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The Golden Age of Formula 1 [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Rainer W. Schlegelmilch
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 65,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. November 2010
Dieser Band bringt die Fans der Formel 1 so nah ans Geschehen, dass sie schon fast Gummi riechen und das Röhren der Motoren hören können! Rainer W. Schlegelmilch ist seit 1962 Motorsportfotograf. Er hat sämtliche Größen des Renngeschäfts fotografiert und mit seinem unverwechselbaren Stil die ganze Dramatik des actionreichen Sports eingefangen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 215 Seiten
  • Verlag: teNeues Verlag; Auflage: Mul (15. November 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3832794360
  • ISBN-13: 978-3832794361
  • Größe und/oder Gewicht: 2,9 x 28,6 x 35,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 259.055 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das sind tolle, teils private, auf jeden Fall aber unwiederbringliche Momente. Unser Urteil? Muss man haben! Die reichen Jahre. Fragen Sie mal einen älteren Formel-1-Fan, wann es noch so richtig spannend war im Motorsport. Und wann noch Männer am Steuer saßen, keine Buben. Richtig, vor allem die 60er-Jahre waren´s. Und damals ging´s nicht nur um Punkte und Pokale, sondern immer auch um Leben und Tod. Umso intensiver wurde gefeiert, genossen die Akteure jede Minute. Formel-1-Fotograf Reiner W. Schlegelmilch, seit 1962 im Dienst , hat bereits viele faszinierende Bildbände zum internationalen Vollgas-Zirkus abgeliefert. Der neuste ist da keine Ausnahme, liefert hautnahe und gleichzeitig entrückte Schwarz-Weiß-Aufnahmen; viele ihnen hat man noch nie gesehen. Jack Brabham ganz cool und Eis am Stiel schleckend im Cockpit, der havarierte Jo Siffert huckepack auf einem Lotus in Richtung Boxen, ein grübelnder Bruce McLaren oder Enzo Ferrari als seltener Gast in Monza. Dazu springende Rennautos, verdichtete Rundkurs-Atmosphäre und schöne Frauen das sind tolle, teils private, auf jeden Fall aber unwiederbringliche Momente. Auch sonst ist alles hochkarätig an diesem opulenten, knapp drei Kilo schweren Bildband. Er ist Bernie Ecclestone zum Achtzigsten gewidmet, das Vorwort stammt von Jackie Steward: den in fünf (!) Sprachen übersetzen Einführungstext verfasste Hellmuth Lehbrink. Unser Urteil.? Muss man haben! (Automobil Revue, Nr. 48/2010)

