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The Future's Void
 
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The Future's Void

EMA
4. April 2014 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2014
  • Erscheinungstermin: 4. April 2014
  • Label: City Slang
  • Copyright: (C) 2014 City Slang
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:18
  • Genres:
  • ASIN: B00IT37ICS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.895 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 5. April 2014
Format: Audio CD
Es war auf die Schnelle nicht herauszufinden, ob Erika M. Anderson, kurz EMA, bei ihrer Vorliebe für die Cyberspace-Literatur von William Gibson auch schon über das Sci-Fi-Drama “Until The End Of The World” von Wim Wenders gestolpert ist – es würde ihr gefallen, darf man vermuten. In einer Nebenhandlung des Films versuchen Wissenschaftler zu ergründen, ob man die Träume des menschlichen Gehirns mittels modernster Technik in Bildimpulse übersetzen kann, gelänge dies, wäre der Träumende in der Lage, diese Hirngespinste quasi in der darauffolgenden Wachphase als Videostream zu konsumieren. Kurze Auflösung – es gelingt tatsächlich und endet im Wahnsinn. Eine zugleich reizvolle wie auch grauenhafte Vorstellung. Dass EMA solche Gedankenwelten nicht fremd sind, kann man zur Zeit wieder aus zahlreichen Interviews erfahren, man hört es natürlich auch aus den Texten des aktuellen Albums. Nun ist es nicht gerade ungewöhnlich, dass sich eine junge Frau kritisch mit ihrer virtuellen Umgebung, dem Internet also, auseinandersetzt, wenige Musikerinnen tun dies jedoch so nachhaltig und vehement wie sie.

Und dennoch ist der Nachfolger zu „Past Life Martyred Saints“, das betont sie gern, kein Konzeptalbum, sondern einfach „a kind of angry punk record“ (Under The Radar) geworden, schon der Titel ist ja nichts anderes als eine Variation des ewig trotzigen Verweigerungsslogans „No Future“. Und natürlich kennt EMA, die in Gesprächen mit Verweisen auf Isabel Fonseca, Herta Müller oder auch Wolfgang Beckers „Good Bye, Lenin!“ überrascht, nicht nur die großen Themen wie NSA, Überwachungsstaat und den Kalten Krieg.
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