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The Good Shepherd - Der gute Hirte

Matt Damon , Angelina Jolie    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Matt Damon, Angelina Jolie, Alec Baldwin, Tammy Blanchard, Billy Crudup
  • Komponist: Marcelo Zarvos
  • Künstler: Tom Nelson, Robert Richardson, Amanda Mackey Johnson, Jane Rosenthal, Eric Roth, Francis Ford Coppola, Tariq Anwar, Ann Roth, Jeannine Oppewall, Cathy Sandrich Gelfond, Guy McElwaine, James G. Robinson, Robert De Niro, David C. Robinson, Howard Kaplan, Chris Brigham
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Bulgarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 161 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000OCXJX4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.995 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Robert de Niros zweite Regiearbeit wartet mit einem Überangebot an Hollywoodstars auf. Dabei ist Der gute Hirte vor allem ein leiser Film, eine gut recherchierte Auseinandersetzung mit der Geschichte der CIA.

Die CIA ist eigentlich seit ihres Bestehens legendär. Man hat sie für vieles verantwortlich gemacht, mit Hohn und Spott nie gegeizt. Dabei war die „Agency“ lange Zeit ein Buch mit sieben Siegeln, Bestandteil wilder Verschwörungstheorien und romantisierender Agententätigkeiten. Das leicht ausufernde Drehbuch von Eric Roth (The Insider), der Film hat eine Spiellänge von knapp drei Stunden, versucht so tief als möglich in die Materie einzudringen. Ein ambitioniertes Vorhaben und sicher mit ein Grund für die Tatsache, dass gut 12 Jahre lang kein Produzent den Stoff anrühren wollte. Ausgerechnet Robert de Niro hat den Mut aufgebracht und legt mit Der gute Hirte nach The Bronx Tale (1993) seine zweite Regiearbeit vor.

Es wird die Geschichte von Edward Wilson (Matt Damon) erzählt, einem priviligierten Yale Absolventen, der während des zweiten Weltkriegs nach London geht, um unter seinem Mentor Dr. Fredericks (Michael Gambon) dem OSS (Office of Strategic Services) zu dienen. Später wird unter Wilsons kräftiger Mithilfe aus dem OSS die CIA werden. Es ist kein Geheimnis, dass Wilsons Figur auf CIA-Mitbegründer James Angleton beruht, dessen Karriere in der Folge des Schweinbucht Skandals ebenso kompromittiert wurde wie die CIA selbst. Unter diesem Gesichtspunkt ist es deshalb nur konsequent, den Film in Flashbacks an eben diesem Zwischenfall vor Kuba auszurichten. Dazwischen, davor und danach wird Wilsons Figur näher beleuchtet, sein Privatleben in Beziehung gesetzt zu seiner Charakterentwicklung, die seiner Rolle, im wahrsten Sinne des Wortes, als Spion Vorschub leistete.

Um Zuschauerschichten anzusprechen, die sich nicht allzu sehr für die geschichtliche Aufarbeitung aussenpolitischer Entwicklungen interessieren, hat man nicht nur ein absolutes Staraufgebot engagiert (es spielen unter anderem Angelina Jolie, Robert de Niro, William Hurt, Alec Baldwin, John Turturro), sondern sich auch mit der Entscheidung schwer getan, worauf man den Akzent legen soll. Am Ende wirkt Der gute Hirte ein wenig unentschieden. Handelt es sich nun um einen Thriller im Stile John Le Carrés, der vor dem Hintergrund geschichtlich verbriefter Ereignisse stattfindet, oder ist der Film in erster Linie eine kritische Auseinandersetzung mit US-amerikanischer Aussenpolitik, aufgepeppt durch Intrigen und Abenteuer? Es ist aber vielleicht ein unlösbares Problem, dass dem gewählten Thema immanent ist. Unabhängig davon bleibt Der gute Hirte für jeden, der de Niros Leidenschaft an dem Stoff teilen kann, absolutes Pflichtprogramm und möglicherweise das herausragende Filmerlebnis schlechthin. Für alle anderen könnten sich die drei Stunden ein wenig in die Länge ziehen. Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Universal The Good Sheperd - Der gute Hirte, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 28.06.07

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen weit unterschätzt 25. April 2007
Format:DVD
Der fast 3-stündige Film erzählt in ausführlicher, aber dennoch nicht langweiliger Weise über einen Zeitraum von knapp 40 Jahren von der Gründung der CIA. Von den Anfängen in den 20er Jahren bis hin zur fehlgeschlagenen Schweinebucht-Invasion auf Kuba in den 60ern. Durch die vielen Rückblenden ist es besonders zu Beginn nicht ganz einfach, die Handlung lückenlos zu verfolgen, außerdem ist es hilfreich, zumindest ein wenig historisches und politisches Interesse mitzubringen, um nicht durcheinander zu kommen.

