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The Final Cut

Pink Floyd Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)

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The Division Bell (20th Anniversary)

Biografie

Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft.

Unter der Regie des Sängers und ... Lesen Sie mehr im Pink Floyd-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI / (P (EMI)
  • ASIN: B000024ZLX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.362 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Post War Dream
2. Your Possible Pasts
3. One Of The Few
4. The Hero's Return
5. The Gunner's Dream
6. Paranoid Eyes
7. Get Your Filthy Hands Off My Desert
8. The Fletcher Memorial Home
9. Southampton Dock
10. The Final Cut
11. Not Now John
12. Two Suns In The Sunset

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit The Final Cut (Nebentitel "A Requiem For The Post War Dream by Roger Waters"), 1983 offiziell das letztes Album Pink Floyds , ahmt sich eine Band selbst nach, die vor 15 Jahren Musikgeschichte schrieb. Die Erfinder des Elektronic-Rock und der Quadrophonie, die Schöpfer von "Dark Side Of The Moon" schufen hier nur pompös-bombastische Variationen ihrer eigenen Vergangenheit.

Wie man es von Pink Floyd-Scheiben gewohnt ist, wurden die seichten Klänge der drei Musiker (ohne Richard Wright) von perfekter Studiotechnik eingefangen und mit opulenten Spezialeffekten versehen. Weich und rund, theoretisch noch Rockmusik enthaltend, präsentiert sich das Werk des Sängers und Bassisten Roger Waters. Die Stimmung wechselt von depressiv über sarkastisch bis hin zu dramatischem Bombast -- perfekt gemacht,aber völlig überladen. Inhaltlich bewegt sich Waters auf politischem Terrain und geht mit bitterem Sarkasmus Themen wie den Falklandkrieg oder den Holocaust an. Water's Stimme hat dabei ihren Zenith zwar überschritten, doch dank Studio-HiTech merkt man das kaum.

Für Nicht-Kenner von Pink Floyd sehr schön, für Hifi-Freaks perfekt, für Fans der Band eher enttäuschend -- so das Fazit dieser Scheibe. --Felix von Vietsch

Produktbeschreibungen

The Final Cut

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen remastered = Klangunterschied? 27. August 2007
Format:Audio CD
Ich möchte mich hier nur dazu äußern, ob es sich lohnt diese CD zu kaufen, wenn man einen besseren Klang gegenüber der Original-CD aus den 80er-Jahren erwartet (da ich diese Remastered-CD mangels Hinweis in den Rezensionen dazu auf gut Glück kaufen musste, denke ich, dass dies den einen oder anderen interessieren könnte).
Diese remastered Version ist es in der Tat wert. Im direkten Vergleich hat man das Gefühl, dass hier Welten zwischen den Aufnahmen liegen. Die alte CD klingt im Vergleich hierzu muffig, kein bisschen brilliant und die Instrumente sind schlechter zu orten, da sie teilweise in der Musik untergehen. Auch der Dynamikgewinn ist beträchtlich und lässt die remastered Version natürlicher klingen.
Also: klanglich eine klare Empfehlung.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das umstrittene Werk eines Meisters 27. Mai 2004
Von MAK
Format:Audio CD
The Final Cut kaufte ich mir damals noch auf Vinyl, und ich war gerade mal 12-Jahre alt. Verstanden habe ich die Musik zu dieser Zeit nicht wirklich und doch... Die dunkle Faszination, die diese Musik auf mich ausübte, blieb, und die CD-Fassung der Platte lässt mich auch heute nicht kalt. Obwohl ich kein Freund Waterscher Soloeskapaden bin und das Album mit Sicherheit kein wirkliches Gemeinschaftsprodukt der Interessensgruppe Waters/Gilmour/Mason (Wright hatte zuvor, nicht ganz freiwillig, PINK FLOYD verlassen)ist, bleibt "The Final Cut" ein kompositorisches und musikalisches Meisterwerk das "Seinesgleichen" sucht. Der Sound wirkt kristallkar, die Dynamik ist nahezu unglaublich, viele der Stücke haben einen konzertanten Charakter und sind schlichtweg spannend, wenn auch nicht gerade massenkompatibel angelegt. Wer nicht zwingend Vergleiche zu Altwerken wie "The Dark Side of the Moon oder Wish You Were Here" heranzieht, nicht zu sehr an der Frühphase der Band "A Piper at the Gates of Dawn" festhält und einfach offen ist für gute, wenn auch sehr anspruchsvolle Musik, der wird mit "The Final Cut" sehr glücklich und vielleicht auch alt werden.

