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The Flock - Dunkle Triebe

Richard Gere , Claire Danes , Wai-keung Lau    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,90
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Richard Gere, Claire Danes, Avril Lavigne
  • Regisseur(e): Wai-keung Lau
  • Komponist: Guy Farley
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 6.1 ES Discrete), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2008
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000XRML8Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.543 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"The Flock" ist ein ordentlicher Film, aber er schafft es nicht, über sich selbst hinauszuwachsen. Ebenso hat er das Problem, dass hier beim Drehbuch noch etwas mehr Wirkung hätte eingebracht werden können. So ist es ein Film, der sich mit einem aktuellen Thema beschäftigt, das jeden Menschen stark anspricht, aber in der Aussage ist er nicht immer ganz klar, was an teils unterentwickelten Figuren liegt. Dennoch darf man nicht übersehen, dass der Film über die gesamte Laufzeit die Spannung halten kann. FazitAnsehbar, aber nicht makellos

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch passable DVD, deren Bild deutlich besser sein könnte, wenn man beim Kontrast etwas mehr Zurückhaltung geübt hätte.

Bild: Was am Bild dieses Films ganz gewaltig stört, ist der extrem steile Kontrast. Es ist klar, dass dieser wohl so gewollt ist, aber bei vielen Tagszenen gerät Haut so weiß, dass sie mit weißen Wänden zu verschmelzen droht (00:10:20). Konturen sind hier nur noch schwer auszumachen. Bei den Nachtszenen ist das alles etwas besser geregelt, aber dennoch reicht es beim Kontrast nicht mal zu einer Mittelwertung. Die Farben sind natürlich und nicht aufdringlich. Rauschen fällt nicht weiter ins Gewicht, aber die Kompression fällt durch häufig auftretendes Aliasing auf (00:43:14; Kamera).

Ton: Merkwürdig am deutschen Ton ist die Synchronstimme von Richard Gere. Es ist der altbekannte Sprecher, aber er scheint wohl nicht ganz auf der Höhe gewesen zu sein, da er durch die Bank eigenartig klingt. Einen Fehler im Tonmix kann man fast ausschließen, da die übrigen Dialoge gut funktionieren. Die Sprachverständlichkeit ist in beiden Fassungen gut, allerdings gefällt sie im Original mehr, was einfach daran liegt, dass sie ein wenig natürlicher klingt, auch und besonders in Hinblick auf Richard Gere. Der Ton ist gut, allerdings sind die Surroundeffekte eher spärlich eingesetzt. Es gibt immer mal wieder dahinfahrende Autos und dergleichen, doch dies fällt nur sporadisch auf.

Extras: Das Bonusmaterial sieht zwar reichhaltig aus, ist aber eher mager ausgefallen. So hat man hier ein lahmes Behind-the-Scenes-Feature, das auch nur wenige Minuten Laufzeit hat. Löwenanteil des Bonusmaterials sind die Interviews mit Richard Gere und Clarie Danes, die jedoch ruhig etwas ausführlicher hätten sein können. Ansonsten gibt es noch, Trailer, Bildergalerie und Textinfos. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Seit Jahrzehnten betreut Errol Babbage im Auftrag der Justiz und auf eigenwillige Weise entlassene Sittenstrolche und hat im Laufe der Zeit ein untrügliches Gespür dafür entwickelt, welcher seiner Schützlingen wieder auffällig wird. Nun muss er nach der x-ten Beschwerde seinen Schreibtisch räumen ("die Belästiger fühlten sich belästigt") und hat nur 18 Tage Zeit, seine sehr junge und schöne Nachfolgerin einzuarbeiten. Ausgerechnet jetzt kommt es zu einer Entführung, von der nur Babbage glaubt, sie aufklären zu können.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer Ungeheuer bekämpft... 2. Februar 2008
...sollte aufpassen, dass er dabei nicht selbst zum Ungeheuer wird. Wenn Du lang genug in einen Abgrund starrst, starrt der Abgrund auch in dich.

