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The Green Mile [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Hanks, David Morse, Bonnie Hunt, Michael Clarke Duncan, James Cromwell
  • Regisseur(e): Frank Darabont
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1), Türkisch (Dolby Digital 2.0), Portugiesisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 27. November 2009
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 188 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (355 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002NXFFDY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.168 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Man schreibt das Jahr 1935. Paul Edgecomb ist Leiter des Traktes E der Strafanstalt Cold Mountain, in der zum Tode verurteilte Häftlinge darauf warten, ihren letzten Gang anzutreten: den Gang über die grüne Meile, einen blassgrünen Linoleum-Flur, der zum elektrischen Stuhl führt. Ein Weg, den der Gefängnisaufseher schon unzählige Male mit den Todeskandidaten beschritten hat. Doch Edgecoms Leben erfährt eine unerwartete Wendung, als eines Tages der farbige Häftling John Coffey eingeliefert wird, ein riesenhafter, merkwürdig ruhiger Mann. Doch Coffey scheint mit einer übernatürlichen Gabe gesegnet zu sein, die die Menschen im Todestrakt für immer verändern soll...

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"Das Buch war aber besser!": So lautet die Beschwerde mancher Leser seit der Erfindung des Films. Frank Darabonts zweite Adaption eines Gefängnisdramas von Stephen King (Die Verurteilten war die erste) ist eine sehr eng am Buch gehaltene Verfilmung von Kings gleichnamigen Roman. (Der Roman besteht aus sechs Kurzgeschichten, die zuvor mit großem Erfolg in der New York Times abgedruckt wurden. King entwickelte die Geschichte immer weiter, ohne von Anfang an zu wissen, wie der Schluss aussehen würde.)

Während der Weltwirtschaftskrise leitet Paul Edgecomb (Tom Hanks) im Cold-Mountain-Gefängnis den Zellenblock, in dem die zum Tode Verurteilten auf ihre Hinrichtung warten. In diese düstere und trostlose Welt kommt der Hüne John Coffey (Michael Clarke Duncan), der ganz langsam seine spezielle Begabung enthüllt. Diese Begabung wird die Männer, die in den Todeszellen arbeiten und sterben (sie werden durch den elektrischen Stuhl hingerichtet, eine meisterliche und ergreifende Darstellung), für immer verändern.

Genau wie in Kings Roman lässt Darabont sich viel Zeit, dem Zuschauer die Welt Edgecombs zu zeigen, bevor er sich John Coffeys Geheimnis annimmt. Mit Darabonts hervorragender Fähigkeit, eine Geschichte zu erzählen, seinem Händchen für eine perfekte Besetzung und einer bedächtigen Filmlänge von 188 Minuten erweckt Green Mile fast jeden Charakter und fast jede Szene der Romanvorlage zum Leben. Darabont verbessert sogar die zwei Enden des Romans, indem er einen emotional befriedigenderen Schluss geschaffen hat. Die Länge des Films mag die Geduld mancher Zuschauer auf die Probe stellen, aber wer es im Gegensatz zu den Schnellschüssen der Unterhaltung vorzieht, eine Geschichte erzählt zu bekommen, der wird mit diesem wunderbaren Film belohnt. --Doug Thomas -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

78 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mian am 29. November 2006
Format: DVD
"The Green Mile" ist ein Film, der es immer wieder aufs Neue schafft mich zutiefst zu berühren. Ich habe ihn nun schon viele Male gesehen, doch dieses furchtbar traurige Schicksal von John Coffey, so wie das der Gefängniswärter und der meisten anderen Insassen rührt mich noch immer derart zu Tränen, dass ich diesen Film mit einer Menge Taschentücher am liebsten ganz allein und ungestört ansehe.
Am meisten rührt mich dabei natürlich das Schicksal des schwarzen Riesen John Coffey. Mal das magische Wesen, mal wie ein kleiner Junge ist er einfach unglaublich süß und bemitleidenswert und mit Michael Clarke Duncan einfach unvergleichlich besetzt.
Doch wie schon gesagt ist das nicht das einzige, was hier so ergreifend ist. Die Atmosphäre des Todestraktes, die einzelnen so grausamen Hinrichtungen auf dem elektrischen Stuhl und die Tatsache, dass auch an diesem so furchtbaren Ort durchaus noch Lebensfreude existiert, gehen einem richtig ans Herz.
Und das nicht zuletzt wegen der wunderbaren Schauspieler, denn der Film ist nicht nur mit Michael Clarke Duncan genial besetzt, sondern auch mit David Morse und James Cromwell und allen voran mit dem wunderbaren Tom Hanks, der mal wieder einfach fantastisch war.

