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The Girl with Glass Feet [Englisch] [Taschenbuch]

Ali Shaw
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Januar 2010
Ungewöhnliche Dinge geschehen auf der abgelegenen Insel St. Hauda. Seltsam geflügelte Kreaturen huschen über vereiste Sümpfe, schneeweiße Tiere verstecken sich in mit Schnee bedeckten Wäldern, in der Tiefe des Ozeans leuchten Quallen auf und ein junge Frau wird langsam zu Glas. Shortlisted für den Costa First Novel Award.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 295 Seiten
  • Verlag: Atlantic Books (1. Januar 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1843549204
  • ISBN-13: 978-1843549208
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.871 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'Magical' Guardian 'Ali Shaw has written a rare orchid of a book, beautiful and eccentric and exquisitely sad' Patrick Ness 'Shaw has worked the great tradition of European fairy tales and come up with an ingenious story... A magical fable of fate and resignation.' Guardian 'Virtually weightless in execution... Gorgeously written, its unsentimental confrontation with mortality belies its whimsical surfaces.' Metro 'A haunting and magical tale... Ali Shaw pulls it off in dazzling style, spinning an unforgettable story so vividly described that the reader is only too willing to suspend disbelief in order to be transported into his sad and lovely world.' Aberdeen Press and Journal 'The Girl with Glass Feet is not just special - it's remarkable... [This] debut novel conjures up the extraordinary and fantastic, yet places it firmly in our digital world... It's a very visual novel - readers who enjoy using their imagination will adore it.' Oxford Times"

Über den Autor

Ali Shaw was born in 1982 and grew up in a small town in Dorset. He graduated from Lancaster University with a first class degree in English Literature and has since worked as a bookseller and at Oxford's Bodleian Library. He is currently writing his second novel.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberhaft menschlich 11. Januar 2011
Von kittekatze VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Mich hat das wunderschöne Cover der gebundenen Ausgabe dazu animiert, das Buch zu kaufen, und ich persönlich muss sagen, dass definitiv etwas anderes drin war, als erwartet. Im positiven Sinn.

Worum geht's?
Die Füße einer vormals aktiven jungen Frau - Ida - werden langsam aber sicher zu Glas. Hilfe erhofft sie sich von dem seltsamen Henry Fuwa, der in den Sümpfen von St.Haudas lebt und dort eine sehr eigenartige Rinderherde hütet. Beim Versuch, diesen Mann zu finden, stößt Ida auf den verschlossenen Midas, einen Mann dessen Leben die Fotografie ist.

Die Insel, auf der das Buch spielt, ist märchenhaft und phantastisch. Menschen, die zu Glas werden. Kleine Kühe mit Schmetterlingsflügeln. Ein Friedhof bunter Quallen. Weiße Libellen. Ein seltsames Tier, das allem, was es anschaut, die Farbe entzieht.
Klingt das nach Fantasy? Ja, aber Fantasy sollte man nicht erwarten in diesem Buch.

Das Buch handelt von Menschen und lebt von einem Geflecht aus Beziehungen, denn St. Hauda ist klein, da kennt jeder jeden und viele Menschen haben Verbindungspunkte in ihrer Vergangenheit. So ist Vergangenheit ein großes Thema; es gibt viele Rückblenden. Z.B. wird Midas' Eltern sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet. Deren Geschichte ist ohne jede körperliche Gewalt mit das Grausamste, was ich seit längerem gelesen habe, und der Eindruck wird noch schlimmer, sobald man die ganzen Hintergründe versteht. Vieles in diesem Buch ist tragisch, und umso tragischer, weil es nicht hätte tragisch sein müssen, wenn die Menschen nur aus ihrer Haut könnten.

