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The Fountain

Hugh Jackman , Rachel Weisz , Darren Aronofsky    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (151 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,92 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Hugh Jackman, Rachel Weisz, Ellen Burstyn
  • Regisseur(e): Darren Aronofsky
  • Komponist: Clint Mansell
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 6.1 ES Discrete), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (151 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0013LE8FS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.762 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Drei Epochen, ein Mann, eine Mission: 1535 versucht der Konquistador Tomas in einem Maya-Heiligtum den Quell ewigen Lebens zu finden. 500 Jahre später arbeitet der Wissenschaftler Tommy an einer Heilmethode für Krebs - um seine erkrankte Frau zu retten. Die hat ihre Methode gefunden, sich mit dem Tod auseinander zu setzen und schreibt für ihren Mann ein Buch, das vom Eroberer Tomas erzählt. Derweil 2500 der Astronaut Tom durch Raum und Zeit in die Transzendenz reist - wo Anfang und Ende sich treffen.

Produktbeschreibungen

Ein Mann, eine Mission, drei Zeitalter: 1535 versucht der Konquistador Tomas in einem Maya-Heiligtum im südamerikanischen Dschungel den Quell ewigen Lebens zu finden. Fünfhundert Jahre später arbeitet der Wissenschaftler Tommy Creo verzweifelt an einer neuen Heilmethode für Krebs, um seiner todkranken Frau Izzy das Leben zu retten. Doch Izzi hat ihre Methode gefunden, den bevorstehenden Tod zu akzeptieren: Für ihren Mann schreibt sie ein Buch, das vom Schicksal des Eroberers Tomas erzählt und bittet ihn, es zu beenden. Doch erst im Jahr 2500 in einer fantastischen Reise, die ihn durch Raum und Zeit in die Transzendenz führt, findet Tom die Antwort auf

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
74 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Film, wie ein Glas Laphroaig... 16. August 2007
Format:DVD
-The Fountain- gilt als Insidertip für intelligentes, experimentierfreudiges Kino. Klar, dass der Film so schnell wie möglich in den Player musste. Darren Aronofsky hat -The Fountain- liebevoll und geschickt inszeniert. Dazu beide Hauptrollen mit beeindruckenden, vorzüglich spielenden Akteuren besetzt. Letztendlich herausgekommen ist jedoch ein Film, der die Zuschauer spalten wird. Kunstkino mit Kultniveau? Oder doch nur zusammenhanglose Bildschnipselei ohne tieferen Anspruch? Das muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

Der Wissenschaftler Tom(Hugh Jackman) und die Schriftstellerin Izzy(Rachel Weisz) sind ein Paar. Sie lieben sich abgöttisch. Izzy ist todkrank, sie hat einen Tumor im Körper, der ihr das Leben raubt. Tom arbeitet in seinem Labor daran, ein Gegenmittel gegen Izzys Krankheit zu finden. Einen Stoff, gegen die Krankheit des Alterns und des Todes. Nicht mehr und nicht weniger ist sein Anspruch, als die Welt zu verändern, um Izzy zu retten. Doch die Zeit läuft ihm davon.

Izzy hat sich, anders als Tom, mit ihrem Schicksal arrangiert. Sie schreibt ein Buch mit dem Titel -The Fountain-. Dabei geht es um einen spanischen Konquistador, der für seine Königin den Baum des Lebens finden soll. In einer unglaublichen Mission findet der spanische Ritter diesen Baum auf der Spitze einer uralten Mayapyramide. Izzy schreibt dieses Buch jedoch nicht zu Ende, sie überlässt es Tom, das letzte Kapitel hinzuzufügen. Aber Tom ist noch nicht dazu bereit, dem Tod entgegen zu treten...

Aronofsky verwebt die reale Geschichte von Izzy und Tom mit Bildern aus Traum- und Romansequenzen in einem wahren Bilderrausch, der einem den Atem raubt und manchmal fast erschlägt. Dabei nimmt er in einer Zukunftsvision ungeniert Anleihen bei Klassikern wie -Lautlos im Weltall- oder -2001 Odysee im Weltraum-. So illusionslos, tief traurig, bewegend und echt der hoffnungslose Kampf des Liebespaares gegen den Tod ist, so verspielt, imaginär und exzentrisch sind Aronofskys Visionen, mit denen er uns das Thema näherbringen will.

Hugh Jackman und Rachel Weisz werden zugegriffen haben, als sich die Chance bot eine interessante Rolle weitab des Mainstream zu spielen. Sicherlich in jeder Sekunde bewußt, dass dieser Film unterschiedliche Reaktionen auslöst. -The Fountain- kommt daher wie ein Glas Laphroaig; entweder liebt man ihn, oder aber bekommt nicht einen einzigen Tropfen herunter. Ich habe mir mehr als nur einen Tropfen gegönnt und es nicht bereut.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionales Meisterwerk in unglaublichen Bildern 12. April 2011
Format:DVD
"The Fountain" ist ein Werk an dem sich die Geister scheiden: Die einen vergöttern ihn, die anderen können mit dem Stoff nichts anfangen. Das liegt daran, dass Regisseur Darren Aronofsky ein sehr mutigen, heutzutage im Mainstream-Kino kaum mehr anzutreffenden Schritt gegangen ist: Bekannte Schauspieler mit einer anspruchsvollen Handlung zu verweben, und diese Kombination anschließend in Bildern darzustellen, die sicher nicht jedermanns Sache sind. Dabei macht der Film genau das richtig, was er von Anfang an als einziges wollte: Ein wirkliches Märchen erzählen.

