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The Great Southern Trendkill [Explicit]
 
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The Great Southern Trendkill [Explicit]

3. Mai 1996 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Mai 1996
  • Erscheinungstermin: 3. Mai 1996
  • Label: Rhino/Elektra
  • Copyright: 1996 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:05
  • Genres:
  • ASIN: B001SG0IMK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.001 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tine am 30. Juni 2011
Format: Audio CD
Der Albumtitel ist hier wahrlich Programm- im Gegensatz zu Heerscharen von Bands, die Ende der 90er auf den new metal Zug aufgesprungen waren und sich so z.T. über Nacht zum schnellen Dollar rappten, lieferten die Texas-boys von Pantera ein Monster von einem Album ab, welches mutig, innovativ und durch und durch anders war.
Auch wenn das Trendkiller- Album den stetigen Abstieg von Pantera einläutete und auch die Aufnahmen bereits von bandinternen Spannungen geprägt waren(Philip Anselmo nahm seine Gesangsspuren abseits der restl. Bandmitglieder in New Orleans auf), ist dieses Album für mich das beste, weil zeitloseste und variantenreichste Album von Pantera.

Und das, obwohl "The great southern trendkill" nicht ganz die Hitdichte der vorhergehenden Alben "Far beyond driven" oder "Vulgar display of power" zu bieten hat. Vielmehr punktet diese Scheibe mit der Auslotung der Extreme - und zwar in beide Richtungen. Mit dem Titelsong sowie "Suicide note Pt.2" finden sich die 2 wohl härtesten songs des Pantera-Kataloges auf diesem Album. Während ersteres durch infernales Geschrei von Anselmo direkt und ohne Vorankündigung aus den Boxen springt um dann ab der Hälfte Dimebag Darrells genialem Gittarenspiel Raum zu lassen, sprengt zweiteres härtetechnisch jeden Rahmen - ohne dabei jemals an groove und Klasse zu verlieren.
Parallel finden sich mit "Suicide note Pt.1", "10's" und "Floods" drei songs auf dem Album,die z.T. auf der Akustikgitarre bzw. sehr melodisch u. weit gemäßigter daherkommen - aber nie anbiedernd oder gar leicht verdaubar. Speziell bei "10's" und "Floods" übertrifft sich Gitarrist Dimebag Darrel selbst - die Solis und Harmonien sind nicht von dieser Welt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nias am 23. Juli 2014
Format: Audio CD
"The Great Southern Trendkill" punktet mit einem thematisch starken & musikalisch grandios umgesetzten Konzept und befindet sich mehr auf der experimentellen Seite.

Pantera sind hier zwar nicht so kompromisslos, dafür wirkt die Band dynamischer. Kalkulierte Präzision, gutes Timing. Stellenweise noch schneller & härter als die Vorgänger trifft die Härte des Albums uns Hörer genau im richtigen Moment. Dimebag (Gitarrist) benutzt interessante Gitarren-Effekte, welche berreichern und zum organischen Gefühl des Albums beitragen.
Phil Anselmo (Sänger) hat sich für einen höheren Schrei-Stil entschieden. Damit wirkt er agiler, erscheint aber nicht so prominent wie auf "Vulgar Display Of Power" z.B.. Die Sprachverständlichkeit sinkt, dafür resultiert ein zusammenhängendes Hörerlebnis.

Zu dem bereits etablierten Pantera-Stil wurde ein gutes Stück dunkle Atmosphäre zugemischt, die besonders in den langsameren Passagen zur Geltung kommt. Ein beklemmendes Gefühl, das nicht weicht.

Insgesamt präsentiert sich das Album sehr konstant, es gibt meiner Meinung nach keinen Filler.
Mit dem Ende von "The Underground in America" wird der Höhepunkt erreicht. Gänsehaut! Toll, dass sich Pantera um Dramaturgie innerhalb des Albums bemüht haben - mit Erfolg.

Zu betonen ist die ausgezeichnete Klang-Qualität.

Anspieltipps: "The Great Southern Trendkill", "Drag The Waters", "Floods"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Aluga am 2. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
The Great Southern Trendkill gilt bei Experten als eine schwächere Pantere Veröffentlichung. Das kann ich aber nicht unterschreiben. Der Sound der CD ist grossartig und war für diese Zeit eine Art Revolution. KLingt alles sehr drecking und rauh. Ich mag diese Platte genausogerne wie zum beisspiel Far beyond driven (Und das is ja wohl der Klassiker schlechthin) Für mich ein absolutes muss für Freunde von Pantera. RIP DIMEBAG!Er lebt ewig in seiner Musik!
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "luciforus" am 4. September 2003
Format: Audio CD
Viele können oder wollen Pantera wohl nicht verstehen. Immer wieder liest man daß die 4 Jungs aus dem Süden es einfach nicht mehr drauf hätten, Songs wie sie auf der 92er 'Vulgar Display of Power' zu finden sind auf die Reihe zu bekommen. Wenn man sich mal informieren wollte, sich mit der Band und dem ganzen Drum-Herum beschäftigen würde, dann wird einem sehr schnell klar was Pantera schaffen wollen, und was diese Scheibe zum Ausdruck bringen will!
Pantera haben von Anfang an den Weg verfolgt, immer härter, brachialer, zermalmender zu werden, und jedem Trend zu entkommen. Und genau DAS gelingt ihnen auch.
Gut. 'The Great Southern Trendkill' ist in vielerlei hinsicht unmelodischer als zB 'Cowboys From Hell' oder 'Vulgar Display of Power', aber das ist doch noch langer kein Grund zu behaupten das diese CD schlecht sei. Sie bringen es zB fertig, glaubwürdig und ehrlich ihrem Stil treu zu bleiben. Pantera entwickelt sich, evoluiert sozusagen.
Man kann auch einen anderen weg einschlagen, und enden wie Metallica, die sich wohl dachten, ein wenig Veränderung könnte durchaus gut tun... (wenn gleich ich hinzufügen muss das deren neues Album ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist...)
Mir gefällt es wie Pantera sich über die Jahre entwickelt hat! Und wenn jemandem diese Mucke zu unverdaulich ist weil Mr Anselmo mehr schreit, die Riffs einfach nur noch töten und die Drums dir den Schweiss von der Stirn wegblasen, dann geht doch hin und hört ein wenig Manowar, oder sonst ne poser-mucke.
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