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The Golden Ratio
 
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The Golden Ratio

31. Januar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Januar 2011
  • Label: Playground Music
  • Copyright: 2010 Playground Music Scandinavia AB
  • Gesamtlänge: 47:08
  • Genres:
  • ASIN: B00507PU9O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.982 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von adiamo am 21. Oktober 2010
Format: Audio CD
Jenny Berggren gab ihren Ausstieg bei Ace Of Base im November 2009 bekannt. Einer ihrer Ausstiegsgründe war, dass die Bandmitglieder sowie das Songwriter- und Produzententeam Jonas "Joker" Berggren und Ulf "Buddah" Ekberg keine Ideen für neue Songs in den letzten Jahren entwickelten. Darauf hin gaben Jonas und Ulf kurze Zeit danach bekannt, die Erfolgswelle von Ace Of Base mit zwei neuen Sängerinnen fortzusetzen.

Nach 10 Monaten dieser Bekanntagabe stand von Ace Of Base, nach 2002 und unzähligen Best-Of-Samplern, das neue Album "The Golden Ratio" in den Verkaufregalen. Das bis dahin bekannte Trio wurde wieder durch die neuen Sängerinnen Clara Hagman und Julia Williamson wie ursprünglich zum Quartett.

Das nach einer so langen Pause die Gruppe mit neuer Besetzung und der neuen Produktion von "The Golden Ratio" unter die große Lupe genommen wird, steht ganz klar außer Frage. Aber ganz egal was Fans und Kriiker schreiben, für mich schreibt "The Golden Ratio" tatsächlich die Geschichte von Ace Of Base fort.

Es mag sein das sich auf der einen Seite kein roter Faden durch diese Produktion zieht, dafür aber auf der anderen Seite zeigt, wie abwechslungs- und facettenreich "The Golden Ratio" ist. Und für mich ganz wichtig: auch mit neuen Sängerinnen bleibt Ace Of Base sich und ihrer Musik treu!

So hört man hier Songs wie "Blah, Blah, Blah On The Radio", "Told My Ma" oder "Mr. Replay" im alt bekannten Ragga-Stil a la "All That She Wants". Den größten Erfolg hatten Ace Of Base während der Eurobeat-Dance Welle in den 90er Jahren. Einen Einfluss dieser Zeit findet man hörbar in "The Golden Ratio" oder in "Vision In Blue".
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Von Oliver Teufel am 7. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tolle Musik zum Immer wieder Hören, auch für Unterwegs Prima geeignet. ich Höre Sie sehr gerne und auch Immer wieder.
Super toll
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Format: Audio CD
...und dennoch gibt es Fans, die AOB im neuen Line-Up komplett ablehnen, aber Fakt ist, daß Linn sich schon länger sehr zurückgezogen hatte und Jenny sich seit 2009 auf ihre Solokarriere konzentriert. Fakt ist aber auch, daß Jonas und Ulf es immer noch draufhaben, tolle Songs zu schreiben.

Was ist da naheliegender, als sich nach adäquatem Ersatz umzusehen? Obwohl Linn und Jenny nicht 1:1 zu ersetzen sind, haben die beiden AOB-Masterminds dabei insbesondere mit der Swedish "Idol"-Teilnehmerin Clara Hagman voll ins Schwarze getroffen.

Fazit: AOB klingen sehr frisch und modern und der Sound ist in weiten Teilen unverwechselbar. Klare Kaufempfehlung auch an die "alten" Fans! Anspieltipps: Blah, Blah, Blah On The Radio; One Day; Precious; Mr. Replay.
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Von carlos am 21. November 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... wer eine cooles Album sucht zum kompletten Durchhören, der ist mit diesem Album sehr gut bedient - die zwei neuen Frontfrauen verleichen ACE of BASE endlich mal ein neues Gesicht - frischer - einfach up to date - cooler moderner Dancefloor Sound!

