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The Forth Legacy


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Musik

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Biografie

In der Welt von Rock und Heavy Metal besetzen Kamelot seit mehreren Jahren eine eigene, ganz besondere Position: Ihr raffinierter Melodic Metal hat sich immer schon auffallend geschickt artverwandten Spielweisen geöffnet, hat dabei progressive Versatzstücke ebenso integriert wie Querverweise an Doom/Gothic Metal oder Klassik und gerade dadurch ein eigenes Genre begründet. ... Lesen Sie mehr im Kamelot-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise (Soulfood)
  • ASIN: B00003ZA8G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.930 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. New allegiance
2. The fourth legacy
3. Silent goddess
4. Desert reign
5. Nights of arabia
6. The shadow of uther
7. A sailorman's hymn
8. Alexandria
9. The inquisitor
10. Glory
11. Until kingdom come
12. Lunar sanctum

Produktbeschreibungen

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Von maßloser Enttäuschung zu reden, wäre im Falle des Viertwerks der Floridianer ein wenig übertrieben, doch leider plätschert das aktuelle Produkt der Power Metaller, die sich nach wie vor mehr am Heavy Metal europäischer Prägung orientieren, selbst nach dem zehnten Durchlauf ziemlich an einem vorbei. Schade, denn als Mucker sind die Südstaatler um Axeman Thomas Youngblood über alle Zweifel erhaben. Aber als Songwriter bekommen Kamelot einfach nicht die Kurve und verheddern sich ein ums andere Mal in unübersichtliche Songstrukturen, was leider auf Kosten des Wiedererkennungswerts geht. Da kann auch die ansprechende Produktion, um die sich mit Heavens-Gate-Gitarrist Sascha Paeth (u.a. Angra & Rhapsody) ein angesehener Kollege kümmmerte, nicht mehr viel retten. Unterm Strich ist The Fourth Legacy -- machen wir uns doch nichts vor -- zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Wer sich an herausragendem, klassisch bis progressiv angehauchten Power Metal gütlich tun will, sollte lieber mal das Debüt der Kamelot-Landsleute Jacobs Dream antesten. --Buffo Schnädelbach