Tipp zum Anspielen: The Gunners Dream. Kompositorisch immer noch ein Überhammer!! Und eigentlich mindestens genau so gut wie "Hey You" von "The Wall".
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The final flop ? Gewiss NICHT ! 27. Juli 2007
Format:Audio CD
vom schlechtesten Floyd-Album wird hier gesprochen, von einem kommerziellen Flop, von Waters Alleingang. Mit Ausnahme des ersten Attributs mag das ja alles sein. Ich empfehle trotzdem jedem Kritiker mal, sich mit dem Album zu beschäftigen. Es ist wahrhaftig schwer verdaulich, sowohl vom Text auch von der Musik. Aber es hat ein mystisches Eigenleben, das sich einem nur erschließt, wenn man nicht vorher abwinkt und sich von irgendwelchen Presseberichten, Rezensionen oder von Halbwissen voreinnehmen lässt.

TFC floppte deswegen, weil es genauso wie übrigens Waters's erstes Soloalum "Pros and cons of hitch-hiking" überhaupt nicht kommerziell ambitioniert war, sondern erneut und noch deutlicher autobiographische Züge Waters trägt, die gewiss schwer verkaufbar waren aber auch nicht vekaufbar sein mussten. Für kommerzielle Erfolge fehlt TFC natürlich auch das kultige des The Wall - Konzeptes. Doch wer schreibt schon 2 Meilensteine der Musikgeschichte in 4 Jahren ?

Die Rest-Floydians haben Roger gewähren lassen, weil Ihnen wahrscheinlich nichts mehr eingefallen ist, unmittelbar nach den ermüdenden The Wall-Zeiten in denen Sie von Konzert zu Konzert hechteten. Nicht so Roger Waters, der sein Mitteilungsbedürfnis nicht zügeln konnte und eine für mich zeitlose Perle der Rockgeschichte geschrieben hat.

The final cut ist wie eigentlich alle Waters -Projekte extrem audiophil. Das machte für mich immer den Reiz seiner Musik aus. Wer TFC noch nicht kennt, Kopfhörer auf und in einem Zug durchhören. Ich verspreche, dass Ihr Euch an einer Stelle fast zu Tode erschreckt, gute Lautstärke vorausgesetzt. TFC ist sehr emotional, mal wütend mal melancholisch, dann wieder traurig.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Trauer! 18. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ja, es wurde viel über das "The Final Cut" Album diskutiert. Ob es nun aus Resten vom "The Wall" Album besteht oder Waters' erstes Solo Album ist, sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass dieses Album mit seinem traurigen, finsteren Klang und der genialen Lyric von Roger Waters ein absoluter Meilenstein in der Pink Floyd Diskography, ja sogar in der Musikgeschichte darstellt. Es gibt wohl niemanden, der die Themen Krieg, Trauer, Wut, Politik und Isolation so treffend Musikalisch und Textlich umsetzen kann wie Roger Waters. Beispiele hierfür sind Stücke wie "The Gunners Dream", "The Final Cut" oder "Paranoid Eyes". Dieses Album kann vom Opener "The Post War Dream" bis hin zum apokalyptischen Finale ("Two Suns In The Sunset") durchgehen als Genial betrachtet werden.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk 20. Juni 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ob dies nun ein echtes Pink Floyd Album ist oder nicht, ist mir ehrlich gesagt egal. Ich finde es jedenfalls ein Meisterwerk, und dieses Wort verwende ich jeweils sehr sparsam. Als ich es vor 20 Jahren zum ersten Mal hörte, hat mich vor alem die Musik begeistert, heute ist es der Text, der mich mit dieser Musik immer wieder packt.
Meiner Meinung nach hat Waters hier so gut getextet, wie nie wieder. Einmal beissend ironisch ("By the cold and religious we were taken in hand, shown how to feel good and told to feel bad"), dann wieder poetisch traurig ("In quiet desperation, knuckles white upon the slippery reins, she bravely waves the boys good-bye again") und zwischendurch zornig und zynisch ("and now adding colour, a group of anonymous latin american meat packing glitterati"). Das Album ist ein Auf-und Ab von Stimmungen, mal leise und sanft, dann wieder aufbrausend und dramatisch. Ich weiss nicht, ob man Rockmusik je als zeitlos bezeichnen kann, aber diese Musik könnte so was Ähnliches sein. Die im Text genannten Reagan, Thatcher und Begin muss man schliesslich nur durch Bush, Blair und Sharon ersetzen, und statt der lateinamerikanischen Diktatoren gibt es zuhauf andere von überall her, die man an deren Stelle setzen könnte, und schon ist man wieder bei der Tagesaktualität.