Der Bildband "The Golden Age of Formula 1" lässt die wilden Jahre wieder lebendig werden. Rauchende Fahrer, qualmende Reifen, ausgebrannte Rennwagen - vor 50 Jahren war die Formel 1 noch kein klinisch reines Hightech-Business, sondern ein riskantes Vollgasspektakel. Der Bildband "The Golden Age of Formula 1" lässt die wilden Jahre wieder lebendig werden. Was war in den sechziger Jahren in der Formel 1 eigentlich anders als heute? Alles. Jedenfalls drängt sich dieser Eindruck schon nach wenigen der insgesamt 216 Seiten des großformatigen Bildbands "The Golden Age of Formula 1" auf. Die Rennfahrer, die Rennautos, die Rennstrecken - das alles wirkt so ungekünstelt, so normal, so nahbar. Es wäre sicher falsch, gerade jenes Jahrzehnt, in dem der Unfalltod eines Rennfahrers nichts Besonderes war, romantisch zu verklären. Andererseits aber war es das Jahrzehnt der Hochspannung im Motorsport, allein die Formel 1 brachte in dieser Dekade sieben Weltmeister hervor; in der frühen Phase, zwischen 1961 und 1965, als die Formel-1-Rennwagen maximal 1,5 Liter Hubraum haben durften, gingen bei 46 Grand-Prix-Starts insgesamt 101 Rennfahrer in den Autos von 21 Marken auf die Piste. Heute wäre das undenkbar. Wie überhaupt so vieles, was damals ganz einfach dazugehörte. Strohballen an den Pistenrändern zum Beispiel oder Rennfahrerfrauen, die Stoppuhren bedienten und Zeittabellen führten. Es war die Zeit begnadeter Allround-Talente wie Graham Hill, der zweimal Formel-1-Weltmeister (1962, 1968), einmal Indianapolis-500- (1966) und einmal Le-Mans-Sieger (1972) wurde. Oder John Surtees, der zunächst sieben Motorrad-WM-Titel einheimste, ehe er 1964 dann Formel-1-Weltmeister wurde. Und schließlich war da auch so etwas wie ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Es gab eine Art Formel-1-Clique, die gemeinsam reiste, feierte und Rennen fuhr. Der Autor und Motorsport-Experte Hartmut Lehbrink beschreibt die Zeit, in der die Grundlagen der Formel 1 gelegt wurden, als perfektionistischen Sport, als spektakulären Werbezirkus und vor allem als großes Geschäft. Doch das Ambiente war anders als heute - davon zeugen die rund 120 Schwarzweißfotografien aus den Jahren 1962 bis 1969 von Rainer W. Schlegelmilch, der den Betrachter mitnimmt auf eine rasanten Zeitreise in die wilden Jahre des Rennsports. Schlegelmilch sah 1962 erstmals ein Autorennen, damals war er noch Student an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München. Er fotografiert noch immer, und zwar seit mehr als 35 Jahren fast ausschließlich Formel-1-Rennen. Wenn er sich an jene Zeit erinnert, die zugleich der Beginn seiner Karriere als Formel-1-Fotograf war, überfällt ihn durchaus auch Wehmut. Doch die übliche Leier von wegen "Damals-gab-es-noch-richtige-Typen" mag Schlegelmilch nicht anstimmen. Es sei in den vergangenen Jahrzehnten vieles besser geworden in der Formel 1. "Zum Beispiel das Essen bei den Teams." Seine Fotos waren schon immer erstklassig - der jüngste Bildband mit Schätzen aus Schlegelmilchs Archiv bestätigt das einmal mehr. (Spiegel.de, 14.11.2010)

