zu anfang will ich erst einmal sagen, dass bevor dieses album erschienen ist, fand ich es noch schade das austin charlie attack attack! verlassen hat, denn seien wir ehrlich someday came suddenly war einfach ein brett! eines der besten alben die ich je gehört habe... aber er verließ attack attack! und gründete of mice & men und mit dem ersten self-titled album... konnten sie mich nicht so recht überzeugen... irgendwie hat in den songs die würze und abwechslung gefehlt. songs wie "YDG", "They Don't Call It The South For Nothing" und "Those In Glass Houses" waren schon gute lieder aber so der overkill waren sie jetzt auch nicht. aber jetzt 2011 der nachfolger mit dem namen "The Flood" und jetzt kann ich sagen: was für ein glück, dass austin charlie of mice & men gegründet hat, denn was da aus den lautsprechern kommt haut einen echt einfach nur um! Obwohl sie nicht viel an ihrem sound geändert haben, wirkt alles einafch ausgereifter und abwechslungsreicher. Außerdem kommt Shayley Bourget's cleane stimme nun häufiger zum einsatz, was ich eigentlich sehr gut finde weil er eine sehr schöne stimme hat.
Fazit: "The Flood" ist einfach ein MUSS für jeden post-hardcore fan! energiegeladene breakdowns, emotionale shout und gesangseinlagen, eben all das, was eine post-hardcore platte braucht, hat diese platte. songs wie "O.G. Loko", "Product Of A Murderer" und "Repeating Apologies" gehen einfach sofort ins ohr und prügeln sich durch die gehörgänge. ;D