So beginnt Wai-keung-Laus -The Flock-. Viel treffender lässt sich der Zustand von Errol Babbage(Richard Gere) nicht beschreiben. Babbage hat noch 18 Tage zu arbeiten, ehe er seinen Job bei der Öffentlichen Strafbehörde aufgeben muss. In diesen Tagen soll Babbage seine Nachfolgerin Allison Laurie einarbeiten. Für Allison kein Zuckerschlecken.
Babbage überprüft Sexualstraftäter, die nach langer Haft wieder auf freien Fuß gelassen wurden. Er besucht sie regelmäßig und schätzt deren zukünftige Gefährlichkeit ein. Laurie bemerkt sehr schnell, dass Babbage all seine Schützlinge, seine Herde, für gemeingefährlich hält und ihnen jede Tat zutraut. Babbage ist verbissen, ungerecht, detailbesessen und obsessiv. Aber damit kennt Laurie nur die Hälft von Babbages schrecklicher Wahrheit...

Als in Babbages Bezirk ein junges Mädchen vermisst wird, ist ihm klar, dass der Täter einer seiner Schützlinge sein muss. Er beginnt mit den Ermittlungen und zieht Laurie in einen Sumpf aus Brutalität, Menschenverachtung und Perversion hinein. Doch egal, was auch passiert, Babbage lässt sich von seinem eingeschlagenen Weg nicht abbringen. Schließlich findet er eine heiße Spur...

Sehr mutig, was Richard Gere in der Rolle des Errol Babbage seinen treuen Fans hier zumutet. Wen wir uns eine Traumbesetzung für einen manischen Ermittler mit etlichen Neurosen und einer latenten Gewaltbereitschaft vorstellen, fällt uns der Name Gere sicher nicht sofort ein. Um so erstaunlicher, mit welcher Brillianz Gere seinen Part herunterspielt. Das ist Schauspielkunst vom Allerfeinsten. Der Film an sich ist ebenfalls keine Dutzendware. Mit metallisch-kalten Farben, gewollten Bildwacklern und harten, abrupten Schnitten mutet uns Wai-keung-Lau ein wenig mehr zu, als nur zuzuschauen. Für Pretty Woman Fans sicher nicht der richtige Streifen.

Einen Punkt Abzug gibt es für die völlig subjektive schwarz-weiß Darstellung der Story, die keinen Spielraum für Facetten zulässt. Richard Gere hat in jedem Fall die Höchstpunktzahl erreicht. Auch wenn seine eingefleischte Fangemeinde das vielleicht ein wenig anders sieht. Bleibt zum Abschluss mal wieder nur zu sagen: Entscheiden sie selbst!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dialektik der Verbrechensvorbeugung 25. August 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
In den USA sieht eine Mehrheit Straftäter weniger als interessante Menschen und Studienobjekte für Betreuung und Erziehung, sondern in erster Linie als eine Bedrohung für das nächste Opfer. Opferschutz genießt eindeutig Vorrang. So erklärt sich auch ein staatliches Programm, welches Sexualstraftäter kontinuierlich überwachen lässt und Daten über solche Straftäter öffentlich (auf einer Website) jedermann zur Verfügung stellt.

Regisseur Wai-keung Lau vertritt in seinem Film "The Flock - dunkle Triebe" von 2007 weder die dumpfe Sicht wutblinder Selbstjustiz-Anhänger à la Bruce Willis oder Charles Bronson noch die unsägliche "deutsche" Mode der Täter-Verhätschelung mit Resozialisierungs-Reitkursen auf den Kanaren.

