The Good, the Bad, the Weird 2008

Amazon Instant Video

(37)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Eine mysteriöse Schatzkarte lässt in den Vierzigerjahren die Wege eines wenig zimperlichen, dafür aber blendend aussehenden Gangsters, eines gutmütigen Zugräubers mit dem Schalk im Nacken und eines wortkargen Kopfgeldjägers kreuzen. Jeder für sich macht Jagd auf den Schatz durch die karge und gesetzlose Landschaft der Mandschurei.

Darsteller:
Jung Woo-Sung, Lee Byung-hun
Laufzeit:
2 Stunden 4 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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The Good, the Bad, the Weird

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Details zu diesem Titel

Genre Western, Action & Abenteuer
Regisseur Kim Jee-woon
Darsteller Jung Woo-Sung, Lee Byung-hun
Nebendarsteller Song Kang-ho, Lee Cheong-a, Jo Kyeong-hun, Son Byung-ho, Song Yeong-chang, Uhm Ji-won
Studio Splendid Film GmbH
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Uitz am 13. Mai 2009
Format: DVD
The Good, the Bad, the Ugly" - Es gibt wohl weltweit keinen Filmfan, der Sergio Leones Westernklassiker mit Clint Eastwood als schweigsamen Revolverhelden nicht kennt und liebt. Das epische Meisterwerk, das gleichzeitig den Abschluss der legendären Dollartrilogie bildet, ist an Action, Spannung und Schauwerten nahezu nicht zu überbieten. Der Italowestern Zwei glorreiche Halunken" (deutscher Titel) ist somit ein unbestrittener Klassiker, der als unerreichbar gilt und dennoch dutzenden Regisseuren als Inspiration und Zitatenschatztruhe für ihre Werke diente. Kim Ji-woon, der mit dem Thriller A Bittersweet Life" auf der ganzen Linie überzeugen konnte, hat sich ein Herz gefasst und eine Art Remake-Neuinterpretation-Hommage-Persiflage-Mixtur des Klassikers mit dem durchaus passenden Titel The Good, the Bad, the Weird" (OT: Joheun nom nappeun nom isanghan nom") inszeniert. Dieser Mix gibt nie vor ein reinrassiges (und vor allem ernstzunehmendes) Remake zu sein, sondern entlehnt sich nur Grundidee, Aufbau und einige Einstellungen und Besonderheiten der Vorlage.

Die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts. Die heldenhaften Cowboys sind am Aussterben, den Pferden wird von Autos und Motorrädern der Rang abgelaufen und der Wilde Westen liegt in den letzten Zügen. Doch nicht so in der Mandschurei. The Weird (Genial: Kang-ho Song aus The Host" und JSA") stiehlt im Zuge eines Eisenbahnraubs einem hohen japanischen Beamten eine Schatzkarte. Diese wird jedoch nicht nur von der Armee und diversen Banden gesucht, sondern auch von The Bad (Eiskalt: Byung-hun Lee aus A bittersweet life" und demnächst G.I.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.R. am 28. Februar 2010
Format: DVD
Kein Eastern, sondern ein Western aus Asien. Der Titel erinnert an Sergio Leones Italo-Western "The good, the bad and the ugly". Trotzdem ist das hier kein Remake: Andere Zeit, anderer Ort, andere Story, anderes Ende. Die Macher des Film haben sich meiner Meinung nach sehr viel Mühe gegeben, einen eigenen Film zu drehen und das ist ihnen gelungen. Der Film bietet unterhaltsame Action und hat auch Witz. Wer die Bonus-DVD anschaut, der wird sehen, dass für den Film wesentlich mehr Szenen gedreht wurden als im fertigen Film zu sehen sind. Das ist auch gut, denn so bleibt der Film schön kurzweilig und die Geschichte ufert nicht aus.

Die Limited Edition zeigt, was Booklets eigentlich bieten sollten, aber es meist nicht tun. Das Booklet ist in die Edition eingebunden und wirkt wie ein Buch im DVD-Format. Der Soundtrack ist auch Klasse, die Musik reißt wirklich mit.

Von mir gibt es fünf Sterne für den Film und fünf Sterne für die DVD Edition.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SAINT TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Dezember 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Zugegeben die asiatischen Produktionen lagen mir bis heute nie so wirklich, aber nach "The Good, The Bad, The Weird" wurde ich eines besseren belehrt. Der Film versprüht solch einen Charme, das man ihn eigentlich gar nicht, nicht mögen kann ;).
Seit heute sehe ich das auch Asiaten in bester Manier "Spaghetti Western" machen können. Der Film sprüht vor Adrenalin und überschwenglichen Gefühlen, (ein Adrenalinstoss nach dem anderen). Ich muss auch gestehen, das ich schon so gut wie alles gesehen habe und mich selten noch was so überrascht, das es mir ein "WOW" aufs Gesicht zaubert, aber bei dem Film heute hatte ich diesen "Effeckt" und auch wenn ich zu Anfang mehr als zögerlich war ob diese Kombination gut geht, habe ich es riskiert und bin mehr als glücklich mit der Entscheidung.

Ich schaue auf einem Sony Full HD der neuesten Generation und das Bild und der Sound sind einfach bombastisch. Ich habe selten was besseres an Bild und Tonqualität gehabt wie bei diesem Streifen. Wer auf Western steht, trash mag, der wird bei diesem Film nichts, absolut nichts falsch machen.

Eine fantastische Homage an den Italo Western, mit hohem Wiedererkennungswert, wenn man die alten Klassiker gesehen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melville am 29. Juli 2009
Format: DVD
"The Good, The Bad, The Weird" basiert lose auf Sergio Leones Klassiker "The Good, The Bad, The Ugly" (zu deutsch: "Zwei glorreiche Halunken"), seinerzeit krönender Abschluss der inzwischen legendären Dollar-Trilogie, mit der Leone das Westerngenre revolutionierte.

Ausufernde Landschaftsaufnahmen, intensive Close-Ups der Charaktere, schwungvolle Kamerafahrten, immer ruhig erzählt, in seiner Geduld fast kühn inszeniert und nicht zuletzt unterstrichen von einem herausragenden Soundtrack - Leones Western sind stilistisch überragende, epische Gemälde einer längst vergangenen Epoche.

Regisseur Ji-woon Kim hat sich an einem überlebensgroßen Vorbild probiert. Glücklicherweise hat er sich hier dem Original nicht sklavisch unterworfen. Seine Inszenierung ist mal Remake, mal Hommage, mal aber auch liebevolle Persiflage. Fest steht jedenfalls: außer der Grundidee und vielen ikonischen Szenen haben die beiden Filme nicht mehr viel gemeinsam. Der koreanische Regisseur hat die Neuauflage mit ungeheurem Tempo inszeniert, Verschnaufpausen gibt es kaum, und wenn dann langweilen sie mitunter - einer der wenigen Kritikpunkte dieses Films.

Der Film trumpft immer dann auf, wenn es hoch hergeht, wenn rivalisierende Banden aufeinander treffen, sei es der grandios inszenierte Zugüberfall zu Beginn, der den Zuschauer mitten in die Handlung katapultiert, oder später die zahlreichen Konfrontationen in kleinen Städten, auf offenem Feld und nicht zuletzt das furiose Finale.

"The Good, The Bad, The Weird" entspricht hierbei den modernen Sehgewohnheiten, d.h. schnelle, stakkato-artige Schnittfolgen, mitunter fällt es auch schwer, dem Geschehen noch folgen zu können.
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