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The Girl Next Door - Unzensierte Version [Blu-ray]

Elishia Cuthbert , Timothy Olyphant , Luke Greenfield    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Elishia Cuthbert, Timothy Olyphant, Emile Hirsch, James Remar, Chris Marquette
  • Regisseur(e): Luke Greenfield
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 16. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007BZ07BO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.804 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Matthew steht kurz vor seinem brillanten Highschool-Abschluss, als eines Tages Danielle im Nachbarhaus einzieht und sein Leben total durcheinander bringt: Danielle ist nicht nur der Traum aller Männer, sondern tut auch Dinge, von denen der schüchterne Matthew nicht einmal zu träumen wagt. Als er entdeckt, dass auch sie mehr für ihn empfindet, kann er sein Glück kaum fassen. Doch was Danielle sonst noch so treibt, ist alles andere als romantisch, und jetzt fängt das Chaos erst richtig an...

Produktbeschreibungen

Mit dem Strom oder gegen den Strom schwimmen? Karriere oder Liebe? Erfolg oder Erfüllung? - All diese Fragen stellt sich Musterschüler Matthew Kidman (Emile Hirsch), als kurz vor seinem Highschool-Abschluss seine neue Nachbarin Danielle (Elisha Cuthbert) in sein Leben tritt und seine gesamte Existenz auf den Kopf stellt. Danielle ist nicht nur wunderschön, sie ist all das, was Matthew nicht ist: Sie ist cool, locker und wird im Handumdrehen zum begehrten Mittelpunkt jeder Party. Schon bald besteht Matthews Alltag nicht mehr aus Hausaufgaben, Prüfungs- und Stipendiumsvorbereitungen, sondern aus Spaß, Abenteuern und Dingen, die mit der Schule nicht das Geringste zu tun haben.

Doch als er erfährt, dass Danielle im Sexfilm-Buisness gearbeitet hat, läßt ihn schnell an seiner Liebe zweifeln. Und dann ist da auch noch Danielles Produzent Kelly (Timothy Olyphant), der gar nicht daran denkt, seinen größten Star so ganz ohne Gegenwehr ins bürgerliche Leben zu entlassen. Kelly will Danielle dem Jungen mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln ausreden. Und so stellt sich für den jungen Überflieger schon bald die Frage, ob er tatsächlich bereit ist, für Danielle sein bisheriges

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswert 30. August 2004
Format:DVD
Dieser Film wird meiner Ansicht nach zu Unrecht oft mit American Pie verglichen. Ausser dass der Film an der High School spielt und die Probleme aufwachsender Teenager behandelt, konnte ich wenig Gemeinsamkeiten entdecken. Vor allem, der Grundton ist bei weitem ernster. Matthew, Teil einer Dreiergruppe von Nerds, ist eigentlich ein echt netter Typ, der sich um seine Mitmenschen kuemmert (so schafft er es im Alleingang, 25000 Dollar fuer das Stipendium eines begabten Studenten aus Kambodia zu sammeln) aber mit den Maedchen (oder seinen Kommilitonen im allgemeinen) klappt es nicht so recht. Bis eines Tages Danielle (zugegeben ein echter Hingucker) im Nachbarhaus einzieht und seine gesammelten Hormone in den roten Bereich schiessen laesst. Die beiden verlieben sich, bis Matthew ueber einen Freund herausfindet, dass Danielle bisher in der Pornobranche gearbeitet hat. Er begeht den Fehler, das ausnutzen zu wollen um sie ins Bett zu kriegen und das geht natuerlich nicht gut und Danielle verlaesst ihn veraergert und enttaeuscht. Matthew will jedoch nicht aufgeben, und beschliesst, um seine Liebe zu kaempfen. Dieses Vorhaben wird dadurch verkompliziert, dass Danielles alter Produzent (eine seeehr unangenehme Person) auftaucht, und sie ueberzeugen will, wieder fuer ihn zu arbeiten. Da steht ein Freund natuerlich im Weg und so ist dem Mann kein Trick zu mies, um Matthew auszubooten. Die Story ist im Prinzip nichts, was man nicht schon ein paar mal gesehen haette, aber dadurch, dass Matthew's Probleme im Laufe des Films immer gravierender werden und wie dann zum Schluss doch alles zu einem guten Ende kommt, bleibt die Handlung trotzdem interessant. Die Gags sind nie wirklich ueberzogen und auch die schauspielerische Leistung der jungen Akteure ist (im Gegensatz zu American Pie) durchaus sehenswert.
Insgesamt eine wirklich sehenswerte Komoedie mit ernstem Hintergrund (und in der ungeschnittenen Fassung auch einigen recht deftigen Szenen) ueber Liebe, Freundschaft und den Willen nicht aufzugeben, die gut unterhaelt, ohne staendig ins Laecherliche abtauchen zu muessen.
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A-C-H-T-U-N-G: HORMONGESTEUERTE REZENSION! 12. Juli 2006
Format:DVD
oder auch die Antwort aller Fragen: Warum wir Männer o h n e zu murren den Müll heraustragen?! ;-)

