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The Grudge - Der Fluch
 
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The Grudge - Der Fluch

Sarah Michelle Gellar , Jason Behr , Takashi Shimizu    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (182 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

The Grudge ist nicht der gleiche Erfolg gegönnt gewesen wie dem gruseligen Ring aus dem Jahre 2002, aber er stellt einen ebenso überzeugenden Beweis für amerikanische Remakes erfolgreicher japanischer Horrorfilme dar. Es verging kaum ein Jahr zwischen der Veröffentlichung vom Takashi Shimizus schauriger Geistergeschichte Ju-On: The Grudge und der Produktion dieses amerikanischen Remakes, das in Tokio spielt und in dem Sarah Michelle Gellar zum ersten Mal nach Buffy in einem Horrorfilm zu sehen ist. Der einzige bemerkenswerte Unterschied zwischen den beiden Filmen ist der Import der zumeist amerikanischen Darstellerriege (darunter Bill Pullman, Clea DuVall und Grace Zabriskie), wobei The Grudge umgeschrieben wurde, damit Shimizu die gruseligsten Höhepunkte seiner früheren Version, die schon zuvor als Kurzfilm und in zwei japanischen Videofilmen das Licht der Welt erblickte, verfeinern und verbessern konnte. The Grudge, der entgegen den Vorhersagen der Kinoexperten in den U.S.A. am ersten Wochenende vierzig Millionen Dollar einspielte, stellt für echte Horrorfans vielleicht eine Enttäuschung dar, denn es gibt kaum Gewalt und blutige Effekte zu sehen, aber der Film funktioniert als Gruselgeschichte über ein Geisterhaus und ist ein Garant für Gänsehaut. --Jeff Shannon

Movieman.de

Die Neuverfilmung unter gleicher Regie und Drehort, jedoch mit "Buffy" Sarah Michelle Gellar in der Titelrolle, ruft bei Lesen des Klappentextes schon Stirnrunzeln hervor. Muss das wirklich sein? DOCH! Hier lohnt sich das dickere Produktionsbudget und die Horrorroutine von Sam Raimi (Spider-Man). Heraus kam eine zwar hölzern agierende Gellar, deren Angst stets gespielt wirkt, aber die erstklassigen Effekte lassen trotz bekannter Erstverfilmung jedes Mal zusammenzucken und darum geht es doch primär. Fazit: Ansehnlich

Moviemans Kommentar zur DVD: Kein technisches, aber ein Genrehighlight mit sinnvollen Interviewpaket

Bild: Die recht junge Produktion grieselt etwas mehr als üblich für eine so aktuelle Produktion und bildet Blöcke, die sich sanft ruckelnd, vornehmlich in einfarbigen größeren Bildfeldern, bemerkbar machen (00.05.21). Langsame Kamerabewegungen sorgen für Einbußen bei der Darstellung von Details, z.B. Muster an der Wand bei 00.05.51). Die Farben bleiben weitgehend neutral, bzw. natürlich, mit einer stilistisch bedingten Sättigungsanhebung von Rotanteilen. Der Kontrastumfang ist gut und trennt auch in problematisch ausgeleuchteten Szenen noch sauber dunkle Hintergründe von getragener Kleidung im Vordergrund.

Ton: Die deutsche DTS-/ und DD-Tonspur klingen nahezu identisch. Unterschiede sind allenfalls im psychoakustischem Terrain auszumachen, was darauf schließen lässt, dass für die Erstellung des DTS-Tracks die ebenfalls vorliegende Dolbyspur verwendet wurde. Denn bei Verwendung eines DTS-Datenstromes zur Generierung der DTS-Tonspur auf der DVD müsste sich diese insbesondere in der Abbildungskraft von Effekten und Raumeindruck klar von der Dolbyspur absetzen. Sofern die DTS-Tonspur als Qualitätsmerkmal aufgespielt wird, sollte hier künftig über die Beschaffung eines entsprechenden DTS-Quelldatensatzes nachgedacht werden, um diesem Anspruch auch gerecht zu werden. Ansonsten wird bei The Grudge viel mit musikalischen Effekten gearbeitet, die sich über alle Kanäle ergießen. Die Sprachverständlichkeit ist gut, könnte jedoch noch ein wenig kräftiger insbesondere bei den männlichen Stimmen ausfallen.

