Nicholas Sparks, dessen Bücher unter die Haut gehen, hat sich mit diesem Werk selbst übertroffen. Es hebt sich deutlich von Bücher wie The Notebook oder The Wedding ab und doch gibt es viele Paralellen - eine Kleinstadt an der Ostküste, eine schöne Liebesgeschichte. Doch gibt es in The Guardian noch mehr, einen Soziopathen, der es auf die Protagonistin abgesehen hat. An manchen Stellen musste ich das Buch absetzen und erst einmal tief durchatmen. Dieses Buch belegt, wie "krank" der menschliche Verstand sein kann und, der wahrscheinlich wichtigere Aspekt, wie wichtig und gut es ist, in solchen Situationen Menschen (und Hunde) um sich zu haben, die einen lieben und auch unter Einsatz des eigenen Lebens beschützen. Mein persönlicher Liebling des Buches ist Singer, ein vollwertiger Charakter, der einem selbst in der angespanntesten Situation zum Lachen bringen kann. "The world is a better place when you smile".