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The Good Shepherd - Der gute Hirte

Matt Damon , Angelina Jolie , Robert De Niro    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Matt Damon, Angelina Jolie
  • Regisseur(e): Robert De Niro
  • Komponist: Marcelo Zarvos
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Bulgarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 28. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 161 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000OCXJX4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.580 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Robert de Niros zweite Regiearbeit wartet mit einem Überangebot an Hollywoodstars auf. Dabei ist Der gute Hirte vor allem ein leiser Film, eine gut recherchierte Auseinandersetzung mit der Geschichte der CIA.

Die CIA ist eigentlich seit ihres Bestehens legendär. Man hat sie für vieles verantwortlich gemacht, mit Hohn und Spott nie gegeizt. Dabei war die „Agency“ lange Zeit ein Buch mit sieben Siegeln, Bestandteil wilder Verschwörungstheorien und romantisierender Agententätigkeiten. Das leicht ausufernde Drehbuch von Eric Roth (The Insider), der Film hat eine Spiellänge von knapp drei Stunden, versucht so tief als möglich in die Materie einzudringen. Ein ambitioniertes Vorhaben und sicher mit ein Grund für die Tatsache, dass gut 12 Jahre lang kein Produzent den Stoff anrühren wollte. Ausgerechnet Robert de Niro hat den Mut aufgebracht und legt mit Der gute Hirte nach The Bronx Tale (1993) seine zweite Regiearbeit vor.

Es wird die Geschichte von Edward Wilson (Matt Damon) erzählt, einem priviligierten Yale Absolventen, der während des zweiten Weltkriegs nach London geht, um unter seinem Mentor Dr. Fredericks (Michael Gambon) dem OSS (Office of Strategic Services) zu dienen. Später wird unter Wilsons kräftiger Mithilfe aus dem OSS die CIA werden. Es ist kein Geheimnis, dass Wilsons Figur auf CIA-Mitbegründer James Angleton beruht, dessen Karriere in der Folge des Schweinbucht Skandals ebenso kompromittiert wurde wie die CIA selbst. Unter diesem Gesichtspunkt ist es deshalb nur konsequent, den Film in Flashbacks an eben diesem Zwischenfall vor Kuba auszurichten. Dazwischen, davor und danach wird Wilsons Figur näher beleuchtet, sein Privatleben in Beziehung gesetzt zu seiner Charakterentwicklung, die seiner Rolle, im wahrsten Sinne des Wortes, als Spion Vorschub leistete.

Um Zuschauerschichten anzusprechen, die sich nicht allzu sehr für die geschichtliche Aufarbeitung aussenpolitischer Entwicklungen interessieren, hat man nicht nur ein absolutes Staraufgebot engagiert (es spielen unter anderem Angelina Jolie, Robert de Niro, William Hurt, Alec Baldwin, John Turturro), sondern sich auch mit der Entscheidung schwer getan, worauf man den Akzent legen soll. Am Ende wirkt Der gute Hirte ein wenig unentschieden. Handelt es sich nun um einen Thriller im Stile John Le Carrés, der vor dem Hintergrund geschichtlich verbriefter Ereignisse stattfindet, oder ist der Film in erster Linie eine kritische Auseinandersetzung mit US-amerikanischer Aussenpolitik, aufgepeppt durch Intrigen und Abenteuer? Es ist aber vielleicht ein unlösbares Problem, dass dem gewählten Thema immanent ist. Unabhängig davon bleibt Der gute Hirte für jeden, der de Niros Leidenschaft an dem Stoff teilen kann, absolutes Pflichtprogramm und möglicherweise das herausragende Filmerlebnis schlechthin. Für alle anderen könnten sich die drei Stunden ein wenig in die Länge ziehen. Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Der Film erzählt die Geschichte der ersten 40 Jahre des amerikanischen Geheimdienstes CIA und wirft dabei auch einen Schwerpunkt auf das Familienleben des Agentenchefs James Wilson.

