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The Future Happens Twice: The Perennial Project
 
 
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The Future Happens Twice: The Perennial Project [Englisch] [Taschenbuch]

Matt Browne
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 732 Seiten
  • Verlag: Athena Press (14. Juni 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 184401830X
  • ISBN-13: 978-1844018307
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 823.745 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Matt Browne
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Debrya Handsen, a 33-year-old professor in computational linguistics at the University of Minnesota, is ready for a career change. She decides to leave her academic post and move to Nevada, where she joins a top secret project that is being sponsored by the American government. Using powerful telescopes on the far side of the Moon, the project's astronomers have discovered an Earth-like planet that is eighty-two light years away; simultaneously, a major breakthrough in bio- engineering presents the project with the unique opportunity of long-distance space travel. At first Debrya has no idea why the study of language is to play such a central role, and why twin studies are also so important. During her orientation week she discovers a disturbing secret that makes her wish she had never joined the project. Soon she is faced with the dilemma of revealing the dark secrets of the project or being part of the most ambitious undertaking in the history of humankind. Matt Browne's beautifully worked space epic explores the bounds of human hope and plumbs the depths of human duplicity.Tender relationships between the budding astronauts are pitched against the disillusion they feel when an embattled President confronts them with their true origins and purpose. The author's fascination with the fields of bioengineering and information technology sustains the reader's interest all the way through this roller-coaster ride. The adventures continue in parts II and III of Matt Browne's thrilling trilogy, The Future Happens Twice - Human Destiny and The Andromeda Encounter.

Synopsis

Debrya Handsen, a 33-year-old professor in computational linguistics at the University of Minnesota, is ready for a career change. She decides to leave her academic post and move to Nevada, where she joins a top secret project that is being sponsored by the American government. Using powerful telescopes on the far side of the Moon, the project's astronomers have discovered an Earth-like planet that is eighty-two light years away; simultaneously, a major breakthrough in bio- engineering presents the project with the unique opportunity of long-distance space travel. At first Debrya has no idea why the study of language is to play such a central role, and why twin studies are also so important. During her orientation week she discovers a disturbing secret that makes her wish she had never joined the project. Soon she is faced with the dilemma of revealing the dark secrets of the project or being part of the most ambitious undertaking in the history of humankind. Matt Browne's beautifully worked space epic explores the bounds of human hope and plumbs the depths of human duplicity.Tender relationships between the budding astronauts are pitched against the disillusion they feel when an embattled President confronts them with their true origins and purpose. The author's fascination with the fields of bioengineering and information technology sustains the reader's interest all the way through this roller-coaster ride. The adventures continue in parts II and III of Matt Browne's thrilling trilogy, The Future Happens Twice - Human Destiny and The Andromeda Encounter.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Spannende und fesselnde SF 26. November 2008
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch während meines Urlaubs verschlungen und war sehr begeistert.

Das Buch ist sehr spannend geschrieben und fesselt bis zur letzten
Seite. Die Handlung ist nicht vorhersehbar, was mir sehr gut gefällt.

Für SF-Fans ein echter Tipp.
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Intelligente Hard-SF 3. Mai 2008
Format:Taschenbuch
Das voluminöse Buch im Format eines Trade Paperbacks ist der erste Band der Trilogie, The Perennial Project, deren weitere Titel schon feststehen, aber noch nicht veröffentlicht sind. Dem Vernehmen nach spielen die drei Bände zu völlig unterschiedlichen Zeiten, es handelt sich also nicht um einen künstlich aufgeteilten Roman, der nur zu lang geworden ist. Es ist der erste Roman des Autors. Befürchtungen, der Autor könne sich zu viel zugemutet haben, treffen nicht zu - im Gegenteil, das Buch strahlt eine beachtliche Reife aus.

