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The Golden Age of Formula 1
 
 
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The Golden Age of Formula 1 [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Rainer W. Schlegelmilch
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 215 Seiten
  • Verlag: teNeues Verlag; Auflage: Mul (15. November 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3832794360
  • ISBN-13: 978-3832794361
  • Größe und/oder Gewicht: 34,4 x 28,3 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Rainer W. Schlegelmilch
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das sind tolle, teils private, auf jeden Fall aber unwiederbringliche Momente. Unser Urteil? Muss man haben! Die reichen Jahre. Fragen Sie mal einen älteren Formel-1-Fan, wann es noch so richtig spannend war im Motorsport. Und wann noch Männer am Steuer saßen, keine Buben. Richtig, vor allem die 60er-Jahre waren´s. Und damals ging´s nicht nur um Punkte und Pokale, sondern immer auch um Leben und Tod. Umso intensiver wurde gefeiert, genossen die Akteure jede Minute. Formel-1-Fotograf Reiner W. Schlegelmilch, seit 1962 im Dienst , hat bereits viele faszinierende Bildbände zum internationalen Vollgas-Zirkus abgeliefert. Der neuste ist da keine Ausnahme, liefert hautnahe und gleichzeitig entrückte Schwarz-Weiß-Aufnahmen; viele ihnen hat man noch nie gesehen. Jack Brabham ganz cool und Eis am Stiel schleckend im Cockpit, der havarierte Jo Siffert huckepack auf einem Lotus in Richtung Boxen, ein grübelnder Bruce McLaren oder Enzo Ferrari als seltener Gast in Monza. Dazu springende Rennautos, verdichtete Rundkurs-Atmosphäre und schöne Frauen das sind tolle, teils private, auf jeden Fall aber unwiederbringliche Momente. Auch sonst ist alles hochkarätig an diesem opulenten, knapp drei Kilo schweren Bildband. Er ist Bernie Ecclestone zum Achtzigsten gewidmet, das Vorwort stammt von Jackie Steward: den in fünf (!) Sprachen übersetzen Einführungstext verfasste Hellmuth Lehbrink. Unser Urteil.? Muss man haben! (Automobil Revue, Nr. 48/2010)

Der Bildband "The Golden Age of Formula 1" lässt die wilden Jahre wieder lebendig werden. Rauchende Fahrer, qualmende Reifen, ausgebrannte Rennwagen - vor 50 Jahren war die Formel 1 noch kein klinisch reines Hightech-Business, sondern ein riskantes Vollgasspektakel. Der Bildband "The Golden Age of Formula 1" lässt die wilden Jahre wieder lebendig werden. Was war in den sechziger Jahren in der Formel 1 eigentlich anders als heute? Alles. Jedenfalls drängt sich dieser Eindruck schon nach wenigen der insgesamt 216 Seiten des großformatigen Bildbands "The Golden Age of Formula 1" auf. Die Rennfahrer, die Rennautos, die Rennstrecken - das alles wirkt so ungekünstelt, so normal, so nahbar. Es wäre sicher falsch, gerade jenes Jahrzehnt, in dem der Unfalltod eines Rennfahrers nichts Besonderes war, romantisch zu verklären. Andererseits aber war es das Jahrzehnt der Hochspannung im Motorsport, allein die Formel 1 brachte in dieser Dekade sieben Weltmeister hervor; in der frühen Phase, zwischen 1961 und 1965, als die Formel-1-Rennwagen maximal 1,5 Liter Hubraum haben durften, gingen bei 46 Grand-Prix-Starts insgesamt 101 Rennfahrer in den Autos von 21 Marken auf die Piste. Heute wäre das undenkbar. Wie überhaupt so vieles, was damals ganz einfach dazugehörte. Strohballen an den Pistenrändern zum Beispiel oder Rennfahrerfrauen, die Stoppuhren bedienten und Zeittabellen führten. Es war die Zeit begnadeter Allround-Talente wie Graham Hill, der zweimal Formel-1-Weltmeister (1962, 1968), einmal Indianapolis-500- (1966) und einmal Le-Mans-Sieger (1972) wurde. Oder John Surtees, der zunächst sieben Motorrad-WM-Titel einheimste, ehe er 1964 dann Formel-1-Weltmeister wurde. Und schließlich war da auch so etwas wie ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Es gab eine Art Formel-1-Clique, die gemeinsam reiste, feierte und Rennen fuhr. Der Autor und Motorsport-Experte Hartmut Lehbrink beschreibt die Zeit, in der die Grundlagen der Formel 1 gelegt wurden, als perfektionistischen Sport, als spektakulären Werbezirkus und vor allem als großes Geschäft. Doch das Ambiente war anders als heute - davon zeugen die rund 120 Schwarzweißfotografien aus den Jahren 1962 bis 1969 von Rainer W. Schlegelmilch, der den Betrachter mitnimmt auf eine rasanten Zeitreise in die wilden Jahre des Rennsports. Schlegelmilch sah 1962 erstmals ein Autorennen, damals war er noch Student an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München. Er fotografiert noch immer, und zwar seit mehr als 35 Jahren fast ausschließlich Formel-1-Rennen. Wenn er sich an jene Zeit erinnert, die zugleich der Beginn seiner Karriere als Formel-1-Fotograf war, überfällt ihn durchaus auch Wehmut. Doch die übliche Leier von wegen "Damals-gab-es-noch-richtige-Typen" mag Schlegelmilch nicht anstimmen. Es sei in den vergangenen Jahrzehnten vieles besser geworden in der Formel 1. "Zum Beispiel das Essen bei den Teams." Seine Fotos waren schon immer erstklassig - der jüngste Bildband mit Schätzen aus Schlegelmilchs Archiv bestätigt das einmal mehr. (Spiegel.de, 14.11.2010)