Der kurz vor der Pensionierung stehende staatliche Betreuer von perv*rsen Gewalttätern (Richard Gere, damals 58) versucht die Quadratur des Kreises: Er setzt sich mit ganzer Kraft und erheblicher Raffinesse dafür ein, in seinen verbleibenden 18 Diensttagen die noch unbelastet freundliche und positive Kollegin und Nachfolgerin Allison Lowry (Claire Danes, damals 28) mit der ganzen Härte der Realität zu konfrontieren - ohne sie so zu beschädigen, dass sie den Job hinwirft.

Dabei erliegt der nur scheinbar freundlich-beherrschte alte Haudegen schon selbst mal dem Leidensdruck - er verprügelt anonym einen "Kunden", dem das Quälen von Frauen, wie er gerne zugibt, besonderes Vergnügen bereitet. Die junge Kollegin hingegen - ganz "ordentliche" Idealistin - möchte anfangs überhaupt nichts davon wissen, ob ihre Straftäter gerade wieder dabei sind, Hackfleisch aus Menschen zu machen, weil das nicht auf ihrer Agenda steht.

Erroll Babbage legt seinen polizeiähnlichen Job - die Kontrolle gewaltbereiter Sexualstraftäter - nicht freiwillig schon mit 58 Jahren nieder. Eine "Arbeitsgruppe" solcher Gewalttäter hat gegen seine schon mehr polizeiliche und "nervende" Ermittlungstätigkeit Beschwerde eingelegt. Erroll genießt keine Rückendeckung, weil man in Behörden und Firmen überall auf der Welt schnell zum lästigen Außenseiter wird, wenn man mehr tut, als unbedingt notwendig ist.

Seine Nachfolgerin Allison Lowry hat er aus vielen Bewerbern selbst ausgesucht: sie kennt aus ihrer eigenen Familie die Traumata, die ein gewalttätiger Mensch bei seinen unschuldigen Opfern verursacht. Aber Allison geht es trotzdem zunächst wie vielen "normalen" Menschen: sie sieht nur die freundliche Alltagsmaske der "Kund(inn)en" und findet die Hartnäckigkeit ihres Partners überzogen. Sie verweigert die Feststellung von Folterspuren an einem Opfer (Pech für Avril Lavigne - Fans) und rügt Nachforschungen, die über ihren normalen Arbeitsrahmen hinausgehen. Vor allem aber kann sie nicht verstehen, dass Erroll geradezu besessen davon ist, eine vor kurzem entführte junge Frau vielleicht noch lebend zu deren Eltern zurück zu bringen.

In der anfänglichen Mentalität Allisons und ihres Chefs tritt der ganze Zynismus des Sozialapparats zu Tage: Man lebt ja schließlich von den Tätern. Sie sind die Kunden - je mehr, desto besser. Wer die Verrücktheit begeht, Opfer zu vermeiden, sägt an der Einkommensquelle. Dafür gibt es schließlich auch nirgendwo auf der Welt zuständige Stellen. Man handelt nach der Tat. Bei Wiederholungstätern eben x-mal nach der Tat. Wer braucht schon Prävention? Es wird ja hoffentlich wieder mal nur andere erwischen.

Doch nichts ist brutaler und unmenschlicher als perv*rse Gewalt.

So wie die junge Beamtin werden auch die Zuschauer sacht, Stufe für Stufe, in den Abgrund der perv*rsen Szene hinuntergeführt. Das bewahrt einen nicht davor, Dimensionen des Leidens und Grauens zu erfahren, die immer wieder über das hinausgehen, was man für möglich gehalten hätte. Ja, diejenigen, die darauf hinweisen, dass der Film lobenswerterweise auf unnötige Gemetzel verzichtet, haben Recht - aber manchmal sind nüchterne statistische Zahlen oder eine Wandkarte mit den Markierungen der unzähligen Opfer auch schon ziemlich harte Kost - zumindest, wenn man mitdenkt und genügend Phantasie aufbringt, Menschen hinter den Stecknadeln zu sehen. Ähnliches gilt für die Reste zermetzelter Menschen in einem Werk-Keller.

