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The Final Revolution [Vinyl LP] [Vinyl LP]

16 Kundenrezensionen

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Vinyl, 22. November 2013
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Produktinformation

  • Vinyl (22. November 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00F99N88S
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.910 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Deathwish
2. One Shot One Kill
3. Southbound
4. Problem Reaction Solution
5. The Final Revolution
6. Can't Stop The Pain
Disk: 2
1. All Systems Fail
2. Want Some?
3. Fall From Grace
4. Emerge
5. Mass Extinction
6. Under The Gun

Produktbeschreibungen

Achtung, Fans, jetzt ist es amtlich: Am 22. November 2013 (Europa 25. November 2013, USA/Canada 3. Dezember 2013) veröffentlicht die amerikanische Hardcore Metal-Legende Pro-Pain ihr neues Studioalbum The Final Revolution. Laut Sänger/Bassist Gary Meskil kehrt die Band mit ihrer 14. Studioscheibe zu typischen Stärken zurück: Die Musik ist ziemlich düster, zudem erinnern Grooves und Tempi an den klassischen Stil von Pro-Pain, im Gegensatz zu unserem letzten Album Straight To The Dome, das etwas thrashiger klang.

The Final Revolution wurde zwischen dem 18. und 29. August 2013 von V.O. Pulver (Gurd) im ´Little Creek Studio` in Gelterkinden, Schweiz aufgenommen, gemischt und gemastert. Geschrieben hat Meskil die gesamte Musik und sämtliche Texte bei sich zuhause in Sarasota, Florida: Um die Dinge möglichst interessant zu gestalten habe ich mich entschieden, das Ruder fest in die Hand zu nehmen und sämtliche Songs in Eigenregie zu komponieren. Dies ist das erste Pro-Pain-Album seit den Neunzigern, auf dem ich alles alleine geschrieben habe.

Die Standard-Veröffentlichung wird zwölf brandneue Stücke enthalten. Außerdem gibt es das Album in weiteren Formaten wie beispielsweise als Digipak und Gatefold-Album. Diese Formate werden mit Bonusmaterial (inklusive Live-Tracks sowie einer Coverversion der UK Subs), Poster, etc. ergänzt. Meskil: Ich bin mir ganz sicher, dass die Fans die Scheibe lieben werden!

Auch konkrete Tourpläne gibt es bereits zu vermelden: Pro-Pain spielen im Oktober einige Konzerte in Florida, es sind ihre ersten Amerikashows seit mehr als vier Jahren. Außerdem hat die Band soeben eine Europatournee vom 29. November bis 21. Dezember 2013 bestätigt. Mit dabei sein werden Zuul FX (Frankreich), KomaH (Belgien) und Soulline (Schweiz). Meskil: Wir hoffen, dass allen Fans das neue Album genauso viel Spaß bereitet wie uns selbst! Wir sehen uns auf Tournee!


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Omnissiah am 2. Dezember 2013
Format: Audio CD
Was für ein Brett! "The Final Revolution", das nunmehr 14. Studioalbum der Jungs um das einzig verbliebene Gründungsmitglied, Gary Meskil, knüpft genau da an, wo der Vorgänger "Straight To The Dome" , aufgehört hat und es scheint, dass der Altmeister mit seiner jungen Truppe seit genau diesen beiden Alben die richtige Konstellation gefunden hat, um wieder an die gute, alte Zeit anzuschließen.

Weg von zwar kreativen aber dafür irgendwie auch seltsam substanzlosen und verhackstückelten Werken wie "No End In Sight" oder "The Thirteenth Crusade" wirkt "The Final Revolution" deutlich straighter, direkter, härter, mehr auf den Punkt. Ob das jetzt im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben mehr Metal ist oder mehr Hardcore mag im Ohr des Betrachters liegen, aber auffällig ist definitiv das Fehlen von Rohrkrepierern oder reinem Füllmaterial. Abgesehen von dem ziemlich unspektakulären "Want Some?" hauen Pro Pain nur Granaten aus dem Lauf. Insbesondere der Opener "Deathwish" oder "Fall From Grace" und "Emerge" blasen einem so richtig schön die Gehörgänge und den Kopf frei. Pro Pain, wie man sie kennt und liebt. Die Rhythmusfraktion (Gary Meskil am Bass und Jonas Sanders am Schlagzeug) sorgt für ordentliche Vorschub und den nötigen Arschtritt-Faktor und die beiden Gitarristen Marshall Stephens und Adam Phillips veredeln das Ganz dann mit feinen Metal-Riffs und den nötigen Melodien, um die Songs nicht allzu stumpf werden zu lassen.

