Durch Zufall bin ich auf die blutjunge Deathcore Band gestoßen.
Vorsichtig reingehört, Album gekauft; zum Glück. Was für ein geiles Album!
Die Band bietet einem den ganzen modernen Katalog die eine DC Band draufhaben muss:
Brutale Breaks, fieses Gekeife und eine geblaste am Schlagzeug das es eine helle Freude ist.
Stylistisch in Gegenden von Suicide Silence anzusiedeln, trotzdem eine Spur groovelastiger aber die Brutalität nicht vernachlässigend. Allein das 1 Minute lange Intro zeigt wos langeht. Ein einziger Breakdown.
Man bekommt fürs Geld eine Menge geboten. Doch leider leidet auch Hester Prynne unter der Deathcore-Klon-Krankheit.
Wo bleibt die Abwechslung?? Vieles schon gehört, manchmal auch besser. Deswegen nur 4 Sterne.
Nichts destotrotz ein hammer Album. Fans von Suicide Silence und Konsorten werden absolut bedient.
Brutaler und grooviger und findet mans selten. Außerdem mit einem hervorragendem Vocalist, findet man auch eher selten heutzutage.
In diesem Sinne: All Roads lead to Hell! Keep banging!