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The Flood Inside (Limited Edition)


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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2013)
  • Erscheinungsdatum: 1. März 2013
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Superball Music (Universal Music)
  • Spieldauer: 60 Minuten
  • ASIN: B00AZNEVHU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.607 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Nucleus
2. Inside The Flood
3. Ductus
4. Tell The End
5. Welcome Change
6. Waves
7. The Man Within
8. Breaker
9. Black Hole

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ancestor of mummu am 19. Juni 2013
Format: Audio CD
Da ist es endlich, das neue Album von Long Distance Calling. Lange habe ich drauf gewartet, denn die beiden Vorgängeralben gehören zu meinen absoluten Favoriten.

Ich gehöre nicht zu den Leuten, die jede Änderung kategorisch ablehnen und weil mir die beiden bisher bekannten Songs mit Stimmunterstützung extrem gut gefallen, stand ich auch der Tatsache, dass man jetzt einen festen Sänger in die Band aufgenommen hat, offen gegenüber.

Leider muss ich jedoch sagen, dass ich sowohl die Tracks mit Sänger, als auch die instrumentalen Stücke dieses Albums eigentlich alle für mehr oder weniger belanglos halte. Dabei ist keines der Lieder wirklich schlecht. Die instrumentalen Stücke halten einfach nur nicht annähernd mit den bisher abgelieferten Alben mit und die Lieder mit Gesangslinie sind allesamt eher langweilig und klingen wie schon mal gehört. Kein Wunder, aus dem eizigartigen Long Distance Calling-Sound scheint verwechselbares Standardgedudel geworden zu sein. Musik dieser Art gibt es vielfach. Und besser.

Diese Einschätzung bestätigt meinem Eindruck, den ich auf dem letzten Live Auftritt gewonnen habe. Noch in 2011 habe ich mich über eine fantastische Live Performance gefreut, die mich lange tief beeindruckt hat. Ende Mai 2013 habe ich sie wieder gesehen (schon mit Sänger) und auch da war ich enttäuscht. Live sind die neuen Lieder genauso langweilig wie auf CD.
Ich prangere das an und will die alten Long Distance Calling zurück!
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Schulz am 3. März 2013
Format: Audio CD
Da ist sie also, die neue Platte von LONG DISTANCE CALLING. Die Truppe hat sich in den vergangenen Jahren durch geschickte Support-Auftritte (u.a. im Vorprogramm von KATATONIA) in der Metal-Community einen Namen und den Post-Rock quasi salonfähig gemacht. Nicht ganz unverdient. Auch ich persönlich halte das zweite Album AVOID THE LIGHT nämlich für einen der wichtigsten Beiträge zur instrumentellen Rock-Musik der letzten Jahre. Die Scheibe renovierte für mich ein Genre, das sich immer mehr um sich selbst drehte. Auf VOID THE LIGHT bot die Band aus Münster Spannungsaufbau aus dem Lehrbuch, mit Mut zum dramatischen Klimax. Jeder Song wurde förmlich aufgeschichtet und explodierte schließlich. Das vermochten in dieser Eindringlichkeit bis heute nur die britischen Kollegen von MAYBESHEWILL und die Schweizer von LEECH. Mit THE FLOOD INSIDE liefert die Band nun ihr viertes Album ab – und was wurde im Vorfeld die PR-Trommel gerührt.

Wärmer sei der Sound geworden, natürlicher, mit dem Flair einer Jam-Session. Dem lässt sich so kaum widersprechen – aber was bedeutet das für die Trademarks der Band? Anstelle sauber arrangierter Songperlen mit glasklarer Produktion treten improvisationsartige 6-Minüter, die sich musikalisch ganz brav auf Blues-Skalen bewegen und viel zu häufig in ziellosem Solo-Geplänkel enden – die elegischen, schwebenden und ungemein melodiösen Ausbrüche fehlen gänzlich. LONG DISTANCE CALLING verstehen sich immer noch auf den Spannungsaufbau, keine Frage - der zündende Schlussakkord geht aber jedem der Songs auf THE FLOOD INSIDE ab.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Demonghost am 19. März 2013
Format: Audio CD
Ich habe vor kurzem LDC live gesehen und muss sagen, dass sie live ordentlich abrocken. Live kommt die Mucke fast noch besser als auf Platte. Genial! Die Songs der alten 3 Alben gehen voll ab, wie gewohnt. Von den Liedern der neuen Platte kann ich das nur bedingt behaupten.
Der Titeltrack ist meines Erachtens der Schwächste des neuen Albums.( Der Gesang nervt mich irgendwie, dieses ständige rausgepresste " ... ouuuuuuuu..ouuuuuu.uuuuu...".) Schade.
Der Rest der Platte kommt gewohnt gut,aber es fehlt in den meisten Liedern irgendwie der letzte Kick für den epischen mitreißenden Höhepunkt. Gesanglich sind die beiden anderen Lieder mit Vokals sehr gut geworden. Kompliment an Martin! Was mir vor allem am neuen Album gefehlt hat, ist die gewisse Härte. Headbanger kommen nicht auf ihre Kosten.Insgesamt ist "The Flood Inside" ein sehr gutes Album geworden, das aber im Gegensatz zu vorherigen Releases einfacher/poppiger nicht so vielschichtig daher kommt und somit an Langlebigkeit/Wiederhörwert einbüßen wird.
Hätte gerne 5 Sterne gegeben, allein weil es ne neue Platte von LDC ist, aber es ging leider nicht, die vorherigen Alben sind einfach zu gut.
Auch wäre es schön gewesen, eine Version als Instrumental kaufen zu können, als Specialedition mit 2 CDs, oder so.
8.4/10
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Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. März 2013
Format: Audio CD
Die Ankündigung dass Long Distance Calling auf dem neuen Album The Flood Inside nun verstärkt auf Gesang setzen hatte mich doch schon ein wenig verwundert. Ist die Band doch mit ihrem instrumentalen Konzept in der letzten Zeit recht erfolgreich gewesen. Es gab zwar immer mal einen Song mit Gesang, jedoch haben die teilweise recht progressiven instrumentalen Post Rock Sounds doch immer überwogen. Als Sänger wurde Martin Marsen" Fischer (ex Fear My Thoughts) auserkoren. Wie sich beim Anhören von The Flood Inside herausstellt, war dies eine sehr gute Wahl. Insgesamt gibt es vier Songs mit Gesang auf The Flood Inside wovon "Welcome Change" allerdings von Anathemas Vincent Cavanagh veredelt wird.

Der Gesang ist nicht die einzige Veränderung bei Long Distance Calling. Reimut von Bonn ist nicht mehr mit an Bord, damit sind auch elektronische Spielereien ein wenig eingedampft worden.

Und wie klingen nun Long Distance Calling mit Gesang? Die Antwort lautet sehr gut, anders und doch vertraut.

"Inside The Flood" ist einer dieser typischen Long Distance Calling Songs. Der Song strahlt eine schöne Atmosphäre aus und Martin Fischer passt mit seinem Gesang, welcher manchmal ein wenig an Mike Patton erinnert, 100% zum Bandsound. "Tell The End" fängt ruhig an und nimmt zur Mitte des Songs ein wenig mehr Fahrt auf. Fischer trägt den Song mit seiner Stimme zu einem furiosen Finale. "The Man Within" startet mit einem klassischen Rock Riff und schönen Drumfills, auch hier merkt man der Band an, dass sie Songs schreiben wollte, welche einen Sänger benötigen. Ohne Gesang hätte dieser Song wahrscheinlich nicht funktioniert.
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