Extras: Die B-Rolls (Blick hinter die Kulissen) sind mit 19 unkommentierten Minuten etwas langatmig. Dafür entschädigen sehr gute Interviews, in denen unter anderem Sarah Michelle Gellar daürber spricht, wie ungewohnt es für sie war, inmitten des laufenden Verkehrs in Japan zu drehen, während sie aus Hollywoodproduktionen umfangreiche Absperrungen gewohnt ist. Auch erfährt der geneigte Zuschauer, warum Sam Raimi für den Film den gleichen Regisseur, den gleichen Drehort und teilweise sogar die gleichen Darsteller für sein Remake nahm, anstelle das Ganze in Hollywood neu zu drehen. --movieman.de

VideoMarkt

Was haben ein Universitäts-Professor, eine japanische Familie, mehrere in Tokio lebende Amerikaner, drei Polizisten und die attraktive Karen gemeinsam? Die junge Pflegerin entdeckt die grausige, mystische Verbindung zwischen all diesen Personen, als sie in das Haus der Williams' gerufen wird, um die an Demenz leidende, verängstigte Emma zu betreuen. Etwas scheint hier nicht zu stimmen, seltsame Geräusche dringen aus einem Wandschrank. Karen macht sich daran, das mörderische Geheimnis des Gebäudes zu lüften.

Video.de

Horror-Legende Sam Raimi ("Tanz der Teufel") hat, wohl eingedenk der extrem erfolgreichen Adaption von "Ringu", hier als Produzent den japanischen Schocker "Ju-On" ins Amerikanische "übersetzt". Kultregisseur Takashi Shimizu schickt dabei die populäre "Buffy"-Darstellerin Sarah Michelle Gellar ins routiniert reanimierte Geisterhaus, wo er ihr denn auch ordentlich das Fürchten lehrt. Die erschreckend fahlen Bilder und der eingängige Soundtrack tun ihr übriges, um dem Gruselfan die Nachtstunden zu versüßen.

Blickpunkt: Film

Nach 'Ringu' wurde mit 'Ju-On' ein weiterer japanischer Gruselschocker für das suburbane Shoppingmalls frequentierende Massenpublikum neu adaptiert. Wie Naomi Watts in 'Ring' übt sich hier mit Ex-'Buffy' Sarah Michelle Gellar eine Blondine detektivisch dunkel-diabolischer Geheimnisse der Vergangenheit. Ein Teil der mysteriös-subtilen Atmosphäre des Originals ist auch bei dieser amerikanischen Übersetzung unweigerlich verloren gegangen. Dennoch verbreitet der klassisch konzipierte Haunted-House-Thriller allemal genügend ungewöhnlichen Grusel, so dass das US-Publikum in Halloween-Stimmung Sony ein fast schon übernatürlich anmutendes 40 Mio. Dollar-Boxoffice-Geschenk bescherte.