Edward Wilson ist ein Patriot, der den Wert von Geheimhaltung kennt und mit Begriffen wie "Diskretion" und "Ehre" aufgewachsen ist. Als strebsamer Student in Yale trat er 1939 der "Skull and Bones Society" bei, einer geheimen Bruderschaft, die künftige Führungskräfte für die Politik rekrutieren will. Sein scharfer Verstand, seine einwandfreie Reputation sowie sein tiefer Glaube an die amerikanischen Werte machen Wilson zum idealen Kandidaten für eine Geheimdienstkarriere.

Der idealistische junge Mann wird vom Office of Strategic Services (OSS) rekrutiert, dem Vorläufer der CIA während des Zweiten Weltkriegs. Diese Entscheidung wird nicht nur sein weiteres Leben verändern, sondern bestimmt bis heute die geopolitische Lage: Wilson und seine Mitarbeiter gründeten den mächtigsten Geheimdienst der Welt.

Als einer der Gründungsväter der CIA arbeitet Wilson in einer Welt, in der Täuschung zum Alltag gehört und nichts so ist, wie es scheint. Sein Idealismus weicht bald einem dauerhaften Misstrauen, der in der langjährigen Paranoia des Kalten Krieges seine Entsprechung findet. Wilson wird zum führenden Mitarbeiter der CIA, seine Methoden werden zum Standard des Geheimdienstes. Wie in einem globalen Schachspiel will Wilson seine Gegenspieler des KGB schlagen.

Für den bedingungslosen Einsatz für sein Land zahlt Wilson einen zunehmend höheren Preis. Auch die wachsenden Bedenken seiner Frau Margaret "Clover" und seines geliebten Sohnes können Wilson von

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen weit unterschätzt 25. April 2007
Format:DVD
Der fast 3-stündige Film erzählt in ausführlicher, aber dennoch nicht langweiliger Weise über einen Zeitraum von knapp 40 Jahren von der Gründung der CIA. Von den Anfängen in den 20er Jahren bis hin zur fehlgeschlagenen Schweinebucht-Invasion auf Kuba in den 60ern. Durch die vielen Rückblenden ist es besonders zu Beginn nicht ganz einfach, die Handlung lückenlos zu verfolgen, außerdem ist es hilfreich, zumindest ein wenig historisches und politisches Interesse mitzubringen, um nicht durcheinander zu kommen.

Matt Damon spielt die Rolle des berechnenden und schweigsamen CIA-Mitbegründers, der letztlich sogar bereit ist, seinen Beruf über seine Familie zu stellen, sicher nicht oscarreif, aber durchaus überzeugend. Das übrige, bis zur kleinsten Nebenrolle beeindruckende Star-Aufgebot braucht man wohl nicht mehr zu erwähnen.

Warum der Film derart in den Dreck gezogen wird, ist mir ein Rätsel. Robert de Niro kann vermutlich tatsächlich besser schauspielern als Regie führen, trotzdem handelt es sich hier durchaus um einen sehenswerten Film. Die Atmosphäre des Kalten Krieges überzeugt genauso wie die Darstellung der bis heute andauernden amerikanischen Paranoia vor dem Rest der Welt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen!
Wenn man sich auf ihn einlässt und akzeptiert, dass der Film von den Dialogen lebt, dann kann man einen großartigen Film genießen, der eine wirklich überragende Story bietet und groartige Schauspieler! Damon trägt diesen Film und wird perfelt von John Turturro unterstützt!

Wer Filme wir JFK, München und Syriana mag, der wird von der Machart dieses Filmes auch begeistert sein!!

Die Geschichte wird leise und langsam erzählt, ja manchmal wirkt er zu kompliziert, aber man versteht irgendwann alles!

Dieser Film ist nicht für Freunde des PopcornKinos!