Wissenschaftler Tommy (Hugh Jackman) ist geradezu manisch davon besessen, gegen diverse Krankheiten Heilmittel zu finden - darunter auch gegen Krebs. Zusammen mit einem ehrgeizigen Team arbeitet er Tag und Nacht an seinem Traum: alle Krankheiten auszulöschen und die Lebensqualität der Menschheit auf diese Weise drastisch zu steigern. Paralell dazu führt er eine Beziehung mit Lizzy, die er abgöttisch liebt und für die er durchs Feuer gehen würde. Als Lizzy an einem unheilbaren Tumor erkrankt, verfällt Tommy in tiefste Depressionen - mehr denn je versucht er, ein Gegenmittel zu finden. Derweil merkt er nicht, dass er sich dadurch immer weiter von Liz entfernt - die den Tod bereits akzeptiert hat. Sie schreibt ein Buch für Tommy, das auf ihren Träumen basiert; in der Geschichte soll der spanische Conquistador Thomás 1535 für seine Königin Elizebet in den südamerikanischen Urwäldern nach dem Garten Eden und dem Baum des ewigen Lebens suchen. Ohne zu merken wie ihn das Buch leitet, sucht Tommy weiter und weiter, bis er sich schließlich selbst verliert... 500 Jahre in der Zukunft widerum reist der innerlich zerissene Tom (Ebenfalls Jackman) zusammen mit einem Baum in einer goldenen Sphäre durch die Tiefen des Alls, immer weiter auf einen sterbenden Stern zu, der, wie er hofft, Anfang und Ende von allem ist...

Anders als es in vielen anderen Rezensionen der Fall ist, möchte ich hier nicht allzu offensichtlich darlegen inwiefern die drei umfangreichen Handlungen mit einander verwoben sind. Wer sich allerdings Gedanken macht, kann die tatsächliche Intention Aronofskys möglicherweise schon anhand dieser kurzen Zusammenfassung erkennen. Der Film ist ein echter Geheimtipp und wie erwähnt sicher nicht für jeden geeignet. Es ist nicht so, dass der Film kompliziert zu schauen ist - man schaut zu und ist gerührt von der Atmosphäre und fasziniert von den grafischen Inszenierungen von Vergangenheit und Zukunft. Während die Handlungen dreier verschiedener Epochen erzählt werden, lässt sich der Regisseur doch immer Zeit, um die Bilder und die Handlung auf den Zuschauer wirken zu lassen. "The Fountain" erzählt eine einzigartige und tieftraurige Geschichte von Liebe und Verlust und der damit verbundenen unendlichen Trauer, Bilder, Musik und Handlung ergänzen sich nahezu perfekt. In gewisser Weise ist der Film eine zutiefst alternative Version von "Romeo und Julia" - mit zwei Charakteren die immer auf der Suche nacheinander sind, und sich selbst dann nicht finden können, wenn sie sich im gleichen Raum aufhalten. Realisten werden mit dem Film nichts anfangen können, wer aber bereit ist, sich einmal voll und ganz dem Erlebnis hinzugeben und den Film vor allen Dingen auf emotionaler Ebene zu begreifen, der wird aus dem Staunen nicht heraus kommen. Garantiert.
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61 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefühlvolles Drama, fantasievolle Inszenierung 29. August 2007
Format:DVD
"The Fountain" ist ein sehenswertes Drama, über den Arzt Tommy, der seine totkranke Freundin Izzi mit allen Mitteln von ihrem Krebsleiden befreien will. Hierzu stellt er mit seinem Team intensive Forschungen und Versuche an Affen an. Als es gelingt den Tumor eines seiner Versuchstiere mit Hilfe einer Substanz, die aus einem Baum aus Guatemala gewonnen wird, zu bezwingen,keim neue Hoffnung in Tommy auf.
Eines Abends beauftragt ihn Izzi mit der Fertigstellung ihres Buches. Dieses handelt von dem Conquistador Tomas, der im Dienste der Königin von Spanien um 1500 das Königreich von einer drohenden Usurpation durch die Hl. Inquisition befreien soll. Der Film taucht nun in diese Geschichte ein. Die Rolle des Tomas entspricht der Tommys, die Königin (Isabella von Kastilien?) entspricht Izzi in der Realität; folglich wäre das Wüten der Inquisition mit dem Krebsgeschwür Izzis gleichzusetzen, das es zu beseitigen gilt. Die Königin beauftragt Conquistador mit der Suche nach dem "Heilmittel", das nur in der Neuen Welt - laut den Forschungen eines Franziskanermönchs - an einer alten Mayastätte zu finden ist.