Wie schon bei der Originalreihe übernahm bei dem von der einstigen Horrorikone Sam Raimi ('Spider-Man') produzierten und von dessen Ghost House Pictures gemeinsam mit Senator International - damals noch unter der Ägide von Hanno Huth - initiierten Remake Takashi Shimizu die Regie, für den 'The Grudge' nach zwei 'Ju-On'-Videopics und den beiden darauf basierenden Spielfilmen ('Ju-On: The Grudge' und 'Ju-On: The Grudge 2' sind in Deutschland lediglich als Videopremieren auf DVD erhältlich) bereits den fünften Eintrag in die von ihm verfasste Schauer-Saga darstellt. Für seine US-Version arbeitet er mit einem Drehbuch von Newcomer Stephen Susco, wobei Tokio als Spielort aufrechterhalten wurde. Statt einer japanischen Protagonistin ist jedoch 'Buffy'-Girl Gellar als Austauschstudentin Karen zur Stelle. Ihr Sozialpraktikum führt sie zum Haus einer bettlägrigen amerikanischen alten Dame, die zumeist nur katatonisch an die Decke starrt. Vom ersten Moment an hat Karen das Gefühl, dass in dem Haus etwas nicht stimmt. Sie hört seltsame Geräusche, findet einen im Schrank eingesperrten kleinen Jungen und sieht schließlich ein grauenvolles weibliches Gespenst (Takako Fuji aus dem Original) im Kabuki-Furien-Look, das an den Wänden entlang kriecht und die Patientin regelrecht zu Tode erschreckt. Karen kommt mit dem Leben davon und beginnt eigene Nachforschungen anzustellen, um dem tödlichen Rätsel auf den Grund zu gehen. Keine Sekunde zu früh, denn die übel meinende Präsenz scheint alle, die mit ihr in Kontakt gekommen sind, auch außerhalb des Geisterhauses zu verfolgen und an den Kragen gehen zu wollen.
Eine weitere Parallele zu 'Ring' ist das garstig grollende Gespenst. Nicht nur ist ihm zu Lebenszeiten ebenfalls ein unsagbares Unrecht widerfahren, sondern es verfügt auch über ähnliche Bewegungsmuster und über die gleichen langen, ins Gesicht hängenden schwarzen Haare. Eine Szene, in der es sich auf einem Sicherheitsmonitor manifestiert, ist geradezu eine Hommage an das Erfolgsvorbild. Noch ausgedehnter als bei seinem cineastischen Cousin wird die Story von 'The Grudge' in Rückblenden und zeitversetzten Puzzlestücken erzählt, womit dem hauchdünnen Plot zumindest ein Anschein von mehr Substanz verliehen wird. Regisseur Shimizu hat indes keine Schwierigkeiten, traditionelle Schockmomente einzubauen, die von dem innovativen Soundtrack mit einer breiten Palette an verstörenden Geräuscheffekten (wie dem gutturalen Schnarren der Furie) und kakophonischer Instrumentierung untermalt werden. Allerdings könnte ein Teil des 'Scream'- und 'Scary Movie'-geschulten Zuschauer angesichts all der typischen Horrorklischees (knarrende Fußböden, naives Hineintapsen in gefährliche dunkle Winkel, etc.) in unbeabsichtigte Erheiterung ausbrechen. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Erfolgreiche US-Adaption des ungewöhnlichen japanischen Gruselschockers im Stil von "Ringu".

Kurzbeschreibung

Als die Pflegerin Karen zu einer alten Frau gerufen wird, ist ihr das Haus der kranken Dame von Anfang an unheimlich. Irgendetwas stimmt nicht. Erst sind es nur Geräusche. Doch als sie einen kleinen Jungen, eingesperrt in einem Schrank, findet und die alte Frau plötzlich stirbt, ahnt Karen Schreckliches.
Doch der Horror geht über ihre Vorstellungskraft. Das Haus ist verflucht und lässt niemanden aus seinen mordenden Fängen entkommen...

Produktbeschreibungen

Die Krankenschwester Karen (Sarah Michelle Gellar) wird in das Haus einer alten Frau gerufen. Vom ersten Moment an hat sie das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Erst sind es nur seltsame Geräusche. Doch als sie einen kleinen Jungen, der unerklärlicherweise in einem Schrank eingesperrt ist, entdeckt und die alte Frau plötzlich stirbt, weiß sie, dass sie in Lebensgefahr schwebt. Obwohl sie es schafft, das Horror-Haus zu verlassen, merkt sie schnell, dass der Schrecken noch nicht vorbei ist. Sie und alle, die je mit dem Haus in Kontakt waren, werden von einer übermächtigen, bösen Macht heimgesucht, die wie ein Fluch auf dem Gebäude lastet. Karens einzige Chance ist, das tödliche Rätsel um das Haus zu lösen und den bösen Bann
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