Setzt den tollkühnen Tagen des Motorsports ein Denkmal Die Fotos dokumentieren die Geburt eines Sports, der heute weltweit Millionen begeistert. Fotograf Rainer W. Schlegelmilch über die Geburt der Formel 1. Tollkühne Helden und tragische Tragödien: Als in der Königsklasse Seifenkisten rasten .Vier Räder, ein 220-PS-Motor und ein dünner Rahmen: In diesen Seifenkisten beschleunigten die frühen Helden des Motorsports auf 250 Kilometer pro Stunde und rasten oft nur um eine Armlänge am Zuschauer vorbei. In der Gründerzeit der Formel 1 wurden Legenden geboren und Tragödien betrauert. Fotograf Rainer W. Schlegelmilch war immer an der Strecke. Jetzt hat der 69-Jährige einen Bildband veröffentlicht, der den tollkühnen Tagen des Motorsports ein Denkmal setzt. Die Schwarz-Weiß-Bilder erzählen von Wagemut und Leichtfertigkeit. Sie zeigen die Kraft der Geschosse und die Angst ihrer Piloten. Es sind intime Aufnahmen von Fahrern wie zum Beispiel Jim Clark, Jacky Ickx und Jack Brabham. Die Fotos dokumentieren die Geburt eines Sports, der heute weltweit Millionen begeistert. Seit 1962 begleitet Schlegelmilch den Formel-1-Zirkus, in knapp 50 Jahren fotografierte er 540 Grand-Prix-Rennen. Champagnerduschen und Boxenluder gehören zu seinen Motiven. Genau wie schwere Unfälle und Schicksalsschläge. 1970 starb sein Freund und Lotus-Pilot Jochen Rindt auf der Piste in Monza. Der Österreicher hatte seinen Sicherheitsgurt aus Angst vor Feuer nicht richtig angelegt. "Ich habe mich oft gefragt: Kannst du einen Sport lieben, der seine Besten umbringt?", sagt Schlegelmilch. Doch er kam zurück an den Circuit, bis heute. Allein von Michael Schumacher machte er 30 000 Fotos. Mittlerweile haben die Boliden 700 PS unter der Haube, Sicherheit geht über alles, die Grand-Prix-Serie ist ein durchchoreographiertes Event, in dem nichts dem Zufall überlassen wird. Für Schlegelmilch hat sich in den vergangenen 50 Jahren indes wenig verändert. "Die Autos haben immer noch vier Räder, auch wenn es Versuche mit sechs Rädern gegeben hat. Die Autos haben immer noch Otto-Motoren, auch wenn es zwischendurch mal Turbinentriebwerke gab." Dennoch blickt Schlegelmilch mit seinen Bilder wehmütig zurück auf eine längst verlorene Zeit. Eine Zeit, in der Schafhirte Jim Clark als Pilot Weltmeister werden konnte. Eine Zeit, in der die Kommandostände der Teams nicht aussahen wie Raketenabschussbasen. Eine Zeit jungfräulicher Rennfahrerromantik. (Welt.de, 30.11.2010)

Kurzbeschreibung

Dieser Band bringt die Fans der Formel 1 so nah ans Geschehen, dass sie schon fast Gummi riechen und das Röhren der Motoren hören können! Rainer W. Schlegelmilch ist seit 1962 Motorsportfotograf. Er hat sämtliche Größen des Renngeschäfts fotografiert und mit seinem unverwechselbaren Stil die ganze Dramatik des actionreichen Sports eingefangen.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber für mich starb die Formel 1 spätestens mit Ayrton Senna. Und das lag nicht am Tod dieses großartigen Fahrers. Tote, die hat es in der Geschichte der Formel 1 leider nur zu oft gegeben. Sie war auch schon lange ein Geschäft, aber immerhin ein Geschäft von Verrückten, von außergewöhnlichen Menschen. Aber nach dem Tod von Senna, da hat dieser Sport seine Romantik verloren. Plötzlich waren es Technokraten, die Siege herausgefahren haben, und statt Rennställen waren es Großkonzerne, die auf der Strecke konkurrierten. Fiat gegen Daimler, statt Ferrari gegen Lotus. Und so ist der erste Eindruck beim Lesen dieses Buches, dass ich dem Vorwort von Jackie Steward widersprechen möchte, der die heutige Formel 1 über den Klee lobt. Schumacher mag zu seinen Zeiten ein besserer Fahrer gewesen sein als Lauda, aber letzterer ist mir trotzdem tausendmal lieber.