Gerade in Deutschland werden nach meiner Erfahrung viele die Tendenz des Films ablehnen - wen kümmern bei uns schon die Opfer, die Täter sind interessant. Auch mancher Kritiker hätte "gerne noch mehr über die psychische Situation der Täter erfahren", wie man hier nachlesen kann. Von den Opfern bleiben ja eh nur Knochenhaufen in der Wüste.

Wir haben bereits in westlichen Industriestaaten ausgeprägte Tätergesellschaften. Vom jugendlichen Gewalttäter bis zum verbrecherischen Bänker (Dr. No...) bleiben immer mehr Täter praktisch ungestraft und lehren die anderen damit, wie sehr sich Taten doch lohnen.

Die Essenz des Films hebt sich von diesen asozialen Abgründen betont ab. Sie wird fokussiert in den Schlussszenen deutlich: Auch die einst so "etepetete" Kollegin bringt endlich die lüsterne Massenmörderin mal rabiat zum Schweigen. Aber sie bewahrt auch ihrem Senior-Partner die Integrität - in einem Moment, in welchem mancher Selbstjustiz verstanden hätte: es ist es nicht Wert, auch nicht für die Unschädlichmachung eines keine Gnade verdienenden Unmenschen, die eigene Ethik zu opfern.

Wer Richard Gere nur als Gentleman und Charmeur kennt, hat nicht allzu viele Filme mit ihm gesehen. Ob in "Gnadenlos" oder in "Untreu" - er spielte schön häufiger Figuren, die ihre eigenen Maßstäbe an ihr Handeln anlegen. Noch nie aber hat er mich so überzeugt wie in dieser reifen Rolle. Die brüchige Synchronstimme passt perfekt zur Rolle. Auch Claire Danes weiß zu überzeugen in ihrem Wandel von der zittrigen Blauäugigen zur entschlossenen Realistin mit Augenmaß. Russel Sams kommt als zynischer Sadist ebenso wie die perfekt sich verstellende Viola (KaDee Strickland, 31) wie ein Albtraum über den Zuschauer. Avril Lavigne spielt eine kleine Rolle als Schläger-Opfer eines der Kunden - natürlich sieht sie dabei dennoch gut aus.

Ich habe den Film zwei Tage später nochmals auf großer Leinwand angeschaut und danach meine Bewertung auf 5 Sterne erhöht. Die fantastischen Bilder um die Santa-Fe Linie in Neu-Mexiko verleihen zusammen mit der dezenten Farbigkeit, überleuchtenden Szenen und der packenden Rhythmik des Schnitts eine unheimliche Atmosphäre und bilden das optische Skelett der Erzählung. Den Film aufgrund der Computer-Schnitt-Technik in die Nähe von Musikvideos zu rücken, ist genauso unangemessen wie es das bei "Minority-Report" wäre. Man muss schon ein wenig Stilmittel und Dramaturgie zusammen sehen - mit dünnen Serienkrimis à la C.S.I. kann man diesen Stoff nun wirklich nicht vergleichen.

Auf einem kleinen Flat Screen wirkt das bei weitem nicht so, wer die Wahl hat, sollte sich diesen Film auf großer Leinwand anschauen. Ein Jammer, dass so ein Spitzenfilm in Deutschland nicht in die Kinos gekommen ist, dabei würde er sich wegen seiner Message und seiner optischen Qualitäten für Programmkinos geradezu aufdrängen.

Richard Gere hat sich mit diesem Meisterwerk ein großartiges Denkmal gesetzt. Aber komplexe Stoffe wie "The Flock" erfordern eine hohe Auffassungsgabe und Konzentration - ich habe gerade eine "Profi"-Kritik gelesen, deren Verfasser weder die Handlung noch die Hintergründe verstanden hat. Es ist immer wieder erstaunlich, dass Menschen, die raffinierte Inszenierungen einfach nicht verstehen, ausgerechnet die Filme für minderwertig halten. Intelligenten Filmfreunden jedenfalls kann man diesen realistischen, vorzüglichen, spannenden und tiefgründigen Filmgenuss aus den USA(!) nur empfehlen - für den Rezensenten einer der beeindruckendsten Filme, die er je gesehen hat.

