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The Final Cut - Dein Tod ist erst der Anfang
 
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The Final Cut - Dein Tod ist erst der Anfang

Robin Williams , Mira Sorvino , Omar Naim    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Williams, Mira Sorvino, James Caviezel
  • Regisseur(e): Omar Naim
  • Komponist: Brian Tyler
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 21. März 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007PH9WK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.582 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Die Grundidee ist spektakulär und man hätte einen handfesten Thriller daraus machen können. Was Regisseur Omar Naim liefert, ist eine lyrizierte Märchenversion eines Thrillers, was sicher seinen Reiz hat, aber hier mit etwas zu viel Selbstverliebtheit präsentiert wird, die zu oft in Langeweile mündet. Robin Williams ist in seiner stillen Melancholie nervig wehleidig und die Handlung schleppt sich zu sehr dahin. Der Film will einfach nicht enden und schichtet ein Finale auf das nächste. Eine 55-Minuten-Fassung wäre reizvoll gewesen... Fazit: zwiespältig

Moviemans Kommentar zur DVD: Grandioses Bild, treffsicherer Ton, Trailer in deutsch und englisch, sowie Interviews

Bild: Eine begeisternde Abtastung, die bei sehr hoher Bewegungsstabilität mit einer detailtiefen Schärfe (00.20.13, Totale, Anwesen) aufwartet. Gesichter weisen in Halbnaheinstellungen eine porentiefe Mimiktreue auf (00.44.30) und Schwenks über detailintensive Motive laufen ohne den geringsten Schärfeverlust ab. Bei sehr geringen Rauschwerten eine sehr plastische und bemerkenswert tiefenscharfe Optik mit wunderbarer Farbzeichnung.

Ton: Eine handfeste Akustik präsentiert das feinsinnige Sounddesign sehr stimmungsvoll. Bei einer sehr soliden Direktionalität (00.29.25, Schwenk an Streicherensemble) wird eine stilechte Kulisse gezeichnet und die Stimmabbildung ist außergewöhnlich klar. Die symphonische Musik wirkt angenehm weiträumig und ist von einer feinsinnigen Dynamik geprägt, die auch Details offenbart.

Extras: Der Trailer (in deutsch und englisch: vorbildlich!) und unerträglich lob-hudelnde Interviews... --movieman.de

Produktbeschreibungen

In der Zukunft wird allen Neugeborenen direkt nach der Geburt eine Art Kamera mit Memory-Chip eingepflanzt, die die Erinnerungen des Menschen aufnehmen. Nach dem Tod schneiden sogenannte Cutter aus all diesen Aufzeichnungen einen spielfilmlangen Zusammenschnitt für die Erinnerungen der Angehörigen. Dabei erfolgt die Auswahl natürlich nach subjektiven, also beschönigenden Aspekten. Einer der besten seiner Zunft ist Alan Hakman (Robin Williams), der selbst aus Schwerverbrechererinnerungen noch Brauchbares herausholen kann. Er kennt noch Mitgefühl, denn er selbst leidet unter einem traumatischen Erlebnis aus seiner Kindheit. Als er eines Tages den Memory-Film eines der Firmengründer dieser Technik zusammenschneiden soll, sieht er etwas, was mit ihm und seiner Vergangenheit in direktem

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Omar Naims Film "The Final Cut" aus dem Jahre 2004 (Regie und Drehbuch) ist sicherlich als Thriller nicht besonders packend, denn eigentlich gibt es für den Zuschauer keine überraschenden Momente, und der Regisseur verzichtet auch fast gänzlich auf Actionmomente. Dennoch hat mir der Film gut gefallen, und warum das so ist, möchte ich im folgenden kurz darlegen.

Naim entwirft eine Gesellschaft in der nahen Zukunft, in der es den Menschen möglich ist, ihren Kindern schon vor der Geburt einen Mikrochip ins Gehirn transplantieren zu lassen, der ihre Erinnerungen lückenlos auf eine Video- und Audiodatei aufzeichnet. Nach dem Tod des jeweiligen Menschen wird dann von einem Cutter auf der Grundlage der aufgezeichneten Daten ein Film zusammengestellt, der bei der Beerdigungszeremonie den Hinterbliebenen gezeigt wird. Natürlich trifft diese neue Technologie nicht bei allen Zeitgenossen auf Gegenliebe, und manche der ungefragt mit diesem Chip ausgestatteten Menschen lassen sich sogar mit einer speziellen Tätowierung versehen, die durch elektromagnetische Strahlung den Chip funktionsunfähig macht.