Ganz großer Film, der das Zeug hat, später einmal ein Klassiker zu werden!
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beklemmende Geschichte eines Scheiterns 30. Juli 2007
Von Woody W.
Format:DVD
Ein richtiger Thriller ist das eigentlich nicht, was Robert de Niro da in Szene gesetzt hat. Seltsam verschachtelt und mit zahlreichen Sprüngen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, fordert die Story dem Zuschauer von Anfang an höchste Konzentration ab. Rechte Spannung will nicht aufkommen, dennoch entfaltet der Film einen sonderbaren Sog, der sich in erster Linie den exorbitant guten darstellerischen Leistungen verdankt. Jeder Part ist hochkarätig und glänzend besetzt, von Matt Damon über Angelina Jolie bis hin zu den Nebenrollen, allen voran Robert de Niro als zuckerkranker Geheimdienstler. Die Geschichte lässt das unheilvolle Geflecht aus Geheimbünden und Geheimdienstlern, Spionage und Gegenspionage aus den Tagen des Kalten Krieges nur erahnen, während sich das, was Stück vor Stück vor dem Zuschauer entsteht, eigentlich eher als die Geschichte eines Scheiterns entpuppt - das abschnittweise erzählte Leben eines pflichtbewussten Mannes, der für ein von ihm förmlich vergötztes Ideal - sein Vaterland - alles opfert, einschließlich seiner eigenen Emotionen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen episch!
Auf den Inhalt muss wohl nicht mehr eingegangen werden. Der Film hat mich ein wenig an "Es war einmal in Amerika" erinnert (ohne ganz an dessen Genialität heranzukommen). Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von ukay veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen + Aufrührender Film.
Ein sehr aufrührender Film: Ist spannend vom Anfanf bis zum Schluß und kommt ohne die sonst üblichen Klischees (Sex, Crime) aus.
Vor 16 Monaten von Christoph Stamer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Epos über die geheimen Dienste und das protestantische...
Nein, ein herausfordernderes Thema als die Geschichte der CIA in den USA hätte sich Robert De Niro bei seiner zweiten Regie sicher nicht aussuchen können. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Gerhard Mersmann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Naja, naja...
Ich habe den Film eben gesehen bzw. den Großteil davon. Irgendwann wurde es mir zu verquer und ich habe den Film ausgemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2011 von Philipp Peters
4.0 von 5 Sternen Atmosphärisch dichtes Werk
Ein Film über die Entstehungsgeschichte des amerikanischen CIA. Als Aufhänger dient die Kuba-Krise Anfang der 60iger Jahre, nach der gescheiterten Invasion in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2010 von Joroka
5.0 von 5 Sternen Herausfordernd!
De Niros zweite Regiearbeit behandelt die Gründung der CIA, über die es endlose Mythen und Geschichten gibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2010 von Scaevola
1.0 von 5 Sternen Erzlangweilig
Bei aller Liebe zu Robert de Niro als Schauspieler: Als Regisseur muss ich mir das wohl nicht noch mal antun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2010 von onkelrocco
3.0 von 5 Sternen Etwas langweilig
Alles in allem nen guter, wenn auch zugleich anstrengender film.
Er streckenweise etwas langweilig und regt nicht zwingend dazu an, dass
man ihn immer wieder sehen will.
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Doen
3.0 von 5 Sternen Eher langweilig...
Habe mir gestern den Film angesehen und muß sagen, dass ich mehr erwartet habe. Der Film ist einfach zu langatmig und stellenweise richtig langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2009 von MisterSpock
5.0 von 5 Sternen DeNiro erleuchtet Matt Damon!
Ich bin weder ein Fan von Angelina Jolie noch von Matt Damon. Natürlich sehen beide gut aus, aber sowohl ihre Filme als auch ihre schauspielerischen Fähigkeiten hielt ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2009 von Findus
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Langweilig? Oh Gott, gib ihm Hiiirrnn..... 0 22.08.2007
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