Republic of Gilead, a New Right Theocracy in the near future. She is seperated from her family, forced to endure rigorous re-education and transferred among couple's homes, where they hope she will provide them with a newborn baby. Atwood's novel is clearly a reaction to the 80's backlash against the women's movement, particularly the Fundamentalist Right's pro-family activists who claimed the women's movement was destroying American family values and denying the natural order of men and women's roles; man was the breadwinner, woman the homemaker. However, what makes this novel so influential is that it is not only a reaction to the Fundamentalist New Right, it is also a reaction to women's non-involvment in the feminist movement. Atwood offers Offred up as a willing victim who's passivity in the feminist movement is as much to blame for the perpetuation of these gender roles as the New Right's takeover. The use of names like "Offred, Ofglen and Ofwarren" is a comment on modern women's willingness to take their husband's last name when they enter in to marriage. The name Offred indicates that Offred is a possession of Fred, she is Of Fred. Overall, this novel explores feminism from every angle and illustrates the fate awaiting humankind if gender ideologies are not abolished. I think it's all the more poignant today considering one of the most influential feminists of our time, Gloria Steinem, became a hypocrite a few weeks ago when she married Christian Bale's father... Should we call her Ofbale?
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr gutes Buch
Ich habe über The Handmaid's Tale dieses Jahr meine Seminararbeit geschrieben, mich dadurch also natürlich etwas mehr mit dem Buch befasst als ein "Ottonormal-Leser". Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Franz veröffentlicht
Aktueller denn je
Das Buch beschreibt eine christliche Talibanherrschaft in den USA (verbunden mit 80er Jahre Endzeitstimmung). Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von buecheroeli veröffentlicht
Hanmaid's tale
"The Handmaid's Tale" by Margaret Atwood deals with a patriarchal society, led by a totalitarian and fundamentalist regime. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Joutschi veröffentlicht
Margaret Atwood at her best
Margaret Atwood's best novel skillfully combines science fiction with a plea to keep fighting for women's rights and democracy. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Mathilde veröffentlicht
Nicht mit dem Buch vergleichbar
Ich hatte mir dieses Hörbuch gekauft, um mich ideal auf mein Colloquium vorbereiten zu können, da ich "The handmaid's tale" bereits 5-6 mal gelesen hatte und dann zur... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Liv Brunner veröffentlicht
wie ein Schlag in die Magengrube mit Karamelsauce
Margaret Atwoods zähflüssiger Stil und puzzleähnlicher Aufbau ist sicher nicht jedermanns Sache. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2008 von arbiter
The Handmaid's Tale by Margaret Atwood
The novel The Handmaid's Tale takes place in a new founded political system in America, during a time where infertility is a big issue. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2007 von Sabrina und Eva
The Handmaid's tale - a pessimistic view of the future
The Handmaid' s Tale by Margaret Atwood deals with a dystopia concerning the USA
.
The story is written in the I-perspective from the view of the main character named... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2007 von Ariane Losereit
A Review
The dystopian novel "The Handmaid's Tale" by M. Atwood deals with the story of Offred in the totalitarian Republic of Gilead. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2007 von Oliver Dautermann
Nice book to read for being happy in the street
-Characters-
Offred -> Shes the main character of this novel. Offred is an ordinary woman, living in the society of Gilead as a Handmaid. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2007 von Sunnyboy49
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