Alan Hakman (Robin Williams) ist der beste Mann der Cutterzunft, und als er eines Tages den Auftrag bekommt, aus den Erinnerungen Charles Bannisters, des verstorbenen Firmengründer von "Zoe Technologies", der Firma, die diesen Chip vertreibt, einen Film zusammenzuschneiden, ruft dies Fletcher (James Caviezel), einen ehemaligen Cutter, auf den Plan, der an das Material kommen will, um die schmutzigen Details im Leben Bannisters zu veröffentlichen und so der Firma "Zoe Technologies" den Todesstoß zu versetzen. Da die Geschichte selbst wenig überraschende Wendungen hat, macht es mehr Sinn, "The Final Cut" als Charakterstudie Hakmans und als Frage danach, wie weit die moderne Technik gehen darf, zu sehen.

Hakman wird dargestellt als ein Mann, der über seine extensive Beschäftigung mit dem Leben anderer Menschen vergißt, ein eigenes Leben zu führen, was sich unter anderem in der Leere seiner Wohnung als auch der Kargheit des Mienenspiels Williams' - hier wie in "Insomnia" ist Williams ein exzellenter Charakterdarsteller, der viel zu lange in Komödien sein schauspielerisches Licht unter den Scheffel gestellt hat - zeigt. Unter einem dunklen Geheimnis aus der Zeit seiner Kindheit leidend, lebt er im Glauben, dereinst ein anderes Kind zu einer gefährlichen Mutprobe verführt zu haben und an seinem Tode schuldig zu sein. Nach dem frühen Tode seiner Eltern ist sein Privatleben fast menschenleer - bis auf die Buchhändlerin Delila (Mira Sorvino), die er in den Erinnerungen eines "Klienten" gesehen und dann bewußt "kennengelernt" hat, und auch diese läßt er nur zögerlich in sein Leben eintreten. Hakman betrachtet sich als "Sündenträger", wenn er beinahe mechanisch das Leben seiner Verstorbenen auf der Suche nach rührenden und ihnen zur Ehre gereichenden Momenten durchforstet, dabei aber dunkle Kapitel wie häusliche Gewalt, Mißbrauch und Verbrechen ohne ein Wimpernzucken löscht. Heraus kommt ein gleisnerisches "Best of", wie wir es von gewöhnlichen Leichenreden kennen, nur daß Hakmans Werk durch seine Visualität um eines Vielfaches intensiver und scheinbar auch authentischer ist.

Die Mikrochiptechnologie stellt allerdings einen weitreichenden Eingriff in die Intimsphäre seines Trägers wie auch die seiner Mitmenschen dar, weiß doch niemand so genau, ob nicht dem jeweiligen Gegenüber solch ein Chip eingepflanzt wurde. Geschildert wird beispielsweise der Fall einer jungen Frau, die bis zu ihrem 21. Lebensjahr ein recht unstetes, hedonistisches Leben führte, dann aber - als sie die Wahrheit über sich und ihren Chip erfuhr - eine Kehrtwendung in Richtung gesellschaftlicher Angepaßtheit durchmachte, bis sie eines Tages kopfüber von einem Balkon sprang und so den Chip absichtlich zerstörte.

Naims Film bezieht indes nicht eindeutig Stellung gegen diese Technologie, sondern zeigt sie in einer gewissen Ambiguität, denn nur durch Ansehen seines eigenen Chips, von dem er durch einen Zufall erfährt, gelingt es Hakman, sich von den Schuldgefühlen, die ihn seit seiner Kindheit verfolgten, zu befreien, indem er seine subjektiv verfälschten Erinnerungen durch die Erzählung des Films in seinem Kopf berichtigt. Auch wird die Möglichkeit angedeutet, Bannisters Mißbrauch an seiner Tochter an die Öffentlichkeit zu bringen, von der Hakman jedoch keinen Gebrauch macht, da er dafür zu sehr in seiner verkrusteten Professionalität gefangen ist. Fast scheint es, als versuche sich Hakman für sein Handeln in der Kindheit zu bestrafen, indem er sich mehr und mehr mit den Verbrechen und finsteren Geheimnissen in den Viten seiner "Klienten" belädt, ohne sie nach außen dringen zu lassen.

