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The Game
 
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The Game

Queen Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Queen

Fotos

Abbildung von Queen

Biografie

Die Band Queen, bestehend aus Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor and John Deacon, hat sich 1971 gegründet und 1973 ihren ersten Plattenvertrag bei EMI unterzeichnet. Im selben Jahr veröffentlichten sie ihr erstes Album (QUEEN) und spielten ihre erste große UK-Tour. Ein Jahr später veröffentlichten sie QUEEN II und gingen bereits in den USA auf Tournee. Im November brachten sie dann SHEER… Lesen Sie mehr im Queen-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000024ZS9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.599 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Play The Game
2. Dragon Attack
3. Another One Bites The Dust
4. Need Your Loving Tonight
5. Crazy Little Thing Called Love
6. Rock It (Prime Jive)
7. Don't Try Suicide
8. Sail Away Sweet Sister
9. Coming Soon
10. Save Me

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

The Game ist das letzte Album der ersten Queen-Phase, als die Band noch genauso viel Wert auf harte Gitarrenriffs wie auf poppige Melodien und orchestralen Bombast legte. Mit "Another One Bites The Dust", "Play The Game" und "Crazy Little Thing Called Love" sind drei unsterbliche Band-Klassiker vertreten, die sich wohltuend von allen vorangegangenen Hits unterscheiden und trotzdem ganz eindeutig nach Queen klingen. Zu der Zeit fuhren die Herren Mercury, May, Deacon und Taylor ein letztes Mal die Heavy-Rock-Schiene -- Sänger Freddie Mercury bretterte sogar in Lederkluft auf ´ner fetten Harley auf die Bühne. Ganz so heftig klingt das The Game-Material allerdings dann doch nicht. Die ersten drei Alben bleiben in puncto Härte unerreicht, und an einigen Stellen vermeint man schon ein wenig die deutlich softere stilistische Ausrichtung zu erkennen, die Queen in den nächsten Jahren einschlagen sollten. Die Mischung stimmt aber noch und macht The Game zu einem weiteren Queen-Meilenstein, der den Spagat zwischen Massentauglichkeit und kompromissloser Power sehr elegant hinbekommt. --Michael Rensen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
,The Game' ist zwar einerseits ein Übergangsalbum mit seinem oft schon poppigen und leichten songwriting, andererseits aber auch das letzte klassische Queen-Album, das - trotz sporadischem, erstmaligem Einsatz von Syths(!) - größtenteils noch dem sound der 70er fröhnt.

Es beginnt mit der operettenhaften und dramatischen Titeltrack Ballade, die songwriterisch eigentlich Mercury at his best ist. Die verwendeten Synthiesounds/effekte fügen sich hier noch nahtlos in das altbekannte Queen Klanguniversum ein.

,Dragon Attack' ist ein harter von der Basslinie dominierter Rocktrack, der im Doppelpack mit der Disco-Funk Parodie ,Another One Bites The Dust' sehr stimmig klingt.

Leichten songwriter-Pop bietet dann das äüßerst eingängige Beatles ripp-off ,Need Your Loving'. Ähnliches hatten Sie auf ,News Of The World' schon mit ,Who Needs You' am Start. Eigentlich sehr typisch für eine Deacon Komposition und tres charmante.

Der Rockabilly ,Crazy Little Thing' - von Mercury in der Badewanne komponiert - gilt heute auch schon als unzerstörbarer Queen Klassiker - schwungvoll und effektiv.

Die beiden härteren Taylor songs ,Rock It' und ,Coming Soon' fügen sich - obwohl eigentlich die schwächsten Lieder hier - auch schön in das Album Gefüge ein.

Auch wieder happy poppig - Mercury's Durchhalteparole ,Don't Try Suicide'.

May liefert dann noch das flehende aber schnell ins Ohr gehende `Sail Away Sweet Sister' und das ,Jazz' Überbleibsel ,Save Me' - pathosschwanger, aber doch überzeugend mit seinem druckvollen Refrain.

Gegenüber ,News Of The World' und ,Jazz' mag ,The Game' ein ganz klein wenig abfallen, die Güte der meisten songs hier ist aber trotzdem noch erste Wahl und mit ,Another One BItes The Dust' bietet das Album einen unsterblichen Klassiker, und das obwohl der wohl aus einer nicht ganz ernst gemeinten Laune heraus entstand.

