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The Great Western
 
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The Great Western

James Dean BradfieldMP3-Download
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. That's No Way To Tell A Lie 3:05 EUR 0,99
Wiedergabe   2. An English Gentleman 3:05 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Bad Boys And Painkillers 3:49 EUR 0,99
Wiedergabe   4. On Saturday Moring We Will Rule The World 3:17 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Run Romeo Run 3:24 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Still A Long Way To Go 3:50 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Émigré 3:29 EUR 0,99
Wiedergabe   8. To See A Friend In Tears 3:39 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Say Hello To The Pope 3:24 EUR 0,99
Wiedergabe 10. The Wrong Beginning 3:15 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Which Way To Kyffin 2:57 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Cosmic
Format:Audio CD
Ein herrliches Album! Es hat endlich die Frische, die man sich seit Jahren wieder mal von einem Manic Street Preachers-Alben gewünscht hätte. Die Single "Thats no way to tell a lie" kommt gleich zur Sache. Das ist sehr erfreulich. Kurzer Anriss, und dann kommt schon der typisch (zumindest zu Glanzzeiten) mitreißende Refrain. Und immer wieder tauchen im Laufe der CD Bradfields herrlich klirrende Gitarrenläufe und seine wunderbare klare Stimme auf. Ruhige, nachdenkliche Phasen wechseln ständig auf sehr angenehme Weise mit härteren Passagen.

Mein Favorit ist (neben der Single) "Still a long way to go" und "Emigre". Ersteres klingt zwar leider am Anfang stark nach U2, doch dann kommt all das, was man sich von James Dean Bradfield erwünscht: toller Gitarrensound und seine wie gesagt so herrlich klare, immer etwas leidende Stimme! Ähnlich ists bei "Emigre", es erinnert stark an seelige "Everything must go"-Zeiten.

Einfach schön, wie befreit und ohne Zurückhaltung er seine eigenen Lieder zelebriert. Da spart er an gar nichts, worauf er einfach Lust hatte, seien es ein paar "Oolalalas" oder "Shalalas" oder das eine oder andere Drumbeat. Es passt alles zusammen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Warten auf... 18. Juli 2006
Format:Audio CD
Shalalala, shalalala! Danke, Herr Bradfield! Fast zwei Jahre dauert die ganz bestimmt kreative Pause der Manics schon an und dann kommen Sie, der Sie nie vorhatten, sich zu verselbständigen, und predigen auf Solopfaden. Danke, dass Sie wie damals, als das Debüt Generation Terrorists" noch als musikalischer Sprengsatz zwischen London und Cardiff transportiert wurde, besagte Zugstrecke für ihre gedanklichen Ausflüge nutzten und diese niederschrieben.

Echt mal ganz dicke Props an dieses Opus namens The Great Western", das so vieles vereint, was wir schon im Laufe Ihrer Karriere respektive Manics-Bandgeschichte von Teenie-Beinen an kennen und lieben gelernt haben: den griffigen Britrock von Generation Terrorists", Dramatik in powervollen Akkorden wie in Everything Must Go" und Annäherungen an U2-esken Pop wie in Lifeblood". Das alles mit gewohnt ambitionierten Lyrics ohne lästige Schöngeisterei. Nicht zu vergessen Ihre Stimme, die das Ganze in noch höhere Sphären trägt als es irgendeine Indie-Neugeburt zu tun vermag.

Mit Ihrer ersten Single That's No Way To Tell A Lie" präsentieren Sie uns einen Opener wie er im Bilderbuch stehen könnte: mitreißend, aber nicht ausufernd, zum Mitklatschen ohne peinlich zu werden. Anklänge an die Siebziger folgen mit dem zweiten Track An English Gentleman", der ihrem ehemaligen Manager und Freund Philip Hall, der 1993 verstarb, gewidmet ist. Nach dem atmosphärisch-tragischen Bad Boys And Painkillers", geschrieben von Bandkollege Nicky Wire, bringen Sie uns mit Keyboardeinsatz bei On Saturday Morning We Will Rule The World" in poppigere Gefilde, die fast an Queen erinnern. Diesen Nachgeschmack zerschlagen Sie aber sodann mit dem Kracher Run Romeo Run", unterstützt von Super Furry Animal Daf Ieuan am Schlagzeug.

Ooo-lalala, ooo-lalala! Danke auch für die zweite Hälfte, die ebenfalls nicht mit fetzigen Hymnen geizt. Beste Beispiele hierfür sind Émigré" und Say Hello To The Pope". Aber Sie verstehen es gleichermaßen, Abstecher in gemäßigtere Gefilde zu unternehmen und uns mit der Ballade "To See A Friend In Tears" mittels Akustikgitarre zum Nachdenken zu bringen. Schön finden wir es auch, dass Sie den letzten Song Which Way To Kyffin" dem englischen Landschaftsmaler Kyffin Williams gewidmet haben. Namedropping kann nun mal auch Kunst sein. Und ein würdiger Rausschmeißer ist das gute Stück allemal.

So danken wir also für 37 Minuten, die uns die Wartezeit auf ein neues Manics-Album erträglicher gestalten. Viel erträglicher. - Maggie Gernatowski -
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Es ist schon ein wenig peinlich: Wenn man das Album von James Dean Bradfield hört, fragt man sich, wozu der Sänger und Gitarrist seine beiden Mitspieler bei den Manic Street Preachers eigentlich braucht. Sein Solo-Projekt, mit dem er die kreative Pause der Band überbrücken wollte, bietet allerbesten MSP-Sound und muss vor den letzten Alben der Gruppe nicht in Deckung gehen. Im Gegenteil, erfrischend und voller Dynamik kommt der gute James daher, wobei man die für die Preachers typischen Meldiestrukturen allerdings fast immer heraus hört. Aber welcher Interpret bietet nach dem x-ten Album noch etwas wirklich Neues? Insofern: Danke für das unverhoffte MSP-Album! Es gehört zu den besten des Jahres.
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