Ein berüchtigter Amazon-Rezensent (dessen Person allerdings zu unbedeutend ist, um hier namentlich erwähnt zu werden ;-) hatte angesichts meiner Begeisterung für "The Girl next door" doch tatsächlich die Frechheit, mir zum Titel "OOOOH Elisha Cuthbert - Du bist mein (feuchte(st)er) Traum *sabber/hechel/lechz/jauuuuuul*!!!" zu raten. Mmh. Besagter Oberhalunke hat zwar nur in der Theorie recht, zur näheren Information des Lesers seien mir noch einige erklärende Worte gestattet:

Es war einmal... ein hoffnungsvoller junger Bub', Mathew Kidman (Emile Hirsch) mit Namen, der die ehrenwerten Charakterzüge eines braven Sohns, sympathischen Spießers und aufrechten Strebers tadellos verkörperte und dem dafür eine verheißungsvolle Zukunft an einer renommierten US-Universität in greifbare Nähe gerückt war. Nur eine einzige Sache quälte den jungen Recken: Je näher der Schulabschluss rückte, desto schmerzlicher nahm er das Fehlen diverser Erfahrungen wahr, die man wohl am besten mit "Wein, Weib und Gesang" auf den Punkt zu bringen vermag. Eines schönen Tages, den Müll heraustragend, erfasst sein ziellos umherirrender Blick zufällig eine junge Maid (Elisha Cuthbert) von betörendem Aussehen, die in wenigen sich u n e n d l i c h dehnenden Sekunden im Haus verschwunden ist und unseren hilflos stolpernden Helden in einem Berg an Mülltonnen zurücklässt. (Nicht nur ihn. Boah.) Wenig später schließen sie unvergleichlich charmant - er beobachtet Danielle beim Ausziehen, sie leiht sich ihn bei seinen Eltern als Fremdenführer aus, weiteres Geschehen: ohne Worte - Bekanntschaft: er, der junge schüchterne Spießer, sie, die selbstbewusst natürliche und sich ihrer Anziehungskraft vollauf bewusste Schönheit. Unser junger Held und unerfahrener Spanner darf nun mit dem steilen Zahn um die Häuser ziehen und eine ganze neue aufregende Seite des Lebens kennen lernen. Ein Hochgefühl, nunja zumindest bis er auf dem Gipfel des Glücks - Tötet den Überbringer! - erfahren muss, dass die strahlend reine Dame vor kurzem nicht in einem Schlosse, sondern in einem Schmutztümpel namens Pornobranche beheimatet war. Der jugendliche Trottel tapft daraufhin in ein folgenschweres Fettnäpfchen, die holde Maid kehrt zu ihrem ehemaligem Produzenten (Timothy Oliphant) zurück. Das Band, das geschmiedet ward, ist gebrochen...