Meiner Meinung nach handelt es sich also weniger um zwei unterschiedliche Zeitebenen, als vielmehr um einerseits die Realität und andererseits die filmische Darstellung der Fiktion Izzis. Einige Rezensenten haben dem Film mangelnde Historizität vorgeworfen. Ich halte diese Kritik für nicht gerechtfertigt: Das Buch Izzis ist kein Geschichtsbuch, das Fakten vermitteln soll, sondern eine reine Fiktion, die in einen historischen Kontext (Conquista, Inquisition, Isabella v. Kastilien) gebettet ist. Der Film will auch zu keinem Zeitpunkt vermitteln, dass dieser fiktive Roman historische Realität zeigt. Er ist und bleibt ein fiktives Produkt Izzis und wird dementsprechend in Szene gesetzt: durch im wahrsten Sinne des Wortes fantastische Bilder und Kameraeinstellungen.

Neben diesen beiden Strängen läuft noch die symbolträchtige Space-Odysse des "Astronauten" Tommy ab, der sich mit einer Art Schneekugel-Raumschiff, in dem sich der Baum des Lebens (Symbol für die leidende Izzi?) befindet. Dieser Teil erinnert tatsächlich stark an Kubricks Odyssee 2001 und arbeitet mit ähnlichen Motiven und Symbolen: Geburt, Schöpfung, Tod, ewiges Leben stehen hier im Vordergrund und werden atemberaubend schön und symbolhaft vor der Kulisse des lichterfüllten Sternenkosmos in Szene gesetzt.
Die Story ist eigentlich nichts besonderes - die Parallelhandlung innerhalb Izzis Buch ist sogar, was Story und Spannung angeht eher schwach. Sie lebt eher von der Symbolträchtigkeit.
Auch in der Realität passiert nicht allzuviel, hier geht es vornehmlich um das Leid der Kranken und die Suche nach dem Heilmittel.
Die Schauspielerliefern eine wirklich erstklassige Leistung ab. Besonders Hugh Jackman glänzt in den unterschiedlichen Rollen und stellt alle Emotionen ebenso wie Rachel Weisz sehr überzeugend dar. Insgesamt also ein gelungenes Werk!

Schauspieler: *****
Story/Spannung: ***
Bilder/Kulisse: *****
Kostüme: ****
Anspruch: ****
Aussage: ****
Logik/Nachvollziehbarkeit der Handlung: ****

(bei 0-5 Sternen für diese Kategorien)
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5.0 von 5 Sternen the fountain
gute starbesetzung ein film über liebe die ewig dauert seelenschmerz den tod eines geliebten menschen vor augen dem man doch nicht mehr helfen kann den man gehen lassen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Gerda Biehler veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein inhaltliche Rezension
hat hier eigentlich keinen Platz.Dafür sind IMDB oder andere Orte besser geeignet. Aber hierbei kann ich mich nicht zurückhalten. Ich hasse den Film. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von d-lyx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einer meiner Lieblingsfilme
Ein bildgewaltiges Epos, das derart intensiv eine Liebesgeschichte über Jahrtausende erzählt, dass man das Gefühl hat, es wären Äonen und nicht Stunden... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alistair Langer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bildgewaltiger Kunstfilm
Mich hat es zu diesem Film gezogen, nachdem man häufig zu lesen bekam, dass dieser von der Art her die schlechtere Version zu Cloud Atlas sei. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Taka veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein Film um das Leben, den Tod und wie wir angemessen damit umgehen...
Der Film ist nicht unbedingt gleich beim ersten Anschauen voll verständlich.
Es hat mir geholfen die buddhistische Sichtweise vom Rad des Lebens bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Leo veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Naja
Es tut mir leid aber es hilft ja auch nichts wenn die Filme immer wirrer und schwer verständlicher werden das man erst mal recherschieren muss um was es geht nachdem man den... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Reinhart Bug veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein
nicht lweicht zu verstehender Film auf Anhieb, aber trotzdem absolut Wahnsinn wenn man sich für Krebs und auch für ich sag mal Astrales Interessiert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von R. Cerny veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Verwirrend und enttäuschend
Der Film war toll gemacht, ich fand ihn jedoch zu duster und auch verwirrend, hatte mir etwas Anderes vorgestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Eva Ewald veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich, aufwühlend, monumental
Ein in seiner Machart absolut außergewöhnlicher und gewaltiger Film. Auf den Inhalt muss ich nach all den vorherigen Rezensionen sicher nicht mehr eingehen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Mila veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eso-Triefgang
Pseudo-tiefsinniger, hoffnungslos verquaster, dabei formal absolut konventioneller Esoterik-Kitsch mit Spezialeffekten aus dem Hause Plump & Platt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Nicolas de Pigage veröffentlicht
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