5 Sterne gehen sich hier immer noch aus für das letzte, fast makellose Queen Album, das auch fast 30 Jahre später noch runter geht wie Öl.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The New Sound 12. Oktober 2011
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Das 1980 erschienene Queen Album 'THE GANE' ist eine Klasse für sich.
Queen waren in den 80ern angekommen - und wie.
Ähnlich wie Genesis ein Jahr später auf Abacab haben Queen hier ihren Sound kräftig
entrümpelt, die Instrumentierung geschickt zurückgenommen und sich dem Bombast vergangener Tage entledigt.
Dies war nötig um in den 80ern und darüber hinaus erfolgreich zu bestehen.
Durch das Album haben sicherlich einige der alten Fans Queen den Rücken gekehrt, aber es sind sicher ungleich mehr neue Fans hinzugekommen.
Auf einigen Songs ist deutlich das neu erwachte Interesse von Bassist John Deacon und Drummer Roger Taylor am Funk zu erkennen, was Queen sicherlich auch
viele neue Fans aus dieser Ecke bescherte.
Ich kann auf der Platte keine wirklich schwachen Songs ausmachen, alles perfekt produziert und eingespielt.
Dennoch möchte ich 2 Songs besonders hervorheben:
1.Another One Bites The Dust
Dieser bestens bekannte Song wurde der größte Hit für Queen in den USA.
Der Track sollte erst gar nicht als Single ausgekoppelt werden - Michael Jackson Himself überzeugte Freddie Mercury dies doch zu tun!
Der Song wurde, vom allem von schwarzen DJs in den USA, aus dem Album
herausgepickt und oft im Radio gespielt sodass dieses Stück alleine die Verkaufszahlen von 'THE GAME' deutlich in die Höhe schnellen ließ.
Im Grunde ist das geniale Bass-Riff von Deacon eine vereinfachte Version der Chic Klassikers 'Good Times' von 1979. John Deacon wurde wohl von Chic's Bassisten Bernard Edwards inspiriert, da Deacon dieser Tage im Studio war, wo auch Chic Songs aufnahmen. Wie auch immer, dies ist und bleibt für mich Queens Signature Song.
Diese Bassline wurde beinahe so oft gesampelt, wie das 'Orginal' Good Times selbst.
Und alle Bassisten der Welt verneigen sich.
2. Dragon Attack
Auch ein toller Song
Zäh und flüssig zugleich, funky und rockig zugleich.
Die Rhythmsection Deacon/Taylor arbeitet perfekt zusammen, Bass, Drums - fantastisch.
Rhythmisch, dynamisch und zeitweise auch zurückhaltend geht es in dem Song zu.
Der Track beinhaltet auch ein vorzügliches Basssolo von John Deacon - sehr hörenswert.
Dragon Attack hätte es verdient gehabt als Single veröffentlicht zu werden, landete aber leider 'nur' auf der B-Site von 'Dust'.

Wie gesagt das ganze Album ist extrem gut gemacht, jeder Song ist hörenswert.
Ich habe nur 2 Songs herausgepickt, die mir ganz besonders am Herzen liegen.