Soll mich doch der Teufel holen, wenn ich w i r k l i c h verstehen kann, wie "The Girl next door" funktioniert - ist besagter Film doch ein Hybrid, ein Spagat, eine schwer fassbare Mischung aus Teeniekomödie, Liebesfilm, Drama und Melodram. Trotz meiner hochtrabenden Worte ist "The Girl next door" zu einem guten Teil unzweifelhaft eine erfrischend locker-flockige Teeniekomödie. Man achte nur auf das sehr plastische DVD-Cover, triebgesteuerte Helden, zeitweiliger Brachialhumor (allerdings stets charmanter, ja wirklich!) und ein Umfeld namens "Highschool"... dies lässt Schlimmes befürchten... glücklicher- oder besser kurioserweise zu Unrecht, denn "The Girl next door" ist auf der anderen Seite nicht nur erstaunlich geradlinig und erwachsen, sondern verblüfft mit überraschendem Tiefgang, Sensibilität und pfiffigen Dialogen. Obwohl in den USA die üblichen Verdächtigen gegen diesen Film Sturm liefen, Stichwort Porno, geht die Kritik wie allzu oft - wenn sich die moralisch integren Kritiker den kritisierten Film nicht anschauen (wollen od. dürfen?) - fehl. Hätten sie es, so hätte selbst dem borniertesten Schergen (nicht wirklich) kaum entgehen können, wie überraschend einmütig die guten alten konservativen Werte (jedenfalls die, die's wert sind, bewahrt und konserviert zu werden) wie die Verantwortung des Erwachsenwerdens, die erste Liebe, Freundschaft, Treue, Loyalität und moralische Charakterstärke (Hehehe) beschworen werden, während auf Kontrahenten wie falsche Moral, Bigotterie, Vorurteile, plagende Selbstzweifel und Flucht vor sich selbst scharf geschossen wird. Wenn naiv aufrichtige Charaktere in einen gnadenlos abgebrühten Sumpf geraten, bekommen die oft so inflationär bemühten Worte "Moral" und "Charakter" eine gaaaanz neue Bedeutung: Wer denkt auch nicht bei dem Wort "Pornodarstellerin" spontan an den ganzen Schmutz und die gesellschaftliche Feme derselben und ist allzu schnell dabei, mit dem "Beruf" auch den Menschen zu verurteilen?

Elisha Cuthbert feierte als hinreißende Aphrodite mit diesem Film hochverdient ihren Durchbruch und ist eine WUCHT an Sexappeal, Natürlich- und Verletzlichkeit, die perfekte Verkörperung des "Mädchens von nebenan", in das ich mich bei jeder neuen Sichtung wie der letzte degenerierte Teenie auf's Neue verknalle. Hauptdarsteller Timothy Hirsch agiert zwar noch nicht ganz so versiert wie in Into the Wild, liefert dennoch eine charakterlich reife Leistung ab .Die Krone des besten männlichen Hauptdarstellers muss er sich allerdings mit Timothy Oliphant teilen, der in seiner Nebenrolle eines abgewrackten Porno-Produzenten sowohl den sympathischen großen Bruder als auch den ausgekochten knallharten Geschäftsmann unverschämt charismatisch heraushängen lässt und mit diebischen Gaudi und krachender Diabolik die Leinwand annektiert.

Angesichts meiner schwärmerischen Lobeshymne noch ein Wort der Warnung:

"The Girl next door" ist alles andere als perfekt. Die ebenso krude wie charmante Genremischung schafft nicht immer das Spagat, was sich insbesondere in der zweite Hälfte mit einigen Längen, vereinzelten ausgesprochen teenieesk verkorksten Szenen (stumpfer Bruch, Marmorbüste mit Vogelnest) und stellenweise fehlender Dynamik (E. Cuthbert rückt nach der Hälfte ins zweite Glied) bemerkbar macht - eine Tatsache, die mir nach mehrmaligem Schauen immer deutlicher auffällt. Kurioserweise schafft es das Filmchen eben auch immer und immer wieder, mich restlos zu begeistern (was nicht nur an Elisha Cuthbert liegen kann, oder?) - was u.a. darin begründet liegt, dass der Film neben dem anfänglichen "Kriegen-Sie-Sich?!" eine eigene herrlich ausgefuchste Handlung entwickelt und mich die Pointe derselben jedes einzelne verflixte Mal hilflos lachend und prustend zurücklässt.

