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The Golden Bough

Atlantean Kodex , Atlantean Codex Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cruz Del Sur (ALIVE)
  • ASIN: B003Z6XL84
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.887 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Fountain of Nepenthe10:08Nur Album
Anhören  2. Pilgrim11:27Nur Album
Anhören  3. The White Goddess0:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Temple of Katholic Magick 8:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Disciples of the Iron Crown 4:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Vesperal Hymn 6:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. The Atlantean Kodex 7:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. A Prophet in the Forest15:00Nur Album
Anhören  9. The Golden Bough 1:50EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Rezension

Ehre, wem Ehre gebührt: So befremdlich und wenig old-schoolig die Online-Forumsgrätschen eines Band-Mitglieds auch sind in Form von The Golden Bough ist den Bayern der ganz große Epic Metal-Wurf direkt mit dem Debütalbum gelungen. Niemand beherrscht das Spiel mit den stampfenden, barbarischen Rhythmen der Prä- Fighting The World -Manowar so gut und kitzelt ihnen ein Vielfaches an Dramatik und majestätischer Größe heraus. Kein Wunder, dass die Band damit auch auf dem Hammer Of Doom-Festival das Zeitlupen-Publikum im Nu in der Hand hatte. Wo die ebenso wesensverwandten Twilight Of The Gods -Bathory (Stimmung, Effekte) nur noch auf Epik setzen, dabei naturgemäß sehr skandinavisch klingen, und While Heaven Wept (die göttlichen Twin-Gitarren) eine progressive Schlagseite haben, da binden ATLANTEAN KODEX den truesten Traditionsstahl diesseits der Alpen ein. Erhabene Chöre in verschiedenen Klangfarben und bis ins Detail stimmige Gesangsharmonien inklusive. Im Genre sind die obskursten Lieben oder hassen -Stimmen gängig, aber der klare, sich nie überschlagende Gesang von Markus Becker ist von einem solchen Wohlklang, dass er die Metal-Gemeinde nicht spalten wird. Man möchte wetten, dass der ausgedehnte Ahahah -Teil in Pilgrim (zu jedem Song gehört zusätzlich noch ein erklärender Subtitel) sich auf die ganz alten Meister Uriah Heep und Deep Purple ( Child In Time ) beruft. ATLANTEAN KODEX können es sich leisten, als Titelstück eine zu Tränen rührende Melodie auf der Akustikgitarre, umspült von Meeresbrandung und einer entrückten Erzählstimme, ans Album-Ende zu stellen. Die mehrheitlich überlangen Kompositionen sind ohne Zweifel das Fesselndste, was der traditionelle Metal und Doom seit Ewigkeiten erlebt hat. Genau so edel wie die Musik ist auch die Cover-Gestaltung: Keine kultige Warrior-Schmiererei, sondern Die Toteninsel von Arnold Böcklin, seines Zeichens als Schweizer dennoch Hauptvertreter des deutschen Symbolismus. Das Doppel-Vinyl wird garantiert schon ausverkauft sein. Aber egal in welchem Format: An diesem gewaltigen Opus führt kein Weg vorbei. (BTJ) (14/15 Punkten) (Legacy)

Produktbeschreibungen

Simply put, ATLANTEAN KODEX, are the new GODS of epic/doom metal. Picking from where SOLITUE AETURNUS have left, this band delivers divine metal through hymns like ''Pilgrim'', ''Disciples of the Iron Crown'' etc. This is a BUY OR DIE release! HAIL!

TRACK LISTING:
1. Fountain of Nepenthe
2. Pilgrim
3. The White Goddess
4. Temple of Katholic Magick
5. Disciples of the Iron Crown
6. Vesperal Hymn
7. The Atlantean Kodex
8. A Prophet in the Forest
9. The Golden Bough
 


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von darksoul
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Band war mir bis vor wenigen Tagen noch völlig unbekannt.
Auf Grund der zahlreichen 5 Sterne - Kritiken habe ich mir das Album "The Golden Bough" (ungehört) gekauft und war sehr gespannt - leider überwog die Enttäuschung mehr als die Begeisterung.

Eins vorneweg: Die Songs haben durch die Bank weg ein wahnsinniges Potential.
Allerdings ist ein entscheidender Kritikpunkt die Produktion der CD. Ich habe noch nie ein dermaßen "überproduziertes" Album gehört. Die Bässe werden einem um die Ohren gehauen, dass es nur so rummst, dabei bleiben die begleitenden Gitarren und vor allem die Gitarrensoli völlig auf der Strecke. Es ist absolut keine klare Trennung der einzelnen Instrumente vernehmbar, oder ist das Absicht?? (Für Zweifler: Nein, es liegt nicht an meiner Musik - Anlage.)