Matt Damon spielt die Rolle des berechnenden und schweigsamen CIA-Mitbegründers, der letztlich sogar bereit ist, seinen Beruf über seine Familie zu stellen, sicher nicht oscarreif, aber durchaus überzeugend. Das übrige, bis zur kleinsten Nebenrolle beeindruckende Star-Aufgebot braucht man wohl nicht mehr zu erwähnen.

Warum der Film derart in den Dreck gezogen wird, ist mir ein Rätsel. Robert de Niro kann vermutlich tatsächlich besser schauspielern als Regie führen, trotzdem handelt es sich hier durchaus um einen sehenswerten Film. Die Atmosphäre des Kalten Krieges überzeugt genauso wie die Darstellung der bis heute andauernden amerikanischen Paranoia vor dem Rest der Welt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen!
Wenn man sich auf ihn einlässt und akzeptiert, dass der Film von den Dialogen lebt, dann kann man einen großartigen Film genießen, der eine wirklich überragende Story bietet und groartige Schauspieler! Damon trägt diesen Film und wird perfelt von John Turturro unterstützt!

Wer Filme wir JFK, München und Syriana mag, der wird von der Machart dieses Filmes auch begeistert sein!!

Die Geschichte wird leise und langsam erzählt, ja manchmal wirkt er zu kompliziert, aber man versteht irgendwann alles!

Dieser Film ist nicht für Freunde des PopcornKinos!

Ganz großer Film, der das Zeug hat, später einmal ein Klassiker zu werden!
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beklemmende Geschichte eines Scheiterns 30. Juli 2007
Von Woody W.
Format:DVD
Ein richtiger Thriller ist das eigentlich nicht, was Robert de Niro da in Szene gesetzt hat. Seltsam verschachtelt und mit zahlreichen Sprüngen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, fordert die Story dem Zuschauer von Anfang an höchste Konzentration ab. Rechte Spannung will nicht aufkommen, dennoch entfaltet der Film einen sonderbaren Sog, der sich in erster Linie den exorbitant guten darstellerischen Leistungen verdankt. Jeder Part ist hochkarätig und glänzend besetzt, von Matt Damon über Angelina Jolie bis hin zu den Nebenrollen, allen voran Robert de Niro als zuckerkranker Geheimdienstler. Die Geschichte lässt das unheilvolle Geflecht aus Geheimbünden und Geheimdienstlern, Spionage und Gegenspionage aus den Tagen des Kalten Krieges nur erahnen, während sich das, was Stück vor Stück vor dem Zuschauer entsteht, eigentlich eher als die Geschichte eines Scheiterns entpuppt - das abschnittweise erzählte Leben eines pflichtbewussten Mannes, der für ein von ihm förmlich vergötztes Ideal - sein Vaterland - alles opfert, einschließlich seiner eigenen Emotionen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was erlaube de Niro?? 3. Juni 2007
Format:DVD
Laut den Vorankündigungen und der Anzahl der Superstars auf der Besetzungsliste musste die zweite Regiearbeit (nach "In den Straßen der Bronx" von 1993) von Robert de Niro eines der vielversprechendsten Projekte des Kinojahres 2006 werden.

In den Kinos dann die große Enttäuschung: kein Spionage-Action-Kracher a la Ronin, sondern ein nicht massentaugliches, aber hochwertiges Spionage-Thriller/Drama.

Aufgrund Erzählweise und des etwas schwierigen politischen Themas wirkt der Film für viele Zuschauer daher etwas zäh. Es ist eben kein Thriller, den man so nebenbei anschauen kann, sondern man muss schon sehr aufpassen, um die Handlung und die Charaktere richtig zu verstehen. Genau das macht diesen Film für mich so gut.

Zum Film:

1939 tritt der Yale-Student Edward Wilson (Matt Damon) in eine geheime Bruderschaft ein, aus deren Mitglieder sich künftige Führungskräfte des amerikanischen Gesellschaftssystems entwickeln sollen. hervorgehen. Kurz darauf wird er von Bill Sullivan (Robert DeNiro) für den Office Of Strategy Service (OSS) rekrutiert, aus der später die CIA hervorgehen wird.

