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The Final End Principle
 
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The Final End Principle

3. März 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. März 2009
  • Label: Dockyard1 Records
  • Copyright: (p) Dockyard1 Records
  • Gesamtlänge: 42:39
  • Genres:
  • ASIN: B001VJSNZ8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.351 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Februar 2009
Format: Audio CD
Für mich gibt es oft drei Sorten Bands! Die eine Sorte braucht ein paar Alben um ihr volles Potential zu entfalten, die andere Sorte kopiert nach einem relativ erfolgreichen Debüt nur noch sich selber und stagniert, während Nummer drei mit einer Wahnsinnsplatte startet und sich danach nicht auf den Lorbeeren ausruht. Ich würde mir wünschen, dass die (noch) unbekannte deutsche Death-Metal Band Bloodwork aus Paderborn diesen letzten Weg gehen wird. Die fünf Jungspunde kann man auf dem Debütalbum "The Final End Principle" dem melodiösen und modernen Spektrum zuordnen. Sie wirken wirklich etwas schwedisch und gleichzeitig auch international. Auf Deutsch gesagt die sind so gut und tönen so brachial, die können nicht neu sein will man meinen! Diese 13 Songs rocken so dermaßen geil und sind durchweg spitze, so dass eine Kasperltruppe wie Sonic Syndicate nach Hause gehen kann. Klar, man hört gerne Soilwork und Konsorten, doch selbst wenn die Musik nicht neu oder besonders eigenständig ist, die Platte ist wirklich einfach sehr gut! So gut, dass ich sagen würde das manche alt eingesessene Bands mit ihren aktuellen Scheiben da überhaupt nicht gegen anstinken können. Das sage ich ohne rosarote Fanbrille oder Verwandtschaftsgrade mit den Fünf. Mir sind die total unbekannt! Wenn eine Band nach zwei Jahren Bandleben so gut ist, wie gut sind die dann in vier? Warten wir es ab. Live gibt es die Fünf übrigens im Frühling auf Tour mit Hatesphere.
Neben The Very End und Degreaded (alle beim selben Label Dockyard 1) eine der neuen Hoffnungen im härteren Metalsektor!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pain am 26. Februar 2009
Format: Audio CD
Endlich ist es da!
Ein halbes Jahr nachdem ich die Jungs auf dem Summerbreeze Festival 2008 in Dinkelsbühl gesehen habe, kommt jetzt also die erste Platte raus. Die Songs klingen frisch und können locker mit den Genregrößen aus dem Ausland mithalten. Gefallen wird die Musik jedem, der sich für eine eingängie Mischung aus thrashigem Riffgewitter und melodiösen Gesangspassagen begeistern kann. Mag sein, dass es für den einen oder anderen zu sehr nach Schema F klingt, aber das ist nunmal Geschmackssache. Ich meinerseits stehe ebenso auf Bands wie Scar Symmetry, Soilwork etc. die genau diese Art von Metal machen. Der eindeutige Hit auf dieser Platte ist für mich "Silent Revolution", welcher schon auf der Demo-EP zu hören war. Ein 100%iger Ohrwurm.

Also gebt diesen Newcomern aus Paderborn eine Chance, zumal der Amazonpreis gerade mal 12 Euro (!) beträgt!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
"The Final End Principle" von Bloodwork überzeugt in jeder Linie. Das Album drückt einem kraftvoll die harten, präzisen Thrashmetal-Riffs in die Ohren, der melodische Gesang und erstklassige Screams geben den Songs einen eigenen Style. Die Einflüsse von Scar Symmetry und Pantera sind nicht zu verleugnen, dennoch überzeugt die Paderborner Band mit einem eigenen Sound. Ein erstklassiges Debut, das an die ersten Alben von Sonic Syndicate erinnert. Mehr davon!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y. Klaffehn am 17. März 2009
Format: Audio CD
Sympathisch, mit einem guten Gespür für eingängige Songs und zielstrebig. Bloodwork sind eine dieser deutschen Bands, von denen man sich verspricht, dass sie mal groß werden können. Mit ihrem kürzlich erschienenem Debüt haben sie sich selbst nun zumindest einen Grundstein dafür gelegt.

Auf "The Final End Principle" finden sich 12 Modern Metal-Tracks (+Intro), denen man oft eine gewisse Nähe zu den Schweden von SOILWORK anhört. Das liegt nicht nur an den verwendeten Samples, sondern auch am Riffing und den klar gesungenen Passagen in den Refrains. Stilistisch bewegen sich Bloodwork damit direkt in der Schnittmenge der meisten modernen Metal-Bands und weisen auch eine gewisse Nähe zu ihren Label-Mates von DEGRADEAD auf.
Die Produktion der Scheibe ist gut, aber nicht überragend. Besonders das Schlagzeug und die Shouts kommen gut durch und klingen sehr gut. Der Clean-Gesang und der Bass jedoch hätten noch ein wenig mehr Druck vertragen können, besonders weil die Refrains so ab und an etwas dünn wirken.
Besagte Refrains sind ein weiteres Manko: Zwei verschiedene Stimmen können für Abwechslung sorgen, allerdings nur wenn nicht nach Schema F gearbeitet wird. Auf "The Final End Principle" wird jedoch nahezu immer der Schrei-Gesang in den Strophen und der klare Gesang im Chorus verwendet.

Aber bevor man den Eindruck bekommt, hier wäre eine monotone, langweilige Platte rezensiert worden, möchte ich nochmal hervorheben, dass wir es mit einer jungen, ambitionierten Band zu tun haben, die ein gelungenes, wenn auch verbesserungswürdiges Debut auf den mittlerweile großen und schwer überschaubaren Markt geworfen hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luke am 27. Februar 2009
Format: Audio CD
Aus der Februar Ausgabe des METALHAMMER Magazins:

"Bereits mit ihrem extrem starken DEMO 2007 rannten Bloodwork bei mir offene Türen ein. Weitere Aufmerksamkeit erlangte das Quintett durch die Siege im Wacken metal-Battle-Halbfinale sowie dem Finale in Kassel 2008. Was also unterscheidet diese Band vom gesichtslosen Einheitsbrei, der dieser Tage unter dem Begriff "Modern Metal" auf Seelenfang geht? Es ist der spürbare Wille, mit der eigenen Musik den Unterschied zu machen - oder zumindest ansatzweise, schließlich erfinden auch Bloodwork den Metal nicht neu. Das Genre, in dem die Band sich bewegt - Modern Melodic Death Metal - wurde bereits von großen namen wie In Flames, Killswitch Engage und auch Soilwork nachhaltig geprägt. Und dennoch: Bloodwork haben das gewisse Etwas, das sie über den bodensatz stehen lässt: Ein guter Band-Name, starke Songs, ein dicker Sound - und das alles in Eigenregie. Dich damit nicht genug: Es ist der eine Riff, die eine Note, der eine Anschlag, das eine geile Solo mehr. Hier geht wirklich was." by Anzo Sadoni
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