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Musik

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Fotos

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Biografie

Die Band Queen, bestehend aus Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor and John Deacon, hat sich 1971 gegründet und 1973 ihren ersten Plattenvertrag bei EMI unterzeichnet. Im selben Jahr veröffentlichten sie ihr erstes Album (QUEEN) und spielten ihre erste große UK-Tour. Ein Jahr später veröffentlichten sie QUEEN II und gingen bereits in den USA auf Tournee. Im ... Lesen Sie mehr im Queen-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 1994)
  • Erscheinungsdatum: 20. Februar 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000024ZS9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.518 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Play The Game
2. Dragon Attack
3. Another One Bites The Dust
4. Need Your Loving Tonight
5. Crazy Little Thing Called Love
6. Rock It (Prime Jive)
7. Don't Try Suicide
8. Sail Away Sweet Sister
9. Coming Soon
10. Save Me

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

EMI 789496 CDP; EMI ITALIANA - Italia;

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The Game ist das letzte Album der ersten Queen-Phase, als die Band noch genauso viel Wert auf harte Gitarrenriffs wie auf poppige Melodien und orchestralen Bombast legte. Mit "Another One Bites The Dust", "Play The Game" und "Crazy Little Thing Called Love" sind drei unsterbliche Band-Klassiker vertreten, die sich wohltuend von allen vorangegangenen Hits unterscheiden und trotzdem ganz eindeutig nach Queen klingen. Zu der Zeit fuhren die Herren Mercury, May, Deacon und Taylor ein letztes Mal die Heavy-Rock-Schiene -- Sänger Freddie Mercury bretterte sogar in Lederkluft auf ´ner fetten Harley auf die Bühne. Ganz so heftig klingt das The Game-Material allerdings dann doch nicht. Die ersten drei Alben bleiben in puncto Härte unerreicht, und an einigen Stellen vermeint man schon ein wenig die deutlich softere stilistische Ausrichtung zu erkennen, die Queen in den nächsten Jahren einschlagen sollten. Die Mischung stimmt aber noch und macht The Game zu einem weiteren Queen-Meilenstein, der den Spagat zwischen Massentauglichkeit und kompromissloser Power sehr elegant hinbekommt. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 28. Dezember 2009
Format: Audio CD
,The Game' ist zwar einerseits ein Übergangsalbum mit seinem oft schon poppigen und leichten songwriting, andererseits aber auch das letzte klassische Queen-Album, das - trotz sporadischem, erstmaligem Einsatz von Syths(!) - größtenteils noch dem sound der 70er fröhnt.

Es beginnt mit der operettenhaften und dramatischen Titeltrack Ballade, die songwriterisch eigentlich Mercury at his best ist. Die verwendeten Synthiesounds/effekte fügen sich hier noch nahtlos in das altbekannte Queen Klanguniversum ein.

,Dragon Attack' ist ein harter von der Basslinie dominierter Rocktrack, der im Doppelpack mit der Disco-Funk Parodie ,Another One Bites The Dust' sehr stimmig klingt.

Leichten songwriter-Pop bietet dann das äüßerst eingängige Beatles ripp-off ,Need Your Loving'. Ähnliches hatten Sie auf ,News Of The World' schon mit ,Who Needs You' am Start. Eigentlich sehr typisch für eine Deacon Komposition und tres charmante.

Der Rockabilly ,Crazy Little Thing' - von Mercury in der Badewanne komponiert - gilt heute auch schon als unzerstörbarer Queen Klassiker - schwungvoll und effektiv.

Die beiden härteren Taylor songs ,Rock It' und ,Coming Soon' fügen sich - obwohl eigentlich die schwächsten Lieder hier - auch schön in das Album Gefüge ein.

Auch wieder happy poppig - Mercury's Durchhalteparole ,Don't Try Suicide'.

