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The Good Night
 
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The Good Night

Gwyneth Paltrow , Martin Freeman , Jake Paltrow    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Gwyneth Paltrow, Martin Freeman, Simon Pegg
  • Regisseur(e): Jake Paltrow
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001S2FOS2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.968 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Gwyneth Paltrows Bruder Jake hat das Drehbuch für diesen Film geschrieben und auch sein Regiedebüt gegeben. Anhand der fantastischen Prämisse und der Art, wie Jake Paltrow versucht, diese filmisch umzusetzen, kann man wohl attestieren, dass er von Michel Gondrys Filmen wie "Science of Sleep" sehr beeindruckt und inspiriert war. In der Umsetzung seiner Geschichte kann Paltrow Gondry aber nicht das Wasser reichen. Dazu ist sie zu uninspiriert und einfach gehalten. Und auch das Drehbuch kann den Film nicht wirklich retten, denn obschon das Werk nur 90 Minuten Laufzeit hat, fühlt es sich ungleich länger an. "The Good Night" ist ein ehrenwerter filmischer Versuch, aber beiweitem nicht der große Wurf, der er in fähigeren Händen hätte sein können. Fazit: Bemüht, bisweilen interessant, letzten Endes aber eher enttäuschend.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist einige Defizite auf und auch der Ton kann nur Dienst nach Vorschrift leisten. Bonusmaterial ist kaum vorhanden.

Bild: Für einen recht neuen Film ist die Qualität schon eher enttäuschend. Rauschen ist in störender Form vorhanden (00:01:18) und praktisch von Anfang an bemerkbar. Selbst auf Gesichtern grieselt es (00:01:48). Dazu kommen Schlieren, die von der Kompression verursacht zu sein scheinen (00:03:21). Das Bild gibt sich unscharf und diffus (00:11:30) und dazu kommen noch deutliche Doppelkonturen (00:13:08). Auch der Kontrast bekommt sein Fett weg: Schwarze Kleidung bleibt breiig und konturenlos.

Ton: Der Film ist dialoglastig. Dementsprechend ist der Sound frontal eher zentriert. Auffällig ist, dass in der Synchro ein paar verfälschende Tonelemente hineingezaubert wurden. So gibt es bei 00:08:40 einen Hall bei Gwyneth Paltrows Dialoge, der im Original nicht da ist. Überhaupt klingt der O-Ton bei diesem Film sehr viel natürlicher und überzeugt auch im Mix wesentlich stärker.

Extras: Der Trailer ist das einzige Extra. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Das reale Leben ist für Gary, den frustrierten Komponisten öder Werbe-Jingles, schon seit längerer Zeit ziemlich mies. Doch statt einen Ausweg aus seiner verkorksten Beziehung zu Dora zu suchen und sich dem nachhaltigen Karriereknick zu stellen, flüchtet sich der Ex-Rockstar in süße Träume. Dort trifft er Anna, die pure Verführung, die jeden einzelnen seiner Wünsche wahr werden lässt. Der Schlaf wird immer mehr zum wahren Leben für Gary, der sich sogar von einem durchgeknallten New-Age-Guru in die Technik der bewussten Traum-Steuerung einführen lässt, um mehr Zeit mit Anna verbringen zu können. Da entdeckt er eines Tages Annas Gesicht auf einem Poster - in der wirklichen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Traumhaft! 9. April 2009
Format:DVD
Da ist wieder mal so ein Film. The good night, aus dem Jahr 2007 hat den Durchbruch nicht geschafft und steht plötzlich im DVD Regal. Der Klappentext lässt eine 08/15 Komödie vermuten, aber auf dem Deckel stehen die Namen Gwyneth Paltrow, Danny de Vito, Simon Pegg, Martin Freeman und Penelope Cruz. Hmmh...wieso kenne ich diesen Streifen nicht? So wird sich das gute Stück zugelegt und wandert in den Player. Und siehe da: Ein echter Glücksgriff, jedenfalls für mich. Eine Komödie ist das eigentlich gar nicht. Sondern genau die Sorte Film, dich ich mag. Für mich sollen Filme die Wirklichkeit ausblenden, einen mitnehmen in einen Traum. Genau das schafft The good night perfekt.