Übrigens ist "The Green Mile" einer der ganz wenigen Filme, die ihrer Romanvorlage in überhaupt nichts nachstehen und ist eines der Meisterwerke, die man sich unter keinen Umständen entgehen lassen sollte und das mit 5 Sternen eigentlich noch zu niedrig bewertet ist.
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99 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT am 15. Dezember 2003
Format: DVD
Als großer Stephen King Fan habe ich vorher natürlich das Buch, bzw. die Bücher, zu diesem Film gelesen, und ich kann mit 100%iger Gewissheit sagen, dass das die einzige Kingverfilmung ist, die an die Buchvorlage absolut herankommt, sie fast sogar noch übertrifft. Und im Vorfeld möchte ich warnen - für diesen Film braucht man eine ganze Packung Tempos, wenn nicht sogar noch mehr.
Die Handlung: Ein Gefängnis in Louisiana in den 30er Jahren: Der besonnene Paul Edgecomb (Tom Hanks) ist Aufseher über die „grüne Meile", den Trakt, in dem zum Tode verurteilte Straftäter bis zur Hinrichtung sitzen. Er behandelt die Häftlinge menschlich. Eines Tages kommt der wegen Mordes verurteilte Schwarze John Coffey in die Abteilung. Edgecomb glaubt bald nicht mehr an die Schuld des sanften Riesen, der über eine heilende Gabe verfügt...
Ein Stephen King Film wäre kein Stephen King Film ohne ein bisschen Magie oder Übernatürliches. Dafür sorgt in dieser Geschichte John Coffey. Im übertragenen Sinn ist Coffey ein Wunder Gottes, denn er hat eine heilende Kraft, und kann Paul Edgecomb von seinem Leiden heilen. Bald wird dem Zuschauer (und auch den Wärtern auf der „Green Mile") klar, dass Coffey unschuldig in der Todeszelle sitzt. Doch schon vorher, und zwar in dem Moment, in dem Coffey in Block E ankommt, schließt man ihn ins Herz. Michael Clarke Duncan spielt John Coffey so beeindruckend, dass der Zuschauer jede Empfindung die Coffey hat, spüren und selbst fühlen kann. Man leidet mit ihm, man trauert mit ihm, man hat Angst mit ihm und man freut sich mit ihm.
Die drei Stunden vergehen wie im Flug.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 22. Oktober 2008
Format: DVD
Die anfänglich befremdliche Geschichte um John Coffey, der an Körpergröße das zuviel hat, was ihm an Geistesgröße fehlt, entwickelt sich zu einem der bewegendsten Hollywood-Dramen der letzten 20 Jahre. Nach zwei Stunden hat man noch keine Idee, wie ergriffen man nach drei Stunden sein wird, wenn man den offenbar von Gott gesandten schwarzen Riesen längst ins Herz geschlossen hat.
Wurde die Grausamkeit des elektrischen Stuhls jemals aufwühlender dargestellt als in "The Green Mile"? Ich glaube nicht.
Hatte eine kleine Maus je eine größere Bedeutung für ein Kino-Meisterwerk? Gewiss nicht.
Hätte jemand für möglich gehalten, was man aus Vorlagen des King of Horror alles rausholen kann? Das halte ich für unwahrscheinlich.
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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian Probst am 12. Dezember 2010
Format: Blu-ray
ich will hier nicht mal auf den ganzen filminhalt eingehen, denn dazu wurde schon viel geschrieben.

die blu ray ist absolut ok und wird ihrem medium voll gerecht! das passt!

was mich bisher gestört hat, sind die unsinnigen diskussionen über die person john coffey!

ja, er ist schwarz, geistig ein kind und so naiv, dass es weh tut ...
aber das hat seinen guten grund!

dazu muss man stephen king kennen, denn dann weiß man, welche durchaus schlaue grundphilosophie
er vertritt (wie die meisten großen schriftseller!!!)

DAS EINZIG WIRKSAME GEGEN DAS BÖSE IST DIE KINDLICHE SEELE!!!
WEIL SIE REIN IST UND VOR ALLEM, WEIL SIE DAS BÖSE ALS MACHT ANERKENNT,
DARAN GLAUBT UND SO NICHT VON IHR BETROGEN UND VERFÜHRT WERDEN KANN!
DARAUS ZIEHT DIE KINDLICHE SEELE IHRE MACHT.

kinder glauben an das übernatürliche, etwas, das so gut wie jeder mensch mit dem
erwachsenwerden immer mehr ablegt. man kann aber einer sache nur begegnen, wenn man
an sie glaubt! man kann nur gegen etwas kämpfen, das man sieht und bewusst wahrnimmt!

demzufolge kann die figur coffeys nur ein absolutes kind sein, ohne wenn und aber.
ein erwachsener mensch könnte diese kraft nie entwickeln, weil er den glauben und die
naivität eben schon längst verloren hat. diese ansätze findet man überall in der weltliteratur.

wer also weiter glaubt, "the green mile" verkörpere rassismus und ein eindimensionales motiv
von gut gegen böse, der hat sich nie mit den hintergründen beschäftigt und sieht nur, was er sehen will ...

nein, coffey muss so sein, wie er ist.
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