The Fountain 2006

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(159)
In HD erhältlich

Drei Epochen, ein Mann, eine Mission: 1535 versucht der Konquistador Tomas in einem Maya-Heiligtum den Quell ewigen Lebens zu finden. 500 Jahre später arbeitet der Wissenschaftler Tommy an einer Heilmethode für Krebs - um seine erkrankte Frau zu retten. Die hat ihre Methode gefunden, sich mit dem Tod auseinander zu setzen und schreibt für ihren Mann ein Buch, das vom Eroberer Tomas erzählt.

Darsteller:
Boyd Banks, Alexander Bisping
Laufzeit:
1 Stunde 32 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

The Fountain

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction
Regisseur Darren Aronofsky
Darsteller Boyd Banks, Alexander Bisping
Nebendarsteller Fernando Hernandez, Renee Asofsky, Anish Majumdar, Hugh Jackman, Rachel Weisz, Ellen Burstyn, Mark Margolis, Stephen McHattie, Cliff Curtis, Sean Patrick Thomas, Donna Murphy, Ethan Suplee, Richard McMillan, L
Studio STUDIOCANAL Germany
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joker auf 16. Januar 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe mir den Film nur angeschaut, weil ich fast alle Filme anschaue mit Hugh Jackman. Ich war darauf gefasst, dass der Film mir nicht gefallen wird, nachdem ich Kritiken gelesen und Bilder gesehen hatte. Aber das Gegenteil passierte, ich war beeindruckt. Ich finde den Film weder langweilig noch unverständlich. Allerdings muss man sich auf einen Film einlassen, der anstrengend ist. Man muss aufmerksam hinschauen, um der Handlung zu folgen. Es geht um Tod und Wiedergeburt. Ohne das eine gibt es das andere nicht. Die Handlung wechselt zwischen dem wirklichen Leben und den Fantasien von Tom und Izzy, den beiden Hauptfiguren, und verläuft deshalb in 3 Ebenen mit fließenden Übergängen. Man sieht Tom und Izzy in der Realität (Tom forscht besessen nach einem Heilmittel für seine todkranke Frau Izzy und verbringt dabei mehr Zeit in seinem Labor als mit ihr. "Der Tod ist eine Krankheit, und ich finde ein Mittel dagegen"). Dazwischen sieht man Izzys Fantasie und wie sie ihren bevorstehenden Tod verarbeitet. Sie hat sich damit abgefunden, findet Trost und Kraft in einem alten Maja-Mythos und schreibt ein Buch über die spanische Inquisition (steht hier symbolisch für Krankheit und Tod) und über die Suche nach dem ewigen Leben. Ihr Mann Tom ist in ihrem Buch Thomas, der Conquistadore, der im Auftrag der spanischen Königin im Regenwald nach dem Baum des Lebens sucht. Außerdem sieht man auch immer wieder die Fantasie von Tom zum Thema Tod und ewiges Leben. Nach und nach erkennt er, dass der Tod unausweichlich ist und ein Teil des Lebens. Toms Fantasien sind für den Zuschauer wahrscheinlich am schwersten zu verdauen und auch etwas abgehoben.Lesen Sie weiter... ›
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83 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt auf 16. August 2007
Format: DVD
-The Fountain- gilt als Insidertip für intelligentes, experimentierfreudiges Kino. Klar, dass der Film so schnell wie möglich in den Player musste. Darren Aronofsky hat -The Fountain- liebevoll und geschickt inszeniert. Dazu beide Hauptrollen mit beeindruckenden, vorzüglich spielenden Akteuren besetzt. Letztendlich herausgekommen ist jedoch ein Film, der die Zuschauer spalten wird. Kunstkino mit Kultniveau? Oder doch nur zusammenhanglose Bildschnipselei ohne tieferen Anspruch? Das muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

Der Wissenschaftler Tom(Hugh Jackman) und die Schriftstellerin Izzy(Rachel Weisz) sind ein Paar. Sie lieben sich abgöttisch. Izzy ist todkrank, sie hat einen Tumor im Körper, der ihr das Leben raubt. Tom arbeitet in seinem Labor daran, ein Gegenmittel gegen Izzys Krankheit zu finden. Einen Stoff, gegen die Krankheit des Alterns und des Todes. Nicht mehr und nicht weniger ist sein Anspruch, als die Welt zu verändern, um Izzy zu retten. Doch die Zeit läuft ihm davon.

Izzy hat sich, anders als Tom, mit ihrem Schicksal arrangiert. Sie schreibt ein Buch mit dem Titel -The Fountain-. Dabei geht es um einen spanischen Konquistador, der für seine Königin den Baum des Lebens finden soll. In einer unglaublichen Mission findet der spanische Ritter diesen Baum auf der Spitze einer uralten Mayapyramide. Izzy schreibt dieses Buch jedoch nicht zu Ende, sie überlässt es Tom, das letzte Kapitel hinzuzufügen. Aber Tom ist noch nicht dazu bereit, dem Tod entgegen zu treten...

Aronofsky verwebt die reale Geschichte von Izzy und Tom mit Bildern aus Traum- und Romansequenzen in einem wahren Bilderrausch, der einem den Atem raubt und manchmal fast erschlägt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alessandro Weber auf 16. September 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Drei verwobene Geschichten, die zu drei verschiedenen Zeitpunkten spielen (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) lassen sich vielseitig interpretieren, was der Grund vieler gegensätzlicher Diskussionen ist. Man kann ihn als esoterischen Film sehen über Wiedergeburt und ewiges Leben, als Drama über den Verlust eines Menschen oder auch als einzelne Sequenzen, die drei Geschichten mit verschiedenen Aussagen erzählen. Unabhängig von dem, was man im Film sucht oder findet, geniesst man die Szenen - sofern der ruhige Erzählfluss nicht als störend betrachtet wird. Oft wird dieser Film scheinbar als unverständlich bezeichnet. Doch es gibt Interpretationen, die die Geschichte als sehr einfach darstellen. Sieht man zum Beispiel die Gegenwart als Haupthandlung, in der das Buch mit dem Titel "The Fountain" geschrieben wird, dann ist die vergangene Handlung jener Teil, den die sterbende Ehefrau geschrieben hat, um ihre Angst vor dem Tod zu besiegen. Das Finden und Essen vom Baum, jene letzte Sequenz aus der Vergangenheit, hat demnach der trauernde Ehemann auf Bitten seiner Frau in das Buch geschrieben. Die Zukunft ist die Konsequenz aus den Handlungen der Vergangenheit und der Gegenwart. Vielleicht ist sie Teil des letzten Kapitels des Buches oder Teil der Gedanken des Ehemanns. Der Film ist voll von Metaphern und Verweisen und somit reizvoll, wenn man sich darauf einlässt, so viele Einzelheiten wie möglich zu erkennen und in einem eigenen Bild im Kopf zusammen zu fügen. Eben so wie ein gutes Buch individuelle Bilder und Gedanken im Kopf des Lesers zu erzeugen vermag.
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