Ein anderes Thema des Filmes ist denn auch der Umgang mit Schuld. Während Hakman sich, durch eigene Schuldgefühle getrieben, zum Komplizen und Mitwisser der Schuld anderer Menschen macht, sucht Fletcher die Schuld Bannisters zu instrumentalisieren, um der von ihm und seinen Mitstreitern abgelehnten Technologie des Erinnerungschips ein Bein zu stellen. Man mag sich an dieser Stelle gar nicht vorstellen, welche Möglichkeiten Regierungen in einem solchen Chip sähen, die von ihnen beherrschten Individuen unter ihrer Kontrolle zu halten. Als am Ende der Chip Bannisters zerstört wird, sagt die Witwe, die um den Mißbrauch ihrer Tochter weiß, zudem erleichtert, daß es wohl besser sei, manche Dinge zu vergessen, und ihre Tochter, die gerade von der Schule gekommen ist und sie dabei hört, rennt daraufhin vor ihrer Mutter weg - ein weiteres Indiz dafür, daß Naim seinen Zuschauern keine vorgefertigte Moral aus diesem Film präsentieren möchte.

Naims Idee ist zweifellos originell und - angesichts der immer weiter um sich greifenden Zersetzung unserer Privatsphäre - auch dazu angetan, uns nachdenklich zu stimmen, doch hapert es ein wenig bei ihrer Einbettung in eine stringente und interessante Geschichte. So erscheint es mir als unwahrscheinlich, daß Eltern sich dazu entscheiden könnten, ein halbes Vermögen für solch einen Chip auszugeben, von dem weder ihr Kind noch - in den meisten Fällen - sie selbst etwas haben dürften. Auch halte ich es für arg an den Haaren herbeigezogen, daß Hakman wirklich in einem fünfzigjährigen Mann, den er nur kurz in der Erinnerung Bannisters sieht, das Kind wiedererkennen könnte, daß er vor vielen Jahren scheinbar zu Tode gebracht hat.

Neben Williams hervorragender schauspielerischen Darbietung haben es die anderen Darsteller sehr schwer, und besonders Caviezel scheint sich einfach für Zurückhaltung zu entscheiden, was den Film in diesem Zusammenhang etwas blaß erscheinen läßt.

Insgesamt macht "The Final Cut" neugierig auf weitere Werke Omar Naims, der sein Potential noch nicht völlig ausgeschöpft zu haben scheint.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Robin Williams ist schon seit geraumer Zeit seinem alter Ego Mork vom Ork entwachsen. In seinen letzten beiden Filmen, "Insomnia" und "One Hour Photo" spielte er den introvertieren Aussenseiter, den psychisch Kranken, den gerissenen Mörder. Dabei wirkte er in diesen Filmen immer etwas abwesend, so als würde den Plot jemand anderen betreffen und er sei nur der Beobachter.

Eine ähnlich angelegte Rolle darf er hier spielen. Wieder introvertiert, wieder hat er einen Todesfall auf dem Gewissen und wieder spielt er in einem Film eines eher unbekannten Regiesseurs die Hauptrolle. So weit klingt alles gut. ABER ...

und da fängt meine Kritik an. Es gibt bereits eine ganze Anzahl von negativen Zukunftsutopien, in denen mittels eingebauten oder mobilen Datenaufzeichnungsgeräten Gedanken gespeichert werden zu den verschiedensten Zwecken. Bereits Christopher Walken spielte in "Brainstorm", Deborah Harry in "Videodrome" und Ralph Fiennes in Kathryn Bigelows "Strange Days". Alle diese Filme haben eins gemeinsam, das "The Final Cut" fehlt: eine Vision.