Gut, man kann kritisieren, dass es vielleicht etwas gar düster geraten ist. Aber vielleicht muss man es auch im Kontext sehen. Die Band war zu diesem Zeitpunkt längst unversöhnbar zerstritten, und der Plattfirma musste man aus vertraglichen Gründen noch eine Scheibe abliefern. In späteren Werken setzt er oftmals wieder einen optimistischeren Schlusspunkt (man denke an "The Tide is turning" oder "Flickering Flame").
Fazit: Grossartig, Roger!
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4.0 von 5 Sternen Universelles Thema
Ich fand "The Final Cut" gleich von Anfang an gut. Ich habe sie allerdings auch erst sehr spät zum ersten Mal gehört, nämlich nachdem ich Pink Floyd 2006... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gerbrand veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The pinnacle of music
Es ist jedesmal ein Erlebnis: Anlage an, Lautstärke auf ca. 50% (2 fache Zimmerlautstärke), hinlegen, Augen schließen und sich mit dem Klang wegtreiben lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Theogonist veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationelles Album
Als Besitzer von mitlerweile 13 Pink Floyd Alben, muss ich sagen,dass mir die Kritik an "The Final Cut" absolut unbegreiflich ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ob man Waters nun hasst oder liebt...
...eines ist sicher:

The FINAL CUT ist ein Album, nach dem sich auch heute
noch jede Prog-Band die Finger lecken würde. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jens -O Klaffs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Resteverwertung von Roger Waters
Als 1983 "The Final Cut" erschien,hatte die Band Pink Floyd praktisch längst aufgehört,zu existieren. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von high end veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eigentlich ein Flop, eigentlich...
Die Gruppe war gestraft genug, in dem sie Wright zur zeit der Wall Aufnahmen raus geschmissen haben (war im Grunde nur Waters, aber seine Karten waren so gut gemischt, dass Gilmour... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unbekannteres jedoch umso genialeres Album
Es mag vielleicht akustisch nicht so ausgefeilt sein wie einige andere Pink Floyd Alben. Vor Allem die Übergänge zwischen den Songs! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Markus C. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen eigentlich gar nicht so schlecht
Kritiker waren eigentlich immer recht negativ dem Werk gegenüber eingestellt, Kommerziell war es ebenfalls nicht erfolgreich. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ingo Hoeffgen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das letzte Pink-Floyd- oder das erste Roger-Waters-Soloalbum
Möchte gleich eines vorwegnehmen: Das Album ist besser, als sein Ruf und auf jeden Fall besser, als es einige vernichtende Rezensionen beschreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2012 von Gerhard Bauer
2.0 von 5 Sternen Definitiv eine Frage des Geschmackes....
...ist 'The Final Cut'. Aber mal von Anfang an: Das Album beginnt mit The Post War Dream noch recht interessant, verfällt dann jedoch musikalisch - zumindest meiner Meinung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2011 von Anita Werner
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