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The Final Sign of Evil

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Audio-CD, 28. September 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (28. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000U9XG1G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Oh, mein Gott! Wir schreiben schon das Jahr 2007. Nun ist es schon 23 Jahre her, dass wir damals anno 1984 unseren ersten Schallplattenvertrag in den Händen hielten. Was bis dahin kaum einer für möglich gehalten hatte, wurde dann für uns zur Realität. Wir mussten ins Studio! "In The Sign Of Evil" war geboren. Wir waren uns erst nicht darüber im Klaren, dass wir mit dieser Scheibe eine unverwechselbare Duftnote gesetzt hatten und uns Territorien abgesteckt hatten, die wir bis heute vehement verteidigen. Aus dem Begriff "Witching Metal" entstand etwas, was es bis dato noch nicht gegeben hatte und bis in die heutige Zeit eine Anhänger findet. Im Rahmen des ersten Sodom-Klassentreffens und nach einigen Bierchen kam es zu einem sehr interessanten Gespräch zwischen Grave Violator, Chris Witchhunter und meiner Wenigkeit, bei dem wir über die alten Zeiten lamentierten. Dabei erzählte uns Grave Violator, dass er noch im Besitz eines Tapes ist, randvoll mit Titeln, Songfragmenten und diversen Proberaumsessions. Das damalige Label "Devil's Game" hatte uns nicht die Möglichkeit gegeben, alle Titel aufzunehmen, um ein vollwertiges Album abzuliefern. Aus heutiger Sicht war deren Entscheidung durchaus akzeptabel und nachvollziehbar, denn an professionellen Ambitionen mangelte es uns offenkundig. Das Vertrauen, die Band für mehrere Wochen dem Studio und den damaligen Produzenten zu überlassen, schwand mit dem Reinhören in die ersten Songs, die bis dahin nur als Roughmix vorlagen. Nur diese fünf sollten nun gemischt und gepresst werden. Schade! Wir waren so guter Dinge. Auch diese Wunde hat die Zeit geheilt und heute können wir uns sicher sein, dass diese, von vielen Insidern al Meilenstein bezeichnete Platte in einigen Regalen und Sammlungen dieser Welt wiederzufinden ist. Irgendwann, zwei Dekaden später, stand die Frage seitens der Plattenfirma im Raum, ob es nicht unveröffentlichte Songs aus dieser Ära gebe. Es gibt sie, wie gesagt, auf einem Tape, das wir '84 im Proberaum mit einem schon damals uralten 'ITT-Schaub Lorenz'-Rekorder aufs Ferroband gebannt hatten. Die Frage, ob eine Wiederauferstehung dieser Titel irgendjemanden auf dieser Welt interessieren könnte, beantworteten wir einstimmig mit "Ja". Also gab es nur eine Möglichkeit: Wir mussten erneut ins Studio. Wie es letztendlich zu den Aufnahmen gekommen ist, welche schönen und auch hässlichen Momente wir erlebten, welche Tragödien sich abspielten, wie viele Bier, aber auch Tränen geflossen sind und wer sich als Produzent das alles angetan hat, soll keine Geheimnis bleiben und wird an einer anderen Stelle und zu einem anderen Zeitpunkt mitgeteilt. Aber den Spirit und den Charme der 80er, den wir mit dieser Scheibe eingefangen haben, ist auch für Nichtkenner oder auch Ignoranten unserer Musik spürbar und nicht zu leugnen. Der uneingeschränkten Solidarität unserer Anhängerschaft jedenfalls können wir uns sicher sein. In diesem Sinne: The Sign Of Sodom Is The Final Sign Of Evil (Tom Angelripper im Juli 2007)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es ist schon etwas her, das SODOM ihre EP "In The Sign Of Evil" veröffentlicht haben. 5 Songs die damals die Metalwelt stark beeinflusst haben. Es sollten mehr Songs auf der EP erscheinen, doch das Geld und die Zeit reichten halt nicht aus. 23 Jahre später wurden die Platte neu eingespielt und um 7 Songs!!! ergänzt. ( in Formation Angelripper, Witchhunter und Grave Violator). Passender Weise nennt sich die CD jetzt The Final Sign Of Evil". Der Charakter der alten Songs wird gut in den Neuen" eingefangen, welche sich auch in das Gesamtgefüge der Platte prima integrieren. Sie rumpeln genauso, als wären sie früher schon dabei gewesen. Der Sound ist bewusst roh und stumpf gehalten und wurden nicht auf Hochglanz poliert. SODOM haben mit dieser Veröffentlichung alles Richtig gemacht. Von Fans für Fans. Daumen hoch.
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Format: Audio CD
ohne Ende, endlich mal ein Re-Recording,daß so richtig Spaß und Sinn macht. Ich finde es vorallem cool,daß "The final sign of evil" im origianlen Lineup von 1984 eingespielt wurde. Der rohe ungeschliffene Sound und die etwas "rumpelige" Spielweise tragen dazu bei,das dieses Teil einfach ohne Ende knallt und mich direkt in die 80er versetzt. Den Kultfaktor des Original so wahrheitsgtreu neu einzufangen ist schon ne sehr starke Leistung...
Für alle Sodomaniacs,80er Jahre-Metaller einfach ein absolutes MUß!!!!!
3 Kommentare 8 von 8 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Wie passend der Titel der 2007er Sodom-Scheibe sein würde konnte bei Veröffentlichung wohl niemand erahnen. Ob es die letzte Scheibe von Sodom sein wird hoffe ich zumindest mal nicht. Aber das bleibt abzuwarten. Es wurde auf jeden Fall die letzte Scheibe mit Christian *Witchhunter* Dudek, der Sodom zwar bereits 1993 verließ aber für seine alte Band nochmal ins Studio kam, ebenso wie Ur-Gitarrist Josef *Grave Violator* Dominik, um das legendäre Sodom-Debüt ein zweites Mal einzumeisseln. Allerdings dieses Mal in der damals geplanten Form.