Fazit:

Die etwas andere Alternative zu Bright Star - Die erste Liebe strahlt am hellsten.

Ich bin dann mal - wo ist der Müll? - wech....

Für die Unverbesserlichen:
Der DVD-Stempel "Unzensierte Version" bezieht sich allein auf eine überschaubare Anzahl überdimensioniert aufgeblasener Silikonhalter, die wohl nur stahlverstärkte Korsetts im Zaume halten könnten. MEHR GIBT'S NICHT, IHR FERKEL! Leider. *schnief*
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine übliche High School Klamotte 8. März 2005
Von milet
Format:DVD
Eigentlich sollte der Film "The Boy Next Door" heißen, denn er handelt in erster Linie vom Erwachsenwerden des jungen Matthew Kidman (Emile Hirsch - Club der Caesaren), ein Streber erster Güte, der kurz vor seinem Highschool Abschluss steht, dass Ticket für die Elite-Uni bereits in der Tasche hat und nur noch eines im Kopf hat, nämlich ein Stipendianten-Dinner, welches ihm die nötige finanzielle Unterstützung fürs Studium sichern soll. Bis, ja bis nebenan die umwerfende Danielle (Elisha Cuthbert - 24) einzieht und sein Leben vollkommen aus den Angeln hebt.

Matthew verliebt sich auf der Stelle in das undurchsichtige, gutaussehende Mädchen von nebenan und nach einem anfänglichen Kennenlernen bringt Danielle ihn dazu allerlei Verrücktes anzustellen. Matthew strippt auf der Straße, badet mit Daniella im Pool des Direktors und schwänzt den Unterricht, um mehr Zeit mit seiner Traumfrau verbringen zu können. Danielle erwidert Matthews Gefühle, verliebt sich ebenfalls in ihn und Matthews Leben scheint aufregender nicht werden zu können. Doch gerade wo alles so gut zu laufen scheint, fangen die Probleme erst an.

Matthews Freund Eli (ausgesprochen witzig: Chris Marquette) erkennt in seiner umfangreichen Sammlung von XXX-Filmen Danielle als Darstellerin wieder. Mit anderen Worten: Sie ist ein Porno-Starlet. Enttäuscht von dieser Entdeckung und unfähig mit ihr umzugehen, fängt Matthew an Danielle als solche zu behandeln und das anfängliche Glück der beiden droht an Danielles Vergangenheit und Matthews Unreife auseinanderzubrechen. Genau der richtige Zeitpunkt für Pornoproduzent Kelly (umwerfend: Timothy Olyphant) um auf den Plan zu treten und Danielle ihrer Illusionen eines normalen, glücklichen Lebens zu berauben und sie dazu zu überreden, ins Porno-Buisness zurückzukehren. Doch Matthew hat sich inzwischen eines besseren belehren lassen und als Kelly Danielle dazu überredet zur Erotik-Konvention nach Las Vegas zu fahren, packt Matthew seine sieben Sachen inklusive seiner beiden Looser-Kumpel Eli und Klits ein und fährt ihr nach, um sie zur Rückkehr zu bewegen. Dies gelingt auf abenteuerliche Art und Weise, die Probleme aber nehmen erst zu.
Pornoproduzent Kelly erscheint erneut auf der Bildfläche, verlangt 30.000 Dollar Vorschuss für einen Film-Deal zurück, den Matthew mit seiner Las Vegas-Aktion vermasselt hat und bringt Matthew dazu bei Kellys konkurrierenden Porno-Produzenten einzubrechen. Matthew wird dabei fast von der Polizei hochgenommen, Kelly beraubt ihn daraufhin eines 25.000 Dollar Kontos, Spendengelder, die Matthew in seiner Funktion als High School Präsident für das Stipendium eines hochintelligenten aber verarmten indischen Schülers zusammengetrieben hatte. Dazwischen liegen eine Stependianten-Rede unter dem Einfluß von Ecstacy, ein eigener "Pornodreh" auf der Highschool Prom, um das verlorene Geld wieder aufzutreiben und ein Masterplan, bei dem man sich letztendlich auch des Porno-Produzenten Kelly entledigen kann.
Erwartungsgemäß gelingt dies am Ende von "The Girl Next Door", wenn auch auf unkonventionelle Art und Weise und mit einigen überraschenden Schlusspointen.