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nordemm am 17. Februar 2000
Format: Audio CD
Es fällt schwer eine objektive Kritik zu verfassen, ohne das mit jedem Wort meine Begeisterung für dieses Album durchknallt. Kamelot waren bereits in der Vergangenheit nicht gewillt den gängigen Trends hinterher zu laufen. So ist auch ihr neues Werk "The fourth Legacy" ein beinahe eigenständiges Opus, das sich schon nach dem ersten Durchgang als Volltreffer entpuppt. Eine perfekte Symbiose aus gefühlvollen Melodien mit Kahns exquisiten Vocals, tollen Keyboardflächen und brachial donnernden Gitarrenwänden jeder coleur bilden den Grundstock dieses Meisterwerks. Traumhafte Balladen a la "A Sailorman`s Hymn" sind eine gelungene Abwechslung in bester bekannter Kamelot Manier. Mit diesem vierten Album haben die Mannen um Thomas Youngblood ihren Ausnahmestatus im Melody-Bereich des Metals eindrucksvoll untermauert. Ein Hammeralbum! An der Börse hat man einen passenden Begriff kreiert "STRONG BUY"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SpaceDyeVest am 4. Mai 2005
Format: Audio CD
"Von maßloser Enttäuschung zu reden, wäre im Falle des Viertwerks der Floridianer ein wenig übertrieben"???
Das böse Wort mit E am Anfang hat im Wortschatz eines Kamelothörers nichts verloren und das zurecht, denn auch auf diesem Album wird sehr gute Arbeit geleistet. Zum ersten Mal fangen die Jungs mit einem Instrumentalintro an, nämlich "New Allegiance", das zwar unspektakulär ist, aber im Vergleich zu anderen Intros der Band klar das Feld anführt. "The Fourth Legacy" ist ein guter Opener, den man von der Band auch erwartet, sprich: Up-tempo, Eingängigkeit, Ohrwurmrefrain... Mit "Silent Goddess" erreicht das Album seinen ersten Höhepunkt und hält meiner Meinung nach eines der besten Lieder der Bandgeschichte hier für den Leser bereit. Deutlich langsamer als der Titeltrack, dafür umso erhabener was Melodieführung betrifft. "Desert Reign" ist ein kurzes Intro zu "Nights Of Arabia". Stand ich zweitgenannten schon immer skeptisch im Hinsicht darauf, dass viele Fans und Kritiker diesen Song als "Kult" bezeichnen, bin ich nach mehrmaligen Hören (so wird es übrigens jedem Käufer ergehen) doch noch überzeugt worden. "Nights Of Arabia" ist zweifelsohne ein uter Song, besonders im späteren Verlauf. An den Refrain muss man sich erst einmal gewöhnen. "The Shadow Of Uther" schließlich überzeugt als Stampfsong. Für Kamelotsche Verhältnisse folgt mit "A Sailorman's Hymn" die Ballade recht spät. Wirklich schön, gute lyrics, grandiose Akkustikgitarre, Streicherunterstützung: hörenswert. "Alexandria" ist der zweite Glanzpunkt des Albums: in den Strophen eher langsam dann im Refrain treibend und speedy. So muss sich das anhören! Wirklich guter Song.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 21. März 2005
Format: Audio CD
„The Fourth Legacy" war 1999 ein Quantensprung für Kamelot in Sachen Songwriting und Produktion. Das insgesamt vierte Studioalbum der Florida-Combo ist gewissermaßen ein Erfolgsmuster auch für die nachfolgenden Veröffentlichungen: Nach spannendem Intro eröffnet der von erhabenen Melodien getragene Double Bass- Brecher THE FOURTH LEGACY die zusammen stimmige Mischung aus kreativ komponierten Speed- Nummern wie UNTIL KINGDOM COME oder THE SHADOW OF UTHER, spannenden, druckvollen Mid Tempo- Stücken wie THE INQUISITOR und einer starken Akustikballade, A SAILROMAN'S HYMN. Beim zweiten Album Kamelots mit der charismatischen Frontstimme Khan kommt in SILENT GODDESS sogar noch dessen Einfluss aus Conception- Zeiten mit ins Spiel - der Song hätte perfekt auf die späteren Werke der inzwischen aufgelösten Norweger gepasst und gibt mit seinen außergewöhnlichen Arrangements auch den leichten Prog Metal- Touch vor, der Kamelot bis heute mitprägt. Außer dem Titelsong hat auch NIGHTS OF ARABIA es zu einem Kultstatus geschafft. Eine einschneidende Veränderung war, dass „The Fourth Legacy" als erstes Album nicht mehr in Florida, sondern in Wolfsburg vom Team Miro/ Sascha Paeth produziert wurde, das Erfahrung u.a. von Rhapsody oder auch Gamma Ray mit einbrachte. Ein bedeutsamer Wechsel in der Band war auch das Ausscheiden eines etatmäßigen Keyboarders (den Job machte bis auf dem Vorgängeralbum David Pavlicko). Stattdessen ließ man die Kamelot- Alben fortan in Wolfsburg mit ausgefeilter Orchestrierung ausstatten, die zahlreiche magische Momente in der Musik wie beim Carmina Burana- Break im Titelsong stützt.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Soundseeker am 16. August 2010
Format: Audio CD
Ich habe Kamelot, die ich vorher nicht kannte, 2010 auf Rock im Park gesehen und war von dem Auftritt so angetan, dass ich mir danach einige Scheiben besorgt habe. Forth Legacy ist die älteste davon. Was der Amazon-Rezensent da oben schreibt, kann ich, wie die anderen Rezensenten auch, nicht nachvollziehen. Jacobs Dream, die ich mir auf diese Rezension hin auch angehört habe, können da bei weitem nicht mithalten. Kamelot liefern immer hohe musikalische Qualität ab, wer melodiösen Rock mit harten Gitarrenriffs (super Gitarrist) und druckvoller Rhythmusabteilung in Metalmanier mag, verbunden mit lyrischen Texten, der ist hier genau richtig. Forth Legacy ist sicher eines der besten, wenn nicht das beste Album von Kamelot. Schöne Melodien, treibende Powerbegleitung, starker Soundteppich, viele musikalische Einflüsse eingebaut (Carl Orff's Carmina Burana, arabische und keltische Klänge etc.), klasse Sänger, abwechslungsreich im Tempo (für mich trifft's Progressive Metal mehr als Powermetal). Den fast schon ins Schlagerhafte abdriftenden Refrain des ansonsten grandiosen Nights of Arabia kann man bei der Qualität des Albums leicht verschmerzen. Von den anderen Alben, die ich kenne, finde ich Black Halo am stärksten.
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