The Good Shepherd - Der gute Hirte 2006 CC

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Edward Wilson, strebsamer Yale-Student, tritt 1939 der geheimen Bruderschaft der "Scull and Bones Society" bei, aus der reihenweise künftige Führungskräfte der Politik hervorgehen. So auch er. Denn schon bald wird er angeworben, seinen Englisch-Professor auszuspionieren - nur der Beginn einer steilen Geheimdienstkarriere. Doch die hat auch ihren Preis. Seine Frau distanziert sich immer mehr von ihm und auch der Kontakt zum geliebten Sohn will sich nicht wirklich einstellen. Am Höhepunkt seiner Macht steht Wilson schließlich alleine da.

Darsteller:
Robert De Niro, Alec Baldwin
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 41 Minuten
Darsteller Robert De Niro, Alec Baldwin, Angelina Jolie, Tammy Blanchard, Matt Damon
Regisseur Robert De Niro
Genres Drama, Thriller
Studio Universal Pictures
Veröffentlichungsdatum 28. Juni 2007
Sprache Spanisch, Deutsch, Englisch
Untertitel Spanisch, Deutsch, Bulgarisch, Englisch
Originaltitel The Good Shepherd

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tabula_rasa2605 auf 25. April 2007
Format: DVD
Der fast 3-stündige Film erzählt in ausführlicher, aber dennoch nicht langweiliger Weise über einen Zeitraum von knapp 40 Jahren von der Gründung der CIA. Von den Anfängen in den 20er Jahren bis hin zur fehlgeschlagenen Schweinebucht-Invasion auf Kuba in den 60ern. Durch die vielen Rückblenden ist es besonders zu Beginn nicht ganz einfach, die Handlung lückenlos zu verfolgen, außerdem ist es hilfreich, zumindest ein wenig historisches und politisches Interesse mitzubringen, um nicht durcheinander zu kommen.

Matt Damon spielt die Rolle des berechnenden und schweigsamen CIA-Mitbegründers, der letztlich sogar bereit ist, seinen Beruf über seine Familie zu stellen, sicher nicht oscarreif, aber durchaus überzeugend. Das übrige, bis zur kleinsten Nebenrolle beeindruckende Star-Aufgebot braucht man wohl nicht mehr zu erwähnen.

Warum der Film derart in den Dreck gezogen wird, ist mir ein Rätsel. Robert de Niro kann vermutlich tatsächlich besser schauspielern als Regie führen, trotzdem handelt es sich hier durchaus um einen sehenswerten Film. Die Atmosphäre des Kalten Krieges überzeugt genauso wie die Darstellung der bis heute andauernden amerikanischen Paranoia vor dem Rest der Welt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Fedderke auf 9. Oktober 2007
Format: DVD
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen!
Wenn man sich auf ihn einlässt und akzeptiert, dass der Film von den Dialogen lebt, dann kann man einen großartigen Film genießen, der eine wirklich überragende Story bietet und groartige Schauspieler! Damon trägt diesen Film und wird perfelt von John Turturro unterstützt!

Wer Filme wir JFK, München und Syriana mag, der wird von der Machart dieses Filmes auch begeistert sein!!

Die Geschichte wird leise und langsam erzählt, ja manchmal wirkt er zu kompliziert, aber man versteht irgendwann alles!

Dieser Film ist nicht für Freunde des PopcornKinos!

