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The God Delusion (Englisch) Taschenbuch – 2. Oktober 2006

66 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, wurde Richard Dawkins 1941 geboren. Er studierte Biologie in Oxford und wurde anschließend am dortigen New College Dozent für Zoologie. Schon bald übernahm er den Lehrstuhl für "Öffentliches Verständnis von Wissenschaft", den er bis 2008 innehatte. Durch sein Buch "Das egoistische Gen" wurde Richard Dawkins weit über wissenschaftliche Kreise hinaus bekannt; das Buch gilt als eines der zentralen Werke der Evolutionsbiologie. Dawkins ist erklärter Atheist und vehementer Streiter für die Ideen der Aufklärung.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A very important book, especially in these times...a magnificent book, lucid and wise, truly magisterial " (Ian McEwan)

"Written with all the clarity and elegance of which Dawkins is a master. It should have a place in every school library - especially in the library of every "faith" school." (Philip Pullman)

"A resounding trumpet blast for truth... It feels like coming up for air." (Matt Ridley)

"A spirited and exhilarating read...Dawkins comes roaring forth in the full vigour of his powerful arguments, laying into fallacies and false doctrines with the energy of the polemicist at his most fiery." (Joan Bakewell,The Guardian)

"One of the best non-fiction writers alive today" (Steven Pinker)

Werbetext

The international bestselling broadside that has taken the world by storm

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Raths am 5. Juni 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dawkins ist eine der Galionsfiguren des Atheismus und „The God Delusion“ ist neben seinen wortgewandten und schalgfertigen Auftritten auf Konferenzen und in den Medien ein Fundament dieses Status. Das Buch ist so etwas wie die „Fibel des kleinen Atheisten“ und das aus gutem Grund: Dawkins hat es ausdrücklich geschrieben, damit Leute in stark religiös geprägten Umfeldern a) erkennen können, dass es in Ordnung ist, Atheist zu sein und b) diese Leute für den Weg dorthin dann auch gleich mit überzeugenden Argumenten auszustatten.

Angenehm an Dawkins Buch ist, dass der gelernte Biologe sehr unaufgeregt und nüchtern schreibt; die naturwissenschaftliche Prägung ist hier spürbar und deutlich ein bewusste Mittel, um Glaubwürdigkeit zu erlangen. Damit hebt sich Dawkins von anderen Autoren dieser Welle wie Christopher Hitchens und Sam Harris ab, die deutlich emotionaler und politischer argumentieren. Dennoch ist Dawkins Stil unterhaltsam und Spitzen und Seitenhiebe gibt es bei weitem genug.
Er verliert sich nicht in einem Klein-klein von Aspekten, sondern ist auf Metaargumentationen bedacht. Zwar nutzt er immer wieder Beispiele, die er dekonstruiert, aber hinter allem steht immer noch ein strukturelles Argument, das Substanz hat und dem Leser in Erinnerung bleibt. Dabei arbeitet er sehr sauber und trennscharf und ermöglicht es dem Leser, so manches Argument logisch-rational zu verstehen und nachzuvollziehen, das er vorher nur wolkig und vage als Überzeugung hatte.

Sehr angenehm ist dabei, dass er eine lange Liste „üblicher Argumente“ für Gott und/oder Religion abarbeitet, so dass man durch das Buch wirklich für Diskussionen argumentativ „aufmunitioniert“ wird.
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74 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Murauer am 28. Januar 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei bisher 231 Rezensionen auf dem Server von amazon.co.uk und 6 hier, erübrigt es sich, noch irgendetwas auf Englisch über dieses Buch zu schreiben.

Für den deutschen Sprachraum können wir eine spezielle Lektion daraus lernen: Religionskritik soll deutlich sein und nicht so verschämt, wie das bei uns oft der Fall ist. Deswegen muß sie nicht ungerecht oder geschmacklos werden.

Dawkins' Buch ersetzt zur Not, nein, nicht nur zur Not, ein philosophisches Buch über Gottesbeweise, ein religionskritisches über die tatsächlichen Glaubensinhalte der (Buch-)Religionen (a là Buggles "Denn sie wissen nicht, was sie glauben"), ein physikalisches Buch über Kosmologie, ein wissenschaftstheoretisches und wissenschaftsgeschichtliches über Evolutionstheorie, evolutionäre Erkenntnistheorie und evolutionäre Erklärungsansätze von Religion und Moral. All dies mit anschaulichen Erläuterungen und einer Fülle von Beispielen aus der persönlichen Lebenserfahrung und der gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Besonders mag ich die Stelle, wo Dawkins für die von ihm favorisierte Erklärung der Religion als "Nebenprodukt" evolutionär vorteilhaften Autoritätsglaubens argumentiert: "Das Kind kann nicht wissen, daß 'Plantsch nicht im krokodilverseuchten Limpopo' ein guter Rat ist, aber 'Du mußt bei Vollmond ein Ziege opfern, sonst bleibt der Regen aus' bestenfalls eine Verschwendung von Zeit und Ziegen bedeutet." (Er informiert uns aber über alternative Ansätze bei diesem alles andere als ausdiskutierten Thema.
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55 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steve Schuman am 29. November 2006
Format: Taschenbuch
Richard Dawkins is an evolutionary theorist and holds the Charles Simonyi Chair in the Public Understanding of Science at Oxford University. He is also a best seller author of science books, and quite easy to read.

In this book, Dawkins tackles the problem of religion -- and he does see it as a problem. Dawkins begins by pointing out that there is no evidence whatsoever of god. True, he cannot prove that god does not exist, but the same is true of all possible gods, including Zeus and Wotan. The fact that something cannot be proven false is no evidence whatsoever that is true.

Dawkins further points out how religion (or, more precisely, faith) is so damaging. Faith is, quite simply, the enemy of reason. If one believes something on faith then, be definition, it does not matter what the evidence shows, one will still believe. It is a matter of faith. No matter how strong the evidence of evolution, for example, many faithful simply refuse to believe. With faith, there is no argument, no evidence good enough. With reason, one will still make mistakes, but at least one is trying to get it right.

Dawkins believes very strongly in what he says, but that does not make him just another fundamentalist. Dawkins came to his beliefs by looking at evidence, considering all arguments and applying reason. If, tomorrow, one presented him with evidence that he was wrong, he would change his mind.

This book will offend many readers, but that is not what Dawkins intends and it only proves his point: readers who are offended have been so blinded by religion that they are unable to consider that they might be wrong without suffering pain.

For an explanation of how evolution works, read Dawkins' The Blind Watchmaker.
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