So klang Metal-Core halt früher, Ende der 90er. (Thrash und Groove) Metal trifft auf (New York) Hardcore. Kein weinerliches Emo-Getue, kein überflüssiges Saitengewichse, keine Keyboards.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andy am 2. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wo Pro Pain draufsteht,ist auch Pro Pain drin.Nicht mehr aber auch nicht weniger.Es wird wieder richtig Gas gegeben,das einem das Herz aufgeht.Harte Riffs,klasse Grooves und der typische Gesang.Alles in allem wieder ein super Album von der Band.Sollte man auch unbedingt live sehen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Künkel am 4. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Back to te Roots!

HART; BRUTAL; SCHNELL; Pro-Pain eben!

Live kommen die neuen Songs auch super rüber, ich hab mich auf einem Mini Konzert vor ca. 80 Leuten davon überzeugt!

Also unbedingt kaufen und wer noch nicht war und auf Hardcore steht; auf Konzert gehen! Beides loihnt sich!!!
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Von Thumper am 23. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gary (und nunmehr ist er alleine Pro-Pain,die Songs des Albums stammen dem Vernehmen nach ausschliesslich von ihm) kann mit seiner unvergleichlichen Stimme auch ein Swing Album machen und würde 5 Punkte bekommen, einfach weil Pro-Pain für ich immer DIE Band waren und sind.

Die Änderungen von Album zu Album sind traditionellerweise immer marginal, eine Kurskorrektur erfolgt immer in kleinen Schritten.
Auf "The Final Revolution" ist die Metal Kante der Alben davor fast gänzlich verschwunden, Core hat den Metal wieder abgelöst, es regieren Stakkato Riffs(endlich!!),tonnenschwere Grooves und gezielt eingesetzte Moshparts und Breakdowns.
Der Opener "Deathwish" gibt die Richtung vor - alles zermalmendes Midtempo reagiert, Speedausbrüche wie bei "Problem Reaction Solution" oder dem Titeltrack sind eher selten.

Die Produktion ist endlich wieder so wie man Pro-Pain hören möchte, sie klingt von den von V.O.Pulver produzierten Alben sicherlich am besten.
Meine Favoriten sind eindeutig die Midtempo Stücke wie "Deathwish","Southbound" oder das krachende "Want Some".
Besonders beim Letztgenannten schimmert der Spirit des, noch immer besten, selbstbetitelten Albums durch.

"The Final Revolution" kommt ohne Ausfälle daher und ist in der Pro-Pain History definitiv in den Top 5 einzuordnen !
So kanns weitergehen !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kolbenschlag am 22. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da sind sie wieder, die alten Pro Pain hart, geradeaus und mit viel Groove. Es ist zwar nur noch Gary Meskil von der Urformation übrig, aber er hat die Richtung ja schon immer vorgegeben. Klasse CD! Meine Emfehlung!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
YESSSSSS!!!!!! Hier wird wieder geblastet, gebreakdowned und Gary Meskill bellt wie ein tollwütiger Hund auf Entzug. Zwar wird eher selten das Gaspedal durchgetreten, aber zumindest wird es das heftig bei "Under The Gun" und "Problem Reaction Solution", mir persönlich reicht das auch weitgehend. Die meiste Zeit wird arg gegrooved (Want Some?, Deathwish) und auch alle Trademarks sind vorhanden die man braucht und bei der Band schätzt.

War für mich seit "Act Of God" 1999 an jeder Platte reichlich auszusetzen, gehts mir jetzt wieder so wie 1992 als ich FTOF mit dem Titeltrack, Irqnophobia, Rawhead, The Stench Of Piss, God Only Knows, Pound For Pound.... und 2 Jahre später bei der Soundkatastrophe "The Truth Hurts" fühlte.

Meine Empfehlung und ausnahmsweise volle Punktzahl, denn bei dieser Platte macht niemand was falsch, der auf Hardcore, Metalcore Punk etc steht, egal ob alter Pro-Pain Hase oder neuer Anchecker.
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Von Simon Eriskat TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als jemand, der über das 1997er Album "self titled" zur Band gefunden hat, dachte ich aufgrund der vielen positiven Rezensionen, hier seien die "alten" Pro-Pain wieder am Werke, nach dem Motto "zurück zu den Wurzeln"... Ich hatte auf mehr "Groove" und weniger Geschwindigkeit als bei den direkten Vorgängern gehofft. NAJA! Während mich die ersten zwei Songs noch regelrecht von den Socken gehauen haben, will von den folgenden nicht mehr so viel hängen bleiben. Es ist immer noch deutlich schneller und weniger "groovy" als das 97er Album, doch vor allem fehlt diesem Album die Abwechslung ... Es will schon was heißen, wenn ich manchmal auf die Anzeige gucken muss, ob grad Lied nr 3, 4 oder 7 läuft... es knallt und scheppert zwar ordentlich in bekannter Pro-Pain-Manier, dennoch kein Album, dass ich so durchhören kann wie die "self titled". Deshalb für mich (subjektiv!) nur 3 Sterne.
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