Der ausgewiesene Patriot und kühle Analytiker gehört später auch zu den Gründungsvätern der CIA und über die Jahre verändert die Arbeit beim mächtigsten Geheimdienst der Welt Wilsons Wesen. Er vertraut niemandem mehr, nicht einmal seiner eigenen Familie. Seine Frau Margaret (Angelina Jolie) hat er nur aus Pflichtbewusstsein geheiratet, weil sie von ihm schwanger war. Dies und vor allem auch sein berufliches Engagement lassen weder zu ihr noch zu dem gemeinsamen (und von ihm geliebten) Sohn Edward jr. (Eddie Redmayne) keine echte Beziehung zu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Not quite Harlot's Ghost... 17. August 2014
Von express
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Das Spionagegenre bot in Krisenzeiten wie dem Kalten Krieg mit viel Exotik und Plots die sich in Abstrusität ständig überboten, eine Möglichkeit zur Realitätsflucht, wobei authentisch wirkende Darstellungen wie The Spy Who Came in from the Cold (Martin Ritt, 1965) eher die Ausnahme bildeten. In den vergangenen Jahren scheint jedoch diese von John le Carré gepflegte Wirklichkeitsnähe den früheren Eskapismus und lautes Spektakel erfolgreich beiseite zu drängen. Bemerkenswerte Beispiele dieses neueren Realismus sind historische Thriller wie Breach (2007) von Billy Ray, der den wahren Fall des FBI-Agenten Robert Hanssen schildert und Syriana (2005) von Stephen Gaghan als weitverzweigter geopolitischer Thriller angelegt. Aber auch im klassischen Genre des Crime Thrillers bemüht man sich um sachliche Kompetenz, wie Traffic (2000) von Steven Soderbergh zeigt. Mit The Good Shepherd drückte Drehbuchautor Eric Roth (Oscar für Forrest Gump) nach eigener Aussage seine langjährige Faszination für die CIA und die Welt der Geheimagenten aus. Ursprünglich wollte er das unterschätzte und mittlerweile in Vergessenheit geratene Buch "Harlot's Ghost" von Norman Mailer in die Kinos bringen, weshalb strukturelle und narrative Ähnlichkeiten offenbar sind. Roth schrieb das Drehbuch bereits 1994 für Francis Ford Coppola, der damit jedoch nicht vorankam. Ein neues Management bei Columbia Pictures wollte das Projekt von Philip Kaufman realisieren lassen, Verhandlungen blieben aber ebenfalls fruchtlos. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Würde man den Film um die dreiviertel Länge kürzen, wäre alles total unwichtige entfernt und selbst dann hätte Dieser kein Tempo. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von David veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider lahm.
Trotz toller Besetzung, eigentlich guter Geschichte und Matt Damon's grandiosem Spiel, ist dieser Film doch etwas arg lahm geraten. Schade.
Vor 4 Monaten von Christina Gallina veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht der beste Film
Das Casting liest sich gut: Matt Damon, Angelina Jolie, Robert de Niro. Aber leider . . . Was als ein Spionage-Thriller ausgegeben wird, wirkt meist langatmig. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von A. Bothe veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langatmiger Schinken...
..in welchem der Hauptdarsteller zu getragener Musik eines hauptsächlich tut - nämlich schwermütig schweigen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Andreas Berdan veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Skull and Bones? Nein, Danke!
The Good Shepherd - Der gute Hirte

In einem Fernseh-Dreiteiler über Geheimbünde wurde ich im Zusammenhang mit der geheimen (Yales-) Studentenverbindung "Skull... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Larissa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP FILM
Ein Klasse Film mit Starbesetzung. Das Ensemble spielt grandios. Spannung bis zur letzten Minute, so wie es sich für einen Guten Thriller gehört. Kann ich nur empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ivan J. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig - wie Kunst sein kann !
Es gibt Filme, die sind anbetungswürdig schön, es gibt verstörende Filme, die versuchen, deiner Seele permanent in den Arsch zu treten und es gibt auch solche Filme,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Cathedralstar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bildqualität Ist ein bisschen mau aber das macht der Film alles...
Wer dieses Epos über die Gründung der CIA noch nicht gesehen hat sollte keine Zeit verlieren, Robert DeNiro dreht hier einen ebenso anspruchsvollen wie genialen Film, der... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Al P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen It's great
Matt Damon in einer Glanzrolle. Stur bis Stoisch. Er zeigt seine Fähigkeiten als Charakterdarsteller Die Story packend und fesselnd. Großes Kino- nie langweilig
Vor 15 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen episch!
Auf den Inhalt muss wohl nicht mehr eingegangen werden. Der Film hat mich ein wenig an "Es war einmal in Amerika" erinnert (ohne ganz an dessen Genialität heranzukommen). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2012 von ukay
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