Setzt den tollkühnen Tagen des Motorsports ein Denkmal Die Fotos dokumentieren die Geburt eines Sports, der heute weltweit Millionen begeistert. Fotograf Rainer W. Schlegelmilch über die Geburt der Formel 1. Tollkühne Helden und tragische Tragödien: Als in der Königsklasse Seifenkisten rasten .Vier Räder, ein 220-PS-Motor und ein dünner Rahmen: In diesen Seifenkisten beschleunigten die frühen Helden des Motorsports auf 250 Kilometer pro Stunde und rasten oft nur um eine Armlänge am Zuschauer vorbei. In der Gründerzeit der Formel 1 wurden Legenden geboren und Tragödien betrauert. Fotograf Rainer W. Schlegelmilch war immer an der Strecke. Jetzt hat der 69-Jährige einen Bildband veröffentlicht, der den tollkühnen Tagen des Motorsports ein Denkmal setzt. Die Schwarz-Weiß-Bilder erzählen von Wagemut und Leichtfertigkeit. Sie zeigen die Kraft der Geschosse und die Angst ihrer Piloten. Es sind intime Aufnahmen von Fahrern wie zum Beispiel Jim Clark, Jacky Ickx und Jack Brabham. Die Fotos dokumentieren die Geburt eines Sports, der heute weltweit Millionen begeistert. Seit 1962 begleitet Schlegelmilch den Formel-1-Zirkus, in knapp 50 Jahren fotografierte er 540 Grand-Prix-Rennen. Champagnerduschen und Boxenluder gehören zu seinen Motiven. Genau wie schwere Unfälle und Schicksalsschläge. 1970 starb sein Freund und Lotus-Pilot Jochen Rindt auf der Piste in Monza. Der Österreicher hatte seinen Sicherheitsgurt aus Angst vor Feuer nicht richtig angelegt. "Ich habe mich oft gefragt: Kannst du einen Sport lieben, der seine Besten umbringt?", sagt Schlegelmilch. Doch er kam zurück an den Circuit, bis heute. Allein von Michael Schumacher machte er 30 000 Fotos. Mittlerweile haben die Boliden 700 PS unter der Haube, Sicherheit geht über alles, die Grand-Prix-Serie ist ein durchchoreographiertes Event, in dem nichts dem Zufall überlassen wird. Für Schlegelmilch hat sich in den vergangenen 50 Jahren indes wenig verändert. "Die Autos haben immer noch vier Räder, auch wenn es Versuche mit sechs Rädern gegeben hat. Die Autos haben immer noch Otto-Motoren, auch wenn es zwischendurch mal Turbinentriebwerke gab." Dennoch blickt Schlegelmilch mit seinen Bilder wehmütig zurück auf eine längst verlorene Zeit. Eine Zeit, in der Schafhirte Jim Clark als Pilot Weltmeister werden konnte. Eine Zeit, in der die Kommandostände der Teams nicht aussahen wie Raketenabschussbasen. Eine Zeit jungfräulicher Rennfahrerromantik. (Welt.de, 30.11.2010)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Bildband ! 26. Oktober 2010
Von Thomas Nehlert TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die 1960er Jahre waren in der Formel 1 eine faszinierende Epoche: zunächst die zierlichen und fragilen Konstruktionen der 1,5 Liter Formel von 1961 bis 1965, dann die bulligen 3 Liter-Boliden ab 1966. Die Rennstrecken waren landschaftlich reizvoll in die sie umgebende Natur eingebettet. In den Gesichtern der großen Fahrer konnte man Gedanken und Stimmungen lesen, die Zuschauer standen nahe an den Pisten und konnten die Vibrationen der Motoren quasi spüren. Und es war eine verdammt gefährliche Zeit - jedes Jahr ließ mindestens einer der großen Piloten sein Leben bei einem Rennunfall. Diese dichte Atmosphäre und die sie umgebenden Gefahren des Rennsports hat der Meisterfotograf Rainer Schlegelmilch in großartigen und großformatigen Fotos brillant eingefangen. Schlegelmilch ist einer der Besten der Branche, und der schon durch mehrere bemerkenswerte Bände auch aus dem Automobil-Bereich bekannte teNeues-Verlag präsentiert hier die hohe Kunst der Rennfotografie von Rainer Schlegelmilch in hervorragender Weise. Es sind 160 Schwarweißfotos, die jedes für sich eine Geschichte zu erzählen scheinen: von packenden und kampfbetonten Rennen, bei denen auf der Strecke und nicht in den Boxen überholt wurde, von charismatischen Rennfahrern, die sich mit Begeisterung aber auch mit Nachdenklichkeit der Herausforderung Formel 1 stellten, von einem Umfeld des Motorsports, das gerade aus Unvollkommenheit und Improvisation seinen besonderen Reiz gewann. Man sollte sich beim Betrachten dieser Bilder Zeit nehmen, sie ruhig auf sich wirken lassen - dann ist man in der damaligen Formel 1 angekommen, wirklich mittendrin. Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jenseits der Straßenverkehrsordnung 27. Oktober 2010
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber für mich starb die Formel 1 spätestens mit Ayrton Senna. Und das lag nicht am Tod dieses großartigen Fahrers. Tote, die hat es in der Geschichte der Formel 1 leider nur zu oft gegeben. Sie war auch schon lange ein Geschäft, aber immerhin ein Geschäft von Verrückten, von außergewöhnlichen Menschen. Aber nach dem Tod von Senna, da hat dieser Sport seine Romantik verloren. Plötzlich waren es Technokraten, die Siege herausgefahren haben, und statt Rennställen waren es Großkonzerne, die auf der Strecke konkurrierten. Fiat gegen Daimler, statt Ferrari gegen Lotus. Und so ist der erste Eindruck beim Lesen dieses Buches, dass ich dem Vorwort von Jackie Steward widersprechen möchte, der die heutige Formel 1 über den Klee lobt. Schumacher mag zu seinen Zeiten ein besserer Fahrer gewesen sein als Lauda, aber letzterer ist mir trotzdem tausendmal lieber.

