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The Great Cold Distance

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Produktinformation

  • Audio CD (10. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Peaceville (SPV)
  • ASIN: B000EBEHRM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amphibian am 22. Januar 2007
Format: Audio CD
Das neue Album von Katatonia, für mich eines der musikalischen Höhepunkte des Jahres 2006.

Im Vergleich zu den älteren Alben, ist das neue Werk der Schweden eine ganzes Stück härter ausgefallen. Der Gesang ist sehr monoton gehalten und wird ab und zu von Growls unterstützt. Der Aufbau der Songs ist noch besser konstruiert als bei den älteren Scheiben, komplex und umfassend, was mir The Great Cold Distance noch sympatischer macht. Die Musik schafft es einen großen Spannungsbogen aufzubauen, in manchen Stücken wird man von plötzlich einsetzenden Gitarrengewittern völlig überrascht.

Eine Veränderung und Entwicklung hinsichtlich der älteren Alben ist nicht abzustreiten. Doch wird nicht jeder an diesem härteren und packenden Stil gefallen finden.

Für The Great Cold Distance muss man sich mehr Zeit nehmen, als für die Vorgänger, aber diese Zeit ist gut investiert. Für mich ist die CD zu einem ständiger Begleiter geworden. Auch nach längerer Zeit, ist das Album nicht meinem CD-Player entwichen.

Ausfälle gibt es keine, Höhepunkte schon und zwar ziemlich viele. Zum einen wäre da das Opener "Leaders", eines der härtesten Stücke gleich zu Beginn. "Soil's Song" ist gegensätzlich ziemlich ruhig gehalten, der monotone Refrain der sich in Unendlichkeit ausbreitet hat eine starke Atmosphäre. "Consternation" weiß mit rhytmischen Wechsel von härte, bedrückender Zärtlichkeit und verzerrtern Stimmen zu gefallen.

"Rusted" löst ähnliche Begeisterung wie "Soil's Song" aus und repräsentiert den depressiven Sound von Katatonia im vollem Maße.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chrissil am 21. Januar 2011
Format: Audio CD
Katatonia kenne ich erst seit etwa 2 Monaten, aber nenne inzwischen 7 CDs mein Eigen und höre diese Musik wieder und wieder. Sie wird mir immer unverzichtbarer.

Hatte nie etwas von dieser Band gehört, wußte nur, dass mitunter sehr intererssante Sachen aus Schweden kommen. Seit einigen Jahren bin ich begeistert von Steven Wilson und Porcupine Tree und suche immer wieder mal nach neuen Bands in deren Umfeld. Da ich auch die härtere Schiene mag, bin ich sehr schnell auf Opeth gestoßen und war begeistert. Vor allem mag ich Akerfeldts cleane Stimme. Nachdem ich nicht nur über Steven Wilson, der von der Krativität der schwedischen Metal-Musiker begeistert ist, sondern auch über Mikael Akerfeldt auf Empfehlung, ja Achtung und Respekt für Katatonia gestoßen bin, und ich auch noch feststellte, dass Katatonia diesen Growl-Gesang nicht haben, den ich nicht mag, hab ich mir "Night Is The New Day" besorgt. Gut, gut, gut... ich war begeistert und hab mir kurze Zeit später ein weiteres Katatonia-Album besorgt, "Discouraged Ones", doch da war ich gelinde gesagt ziemlich enttäuscht, aber als ich feststellte, dass die Aufnahmen zu diesem Album wesentlich älter waren als ich ursprünglich dachte, machte ich noch einmal einen Versuch und holte mir das Vorgängeralbum des letzten Albums: "Live Consternation". Jetzt kenne ich die 3 Seiten, Epochen oder Stile von Katatonia und ich muss sagen, der Stil von "Live Consternation" gefällt mir am besten. Also holte ich mir als nächstes "Viva Emptiness" und kurz darauf "The Great Cold Distance" und war endlich am Ziel. War ich vorher schon sehr angetan aber skeptisch vor Überraschungen, so hat mich doch "The Great Cold Distance" schlichtweg umgehauen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kernbichler am 22. Februar 2006
Format: Audio CD
Düster, dunkel, melancholisch und ausweglos scheint sie, die morbide Welt in die KATATONIA den willenlos hörigen Zeugen auf „Great Cold Distance“ mit Hilfe eines, auf schwebenden Grooves balancierenden „Leaders“, überaus stilvoll geleiten. Der Himmel wolkenbehangen, es regnet sinnflutartig, der hereingebrochene Herbst will nicht loslassen und dennoch, dort ganz hinten am Horizont sind erste Sonnenstrahlen zu sehen....wir werden überleben!
Nach Hilfe und Erlösung flehende Kompositionen, steril, unnahbar kühl und dennoch harmonisch, hoffnungsvoll und lebensbejahend. Ausgereifte Ohrwürmer voller extravaganter Klasse. Hypnotisch ohne Hektik. Jederzeit durchdacht. Unergründlich geheimnisvoll und doch so schlüssig. Große Melodien, kompositorischer Anspruch. Unergründlich musikalisches Spektrum stilvoll verpackt in perfekte Produktion und geniales Artwork.
Wehmütig flehende Kompositionen oberster Güte. Überragend, leidend, beeindruckend vorgetragen bei subtilen Ausnahmemomenten wie „Deliberation“, „My Twin“ oder „Increase“. Unantastbar avantgardistische Darbietung des ureigenen Sounds einer Band, deren unvergleichliche Kunst man für sich alleine stehen lassen muss. Kunst die man mit der Leichtigkeit einer ANATHEMA Schwermut, der Melancholie eines morbiden Keith Caputo, getragen von wabernden Grooves und emotional, einfühlsam, hypnotischer Virtuosität umschreiben kann, um ihr im selben Atemzug nicht gerecht zu werden. Reife, vielseitige Ohrwürmer die es zu entdecken gilt, extravagante Soundteppiche, umwoben von einer emotional einfühlsamen Stimme. Hoher Anspruch!
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