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TOP 1000 REZENSENTam 28. Mai 2014
Frankenstein ist wieder da – irgendwie … In The Frankenstein Theory Professor John Venkenheim eine Theorie: Er glaubt fest daran, dass die Geschichte um Frankensteins Monster keine Erfindung, sondern völlig real ist. So macht er sich zusammen mit einem Filmteam auf dem Weg an den nördlichen Polarkreis, um dort nach Spuren des Monsters zu suchen.

Bei The Frankenstein Theory handelt es sich um einen Found-Footage-Film aus dem Jahre 2013. Es ist das Debüt des Regisseurs Andrew Weiner, der seine Sache gar nicht mal so schlecht macht. Es sind tolle Ansätze vorhanden, aber es fehlt noch der letzte Schliff, damit der Film wirklich gut ist. Ansehen kann man sich den Streifen ohne Weiteres, allerdings sollte man nicht zu viel erwarten. Unter den Found-Footage-Filmen, zählt er für mich dennoch zu den Besseren.

Bild und Ton sind gut gelungen, hier kann der Zuschauer zufrieden sein. Leider hat man – von Trailern abgesehen – auf Bonusmaterial verzichtet. Wem das Genre zusagt, kann sich mit The Frankensten Theory aus dem Hause Mad Dimension dennoch einen schönen Abend machen.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Mai 2014
Der junge, brillante Professor John Venkenheim hat ein Problem.
Er wurde aufgrund seiner abstrusen Theorie bezüglich des "Frankenstein-Monsters" der Uni verwiesen und sein Ruf ist ruiniert.
Begründet wird seine Theorie durch die eigene Familiengeschichte.
Sein Vorfahre diente als Vorlage für Mary Shelley's Frankenstein und die Ereignisse sind real.
Nun vermutet John, dank alter Familienaufzeichnungen, das jenes Monster nach Kanada immigriert ist und dort seit Jahrhunderten sein Unwesen treibt in den einsamen Wäldern.
Auch die Zahl der Morde in der Gegend sprechen eine deutliche Sprache.
Also bezahlt er ein Filmteam um ihn nach Kanada in die Northern Territories zu begleiten um seine Theorie zu beweisen und seinen Ruf zu retten.

Also.....: Als Fan des Found-Footage Genres lege ich mir so ziemlich alles zu was in meinem Interessenbereich erscheint und habe schon so manche negative Erfahrung gemacht.
Aber halt auch ein paar richtig gute Filme des Genre.
The Frankenstein Theory gehört in keine der beiden Kategorien.

Auf der einen Seite ist der Film handwerklich wirklich gut gemacht, z.b. die Kameraarbeit.
Statt total verwackelter Bilder gibt es ein scharfes und "fast" Wackelfreies Bild das den Eindruck erweckt es handelt sich um einen normalen Film....fast!
Das Kanada/Schnee Setting ist klasse.
Auch der Storyaufbau ist soweit okay....selbige baut sich langsam auf und versucht Atmosphäre zu erzeugen.
Die Darsteller machen ihre Sache ebenfalls gut...da hab ich schon schlimmeres gesehen.
Das selbe gilt für die Dialoge.

So....Leider liegt der größte Schwachpunkt aber in eben jener langsam aufgebauten Story.
Der Film hat eine Laufzeit von ca. 87 Minuten und eine Stunde passiert nichts.....also bis auf ein wenig Konversation, Roadtrip und Wolfsgeheul.
Erst dann gibt es so langsam Hinweise auf die Präsenz eines "Monsters" und ein wenig Spannung baut sich auf.
Leider kommt diese nie zu dem Punkt wo man sich wirklich gruselt....man bleibt aber irgendwie permanent in Lauerstellung.
Auch von dem im Covertext gelobten "Monster-Design" habe ich nichts gesehen, geschweige denn das Vieh vom Coverbild.
Nun ja....also wirklich schlecht ist der Film nun nicht, aber wer Horror/Schock/Grusel in Reinform haben will wird bitterlich enttäuscht werden.