Ich denke dies ist Queens bestes und wichtigstes Album.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
"This album inculdes the first appearance of a Synthesizer (an Oberheim OBX) on a Queen album." Diese lapidare Aussage auf dem Plattencover von "The Game" sollte eine musikalische Epoche beenden. Queen hatten bisher nämlich immer großen Wert darauf gelegt, dass ihre Musik nicht von Synthesizern unterstützt wurde. Doch Schlagzeuger Roger Taylor war es gelungen, seine Kollegen 1980 davon zu überzeugen, dass man mit der Zeit gehen müsse und auf die Zuhilfenahme von Synthesizern nicht verzichten könne. Heute würden nur noch wenige Hähne danach krähen, ob auf einem Album die Instrumente von Hand eingespielt, oder von Computern ersetzt wurden. Die deutliche, wenn auch beiläufige Erwähnung auf dem Plattencover von "The Game" zeigt aber, dass damals noch ein anderer Wind wehte und dass die Band es möglicherweise für unaufrichtig gehalten hätte, den Fans diese Veränderung vorzuenthalten. Mit Recht, denn für Queen (und damit auch für ihre Hörer) läutete "Kollege Oberheim" (siehe erster Satz) eine neue Ära ein. Die ganz rockigen Zeiten waren mit der Veröffentlichung des Albums "The Game" bis auf Weiteres vorbei, man orientierte sich fortan (bis auf wenige Ausnahmen) an einem seichteren, eingängigeren Popsound, welcher der Gruppe zwar den Titel "Erfolgreichste Band der 80er" einbrachte, sie musikalisch aber einige Stufen herabsetzte.
Die auf "The Game" neu gefundene "Philosophie" trägt dann auch dazu bei, dass das Album tatsächlich komplett anders ist als seine Vorgänger. Lieder wie "Coming Soon" oder "Crazy Little Thing Called Love" wären wahrscheinlich vorher nie möglich gewesen. Im Ganzen klingt die Musik etwas weniger frisch, ja, vielleicht sogar etwas "berechnet".
Selbstverständlich gibt es, wie eigentlich auf jedem Queen-Album, etliche Megahits. Allen voran das rappige "Another One Bites The Dust", das so schwarz klingt, dass manch einer es wirklich für einen Song von Afroamerikanern hielt. Außerdem natürlich "Crazy Little Thing Called Love" (ein Radio-Dauerbrenner), "Play The Game" und "Save Me".
Wenn auch die Veröffentlichung dieses Albums für die härtere Fraktion unter den Queenfans ein trauriger Anlass gewesen sein muss, so lässt sich doch sagen, dass sich die Band (betrachtet man einmal rückblickend ihre gesamte Geschichte) trotz allem irgendwie treu geblieben ist. Die unverkennbaren Queen-Attribute bleiben auf The Game bestehen. Schließlich wurden Mays Gitarre und Mercurys Stimme ja nicht von einem Synthesizer ersetzt. Außerdem war es Queens Lieblingsdisziplin, alle musikalischen Stilrichtungen und Moden mitzumachen, auszuprobieren und anzureißen.
Insgesamt ist die CD sicher empfehlenswert, und der alte Queen-Sound liegt ja auch noch irgendwie in der Luft, auch wenn sich "Radio Ga Ga" und "A Kind Of Magic" schon erahnen lassen. Ich gebe der CD vier Sterne, denn auch wenn sie an ihre Vorgängerwerke nicht heranreichen kann, enthält sie trotzdem gut gemachte Musik (meine Favoriten sind "Another One Bites The Dust" und "Dragon Attack").
Übrigens, außer der erstmaligen Verwendung eines Synthesizers, stellt The Game für Queen noch in zwei weiteren Punkten einen geschichtlichen Meilenstein dar: Bassist John Deacon schrieb mit "Another One Bites The Dust" seinen ersten Superhit und Freddie Mercury ist erstmals mit Oberlippenbart auf einem Foto im beiliegenden Heftchen zu sehen, der (obwohl er ihn nur einige Jahre lang trug) zu seinem unverwechselbaren optischen Markenzeichen werden sollte.
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"KLASSIKER VON QUEEN"
Hammeralbum von Queen mit den Megahits "Crazy little thing called love", "Another one bites the dust", "Save me" und "Play the game". Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christian Hadek veröffentlicht
The Game - Die Pop-Queen sind geboren
Schon das Album "Jazz" vom Herbst 1978 war ein kleiner Wendepunkt in der Karriere von Queen. Auf "Jazz" waren nur noch wenige harte und bombastische Songs vorhanden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2009 von Child in time
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Obwohl man auf dem 80er-Album The Game doch schon deutlich merkt, dass es in den nächsten Jahren deutlich poppiger um Queen herum zugehen wird, ist dieses Album genial. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2008 von Toni Anton
Falsche Richtung !
"The game" ist so in etwa das Album, mit dem "Queen" zu ersten mal verkehrt abgebogen sind.

Der bis dahin typische opulente Rocksound wich einem mehr dem damaligen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2007 von Udo Kaube
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Veröffentlicht am 19. November 2004 von MSt
Wendepunkt einer großen Band
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Veröffentlicht am 22. August 2002 von Michael Schäfer
Eher schwach, leider
Diejenigen Stücke, die "The Game" meines Erachtens kaufenswert machen würden, nämlich Anotherone bites the dust, Crazy little thing called love, Play the... Lesen Sie weiter...
Am 30. Juli 2002 veröffentlicht
Genial!!!
The Game war meine erste Platte, die ich mir gekauft habe. Und es ist immer noch die beste CD, die Queen je gemacht hat. Ich habe fast alles, was Queen je herausgebracht hat. Lesen Sie weiter...
Am 28. Februar 2001 veröffentlicht
Super, neuer Sound mit gewohnter Perfektion
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Am 8. April 2000 veröffentlicht
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