Ronyo Greffin trifft in einem Zug eine ältere Frau, die ihn darauf anspricht, er sehe ihrem Mann verblüffend ähnlich, als dieser in Ronyos Alter war. Als er seinen 35 Jahre älteren Zwilling schließlich trifft und der ihm Jugendbilder von sich zeigt, ist sich Ronyo sicher, sie beiden müssen gemeinsame Vorfahren haben, zu groß sind die Gemeinsamkeiten, auch was Interessen und Ansichten betrifft, sie haben sogar die gleichen Vorlieben bei Büchern. Nachforschungen Ronyos erbringen zunächst einmal, dass beide Mütter die Hilfe der gleichen Klinik zu Hilfe nahmen, da beide Empfängnisprobleme hatten.
Währenddessen wird die Linguistin Debrya Handsen für ein geheimes Forschungsprojekt angeheuert. Sie weiß anfangs nichts über ihren neuen Job, außer dass er streng geheim ist und mit dem Weltraum in Verbindung steht. Während man ihr nach und nach erläutert, was ihre neue Aufgabe sein wird und ihr die Ziele des Projektes erläutert, kommen ihr Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Projektes und  schlimmer noch sie stellt sich die Frage, ob sie die Arbeit moralisch vertreten kann, auch wenn alles mit der besten Absicht zum Wohle der Menschheit geschehen soll.
Bei dem Projekt handelt es sich um einen Flug zum Stern Omega Altaris, 82 Lichtjahre von der Erde entfernt. Der Stern hat einen Planeten, Acantarius, der erdähnlich genug ist, um für eine menschliche Besiedlung geeignet zu sein. Die Raumfahrt ist zwar bis zu den äußeren Planeten unseres Sonnensystems vorgedrungen, aber interplanetare Reisen erfordern ganz andere Dimensionen und sind noch für lange Zeit bloß Zukunftsmusik.
Nachdem der Gedanke eines Generationenraumschiffs verworfen wurde, da dies praktisch eine hundertprozentige Recycling-Quote erforderte, kommt man auf die Idee die Besatzung in Form eingefrorener Eizellen mitzunehmen, was die Menge an Nahrungsmitteln, Atemluft und vieler anderer lebenswichtiger Dinge deutlich reduziert. Debryas Aufgabe wird es sein, die Steuerung der Androiden zu verbessern, die nicht nur die Steuerung des Schiffes über Tausende von Jahren vornehmen, sondern auch als Elternersatz während des Heranwachsens der Besatzung vor der Landung dienen müssen.
Arge Zweifel kommen ihr, als sie erfährt, dass es ein Pilotprojekt gibt, dass schon seit vielen Jahren läuft  mit Kindern, die an Bord des Raumschiffes aufgewachsen sind und glauben, sie näherten sich ihrem Zielplaneten. Die Kinder wuchsen in einer künstlichen Umgebung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen auf, ohne weitere Altersgenossen und ohne jemals im Freien gewesen sein. Debrya fragt sich, ob es vertretbar sei, die Kinder so zu behandeln? Und was soll aus ihnen werden, nachdem das Raumschiff gelandet und das Pilotprojekt beendet ist?
Während sich Debrya diese Fragen stellt, ihrer Arbeit nachgeht und mit einer Entscheidung ringt, findet Ronyo heraus, das etwas faul ist mit seiner Geburt und der seines älteren Zwillings. Er geht der Sache nach, was das Projekt in Bedrängnis bringen könnte.
Tatsächlich stellt sich heraus, dass man schon sehr früh Zwillingsforschung betrieben hat, indem man eine Eizelle teilte und eine Hälfte einfror. Debrya erfährt, dass es sogar noch mehr Zeitzwillinge gibt, denn der Jugendliche Ronyo an Bord des Schiffes ist ein weiterer Zwilling von Ronyo Greffin, so wie es der Bordingenieur des richtigen Raumschiffes sein soll. So will man sicher gehen, dass die Besatzung gesund ist und nicht in späteren Jahren zu Krankheiten neigt. Das Ganze ist also von sehr langer Hand vorbereitet worden.
Nun erfährt Debrya auch den Grund für die Heimlichtuerei und den hohen Zeitdruck. Das Raumschiff ist eine Arche, das menschliche Siedler zu einem erdähnlichen Planeten transportieren soll, da es eine drohende Gefahr für die Menschheit auf der Erde gibt, die es nicht zulässt, langfristig zu planen und alles öffentlich zu machen. Die Siedler sind so etwas wie die letzte Chance der Menschheit, ihr Erbgut zu sichern. Ein früherer Präsident der USA selbst hat dieses Projekt vor langer Zeit angeordnet und alle Nachfolger sind eingeweiht worden.

Durch den Kunstgriff der neu einsteigenden Linguistin, einer der zentralen Personen in der Geschichte, aus deren Augen wir das Geschehen immer wieder erleben, hat es der Leser einfach, sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Der Leser wird geschickt durch die Dialoge gelenkt. Die Art und Weise, wie etwa Debrya Handsen Stück für Stück in die Geheimnisse des Projektes eingeweiht wird, offeriert dem Leser nicht nur viele Informationen, sondern auch ihre Eindrücke und auch Gefühle, ohne diese Informationsberge einfach auf dem Leser abzuladen. Stattdessen werden sie häppchenweise serviert mit entsprechenden Rückfragen und Zweifeln der Protagonistin an Sinnhaftigkeit und Durchführbarkeit des Projektes. Dies ist sehr gekonnt gemacht und ermöglicht dem Autor, die Situation zu entwickeln und die verschiedenen Stufen von Detailinformationen nach und nach darzustellen. sowie die moralischen Problem von beiden Seiten zu beleuchten.
Dabei wählt Browne eine unaufdringliche Sprache ohne Manierismen. Man liest einfach weiter, weil die Charaktere so glaubhaft sind und man mit der Geschichte weiterkommen möchte. Die Geschichte nimmt einen schnell gefangen. Es fällt leicht, die Charaktere zu mögen, weil sie Tiefe besitzen und es sich nicht zu leicht machen. Es sind Personen, keine Stereotypen. So werden die Beweggründe der Handelnden oft indirekt sichtbar. Wenn etwa die junge Julara gegen das strikte Regiment ihrer Eltern rebelliert, ist das nicht nur pubertäre Auflehnung, sondern passt zu ihrem dargestellten Charakter und ist mithin glaubwürdig.
Ab und konnte der Autor den Klischees doch nicht ganz widerstehen wie bei Debrya Handsen als blonder, blauäuiger sportlicher und brillanter Wissenschaftlerin. Zugegeben, für diese Job ist fachliche Brillanz eine der Grundvoraussetzungen, um in die Endauswahl zu gelangen. Dass sie ein Faible für Mode hat, geht in Ordnung, lässt uns der Autor dann doch aus der Perspektive der Modebewussten die anderen am Projekt Beteiligten beurteilen  mit nicht immer schmeichelhaften Bewertungen. Solche Details machen eine Figur rund.
Ein anderes auffälliges Beispiel ist die häufige Erwähnung von IBM in der Rechnerentwicklung. Zugegeben, IBM gehört zur illustren Riege der Supercomputer- Hersteller und ihre Grundlagenforschung ist schon für etliche Wissenschaftspreise gut gewesen, aber die kompletten Computer samt aller Androiden bei einer einzigen Firma zu beziehen ist allein schon wegen der hohen Geheimhaltung nicht sonderlich überzeugend. Sonst zählt dort jemand zwei und zwei zusammen.