Ich als Vielseher des Genre begnüge mich mit dem Fazit einen Found-Footage Abenteuerfilm gesehen zu haben der besser ist als mancher Schrott der im Laufe der Jahre so erschienen ist.
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am 16. Mai 2014
Nach dem Erflog von "Paranormal Activity" erreicht uns eine Welle von Found Footage Filmen so auch "The Frankenstein Theory".

Als ich die Blu Ray Disc gestartet habe, lächelte mich ein sehr lieblos gestaltetes Menü an, hier wurde schon das erste mal die Stimmung auf den eigentlichen Film stark gehemmt.
Leider braucht der Film sehr lange um dann mal in die Gänge zu kommen, dabei fällt die schauspielerische Leistung sehr gut aus, alle spielen sehr souverän und konnten mich als Zuschauer sehr überzeugen. Ab und an kommen aber immer wieder Sequenzen auf die ungewollt lustig wirken, hier ist definitiv etwas schief gelaufen! Auch musste ich feststellen, dass der Ausschnitt welcher auf dem Cover zu sehen ist, im ganzen Film nicht statt findet! Es gibt aber auch einige positive Dinge zu berichten:
Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, ist die Hintergrundmusik, in Verbindung mit der tristen Landschaft wird hier ein betrückendes Szenario geschaffen. Auch die Bildqualität der Blu Ray Disc hat mir sehr gut gefallen, dass Bildformat wird in 1920x1080p (1.78:1) dargestellt.

Pro:
- Schauspieler konnte alle überzeugen
- die Backroundmusik und die Landschaft erschaffen ein beklemmendes F.F.-Szenario
- der Zuschauer bekommt das eigentliche Monster gar nicht zu sehen, gerade das aber lässt die ganze Geschichte etwas spannender
wirken
- die Geräuschkulisse bei den dunklen Sequenzen ist hervorragend inszeniert

Contra:
- die Sequenz auf dem Blu Ray Cover bekommt der Zuschauer nicht zu sehen
- langer Vorlauf, eigentliche Spannungsmomente belaufen sich auf ca. 15 Minuten
- teilweise wirkt der Film ungewollt lustig
- das Menü der Blu Ray Disc ist sehr lieblos gestaltet
- der Zuschauer bekommt keine nennenswerte Features geboten

Bonusmaterial:
- Trailer

Fazit:

Wenn man kein Fan von solchen Filmen ist, sollte man dieses Werk getrost meiden. "The Frankenstein Theory" ist für die Menschen hervorragend geeignet, die gerne F.F.-Produktionen anschauen, teilweise ist er sehr beklemmend inszeniert. Leider aber fehlt die gewisse Würze, mehr Story (wenn schon so ein langer Vorlauf...) und mehr Schockermomte, schon wäre dies ein grandioser Film geworden, der mit einem kleinen Budget ausgekommen wäre!
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am 20. Mai 2014
Andrew Weiner's Regie Debut ist ein durchaus gut gemachter,kurzweiliger, stimmiger Found Footage Thriller der mit guten Akteuren und einer stetig steigenden Spannung daherkommt. Dabei darf der Zuschauer fast ganz auf verwackelte,unscharfe Kamerabilder verzichten und eher einer geradlinigen, gut inszenierten Dokumentation folgen was dem Film auch besonders gut von anderen Filmen dieses Genres abhebt.
Der Film braucht aber auch eine Weile und ist sehr Dialoglastig(bietet aufgrund dessen aber brauchbare Hintergrundinformationen zum Frankenstein Thema) , was wahrscheinlich einigen nicht schmecken wird aber umso interessanter entwickelt sich Geschichte ... zwar kommen auch unfreiwillig Komische Momente vor wie das Interview mit dem 1. Augenzeugen aber das ist nur ein kleiner Makel und wirkt ja bei jedem anders.
Nun zum Titelgebendem Monster, das ist nämlich bis zu den letzten Minuten garnicht zusehen und vorher nur durch gegrummel auffällig. Was aber nicht negativ zu werten ist, eher erzeugt dieses verschleierungsmittel mehr Spannung.

