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The First Day


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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juli 1993)
  • Erscheinungsdatum: 1993
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 63 Minuten
  • ASIN: B000000WJT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.914 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. God's Monkey
2. Jean The Birdman
3. Firepower
4. Brightness Falls
5. 20th Century Dreaming (A Shaman's Song)
6. Darshan (The Road To Graceland)
7. Bringing Down The Light

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

The First Day

Rezension

Wenn zwei Individualisten wie David Sylvian und der frühere King-Crimson- Kopf Robert Fripp zusammen eine Platte produzieren, ist Spannung angesagt. Die Liaison klappte auf Anhieb: Sylvians Pop-Gespür, seine prägnant melodischen Vokal-Facetten und Fripps Faible für schräge Gitarrensounds harmonieren genial in kompakten Songs wie Jean The Birdman oder God's Monkey, selbst beim rockigverfremdeten Firepower. Doch schließlich gewinnt der Saitenexperimentalist dominant (und langatmig) die Oberhand. Das nimmt doch einiges an Reiz.

© Audio -- Audio

Zwei Individualisten, die sich an einem bemerkenswerten Gemein- schaftsprojekt versuchen: 24 Jahre nach dem King-Crimson-Debüt "In The Court Of The Crimson King" erinnern Ex-Crimson-König Robert Fripp und Ex- Japan-Sänger David Sylvian mit "The First Day" konzeptionell an jenen Rock-Meilenstein. Das Duo entwirft Soundcollagen, die von avantgaristischen Saitenhieben (Fripp), sphärischen Keyboardklängen und dem stoischen Schlagwerk Jerry Marottas geprägt sind. Darüber rezitiert ein melancholischer Sylvian surreale Wortverknüpfungen. Die Visionen der beiden Exponenten sind gar nicht so weit voneinander entfernt, dennoch tendiert dieses tolle Stück Musik mehr zu Japan als zu King Crimson. ** Interpret.: 07-09

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 24. Mai 2004
Format: Audio CD
Ich hatte das große Glück, "The first day" per Zufall bei einem Friseur (!!) zu hören, sonst wären diese CD und ich uns vermutlich nie begegnet.
Die Liason der beiden Exzentrikern David Sylvian (Ex-Japan)und Robert Fripp (Ex-King Crimson) mündet in diesem spannungsgeladenen Meisterwerk. Die Dynamik der Songs ist atemberaubend. "God's monkey" zeigt gleich zu Beginn, wohin die Reise geht. Druckvolle Rhythmen als Fundament, darüber schichtet Robert Fripp kunstvoll mehrere Lagen Gitarren, mal roh und verzerrt, mal fein und glasklar. Dazu die Stimme von David Sylvian: abgeklärt, cool, arrogant und unverkennbar, bildet sie den Gegenpol zu der nervösen Gitarrenarbeit.
Die Songs pendeln gekonnt zwischen eingängig und experimentell. Aufregend ist, wie sich zum Teil die kompakte Songstruktur auflöst, um minutenlang in atmosphärischen Klangexzessen dahinzugleiten und sich dann wieder fängt. Das erinnert vor allem dort an King Crimson, wo die Stimme verzerrt wie ein weiteres Instrument klingt.
Höhepunkt und einer der aufregendsten Songs die ich überhaupt kenne ist "Darshan", eine 20-minütige hypnotische Klangorgie mit wilden Gitarrenexperimenten über einem simplen Drumloop und sich monoton wiederholender Gesangslinie.
Das meditative Schlussstück "Bringing down the light" wirkt wie ein Bltzableiter, der die Energie des Albums aus dem Kopf des Zuhörers führt.
Grandios
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Februar 2006
Format: Audio CD
Dieses Album, 1992/93, war von Fripp angedacht als eine erneute Inkarnation von King Crimson. Kollaborateur Sylvian fühlte sich geschmeichelt, lehnte aber ab. So blieb es das einzige Studioalbum dieser Band, die auch live (Damage) immens überzeugte.
Die Musik ist deutlich mehr Fripp als Sylvian, d.h. Avantgarde-Rock mit vielen sphärischen Sounds und exquisiten Soli. Manche Stücke grooven mehr, andere schmettern mit polyrhythmischen harten Beats, und Peter Gabriels Ex-Drummer Jerry Marotta legt mit Trey Gunn am Chapman Stick tolle minimalistische Rhythmusteppiche aus. Sylvians Gesang hingegen ist ungewohnt aggressiv und weniger lamentierend als sonst.
Eine düstere, aggressive und doch oft tranceartige Scheibe, die zeigt, was Rockmusik auf einem hohen Niveau auch noch sein kann. Firepower enthält das vieleicht beste Fripp-Solo ever, Darshan fällt durch den Trance-Dance-Charakter heraus, und den Abschluss bildet eine Soundscape von allergrößter Schönheit.
Ein fantastisches Album von exzellenten Musikern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 23. März 2011
Format: Audio CD
im moment gibts hier wirklich klasse sachen zum schnäppchenpreis, ich hab diese CD seinerzeit um fast das dreifache gekauft...
tröstlich aber, dass sie es wert ist.

dies hier ist der seltene fall, in dem zwei ausnahmemusiker so miteinander verschmelzen, dass etwas völlig neues entsteht und so klingt das weder nach japan, sylvian solo, king crimson oder sonstigen fripp-eskapaden.

solche platten entstehen, wenn ausnahmemusiker entspannt das tun, was sie am besten können, musizieren nämlich. mit der beschreibung dieser musik tu ich mir schwer, trotz grübelei habe ich unter den üblichen genre-schubladen keine gefunden, wo man das hier reintun könnte.

fripp versucht sich jedenfalls mit seriösem gitarrespiel und verbirgt seine sonstigen roboterhaftigkeiten und ausquirlenden exzesse recht gekonnt unter filigranem und doch mitunter wuchtigem spiel, sylvian hingegen bemüht sich, seine stimme weniger verzweifelt klingen zu lassen und ist auch nicht so schönklangorientiert, wie auf seinen soloalben.

die songs sind etwas sperrig und gehen erst nach überwindung eines mässigen anfangswiederstandes ins ohr, dann kann der eine oder andere aber schon ordentlich herumohrwurmen.

die aufnahme ist auch noch überdurchschnittlich, und so ist ein seltsames werk voll verborgener schönheit und hintergründiger harmonie entstanden.

um den preis sollte das jeder mal probieren, wenn's tatsächlich nicht gefällt, hat man was ausgefallenes zum weiterschenken!
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