Eine sehr sorgfältige Figurenzeichnung ist das Resultat dieser Beziehungsgeflechte. Mir ist ein wenig unklar, warum in manchen Rezensionen (auf amazon.com) die Figuren als flach bezeichnet werden, ich persönlich habe selten eine so gute Charakterisierung derart schwieriger Figuren gelesen. Ali Shaw macht es sich mit keiner Figur leicht.
Heraus kommen ganz eigenwillige, menschliche, komische und liebenswerte Persönlichkeiten, die man für ihre Unfähigkeiten schütteln möchte, wie man es sich sonst nur bei sich selbst wünscht.

Durch die ausführliche Charakterisierung büßt die Geschichte natürlich stark an Tempo ein. Oft fand ich es etwas lästig, über andere Figuren lesen zu *müssen*, wenn ich doch überwiegend wissen wollte, wie es mit Ida und Midas weitergeht. Letztlich fügt sich aber alles zu einem stimmigen Bild zusammen.
Die Geschichte ist ruhig erzählt, auf Action oder rasante Plottwists kann man lange warten, aber darum geht es auch nicht. Die Landschaftsbeschreibungen fand ich persönlich etwas zu ausführlich, da habe ich mich schnell beim Querlesen erwischt. Das ist wohl auch Geschmacksache. Trotzdem war ich an die Seiten gefesselt und habe das Buch, wenn auch nicht rasch durchgelesen, doch zumindest die ganze Zeit über im Kopf gehabt.

Auch sprachlich ist das Buch eine Bereicherung, allerdings nicht unbedingt geeignet als ersten Versuch mit englischen Büchern. Der Autor nutzt das Potential der englischen Sprache, dadurch ist es sehr stark, aber auch nicht ganz anspruchslos.

Fazit: Eine melanchonische Geschichte von einer Frau, die zu Glas wird, einem Mann, der lebendig wird, und einer Insel, auf der das längst nicht das Ungewöhnlichste ist.
Die Leserin schmilzt dahin.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bye bye Mainstream -- Welcome Shaw 5. Februar 2012
Von Isabelle Klein TOP 50 REZENSENT
Format:Kindle Edition
Setting dieser bezaubernden Geschichte, ist die Insel St. Hauda`s Land- irgendwo im Vereinigten Königreich, wo es allerhand seltsames Getier, in Form von fleigenden Kühen & Stieren, als auch ein Wesen gibt, das alles durch seinen Blick "weiß macht". Diese raue Insellandschaft ist die Heimat des blumenbindenden Hobbyfotografen Midas Crook. Er führt ein sehr zurückgezogenes Leben. Bezugspersonen sind lediglich sein Chef Gus und dessen kleine Tochter Denver. Als er wiedermal auf einem Streifzug ist, läuft ihm ein verstörend "monochromes Mädel" in merkwürdigen Stiefeln vor die Linse und lässt ihn fortan nicht mehr los... Ida McLaird versucht das Geheimnis ihrer gläsernen Füße zu ergründen. Dazu braucht sie Hilfe von Henry Fuwa, dem Entdecker der "fliegenden Milchlieferanten";). Die Schicksale von Ida, Henry und auch Midas hängen durch ein Geheimnis der Vergangeheit, zusammen. Alles weiter selbst lesen UND staunen ...

In wenigen treffenden Adjektiven:
verzaubert, faszinierend, zauberhaft, eindrücklich, nachhaltig, feinsinnig, fantastisch, traurig, anrührend und berührend!

Weitab des Mainstream hat Shaw mit seinem, in 18 Sprachen übersetzten, Debütroman eine Geschichte geschaffen, die EINZIGARTIG ist. Wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen, wird man unversehens auf eine naturgewalten-umtoste Insel versetzt, fühlt die Naturgewalten und leidet und lebt für einige Stunden mit Ida und Midas. Denn das ist das große PLUS des Buches: es erweckt Eindrücke im Leser macht sie lebendig, man glaubt fast dort zu sein. Seine Landschaftsbeschreibungen sind ungemein plastisch, poetisch und melancholisch und weckten bei mir jede Menge Eindrücke. Ich weiß das hört sich komisch an, ist aber Fakt- jedenfalls bei mir.