Aus meiner Sicht ein kurzweiliger Vertreter des schon in die Jahre gekommenen Found Footage Films.
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am 19. Juni 2014
Das meiste wurde ja schon gesagt. Die Darsteller und auch die musikalische Untermahlung sind erfreulich gut, was im Found Footage Genre ja leider nicht unbedingt zum Standard gehört. Die Story entwickelt sich zwar langsam, aber dafür stetig und interessant. Auch das der Einsatz der "Wackelkamera" hier etwas kürzer tritt empfinde ich persönlich als positiv. The Frankenstein Theory ist ein spannender und gut gemachter Vertreter des Found Footage Genres und hebt sich erfrichenden von der Xten Paranormal Activity Kopie ab. Sehr schön.
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am 7. Februar 2015
Ein Studententeam angeführt von John Venkenheim will beweisen dass Frankensteins Monster noch immer lebt und macht sich zu einer Expedition an den Polarkreis auf. Nach ca 70 min bekommen wir das 1. mal die Silhouette eines "Waldschrates in Fellen" zu sehen.Bis dahin herrscht gähnende lange Weile.Spannung, Grusel??- keine Spur.Nach Blair Witch, Paranormal Activity oder den in meinen Augen sehr guten "Afflicted" wurde bewiesen, dass es wirklich ein paar gute Genrevetreter von Found-Footage-Horror gibt.Dieser hier gehört definitiv nicht dazu!Ich empfinde es sogar als Kaufverarsche.Das Monsterbild auf dem Cover wird im Film nicht zu sehen sein.Auf der Dvd-Hülle steht zudem etwas von "begeisterten Monsterdesign". Das ist soooo gut, dass man Frankensteins Kreatur ca 20 sec im ganzen Film zu sehen bekommt?!.Da sind die Hexen die man in Blair Witch nicht sieht, tausend mal gruseliger.

Fazit: völlig langweiliger, unspannender Film (hat in meinen Augen nichts mit Horror zu tun).Wenn man sich auf Cover und die Kurzbeschreibung verlässt, fühlt man sich nach 80 min einfach nur verarscht.
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am 30. März 2015
In The Frankenstein Theory steht Professor John Venkenheim im Mittelpunkt, der der festen Überzeugung ist, der Roman um Frankenstein und sein Monster würde auf wahren Begebenheiten beruhen. Er begibt sich zum nördlichen Polarkreis, wo er das Monster vermutet. Schon auf dem Weg dorthin wird er mit seltsamen Begebenheiten konfrontiert, bis sich – endlich am Zielort angekommen – sein Glaube an das Monster zu bewahrheiten scheint… Okay, hinsichtlich der Idee hinter der Story lässt es sich nicht klagen. Sie wirkt vordergründig etwas unsinnig, besitzt aber auch eine sympathisch versponnene Seite. Frankensteins Monster alive! – Zudem am Polarkreis sein Unwesen treibend – das ist definitiv so originell, dass der Betrachter sich auf diese “Spinnerei” erst einmal einlassen kann.

ein langweiliger Found Footage Film wie Blair Witch, spannung ja keine Ahnung ich finde der Film ist langweilig und verschwendete Zeit
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Ich habe die Rezensionen hier erst nach dem Ansehen des Films gelesen und war überrascht, dass der Film über die 2 - Sterne - Marke gekommen ist.

Der Film beginnt langweilig, bleibt langweilig und endet langweilig.