Regisseur Luke Greenfield drehte einen abwechslungsreichen Film mit sehr guten Darstellern und einem umwerfenden Timothy Olyphant in der Rolle des zwielichtigen Porno-Produzenten Kelly, der mit seinen Auftritten allen die Show stielt. Das Drehbuch versucht billige Gags und grobschlächtigen Humor zu vermeiden und setzt sich damit wohltuend von anderen Teenager-Klamotten wie z.B. "American Pie" oder "Road Trip" ab. Elisha Cuthbert ist zweifellos ein echter Hingucker in dieser Produktion und stellt ihren Sex-Appeal ein ums andere Mal unter Beweis. Die Chemie zwischen ihr und Emile Hirsch (Matthew Kidman) scheint ebenfalls zu stimmen.
Leider sind die Abenteuer der beiden Hauptdarsteller manchmal zu bruchstückhaft aneinandergereiht, so dass der Fluss der Erzählung immer wieder unterbrochen wird. Ein Mehr an verknüpfenden Momenten hätten dem Film gut getan. Auch die Beziehung zwischen Matthew und Danielle hätte mehr Tiefgang bzw. Zeit verdient gehabt.

Ton und Bild sind hervorragend. Das Bonusmaterial ist umfangreich und sehenswert.

Eine sehr gewagte FSK 12 Freigabe, witzig und unterhaltsam.

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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Es geht
Der Film ist ganz in Ordnung.
Die Filmbeschreibung lässt auf einer bessere und andere Geschichte hoffen.
Zum einmaligen Angucken ist er okay.
Vor 16 Tagen von Milena Gietler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einer der besten film
wie ich finde.
auf blue ray kommt zudem elisha cuthbert noch besser zur geltung. der hammer. eine witzige geschichte und happy end und sau lustig!!
Vor 26 Tagen von Stefan Marxer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen a l l e s b e s t e n s
p r om p t e L i e f e r u n g, p r e i s w e r t, a l l e s b e s t e n s
Vor 2 Monaten von Mattini veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pornoooo
Ha! Achja, Girl next Door. Geniale Film. Ein totaler Versager bekommt eine neue, heiße Nachbarin und verliebt sich in sie. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Alexander Gossen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Girl Next Door
Am meisten erinnert mich der Film an "Lockere Geschäfte" mit Tom Cruise. Auch Cinderella und Pretty Woman mögen hier Paten gestanden haben. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von fini veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehenswert!
Für mich ist das klar der beste Teeniefilm, den es gibt.Man sollte ihn nicht mit American Pie vergleichen.Auf jeden Fall sehenswert!
Vor 14 Monaten von LenniHardy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Netter Film für Teenies mit Eltern( auch jeweils ohne)
Nicht nur eine Teeniekomödie in der Art von "Eis am Stiel"( kennt das noch jemand unter 30?). Natürlich geht es auch um Erotik und der ein oder andere Spaß wird... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von luftpumpe veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Film Top, "Blu-ray" Flop
Über die Handlung braucht man nicht mehr viel sagen. "The Girl Next Door" ist eine witzige Teeniekomödie der anderen Art. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von PeterSil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Film über ein wichtiges Thema!
Der Film bekommt wirklich nicht umsonst (überwiegend) so gute Rezensionen.
Ich bin auch aus der Fraktion "5 Sterne" und deshalb möchte ich nur wenig zum Film... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von M. Rutkowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Natürlich kann man sich über Tiefgang und schauspielerische Fähigkeiten in diesem Film streiten.
Man kann ihn aber auch "nur" anschauen und sich daran freuen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Ralph Emberger veröffentlicht
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Cover zensiert 0 03.05.2012
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