Die Geschichte, die in "The Green Mile" erzählt wird, handelt von einem ehemaligen Gefängniswärter, der in einem amerikanischen Staatsgefängnis, in dem Gefänistrakt für die Todeskandidaten gearbeitet hat. Er ist inzwischen pensioniert und lebt in einem Altenheim.
Er und eine Mitbewohnerin unterhalten sich über die Geschehnisse während seiner Zeit als Wärter.
Bei diesen Unterhaltungen geht es dabei um einen Gefangenen mit besonderen Fähigkeiten. Dieser Gefangene ist wegen Mordes an zwei Kindern zum Tode verurteilt worden. Nachdem der Wärter einige Information über den Gefangenen heraus findet, macht er die Feststellung, daß er warscheinlich unschuldig ist.
Die Erzählung ist nicht typisch für Stephen King, es fließt mal nicht so viel Blut und man hat nicht das Gefühl sich gleich übergeben zu müssen. Nachdem ich schon einige King-Bücher gelesen habe und eigentlich meine Lust daran verloren hatte, muß ich ehrlich zugeben, daß dies einer seiner schönsten Romane ist. Durch detaillierte Beschreibungen des Umfelds kann man sich gut in den Raum und die Zeit der Handlung hineinversetzen.
Fazit ist, die Geschichte ist spannend erzählt und gut zu lesen.