Die Zeit, die dieser Band entgegen seinem Vorwort feiert, sind denn auch die 60er Jahre der Formel 1, eine Zeit, in der die Zuschauer noch direkt an der Strecke standen, die Autos noch Schläuche statt Verkabelung enthielten und die Fahrer noch rauchen und saufen dürften, solange es nicht gerade während des Rennens war. Zeiten, in denen selbst Boxenluder noch Stil hatten. Zeiten, in denen ein Fahrer noch einer von uns sein konnte, weil sein Jahreseinkommen noch keinen zweistelligen Millionenbetrag ausmachte. Es ist das zweite Vorwort "A Study in Zeitgeist", geschrieben von Hartmut Lehbring, welches die besondere Atmosphäre dieser Zeit weit besser einfängt. Und welches vielleicht auch einfach viel klüger wirkt als die Worte eines Jackie Steward, der einer sich verändernden Formel 1 möglicherweise etwas zu lange verbunden blieb.

Höhepunkt des Buches sind aber ohnehin die Bilder von Rainer W. Schlegelmilch. Großformatig, schwarzweiß und von brillanter Schärfe finden sich diese im Buch wieder. Man merkt, dass der Photograph einen Sinn für den richtigen Moment, den richtigen Ort und die richtige Zeit hatte. Und so ist es ein Glück, dass durch dieses Buch man nun auch diese Zeit und deren besondere Atmosphäre nacherleben kann, selbst wenn man wie ich erst an deren Ende geboren wurde.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ein Leser
Format:Gebundene Ausgabe
zum Inhalt, der Aufmachung, und dem, was das Buch vermittelt, haben die beiden Vorschreiber schon alles gesagt. Und dem stimme ich auch uneingeschränkt zu.
Für denjenigen, der sich für das Buch interessiert, aber schon seit vielen Jahren Autoliteratur dieser Art kauft, sei folgendes bemerkt.
Das Werk ist ein netter Versuch der Autoren, das Archiv neu zu vermarkten. Und so finden sich viele, viele Bilder, die schon in vergangenen Werken von Schlegelmilch, wie vor allem in 'Portraits of the 60s', aber auch in 'Grand Prix de Monaco,', etc. zu finden sind. Antiquarisch sehr günstig zu finden.
Wer keines dieser Werke besitzt und toll gemachte Fotobücher über die Formel 1 - Historie mag, für den gilt uneingeschränkt: Kaufen !
Wer die anderen benannten Bücher hat, muß entscheiden, ob er zahlreiche Wiederholungen in einem neuen Einband haben muss.
Ich habe nach parallelem Durchblättern dieses Werks und o.g. Bücher das Buch wieder eingepackt und zur Rückgabe fertig gemacht.
Wie gesagt; das Buch ist - isoliert von den anderen Vorgängerwerken betrachtet - toll gemacht. Der Eindruck, man könnte sich gesagt haben: 'wir werfen nach 16 Jahren ( Portraits 60s erschien 1994 ) noch einmal etwas ähnliches auf den Markt', hinterlässt jedoch einen faden Nachgeschmack. Ein 'Gschmäckle', wie man in meinen Breiten sagt. Daher ein Stern Abzug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht ganz das Erwartete 29. August 2011
Von M. Unger
Format:Gebundene Ausgabe
Herr Schlegelmilch versteht seinb Handwerk, das steht ausser Frage. Verglichen mit Julius Weitmann fehlt da m. E. ein bisschen was, was den Funken für mich überspringen läßt: Das Buch schafft es nicht, die Atmosphäre aus den goldenen Zeiten zu transportieren, denn der Text und die Bilder geben zusammen keine Story ab, die mich fesselt. Das Vorwort von J. Stewart unterstreicht für mich diesen Eindruck, denn es ist eine einzige Lobhudelei auf die moderne, kommerzialisierte Formel 1. Davon heben sich viele Bilder Schlegelmilchs wohltuend ab. Aber das reichte mir nicht. Das Buch ging zurück. In einem Fernsehbeitrag, in dem Herr Schlegemilch in seinem Archiv interviewt wurde, brachte er mehr Atmosphäre rüber. Er hätte auch den Text schreiben sollen!
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