Die Zeit, die dieser Band entgegen seinem Vorwort feiert, sind denn auch die 60er Jahre der Formel 1, eine Zeit, in der die Zuschauer noch direkt an der Strecke standen, die Autos noch Schläuche statt Verkabelung enthielten und die Fahrer noch rauchen und saufen dürften, solange es nicht gerade während des Rennens war. Zeiten, in denen selbst Boxenluder noch Stil hatten. Zeiten, in denen ein Fahrer noch einer von uns sein konnte, weil sein Jahreseinkommen noch keinen zweistelligen Millionenbetrag ausmachte. Es ist das zweite Vorwort "A Study in Zeitgeist", geschrieben von Hartmut Lehbring, welches die besondere Atmosphäre dieser Zeit weit besser einfängt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schönes Buch, aber Wiederholungen 14. November 2010
Von ein Leser
Format:Gebundene Ausgabe
zum Inhalt, der Aufmachung, und dem, was das Buch vermittelt, haben die beiden Vorschreiber schon alles gesagt. Und dem stimme ich auch uneingeschränkt zu.
Für denjenigen, der sich für das Buch interessiert, aber schon seit vielen Jahren Autoliteratur dieser Art kauft, sei folgendes bemerkt.
Das Werk ist ein netter Versuch der Autoren, das Archiv neu zu vermarkten. Und so finden sich viele, viele Bilder, die schon in vergangenen Werken von Schlegelmilch, wie vor allem in 'Portraits of the 60s', aber auch in 'Grand Prix de Monaco,', etc. zu finden sind. Antiquarisch sehr günstig zu finden.
Wer keines dieser Werke besitzt und toll gemachte Fotobücher über die Formel 1 - Historie mag, für den gilt uneingeschränkt: Kaufen !
Wer die anderen benannten Bücher hat, muß entscheiden, ob er zahlreiche Wiederholungen in einem neuen Einband haben muss.
Ich habe nach parallelem Durchblättern dieses Werks und o.g. Bücher das Buch wieder eingepackt und zur Rückgabe fertig gemacht.
Wie gesagt; das Buch ist - isoliert von den anderen Vorgängerwerken betrachtet - toll gemacht. Der Eindruck, man könnte sich gesagt haben: 'wir werfen nach 16 Jahren ( Portraits 60s erschien 1994 ) noch einmal etwas ähnliches auf den Markt', hinterlässt jedoch einen faden Nachgeschmack. Ein 'Gschmäckle', wie man in meinen Breiten sagt. Daher ein Stern Abzug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz das Erwartete 29. August 2011
Von M. Unger
Format:Gebundene Ausgabe
Herr Schlegelmilch versteht seinb Handwerk, das steht ausser Frage. Verglichen mit Julius Weitmann fehlt da m. E. ein bisschen was, was den Funken für mich überspringen läßt: Das Buch schafft es nicht, die Atmosphäre aus den goldenen Zeiten zu transportieren, denn der Text und die Bilder geben zusammen keine Story ab, die mich fesselt. Das Vorwort von J. Stewart unterstreicht für mich diesen Eindruck, denn es ist eine einzige Lobhudelei auf die moderne, kommerzialisierte Formel 1. Davon heben sich viele Bilder Schlegelmilchs wohltuend ab. Aber das reichte mir nicht. Das Buch ging zurück. In einem Fernsehbeitrag, in dem Herr Schlegemilch in seinem Archiv interviewt wurde, brachte er mehr Atmosphäre rüber. Er hätte auch den Text schreiben sollen!
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Amazon.com: 4.9 von 5 Sternen  10 Rezensionen
25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Master Photographs of an Incredible Era of Auto Racing 29. Dezember 2010
Von Daniel G. Lebryk - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
This book transported me to an incredible era of Formula One racing, 1962-1969. I could almost smell the exhaust, the Castrol, the burning rubber, and the courage. The Golden Age of Formula 1 is full of some of the most beautiful black and white images of auto racing published.

Rainer Schlegelmilch is a master photographer. The over two hundred pages of 11 x 14 black and white photographs include some of his earliest photographs from 1962. Schlegelmilch attended his first race, the 1962 1000km of Nurburgring, for his school of photography final exam photographing race drivers. Those early photographs hint at the genius he would show in his later works. By 1964, he truly understood how to photograph a race and not just portraits of drivers. Schlegelmilch continues to photograph Formula One today, a career of almost fifty years, and he shows no signs of repeating his work or tiring.

What is so remarkable about this volume is the intimate view of incredibly courageous drivers, Jim Clark, Jackie Stewart, Graham Hill, Jo Siffert, Bruce McLaren, Innes Ireland, Phil Hill, Dan Gurney, Jochen Rindt, Jack Brabham, and John Surtees. For each driver there is a perfectly exposed, focused, and printed portrait followed by several critical pictures of the driver and car. The informative captions were written by Hartmut Lehbrink. On occasion Lehbrink adds a little joke or remark about women and Formula One. But mostly it is remarkable that anyone would know so much about each individual in the frame. One caption mentions a person standing in mid background, not really part of the photograph, and points out that he would become a well respected automotive journalist. How anyone can remember all these details is incredible.