Weiterhin macht meiner Meinung nach die stimmliche Qualität des Sängers einer Band ca. 50 % auf den Gesamteindruck bzw. den Erfolg bei der Hörerschaft aus. Markus Becker hat ohne Frage Talent, aber leider gibt es auch hier Anlass zur Kritik meinerseits: Warum wurde seine Stimme bei der Abmischung nicht weiter "nach vorn" geholt, so dass sie stärker (lauter) zu vernehmen ist? So hat er nicht den Hauch einer Chance, sich durch die undurchdringliche Wand aus Instrumenten zu kämpfen.

Den Output als "eine der besten deutschen Produktionen" zu bewerten halte ich ebenfalls für übertrieben, ich erinnere an die letzten beiden Alben von AHAB bzw. DOOMSHINE oder die alten Werke von HELLOWEEN oder den SCORPIONS. Bei den letztgenannten Band beachte man dabei die zu dieser Zeit vorhandenen technischen Möglichkeiten.

Fazit: Die Jungs haben sicherlich noch eine geile Zukunft vor sich. Allerdings würde ich bei der nächsten Produktion etwas akribischer zu Werke gehen, dem Gesang mehr Aufmerksamkeit widmen und diese "FETT PRODUZIERT IST GUT" - Mentalität ablegen. Manchmal ist weniger einfach mehr.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frischer Wind für alle Traditionalisten 22. Oktober 2010
Format:Audio CD
Nachdem bis vor einigen Wochen nur die recht rege Diskussion in den einschlägigen Foren auf ein Metal-Highlight 2010
hindeuteten, wird nun spätestens das RockHard-Review, verbunden mit der Auszeichnung zur CD des Monats,
dafür sorgen, dass den Bayern für "The Golden Bough" die verdiente Aufmerksamkeit entgegengebracht wird.
Die Zutaten für die abwechslungsreiche Scheibe sind wohlbekannte Großtaten aus etwas länger zurückliegenden Zeiten.
Manowars - Gates of Valhalla oder auch die genialen Werke von Quortons legendären Bathory stehen genauso Pate wie
doomiges von While Heaven Wept oder Solitude Aeturnus.
Highlights der Platte sind mit Sicherheit die ausschweifenden Epen "The Pilgrim" und "A Prophet in the Forest",
mir sind aber auch spezielle Momente der CD ans Herz gewachsen, wie zum Beispiel der kurze Schluss-Titeltrack mit einem gesprochenen Teil, der mich an meinen Lieblingssong der Scorpions "Born to touch you feelings" erinnert.
Geniale Seiten der Band sind aber auch flotte Momente wie "Disciples of the crown", zweistimmiger Gesang etwa wie Fates Warning oder das zunächst ganz ruhige "Vesperal Hymn", welches mit einem Kawumm-Einsatz dann für Gänsehaut
sorgt.
Ein Album welches von den Einflüssen zwar nicht NEU ist, aber aus Liebe zu den alten Größen von Fans für Fans entstanden ist. Punktabzug mit etwas Wehmut für den Gesang, welcher leider im Gesamtbild deutlich abfällt und mir einfach zu dünn und qualitativ schwächer als der Rest der Mannschaft ist.
Vielleicht sind es aber gerade diese kleinen Schwächen, welche sich von der breiten Masse der glattproduzierten, kommerziellen Megaacts abheben, Potential zur weiteren, kreativen Steigerung bieten und Atlantean Kodex zu einem klassischen Fall von 100prozentig authentischen Dauerrohr-Musik machen!
Für mich ein atmosphärischer Höhepunkt des starken Metaljahres 2010!
Daumen nach oben und Spannung für die Live-Darbietungen im Jahre "Golden Boughs"
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The new iron age! 1. Oktober 2010
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Der traditionsmetallische Untergrund lebt. Und das italienische Label Cruz del Sur schafft es immer wieder, die eine oder andere Perle aus dem Nebel zu ziehen. Die neueste Entdeckung sind Atlantean Kodex aus der bayerischen Oberpfalz, die bereits in der Szene mit ihren Pnakotic Demos mit ordentlich Vorschusslorbeeren versehen wurden. Ob ihr Albumdebüt wohl den hohen Erwartungen entspricht? Um es kurz zu machen: Ja, in der Tat! Wenn es eine deutsche Band gibt, die den Spirit alter Manowar (Stichwort Into glory ride - lange bevor sie sich in eine Witzkombo verwandelt hatten) und Bathory zu ihren Wikingertagen wiederbelebt, dann sind es wohl Atlantean Kodex. Mit einfacher Instrumentierung schafft es die Band auch ganz ohne Keyboard- und Orchesterfirlefanz bombastisch zu klingen. Dazu kommt noch eine doomige Schwere und Erhabenheit der Marke Candlemass und Solstice. Aber trotz all dieser Referenzen schaffen es Atlantean Kodex einfach nach Atlantean Kodex zu klingen!