Hier wird keine Kritik an der Datensammlung als solche geübt sondern sie dient nur als Aufhänger für einen mittelmäßigen Thriller mit einem vorhersehbaren Ende. Die Charaktere sind zu flach angelegt, die Beleuchtung bewußt dunkel, die dominierenden Farben im Film zu sinister, die Motivation der Charaktere nicht nachvollziehbar und die darstellerische Leistung bleibt weit hinter dem zurück, was ich in anderen Filmen gesehen habe.

Fazit: ein nettes Filmchen für zwischendurch - trotz Starbesetzung nicht mehr.

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Film spielt in naher Zukunft der Menschheit. Etwa ein Fünftel der Bevölkerung besitzt schon ein Zoe-Implantat im Kopf, das alle Erlebnisse aufzeichnet. Diese werden dann nach dessen Tod von einem professionellen Cutter zusammen gestellt, so dass der Tote in den Erinnerungen der anderen im bestem Licht da steht. Hakman (Robin Williams) ist so ein Cutter und gerade mit einem sehr schwierigen Fall beschäftigt, denn im Leben von Bannister ist zwischen all dem Schmutz gar nicht soviel Erfreuliches zu finden.Fanatische Zoe-Gegner sind auch an dem Implantat interessiert, um der Öffentlichkeit den Unterschied zwischen dem wirklichen Leben und der gecutteten Vorstellung zu offenbaren...
Der Film greift ein interessantes Thema auf, bleibt aber ohne Tiefgang und es bleiben viele Fragen offen. Die Moralkeule ist bei der Brisanz eh nicht nötig, es müssen nicht viele grausame Fälle aufgeführt werden, damit jederman davon überzeugt wird, dass Erinnerungen etwas Persönliches sind und nicht in die Öffentlichkeit gehören. Es findet im Folgenden auch keine Handlung statt, ein persönliches Verhältnis zu einer Delila wird nur gestreift und das Ende hat in meinen Augen nun gar keine Aussage... Wer belehrt mich eines Besseren ?
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Schlechte Umsetzung...
Nö...sehr gute Grundidee, aber desaströse Umsetzung der Thematik...
Ich wäre bald im Sessel eingeschlafen...langatmig...Aktion fast Null...omG... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Starwind veröffentlicht
Wie blöd ist das denn?
Da geben die Menschen in der Zukunft ein Vermögen aus, damit das ganze Leben! sekundengenau mitgeschnitten wird, nur dafür, dass nach dem Tod eine 5 Minutenfassung der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2010 von Tini
Weit über dem Durchschnitts-Niveau
Ich habe den Film kürzlich gesehen und war angenehm überrascht. Das Thema ist außergewöhnlich und wurde ohne reißerische Effekte spannend umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von jelloman
Top
Wirklich ein genialer Film!!

Mehr kann man dazu nicht sagen muss man einfach gesehen haben!
Veröffentlicht am 20. September 2009 von A. Herrmann
Robin Williams Komödie noch sinnvoll?
"The Final Cut - Dein Tod ist erst der Anfang" ist nicht nur von seiner Idee her ein Meisterwerk. Robin Williams zeigt auch in diesem Film wieder, dass er nicht nur für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2007 von "JohnRayCash"
verschenkt
Und wieder einmal einer dieser Filme der Sorte "hätte viel besser sein können": Sehr guter und interessanter Ansatz, vielversprechendes Cast(Robin Williams, Mira Sorvino,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2007 von Mo
Gute Idee schlecht verkauft!
Es wäre doch tatsächlich toll, wenn man sein Leben nochmals als Film betrachten könnte!? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2006 von www_schachboxx_de
Unconventional But Played Safe
Alan Hackman (Robin Williams) plays a ‘cutter’ in this futuristic world. Chips are placed in baby’s brains and their entire life is recorded. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2005 von Martin A Hogan
Ernstes und wichtiges Thema, halbherzig umgesetzt
TFC spielt in einer nicht allzufernen Zukunft, in der es möglich ist, Bild und Ton eines Menschenlebens mit Hilfe eines speziellen Chips aufzuzeichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2005 von Peter Panter
Seltsamer kleiner Film
Die Idee wäre an sich spannend, doch mit der Umsetzung hapert es teilweise etwas. Mira Sorvino ist völlig fehl am Platze, nicht als Person, sondern ihre ganze Rollen, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2005 von Fuchs Joan
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