Wie Shaw in seinem Internetauftritt selbst sagt! "I love writing about landscapes" manchmal mehr als über "human beings". Und das merkt man! Nichtsdestotrotz sind die Charakter ungemein feinsinnig gezeichnet und scheinen trotz ihrer fantastischen Geschichte durchweg real und glaubhaft. Weiterhin ein genialer Schachzug, eine "reale Kulisse" zu nehmen und "reale Menschen" in einer fantastischen Geschichte über Versteinerung- nein eher Vergläserung;) einzubinden. Lustig auch die kleinen geflügelten Stiere und putzig die trächtigen Kühe!

Ich könnte nur fortfahren mit der Lobhudelei, hatte aber ursprünglich vor mich kurz zu fassen. Deswegen: solche Geschichten sind ein kleiner SCHATZ. Für mich genau die richtige Abwechslung zwischen all den Thrillern-/Krimigeschichten/historischen Romanen, die überwiegend einen Einheitsbrei bilden. Mal was GANZ anderes, wenn man offen ist, für sowas und bereit ist sich darauf einzulassen! DANN erhält man ein LESERLEBNIS der besonderen Art. Einige Stunden Abtauchen in eine andere Welt.

Ali Shaw -Jahrgang 1982- ist in Dorset aufgewachsen und hat nach einem Abschluss in Englischer Literatur in Lancaster in einer Buchhandlung und einer Bibliothek in Oxford gearbeitet. Das ist wohl nun nach seinem Erfolg vorbei...

Fazit: Genial anders, skurril, anrührend- berührend vor einer einzigartigen landschaftlichen Kulisse mit unheimlich viel Lokalkolorit und Atmosphäre, entspinnt sich eine warme kleine Liebesgeschichte. Taschentücher bereithalten!
UNBEDINGT Lesen nicht zuletzt wegen der wunderschönen Aufmachung (macht sich prima im heimischen Regal;)

Ach übrigens: gerade erscheint Shaws 2. Buch- hab mir fürs Kindle die LP runtergeladen und bin recht angetan. Leider noch keine VÖ angekündigt - aber man kann`s ja im Original lesen!.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tammy1982
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ida ist von einer ungewöhnlichen Krankheit befallen: Sie beginnt sich von ihren Füßen aufwärts in Glas zu verwandeln. In der Hoffnung auf Hilfe begibt sie sich auf die Insel St. Hauda's Land, um den einzigen Mann zu finden, der bis jetzt jemals vor ihr von anderen Menschen mit der gleichen Krankheit gesprochen hat. Auf der Insel lernt sie Midas kennen. Einen Einzelgänger, der aufgrund von Erlebnissen in der Vergangenheit sich den Menschen um sich herum komplett verschlossen hat. Es entwickelt sich eine zarte Liebe zwischen ihnen, aber haben sie genug Zeit diese Liebe zu leben und hat ihre Liebe überhaupt eine Chance?

Der ganze Roman ist sehr melancholisch. Dazu trägt zum einen die Stimmung auf der Insel bei. Alles ist eher grau und nebelig und nur sehr selten blitzt ein Farbtupfer auf. Zum anderen sind alle auftretenden Menschen in sich und ihrer Vergangenheit gefangen und keiner hat ein wirklich glückliches Leben. Jeder lebt doch ein bisschen in seiner eigenen Welt, kann sich daraus nicht befreien und ist doch nicht glücklich mit der momentanen Situation. Traurig war das für mich zu lesen, wie es keiner der Figuren gelingt ihr Leben zu verbessern und ihr Glück selber in die Hand zu nehmen. Alle sind sie Gefangene und Getriebene gleichzeitig und leider bleibt dieses düstere Bild auch bis zum Ende erhalten.

Insgesamt liegt der Fokus dieses Buches für mich gefühlt auch weniger auf den Menschen. Viele der auftretenden Figuren bleiben sogar eher blass und obwohl der Autor doch Stück für Stück die Hintergründe enthüllt, verhindert er doch, dass ich als Leser die Personen schließlich gesamthaft verstehen durfte und konnte. Die Möglichkeit der Auflösung wird versäumt und ich als Leser blieb mit einem unbefriedigten und auch deprimierten Gefühl zurück.