May liefert dann noch das flehende aber schnell ins Ohr gehende `Sail Away Sweet Sister' und das ,Jazz' Überbleibsel ,Save Me' - pathosschwanger, aber doch überzeugend mit seinem druckvollen Refrain.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thehappyman am 12. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das 1980 erschienene Queen Album 'THE GANE' ist eine Klasse für sich.
Queen waren in den 80ern angekommen - und wie.
Ähnlich wie Genesis ein Jahr später auf Abacab haben Queen hier ihren Sound kräftig
entrümpelt, die Instrumentierung geschickt zurückgenommen und sich dem Bombast vergangener Tage entledigt.
Dies war nötig um in den 80ern und darüber hinaus erfolgreich zu bestehen.
Durch das Album haben sicherlich einige der alten Fans Queen den Rücken gekehrt, aber es sind sicher ungleich mehr neue Fans hinzugekommen.
Auf einigen Songs ist deutlich das neu erwachte Interesse von Bassist John Deacon und Drummer Roger Taylor am Funk zu erkennen, was Queen sicherlich auch
viele neue Fans aus dieser Ecke bescherte.
Ich kann auf der Platte keine wirklich schwachen Songs ausmachen, alles perfekt produziert und eingespielt.
Dennoch möchte ich 2 Songs besonders hervorheben:
1.Another One Bites The Dust
Dieser bestens bekannte Song wurde der größte Hit für Queen in den USA.
Der Track sollte erst gar nicht als Single ausgekoppelt werden - Michael Jackson Himself überzeugte Freddie Mercury dies doch zu tun!
Der Song wurde, vom allem von schwarzen DJs in den USA, aus dem Album
herausgepickt und oft im Radio gespielt sodass dieses Stück alleine die Verkaufszahlen von 'THE GAME' deutlich in die Höhe schnellen ließ.
Im Grunde ist das geniale Bass-Riff von Deacon eine vereinfachte Version der Chic Klassikers 'Good Times' von 1979. John Deacon wurde wohl von Chic's Bassisten Bernard Edwards inspiriert, da Deacon dieser Tage im Studio war, wo auch Chic Songs aufnahmen. Wie auch immer, dies ist und bleibt für mich Queens Signature Song.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Klein am 29. Juli 2002
Format: Audio CD
"This album inculdes the first appearance of a Synthesizer (an Oberheim OBX) on a Queen album." Diese lapidare Aussage auf dem Plattencover von "The Game" sollte eine musikalische Epoche beenden. Queen hatten bisher nämlich immer großen Wert darauf gelegt, dass ihre Musik nicht von Synthesizern unterstützt wurde. Doch Schlagzeuger Roger Taylor war es gelungen, seine Kollegen 1980 davon zu überzeugen, dass man mit der Zeit gehen müsse und auf die Zuhilfenahme von Synthesizern nicht verzichten könne. Heute würden nur noch wenige Hähne danach krähen, ob auf einem Album die Instrumente von Hand eingespielt, oder von Computern ersetzt wurden. Die deutliche, wenn auch beiläufige Erwähnung auf dem Plattencover von "The Game" zeigt aber, dass damals noch ein anderer Wind wehte und dass die Band es möglicherweise für unaufrichtig gehalten hätte, den Fans diese Veränderung vorzuenthalten. Mit Recht, denn für Queen (und damit auch für ihre Hörer) läutete "Kollege Oberheim" (siehe erster Satz) eine neue Ära ein. Die ganz rockigen Zeiten waren mit der Veröffentlichung des Albums "The Game" bis auf Weiteres vorbei, man orientierte sich fortan (bis auf wenige Ausnahmen) an einem seichteren, eingängigeren Popsound, welcher der Gruppe zwar den Titel "Erfolgreichste Band der 80er" einbrachte, sie musikalisch aber einige Stufen herabsetzte.
Die auf "The Game" neu gefundene "Philosophie" trägt dann auch dazu bei, dass das Album tatsächlich komplett anders ist als seine Vorgänger. Lieder wie "Coming Soon" oder "Crazy Little Thing Called Love" wären wahrscheinlich vorher nie möglich gewesen.
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