The driver portraits are like nothing I have ever seen before. In the 60's many drivers died while racing, safety measures were nothing like today (five point safety harnesses were first used by Jackie Stewart in the late 1960's - until that time, drivers simply sat in their car). Schlegelmilch has captured the intensity, the concentration, and the courage of every driver. Occasionally he captures relaxed moments, drivers laughing, talking, or stopping by to manage rebuilding a transmission.

The actual racing pictures are remarkable in their simplicity. At that time, spectators were separated from the cars by a very short knee wall, a light fence, bales of hay, or nothing. Schlegelmilch has an amazing ability to capture the closeness between spectator and a car racing at the limit of adhesion, so close to wiping out the spectators with one small mistake. Even more remarkable, all these pictures were taken with film cameras and likely without much of a motor drive. There was no such thing as 8 frames per second to capture the peak moment. Schlegelmilch had to predict what would happen and choose his moment very carefully. In the case of 35mm, he was limited to rolls of film with 36 exposures. The closing photograph of the book shows Schlegelmilch with a Hasselblad over his shoulder; that medium format camera was limited to 12 exposures per roll and had no motor drive of any kind. It took incredible skill to capture Jackie Stewart's BRM nearly a foot in the air cresting a hill at the Nurburgring, and see Stewart's eyes in perfect focus.

The 1960's had some of the most beautiful Formula One cars ever built. The engine was moved midship from the large rounded front engine cars of the 50's. With the engine in the rear, the nose was lowered and narrowed. These were much more graceful cars. There were no sponsors plastered all over these cars; these were not rolling billboards of the NASCAR world. Near the end of the 60's sponsor decals started to show up along with ungainly aerodynamic additions (wings everywhere, rear, front, and on the nose). The 70's were sponsor and wing crazy.

I have a predisposition to loving these particular cars and this book. The first wide screen or Panavision film I ever saw in a theater was the 1966 John Frankenheimer film Grand Prix. At the time, races were rarely televised, in car cameras did not exist, and the world of Formula One racing was an international mystery to a boy growing up in Northwestern Indiana (Eva Marie Saint was what dreams were made of). My most cherished Matchbox car was a blue 1960's BRM (I still have the tireless, driverless car today). Grand Prix was the most remarkable film I had ever seen, it started a lifelong love of all things racing, film, and photography.

The reason the film Grand Prix doesn't age very well, melodrama, is exactly what is absent from The Golden Age of Formula 1. These photographs are taken more from the point of view of a driver, crew member, or very close companion, than an outside spectator. They have an intimacy I have never seen in racing pictures. Racing is a chaotic business, very little is predictable. But yet Schlegelmilch manages to make taking those pictures look routine.

The foreword by Jackie Stewart does a nice job of setting the historical context of this book. It is easy to forget how far racing has come from those early days. There are many pictures of Stewart in this book, including his first win. The book ends as Stewart becomes a well known great Formula One driver. He would go on to have an amazing career in television broadcasting and a spokesperson for Ford and automotive safety.

Before seeing this book I was unaware of Rainer Schlegelmilch's photography. Given all the magazines and Formula One books I have read, it surprises me I have not seen his name credited. After scratching the surface of his website, it is clear Schlegelmilch has embraced the latest technology and continues to be relevant today. He is a master photographer.

The Golden Age of Formula 1 is a remarkable, beautiful, intimate view of Formula One racing.

A copy of this book was provided for review by the publisher.
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Speed, danger and glamor 18. Dezember 2010
Von Jon Warshawsky - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Other than an optimistic and unsentimental foreword by Jackie Stewart and a more nostalgic mini-essay -- Formula 1 in the Sixties: A Study in Zeitgeist -- The Golden Age of Formula 1 is a photo essay of the sport in the 1960s. Entirely in black and white, it is an elegant collection of veteran motorsports photographer Rainer Schlegelmich's work. On assignment in Monaco, Monza, Spa Francorchamps and other famed locales, he compiled the images for an engaging tour of a sport and an era that marked the height of glamor in perhaps any sport.