Gary(Martin Freeman) und Dora(Gwyneth Paltrow) führen eine alles andere als glückliche Beziehung. Eingefahren, angestaubt, verrostet, das trifft es ungefähr. Gary ist Werbemusiker, der seinem Alltag entfliehen möchte und Dora eine Galeristin, die mit Gary nichts mehr anzufangen weiß. Garys Kumpel Paul(Simon Pegg) kommt mit seiner eigenen Ehe auch nicht zurecht und möchte Gary gern mit in sein Lotterleben führen. Aber das ist nichts für Gary. Eines Nachts träumt Gary von Anna(Penelope Cruz). Sie ist, im wahrsten Sinne des Wortes, die Frau seiner Träume. Und Garys nächster Traum schließt an den ersten an. Von da an ist es um ihn geschehen. Gary will schlafen; irgendwie. Er verdunkelt das Zimmer, versucht, seine Träume zu kontrollieren, beginnt zu joggen und holt sich Hilfe beim ziemlich abgewrackten Mel(Danny de Vito), dem Leiter einer Klartraum-Gruppe. Mel weiß alles übers Träumen. Aber ob er ein guter Anleiter ist? So verliert Gary seine Dora und gewinnt Anna, in seinen Träumen. Bis er eines Tages vor einem Linienbus steht, auf dessen Seite eine Werbung prangt. Mit Annas Gesicht! Jetzt wird es echt kompliziert...

Gwyneth Paltrows Bruder Jake hat The good night mit leichter Hand inszeniert. Kein Wunder, dass der Film nicht groß raus kam. Für diese Art von verspieltem, leicht independentmäßig angehauchtem Traumkino ist in der Welt der harten Kino-Besucher-Verkaufszahlen kein Platz. Im DVD Regal allerdings schon. Und das ist ein Segen! Egal, ob Anna Gary den Herzschlag auf ihren Lippen spüren lässt oder engelsgleiche Streichermusik Garys Liebe zu Dora untermalt, The good night hat Momente, die fürs Träumen geschaffen sind. Man weiß manchmal nicht, ist das wahr, oder ist Gary mal wieder abgetaucht. Es gibt ein paar echt schräge Doku-Einspieler, zum Beispiel mit Jarvis Cocker, und Garys Flucht aus dem Leben in eine Traumwelt hat eigentlich jeder von uns so, oder so ähnlich, schon einmal erlebt.

Kritiken hin oder her, The good night ist ab heute einer meiner Geheimtipps für kleine, aber feine Filme. Dazu diese Besetzung. Simon Pegg in einer Rolle, die man ihm nicht zugetraut hätte. Gwyneth Paltrow minimalistisch aber treffend gut. Martin Freeman, seit Tatsächlich Liebe einer meiner Lieblingsschauspieler, so herrlich verloren und hilflos. Danny de Vito, der im Alter scheinbar immer besser wird. Und last, but not least, Penelope Cruz so verführerisch, wie man sich das nur vorstellen kann. Schließen sie einfach die Augen(aber schauen sie vorher auf ihre Handflächen und schalten das Licht ungefähr ein Dutzendmal ein und aus), finden sie ihren Traum und genießen sie ihn. Sollte das nicht klappen, dann legen sie The good night in den Player. Das wird helfen. Ganz sicher!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Irgendwie ist es ein seltsamer Film, und ich habe mich bei vielen Szenen gefragt, warum sie überhaupt oder in der gewählten Länge gezeigt wurden. Zum Beispiel fand ich gleich am Anfang des Films die ausführlichen Statements über Gary irritierend nichtssagend und überflüssig. Vielleicht hätte man notwendige Hintergrundinformationen lieber szenisch aufbereiten sollen. Garys tolle Vergangenheit als "Rockstar" blieb für mich kaum greifbar, möglicherweise konnte mich deshalb auch sein "Absturz" in ein Leben als "Waschlappen" (Beziehung) und "Versager" (Beruf) wenig beeindrucken. Überhaupt fand ich den Typen komplett uninteressant, auch seine Traumphantasien, die ich eher klischeehaft "männerspezifisch" (Männer träumen anscheinend nur "das eine")und in ihrer Eintönigkeit ermüdend fand. Der ganze Film wirkte auf mich ziemlich unbeholfen "zusammengeschustert"; es baute sich für mich keine Spannung auf, und es war mir eigentlich ziemlich egal, wie es mit Gary (im Traum oder im wirklichen Leben) weiterging. Zumal die Story sich mehr als abgedroschen entwickelte: Männer betrügen ihre Frauen (real oder geträumt), die Frauen fangen an, eigene Wege zu gehen, die Männer wollen die Frauen unbedingt zurück (gähn).
Fazit: Die im Grunde gute Idee mit dem Klarträumen und die darin liegenden Möglichkeiten, Phantasie und Realität kreativ miteinander zu verknüpfen, wurden meines Erachtens verschenkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von F. Adams
Format:DVD
Die Erwartung, die die Besetzung und vor allem die Verpackung des Films auslösen, könnte sich als sein größtes Problem erweisen. Wer sich die rosafarbene DVD-Hülle mit dem Bild der Hauptdarsteller ansieht, die allesamt mit komödientauglichen (und offensichtlich auf fremde Körper montierten) Gesichtsausdrücken in die Kamera sehen, wird den Film unweigerlich für eine romantische Komödie halten. Das ist er aber definitiv nicht. Wer unbedingt eine solche oder Mainstreamkino sehen möchte, ist bei diesem Film definitiv falsch. Auch Action und eine ereignisreiche Handlung wird man vergeblich suchen.