Die Trackreihenfolge mag etwas verwundern, am meisten verwundert allerdings das neben den Debüt-Songs *Outbreak Of Evil*, *Sepuchral Voice*, *Blasphemer*, *Witching Metal* und *Burst Command Til War* auch etliche Tracks von der ersten Langspielplatte aus dem Folgejahr enthalten sind, bei denen Dominik bereits nicht mehr Teil der Truppe war. Der *historische* Klang wurde auf jeden Fall sehr rough und roh eingefangen und man hat wirklich das Gefühl nun endlich das richtige Debüt in Händen zu halten. Klangfreaks würden an dieser Stelle vermutlich sagen *das klingt ja alles genauso mies wie damals*, aber das sollte schließlich auch der Sinn der CD sein.

Ich bin von der Scheibe genauso begeistert wie seinerzeit als ich *In The Sign Of Evil* für mich entdeckte. Auch wenn die Band es natürlich nicht schaffen konnte den Charme von 1984 nochmals einzufangen. Aber immerhin war Witchhunter wieder mit an Bord, den ich immer für die Seele der Truppe hielt und nach dessen unfreiwilligen Ausstieg in den 90ern die Band Sodom folgerichtig für mich auch an Bedeutung verlor.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Getriggerte Schlagzeuge die mit Hilfe des PCs zu 100,00 % auf dem Punkt kommen findet man hier nicht, und das ist auch gut so. Ganz im Gegenteil, der (Orginal)Schlagzeuger spielt ganz phantasiereich auch mal daneben und auch der Rest rumpelt von hinten bis vorn dass es einfach eine Freude ist.
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Von Turbo am 22. Dezember 2008
Format: Audio CD
Mit dieser Scheibe haben Sodom endgültig Kreator und Destruction auf die Plätze verwiesen !
Zum Inhalt wurde hier ja schon geschrieben...
Die Neueinspielung der alten Klassiker, inklusive des damals von der Plattenfirma verworfenen Materials, klingt haargenau so, als hätten wir das Jahr 1984. Nur das Sodom 2008 bessere Musiker sind wie 1984. Klar, Musiker vom Schlag eines Chuck Schuldinger oder so sind sie auch heute nicht...aber es macht soo Soass diese Scheibe zu hören.
Authentisch bis ins kleinste Detail, inklusive Rumpelcharakter.
Wo Mille heutzutage nur noch krächtzt crowled Angelripper wie ehe und jeh !
Solche Scheiben sind heutzutage sehr rar geworden...besonders von den Urgesteinen der Szene wie halt Sodom.
Eine würdige letzte Scheibe von Witchhunter. R.I.P.
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