Oddly, while there is no doubt the cars were beautiful, it is the people that make 'Golden Age' an enjoyable collection. If you did not already know Graham Hill, Jim Clark, Jackie Stewart and even Lotus boss Colin Chapman, you get a tantalizing glimpse into their character here. (If Ralph Fiennes has not already planned to play Graham Hill in a racing film, there is no excuse for it -- they could be twins.) The photographs also tell the story of the sport back in the day.

Some favorites:

On pages 76-77, Giancarlo Baghetti gives an almost taxi-style lift to drivers Phil Hill and Bob Anderson, whose cars had crashed at Spa. An image speaks volumes about the sport and the fraternity of drivers in the 1960s.

On pages 90-91, F1 world champion is shown (badly) sewing up a tear in two-time world champion Graham Hill's racing overalls, to the amusement of a couple of female onlookers.

On pages 104-105 and 106, we get a famous view of Monaco (Gasometer turn), and what appears to be a pre-race chat between Jim Clark and Beatle George Harrison -- two icons no longer with us.

On page 115, what appears to be a full size Nikon mounted on the front of Jackie Stewart's helmet presages the sophisticated digital streaming images of today.

On pages 164-165, an amazing view of the Portier right-hander at Monaco, looking over the water. Photographers squat on the sidewalk next to the track, apparently risking death for the shot of a lifetime.

Finally, an equally remarkable photo of Jo Siffert stopping by an out-of-the-race Graham Hill to borrow Hills' visor at the French Grand Prix, as his own was steaming up. Hill is shown giving Siffert the thumbs up sign.

Unfortunately, F1 is also about the noise, speed and danger -- none of which survive translation to still images all that well. If you haven't already done so, you will want to see John Frankenheimer's classic film, Grand Prix, which is perhaps as close as we will get to an authentic racing movie with the flavor of the era. But Schlegelmilch's photography captures the danger -- fans behind simple mesh fences, drivers racing in polo shirts, photographers running out among the cars at the starting grid -- in a nuanced way. The more you study his photos, the richer they become, and he was inarguably at the right place at the right time.

Formula 1 is still the world's fastest and most glamorous sport. The danger is greatly reduced from "the golden age" of the 1960s, so in a sense things have gotten saner. But you have to admire the courage and sporting spirit of the men appearing here, who risked their lives in competition. The captions throughout this book allude to all of that, and are happily very thorough. It is primarily a collection of photographs, though.

Golden Age of Formula 1 is a very nicely produced/bound book, and it's hard to imagine that any vintage motorsports or current F1 fan wouldn't appreciate having this on prominent display in his/her home. It tries, and largely succeeds, in evoking the spectacle and adrenalin of those tiny, tube-shaped cars shrieking around the bends in the south of France.
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A must for any Formula One fan 13. Dezember 2010
Von ardyk - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
If you are looking for a visually charged, in-depth look into Formula One racing, this book is it. Set in the 1960s, these photographs capture all the emotions and thrills associated with the sport from intimate shots of the racers to the crowds. There are no long journalistic texts with lots of stats. Instead the book is highly driven by the engaging photos, so it is like watching a movie or sportscast highlights clip with short detailed captions guiding you along the way. (Because sometimes, I really don't need the all the sports commentary.) Without any creative blurring or time lapsed imagery, the photographs still capture all the thrills and glory of the sport in its purity. It's a great addition to any Formula One fan's library.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great Memoir to Early Formula 1 17. Juli 2011
Von Let Me Drive - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
A beautifully done homage to the men, women and machines of Formula 1's early years. The photographs are amazing and many I would love to have on the wall of my study, many of Jimmy Clark, my adulthood idol whom I never saw race but quickly admired through the stories and photos like these. Many candid and revealing looks at the true heros and courageous, talented men who drove spectacular looking cars when the sport was insanely dangerous. It is a pictoral history of the era with great shots of most if not all of the era's greats. A must have for fans of Formula 1 of any era; before the Ecclestone's and corporate types homogenized the sport. I love it still but this book reminds me how and why my love started. Cannot recommend highly enough. By the way, if anyone knows how to purchase any of the photos, please reply to samr46@yahoo.com. Thanks.
5.0 von 5 Sternen Awesome book 9. Januar 2014
Von Ron Cortez - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
if you're a fan of the Jim Clark era of F1 then you will love the photos in this book. Everyone wanted to borrow this book from me. I had
to really keep my eye on it for fear of loosing it.
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