Found Footage der gefühlte 300ste in diesem Jahr. Found Footage ist für mich eine Möglichkeit Filme zu drehen, wenn man entweder kein Geld oder keine Ideen hat, man muss hier ja nicht alles zeigen und wenn doch dann verzerrt, weil der Typ mit der Kamera gerade flieht und nicht scharf filmen kann.

Die Darsteller sind OK, aber die Synchro könnte besser sein. Schön ist die Location im verschneiten Kanada, aber dann hört es schon auf. Im Film wird viel geredet, aber nichts passiert und wenn etwas passiert sieht man nur das Ergebnis, nie die eigentliche Tat.
Was Frankensteins Monster, das man - klar, Found Footage - nur schemenhaft zu sehen bekommt überhaupt in Kanada macht? Dazu dieser Satz: "Dann wanderte die Kreatur von der Schweiz nach Kanada aus". Ach so.

Das Cover täuscht total, auch das große EXCELLENT darauf. Das stammt ja von imdb.com und dort von einem der User.Ich habe den Regisseur in Verdacht.

Ich gehe jetzt raus und beobachte Steine, das ist spannender als dieser Film.
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am 21. August 2014
Noch ein Found-Footage-Film. Die Technik eignet sich vorzüglich fürs Horrorgenre, da sie auf einfache Weise Schockmomente und Spannung bei kleinem Budget ermöglicht. Das funktioniert auch in diesem Fall, wenn man ein paar Logikmängel bei der Kameraführung gnädig übersieht. (...)

„The Frankenstein Theory“ zieht sich im ersten Drittel etwas. Die Einführung der Figuren ist etwas lang geraten, zumal sie kaum Identifikationspotenzial bieten. Echtes Interesse am Schicksal der Teilnehmer kommt nicht auf. Sobald es in die verschneite Landschaft geht, bietet der Film stimmungsvolle Bilder, obendrein steigt dann auch die Spannungskurve. (...)

Dass da draußen ein übel gesinntes Wesen umherstreift, wird schnell klar. Seine Ursprünge sind kaum von Belang, der Frankenstein-Hintergrund wirkt insofern etwas beliebig – es könnte auch Bigfoot, der Yeti oder der Slender Man sein. (...)

Überhaupt gibt es in der zweiten Hälfte des Films diverse feine und fesselnde Sequenzen. Das macht „The Frankenstein Theory“ noch nicht zu einem Found-Footage-Highlight, reißt den Film aber aus der völligen Belanglosigkeit. Als Horrorhappen für zwischendurch reicht’s.

Ausführlich bei DIE NACHT DER LEBENDEN TEXTE: bit.ly/1to42jR
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am 23. Januar 2015
Als ich den Film das erste Mal im Laden sah, war ich freudig erregt. Ich habe schon viele Found Footage-Filme gesehen. Viele davon waren gelinde gesagt Schrott.
Trotz meiner anfänglichen Freude wartete ich also bis ich den Streifen günstiger bekommen konnte.

Die Grundidee ist so einfach wie genial. Ein Nachkomme Frankensteins ist, wie besessen davon, dass die Geschichte wahr ist und dass das geschaffene Monster noch lebt. Von den wissenschaftlichen Kreisen und seiner Lebensgefährtin deshalb verpönt, begibt er sich mit einem Dokumentationsteam auf die Suche. Die Suche beginnt langsam und mir Hintergrundinformationen und angeblichen Sichtungen des Monsters. Es steigert sich dann zu einem Rekapitulieren des gegangenen Weges des Monsters und letztendlich auch zum Fund.

!ACHTUNG SPOILER ANFANG!

Als das Monster dann gefunden wurde (oder das Monster die Crew) gefunden hat, ist der Film dann kurz darauf auch schon zu Ende.

!SPOILER ENDE!

Fazit:
Das ist schade. 10 Minuten mehr Film und das Ganze mit mehr von Frankensteins Monster und der Film wäre wirklich gut gewesen. So bleibt das Fazit:
"Kann man mal gucken...muss man aber nicht."
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