Ganz großer Film, der das Zeug hat, später einmal ein Klassiker zu werden!
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woody W. auf 30. Juli 2007
Format: DVD
Ein richtiger Thriller ist das eigentlich nicht, was Robert de Niro da in Szene gesetzt hat. Seltsam verschachtelt und mit zahlreichen Sprüngen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, fordert die Story dem Zuschauer von Anfang an höchste Konzentration ab. Rechte Spannung will nicht aufkommen, dennoch entfaltet der Film einen sonderbaren Sog, der sich in erster Linie den exorbitant guten darstellerischen Leistungen verdankt. Jeder Part ist hochkarätig und glänzend besetzt, von Matt Damon über Angelina Jolie bis hin zu den Nebenrollen, allen voran Robert de Niro als zuckerkranker Geheimdienstler. Die Geschichte lässt das unheilvolle Geflecht aus Geheimbünden und Geheimdienstlern, Spionage und Gegenspionage aus den Tagen des Kalten Krieges nur erahnen, während sich das, was Stück vor Stück vor dem Zuschauer entsteht, eigentlich eher als die Geschichte eines Scheiterns entpuppt - das abschnittweise erzählte Leben eines pflichtbewussten Mannes, der für ein von ihm förmlich vergötztes Ideal - sein Vaterland - alles opfert, einschließlich seiner eigenen Emotionen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von express auf 17. August 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Spionagegenre bot in Krisenzeiten wie dem Kalten Krieg mit viel Exotik und Plots die sich in Abstrusität ständig überboten, eine Möglichkeit zur Realitätsflucht, wobei authentisch wirkende Darstellungen wie The Spy Who Came in from the Cold (Martin Ritt, 1965) eher die Ausnahme bildeten. In den vergangenen Jahren scheint jedoch diese von John le Carré gepflegte Wirklichkeitsnähe den früheren Eskapismus und lautes Spektakel erfolgreich beiseite zu drängen. Bemerkenswerte Beispiele dieses neueren Realismus sind historische Thriller wie Breach (2007) von Billy Ray, der den wahren Fall des FBI-Agenten Robert Hanssen schildert und Syriana (2005) von Stephen Gaghan als weitverzweigter geopolitischer Thriller angelegt. Aber auch im klassischen Genre des Crime Thrillers bemüht man sich um sachliche Kompetenz, wie Traffic (2000) von Steven Soderbergh zeigt. Mit The Good Shepherd drückte Drehbuchautor Eric Roth (Oscar für Forrest Gump) nach eigener Aussage seine langjährige Faszination für die CIA und die Welt der Geheimagenten aus. Ursprünglich wollte er das unterschätzte und mittlerweile in Vergessenheit geratene Buch "Harlot's Ghost" von Norman Mailer in die Kinos bringen, weshalb strukturelle und narrative Ähnlichkeiten offenbar sind. Roth schrieb das Drehbuch bereits 1994 für Francis Ford Coppola, der damit jedoch nicht vorankam. Ein neues Management bei Columbia Pictures wollte das Projekt von Philip Kaufman realisieren lassen, Verhandlungen blieben aber ebenfalls fruchtlos.Lesen Sie weiter... ›
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pimboli-Center auf 3. Juni 2007
Format: DVD
Laut den Vorankündigungen und der Anzahl der Superstars auf der Besetzungsliste musste die zweite Regiearbeit (nach "In den Straßen der Bronx" von 1993) von Robert de Niro eines der vielversprechendsten Projekte des Kinojahres 2006 werden.

In den Kinos dann die große Enttäuschung: kein Spionage-Action-Kracher a la Ronin, sondern ein nicht massentaugliches, aber hochwertiges Spionage-Thriller/Drama.

Aufgrund Erzählweise und des etwas schwierigen politischen Themas wirkt der Film für viele Zuschauer daher etwas zäh. Es ist eben kein Thriller, den man so nebenbei anschauen kann, sondern man muss schon sehr aufpassen, um die Handlung und die Charaktere richtig zu verstehen. Genau das macht diesen Film für mich so gut.

Zum Film:

1939 tritt der Yale-Student Edward Wilson (Matt Damon) in eine geheime Bruderschaft ein, aus deren Mitglieder sich künftige Führungskräfte des amerikanischen Gesellschaftssystems entwickeln sollen. hervorgehen. Kurz darauf wird er von Bill Sullivan (Robert DeNiro) für den Office Of Strategy Service (OSS) rekrutiert, aus der später die CIA hervorgehen wird.

Der ausgewiesene Patriot und kühle Analytiker gehört später auch zu den Gründungsvätern der CIA und über die Jahre verändert die Arbeit beim mächtigsten Geheimdienst der Welt Wilsons Wesen. Er vertraut niemandem mehr, nicht einmal seiner eigenen Familie. Seine Frau Margaret (Angelina Jolie) hat er nur aus Pflichtbewusstsein geheiratet, weil sie von ihm schwanger war. Dies und vor allem auch sein berufliches Engagement lassen weder zu ihr noch zu dem gemeinsamen (und von ihm geliebten) Sohn Edward jr. (Eddie Redmayne) keine echte Beziehung zu.
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