Wer aber bereit ist für einen Film mit leicht melancholischer Grundstimmung, der sich Zeit lässt mit einem langen Blick auf die innere Entwicklung der Hauptfigur Gary, wird nicht enttäuscht werden. Mit Martin Freeman in der Hauptrolle muss klar sein, dass sich die Besonderheit der Hauptfigur nicht auf den ersten Blick erkennen lässt, und auch hier ist seine Figur kein klassischer Held. Aber wie immer spielt er den durch und durch gewöhnlichen, unauffälligen, ein wenig ungeschickten Mann gleichzeitig absolut glaubwürdig und mit so, dass das Besondere und die Seele durchzuscheinen beginnen.

In einer anderen Rezension wurde bemängelt, dass Garys Vergangenheit als 'Rockstar' nur erwähnt und nicht szenisch dargestellt wird. Mir fehlt eine solche Darstellung nicht, denn Gary war wohl nie ein Rockstar und hat sich nie so gesehen (anders als sein Freund Paul); er hat einfach gute Musik in einer Band gemacht, sie geliebt und die Leute haben sie gern gehört. Mehr braucht man nicht zu wissen, um den eklatanten Unterschied zu seiner aktuellen Lage zu erkennen: er schreibt halbtags Werbejingles und muss Musik schreiben, die sich verkaufen lässt, nicht solche, die er für gut hält. Das und die Tatsache, dass auch seine Freundin mit seinem Verdienst unzufrieden ist, machen verständlich, dass er in der Traumwelt versinken möchte, in der er seine Musik macht und genau dafür von einer Frau wertgeschätzt wird. Anders als andere Rezensenten konnte und wollte ich mit ihm fühlen und leiden.

Gwyneth Paltrows und Simon Peggs Charaktere sind in sich stimmig und glaubhaft gespielt; letzteres ist besonders zu betonen, weil man beide in dieser Art von Rollen noch nicht gesehen hat. Wirklich gut spielt auch Penelope Cruz, die es schafft, ihren beiden Charakteren (der Frau aus den Träumen und der Frau im wahren Leben) eine komplett unterschiedliche Ausstrahlung zu verleihen. Danny DeVito verkörpert wie so häufig den ausgefallensten und auch kaputtesten Charakter, ist aber nicht so schrill wie man ihn schon gesehen hat.

Alles in allem ist 'The Good Night' ein wirklich gelungener, ruhig und liebevoll inszenierter Film mit tollen Schauspielern, der nicht viel Aufhebens macht. Er lässt den Zuschauer manchmal schmunzeln, aber nie laut lachen. Das Drehbuch ist allerdings an manchen Stellen für meinen Geschmack ein wenig unglaubwürdig, aber für einen schönen Abend reicht es allemal.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Scharchlangweilig und absoluter Fehlkauf.
Da ich ein riesen Simon Pegg Fan bin habe ich mir diesen Film zugelegt. Allerdings ist nicht nur die Story sehr weit hergeholt sondern sie ist auch noch total langatmig und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tati veröffentlicht
Ein fader Film
Ich liebe englische Filme, doch dieser ist nur langweilig. Konnte ihn mir nicht einmal im Krankenhaus fertig ansehen, wo ich wirklich Zeit dazu hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Bez veröffentlicht
Langweilig
Mir hat dieser Film nicht so gefallen. Ich kaufe hin und wieder DVDs von Filmen, die ich noch nicht kenne und bei diesem Film habe ich es zum ersten Mal bereut. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von music veröffentlicht
Fehlkauf..
..da ich ein große Fan von Gwyneth Paltrow bin habe ich mir diesen Film für meine DVD- Sammlung zugelegt.
Ein Fehlkauf!! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von meinMöhrchen veröffentlicht
Super langweilig
Ich persönlich mag es wirklich nicht, Filme zu unterbrechen oder mitten drin aufzuhören, aber für diesen hier brauchte ich 4 (!) Anläufe! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Nayra veröffentlicht
Enttäuschend!
Bei solchen Filmen bin ich immer froh, dass man beim DVD-Player eine Vorspieltaste hat. Obwohl viele gute Schauspieler mitwirken, konnte ich dem Film nichts abgewinnen.
Vor 17 Monaten von Andrea Fellner veröffentlicht
Wonderful english movie
a great movie for the people who like to find out new kinds of movies , many thanks!!!
Veröffentlicht am 7. Dezember 2009 von beyzab
selten so einen schlechten Film gesehen
Also finde so eine Art von Film eher langweilig.
Keine richtige Story dahinter und ich musste mich anstrengen ihn zu Ende zu schauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2009 von Stephanie
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