Die überlangen Songs von The Golden Bough werden dominiert von schweren, aber relativ einfachen Riffs, ausladenden Arrangements und den erhabenen Melodielinien von Sänger Markus Becker, der seine Texte mit klarer und heller Stimme vorträgt und für ein gewisses Maß an Melancholie sorgt. Und obwohl in den Songs gar nicht allzu viel passiert, reißen sie doch unheimlich mit und werden zu keiner Sekunde langweilig. Beste Beispiele sind das doomige "A prophet in the forest" und das grandiose und ergreifende "Pilgrim", das sich spätestens mit seinem "Child in time"-Gedächtnispart am Ende ins Gedächtnis fräst. Ein Pluspunkt sind auch die Gitarrenleads und Soli, welche an sich zwar simpel sind, aber einfach emotional und manchmal zum Heulen schön rüber kommen.

Irgendwann wird man regelrecht verzaubert und treibt man einfach nur dahin, was nicht nur an den Songs, sondern auch am guten Fluss der Platte liegt. Diverse Zwischenspielchen sorgen für einen Zugewinn für Atmosphäre und passend gesetzte Breaks für die richtigen Überraschungsmomente und Wendungen. Vom stampfenden Midtempo, über sakralen Doom und stellenweise auftauchende Doublebass-Gewitter und wieder zurück. Dabei wirkt der etwas untypische Powersong "Disciple of the Iron Crown" regelrecht erfrischend und der fast rockige Charme und der Mitsingrefrain der Bandhymne "Atlantean Kodex" lässt endgültig die geballten Fäuste in den Himmel schnellen.

Endlich mal wieder ein Metalalbum, welches alles andere als digital und leblos klingt (rustikaler Sound inklusive), das atmet und sich so im Ohr entfaltet, das auch ohne die übliche Drachen-und-Schwerter-Lyrik auskommt und einfach berührt. Das haben im letzten Jahr Griftegård mit Solemn, sacred, severe und vor allem die Labelkollegen While Heaven Wept mit Vast oceans lachrymose geschafft. Dieses Jahr sind es eben Atlantean Kodex mit ihrem The Golden Bough. Ein Platz in der Jahres-Topten ist der Band damit definitiv sicher!
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen schlecht produziert
Aufgrund von Empfehlungen bekannter Magazine und durchweg guten Rezessionen habe ich mir die Scheibe ohne vorher zu hören bestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2011 von Metal Jaldo
2.0 von 5 Sternen Mittelmäßig
Was ist diese Scheibe nicht in den Himmel gelobt worden! Ihr könnt euch schon denken, dass ich da nicht mitmache. Gründe dafür habe ich genug. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2011 von Peter Kien
5.0 von 5 Sternen Ergreifend, eigenständig und schlichtweg hochinteressant!
Natürlich kann man nach all der positiven Berichterstattung in den Medien ATLANTEAN KODEX pauschal als den nächsten großen Hype abtun... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2011 von Parsec
5.0 von 5 Sternen 5 sterne wohl verdient
schlechte produktion - zu überproduziert...
wirklich weder das eine, noch das andere stimmt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2011 von PimperNickel
5.0 von 5 Sternen wächst und wächst und...
Da hätte ich doch nach zwei- dreimaligen Hören glatt und mit einem Achselzucken drei Sterne vergeben, mit dem Hinweis: "und was soll daran besonderes sein?". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2011 von Ralf Saupe
3.0 von 5 Sternen Cooles Album, aber überbewertet...
Das Album wurde ja in vielen Magazinen, Online und sogar im Rock Hard absolut abgefeiert. So ganz verstehen kann ich das ehrlich gesagt nicht! Gelobt wurden u.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von Lex Talions
5.0 von 5 Sternen Eine der besten deutschen Metalplatten der letzten Jahre
Aus der Oberpfalz stammt die Formation, um die es hier geht. Eine Band, die sich im Moment auf dem aufsteigenden Ast befindet, obwohl Sie erst ein Album veröffentlicht hat. Lesen Sie weiter...
Am 27. November 2010 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen A-T-M-O-S-P-H-Ä-R-E !
Das es sowas noch gibt! Wunderbar.

Zunächst mal finde ich, daß die Schublade True-Metal eigentlich gar nicht passt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2010 von B. Quest
5.0 von 5 Sternen erstklassig
hallo,

endlich mal wieder neuer (bzw. alter?) schwung im genre. ich hatte mir die cd aufgrund der guten beurteilungen (rockhard) gleich zur VÖ gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2010 von farscapefan
4.0 von 5 Sternen das ist sie also...
die "the golden bough" von atlantean kodex.nach dauerrotation und akribischem texte lesen,kann ich sagen:EIN HAMMERTEIL!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2010 von Marcus Kimmelmann
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