Jeder Track gefällt.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von neve33609 am 8. Oktober 2010
Format: Audio CD
Das letzte Album ist immerhin schon 8 Jahre her und es ist einfach so: wenn man zulange nichts mehr macht, verliert man auch etwas den Anschluss an den aktuellen Hörgeschmack und an aktuelle Produktionstechniken.
Das Album klingt schon ein wenig nach 90er. Die Versuche teilweise etwas RnB oder Redone (Lady Gaga) style einzuflechten (z.B. bei "the golden ratio") wirken aber nicht recht überzeugend.

Es klingt schon noch nach Schweden Pop und es klingt auch noch wie Ace of Base. Aber kein Song der wirklich Chart-Potential hat oder der einen grossen Wiederkennungswert hätte. Ich muss auch sagen, dass ich die neuen Sängerinnen nicht so gut finde wie die Erstbesetzung. Es sind sicherlich generell nicht die grossen Stimmwunder bei Ace of Base, allerdings vom Grundklang finde ich die neue Besetzung zu "hell" und mit weniger Charakter.

Anspieltipp "One Day" für den typischen und bekannten Ace of Base style wie man ihn noch im Ohr hat.

Das Album ist ein Versuch ob man es nochmal schafft an den früheren Erfolg anzuknüpfen. In den Deutschen Album Charts ist es meines Wissens nicht mehr drinnen und in den internationalen (Billboard) taucht es auch nicht auf. Das soll aber nicht heissen das dieses Album ein Flop ist! Um im Mainstream Pop ganz vorne zu spielen muss man schon heute viel Glück haben, zumal der Schweden-Pop im internationalen Bereich wohl auch nicht so sehr Ankerkennung findet wie im Europäischen Raum.

Insgesamt ist das Album Ok! Für Ace of Base Fans sicherlich keine sehr grosse Enttäuschung aber um damit nochmal an die alten Erfolge anzuknüpfen wird es möglicherweise nicht langen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NTG am 9. Juli 2013
Format: Audio CD
Ich würde dieses Album nicht mit 1 Stern bewerten, wenn Jonas und Ulf die Entscheidung getroffen hätten, "diese bestimmte Gruppe die NICHT Ace of Base ist", einen anderen Namen zu geben. Clara Hagman und Julia Williamson haben vielleicht sehr sympatische Stimmen, als aber Ace of Base 1992-1993 den Weltweiten Erfolg erreicht haben, waren die beiden 2 oder 3 Jahre alt!

Die Boys (heute Männer) haben selbst absolut kein Respekt vor dem Namen "Ace of Base" gezeigt, den sie mit harter Arbeit all'diese Jahre gebaut haben. Hauptsache sie machen Erfolg! Es ist eine Schande zu lesen, dass die Original Gruppe von ihren Platten Firmen absolut ruiniert wurde, weil sie nach "The Bridge" nie selbst die Entscheidung treffen konnte, welche Art von Songs sie produzieren kann bzw darf. Und es war immerhin ein sehr großer Schlag für alle Fans, dass Linn nach 1996 sich weigerte z.B. All that she wants und Wheel of fortune live zu singen und dass ihre Schwester Jenny, die eigentlich diese Songs NIE als Front Voice gesungen hat, versucht hat live alleine zu singen und die komplette Gruppe neu zu representieren (was ihr auch in der Tat nie gelungen ist... nie so erfolgreich wie es ihre Schwester Linn geschafft hat).

Und heute? Tauchen so plötzlich 2 unbekannte Mädchen unter den selben Namen auf, veröffentlichen zusammen mit Jonas und Ulf ein Album, der vom Sound her mit der Original Gruppe ganz und garnichts zu tun hat und... versuchen sogar Live alte 90er Pop Classics der Gruppe zu singen. Und das soll Ace of Base sein??

Nichts gegen Clara und Julia... ich mag die beiden.
Aber Ace of Base waren
Malin (Linn), Jenny, Jonas & Ulf !

Es handelt sich NICHT um ein Projekt, es ist eine Gruppe.

Wie wärs mit ABBA ohne Agnetha und Frida?

Der Chart Flop wäre kein Wunder, was hier die Tatsache war...
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