Im Original 105 min. auf 35 mm 2,35:1 (IMDB)

film-jury 5* A0285 7.12.2010eg

"Alle zwei Minuten wird in den USA eine Frau oder ein Kind Opfer eines Sexualverbrechers."
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich düstere Rolle für Richard Gere 22. Dezember 2007
Solch eine Rolle hätte ich Richard Gere gar nicht zugetraut. Weg vom Sunnyboy-Image und jugendlichem Liebhaber zum Betreuer von Sexualstraftätern mit Tendenz zu Selbstjustizverhalten. Ein stimmiger spannender und wegen der brisanten Thematik auch düsterer Film. Positiv zu bewerten ist das trotz der FSK 18 Freigabe die krasseren Gewaltszenen immer nur soweit ausgereitzt werden das man es seiner Phantasie oder seinem eigenen Kopfkino überlassen muß sich die Grausamkeiten auszumalen. Trotzdem nichts für zarte Gemüter aber gott sei Dank ganz weit weg von diesen unsäglichen Metzelfilmen wie Saw und Hostel.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen im TV verpasst
sehr interessanter Film, wollte den immer schon sehen, erfüllt meine Erwartungen. Habe nach dem Bestellen nur kurz gewartet und bin sehr zufrieden.
Vor 2 Monaten von Sabine Jobs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toller Film
klasse Film, wenn man es spannend und ein wenig gruselig mag. Richard Gere mal anders zu sehen. Nicht der Loverboy.
Vor 4 Monaten von S. Riemer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Richard Gere-Film mit rotem FSK Stempel!
Nach 20 Jahren als Bundesagent zuständig für die Überwachung einiger, auf freiem Fuß befindlicher Sexualstraftäter, wird Erroll Babbage (Richard Gere) von... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Pierre sur Mer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Prügelnder Psychopath
Die beiden Hauptdarsteller Richard Gere und Claire Danes versuchen ihr Bestes in der unausgegorenen Story. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2010 von zopmar
1.0 von 5 Sternen Na da hatte ich aber mehr erwartet!
Zugegeben, ich hab' mir den Film nicht bei Amazon gekauft, sondern - zum Glück - nur in einer Videothek geliehen. Die paar Euro war er wert, mehr aber auch nicht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2010 von Tiefgaenger_26913
5.0 von 5 Sternen Super Richard Gere Film
Spannend und unterhaltend zugleich. Für Richard Gere Fans ein absolutes Muß.
Es ist schon erstaunlich, daß Richard Gere Film IMMER auf einem gewissen Niveau... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von Alitschuka Paul
4.0 von 5 Sternen Relativ spannend aber kein MUST SEE
...vielleicht etwas zu lang, der Cutter hätte die Schere ansetzen dürfen um dem Film mehr drive zu geben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2009 von molesman
3.0 von 5 Sternen Erfüllt meine Erwartungen nicht
Als ich die Beschreibung zum Film Flock-Dunkle Triebe gelesen habe, erwartete ich einen Thriller in der Art von "Denn zum Küssen sind sie da" oder "Sieben". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2009 von SteveZisou
5.0 von 5 Sternen zu kurzer Auftritt....
Der Film scheint nicht alle Erwartungen zu erfüllen, aber ich kanns langsam nicht mehr sehen, immer diese zerstückelungen, wie in Saw. Das wird mit der Zeit langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2008 von crazyFreak
3.0 von 5 Sternen Hätte man besser machen können!
Ich habe das Buch gelesen über die Hauptperson.
Klar kann man im Film nicht alles so deklarieren wie in einem Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von Ewald der Sternenwandler
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Abspannlied von "The Flock - Dunke Triebe - 0 14.07.2008
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