Positiv zu vermerken ist, dass der Autor keinen unnötigen Techno-Jargon á la Star Trek verwendet, wo eine Frage mit einer Pseudo-Information beantwortet wird. Nein, hier haben die meisten Ideen Hand und Fuß und sind durchdacht - oft sogar derart, dass manchmal auch die Schwachstellen der Antworten oder Lösungen gezeigt werden. Und dies immer unter der Prämisse, dass es kein perfektes System gibt, keine hundertprozentige Sicherheit. Das fühlt sich echt und glaubwürdig an. Hard SF eben.

Das Buch besitzt eine gut durchdachte Struktur und die dargestellten Szenen sind klug gewählt. So gefällt die Szene, als die Kinder die Wahrheit über ihre vermeintlichen Eltern lernen. Das ist definitiv nicht der Stil eines Anfängers. Browne versteht sein Handwerk, er hat uns nicht nur etwas zu sagen, er kann es auch so präsentieren, dass sein Thema beim Leser ankommt. Viele Szenen sind so dicht geschrieben, dass sie lange im Gedächtnis bleiben.
Es gibt drei Erzählstränge, die anfangs nicht so recht zusammen zu passen scheinen, was sich dann aber sehr schnell klärt. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: die anfängliche Verwirrung trägt sogar mit zum Realismus der Geschichte bei. Trotz Namensgleichheit der Hauptpersonen weiß der Leser meist bereits nach einem Satz, um wen es sich handelt.
Das Buch wirft eine Reihe von moralischen Fragen auf und lässt die handelnden Personen unterschiedliche Antworten darauf finden. Hier eine Auswahl der Fragen:
- Ist die Umgehung von Gesetzen richtig, wenn dies einem größeren Ganzen dient?
- Können sich Personen oder Organisationen über das Gesetz stellen, wenn dies von ganz oben (Präsident) abgesegnet wird und einem höheren Zweck dient?
- Wie weit reicht die persönliche Verantwortung der Beteiligten als Rädchen in einem großen Getriebe?
- Wie weit darf ich das Leben anderer Menschen manipulieren?
- Habe ich auch unter diesen Umständen das Recht, die Kinder so zu belügen und ihnen ihre Kindheit zu rauben und sie als Versuchskaninchen zu verwenden?

Das sind unbequeme Fragen, die in herkömmlichen SF-Romanen nur selten gestellt werden, hier aber von zentraler Wichtigkeit sind. Lesen Sie weiter... ›
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Format:Taschenbuch
Verlockt durch die positiven Rezensionen und voll Hoffnung auf Sci-Fi zum Thema Linguistik und Entwicklung kaufte ich vorliegendes Buch. Während der Rahmen als solcher nachvollziehbar und gut gewählt bleibt (daher 2 Sterne statt nur einem), so fällt jedoch eines störend auf: die völlige Absenz eine Schreibstils. Sätze stehen oft einfach nebeneinander, werden kaum verbunden, Handlungsabläufe nie durch sprachliche Mittel unterstützt. Weiter folgt jeder Kapitelanfang dem gleichen Schema. Somit stellt sich schnell (intellektuelle) Langeweile ein.
Dies stellte mich vor ein so großes Problem, daß ich das Buch nach nur 65 Seiten gelangweilt weglegen musste.
Weiter fällt sehr negativ auf, daß sich zu viel der Handlungen und Erklärungen in Dialogen abspielt, die meist in ein und demselben Sprachstil gehalten werden und kaum den Charaktären genügen oder gar Spannungsbögen bereitstellen.
Schade.
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