Dafür verwendet der Autor sehr viele Zeilen darauf die Natur und ihre Phänomene zu beschreiben. Diese Beschreibungen waren immer sehr bildhaft und schön und standen damit oft im Widerspruch zu der Gefühlswelt der Menschen. Fasziniert war ich dabei auch von den phantastischen Wesen, die der Autor sehr bildhaft beschreibt und einführt. Leider führt er aber auch hier diese Elemente zwar ein, verzichtet aber darauf, näher auf sie einzugehen und ihnen einen Platz in der Geschichte einzuräumen. So bleiben sie nur hübsches, aber in keiner Weise zur Handlung beitragendes Schmuckwerk.

Insgesamt muss ich sagen, dass das Buch für mich viel mehr Fragen aufwirft, als beantwortet und ich nach dem Lesen des Buches nur mit einem großen Fragezeichen zurück geblieben bin. Noch schlimmer ist für mich, dass das Buch so eine melancholische, teilweise schon depressive Grundstimmung verströmt und diese auch am Ende beibehalten wird. Es gibt keinen wirklichen Hoffnungsschimmer und ich habe das Buch schließlich eher gefrustet zugeklappt und mich gefragt, warum jemand so eine tieftraurige und hoffnungslose Geschichte schreibt.

So schön das Cover und auch die Sprache ist, so leer und kalt bleibt der Inhalt. Da kann auch die Verwendung von seltenen englischen Begriffen und Wendungen nicht darüber hinweg retten. Im Gegenteil: Ab der Hälfte des Buches fand ich die andauernde Häufung von englischen Wörtern, die man sonst so gut wie nie verwendet eher ermüdend und noch zusätzlich erschwerend.
Dies auch als Warnung: Auch wenn man oft und viele englische Bücher liest, ist dieses Buch doch sehr herausfordernd, was die englische Sprache betrifft.

Alles in allem vergebe ich noch 2 Punkte für die schöne Idee und die wunderbaren Beschreibungen der Natur. Leider wurde der gute Ansatz für mich nicht befriedigend umgesetzt.
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Eigentlich lese ich ja mehr actionreiche Fantasy und bin nur zufällig zu diesem Buch gekommen. Aber ich habe wirklich jede Seite genossen und war vollkommen fasziniert von den... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von MisterSpock veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderschön und magisch,verzaubert seine Leser
Am Anfang war ich sehr skeptisch gegenüber "The Girl With Glass Feet", da ich normalerweise weder Liebesgeschichten, noch wirklich unrealistische Bücher lese. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Leseratte Sarah veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wonderfully written with a bittersweet ending
I'm still trying hard to get over this read. It's a wonderful story, beautifully written and it leaves a bittersweet taste that remains and keeps you wondering long after putting... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Fragmentage veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Girl with Glass Feet
This was a wonderful and heartwarming story and I enjoyed every moment of it. The topic was really unusual and the ending was actually unexpected.
Vor 13 Monaten von gloridan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Autor, den man sich merken muss
Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch durch das wirklich wunderschöne Cover. Ich habe die Kindleausgabe gelesen, die gut aufbereitet und fehlerfrei war. Lesen Sie weiter...
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Eine abgelegene Insel'' voll merkwürdiger Bewohner, dorthin kehrt Ida zurück. Ida möchte auf ihre körperliche und seltsame Veränderung Antworten... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bettina bzw,, stories48 veröffentlicht
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'The Girl with Glass Feet' took me longer to read, than I thought it would, but that was because this is a book you must read bit by bit to cope with all the tragedy in this... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2011 von Clee's Bücherwelt
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Ida McLairds Füße verwandeln sich in Glas. Beginnend an den Zehen breitet es sich nun immer weiter aus. Sie kehrt zurück nach St. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von Rabenfrau
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Ida McLairds... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von LucyWeston
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