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The Film Club: No School. No Work... Just Three Films a Week
 
 
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The Film Club: No School. No Work... Just Three Films a Week [Englisch] [Taschenbuch]

David Gilmour
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 248 Seiten
  • Verlag: Ebury Publishing (April 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 009193799X
  • ISBN-13: 978-0091937997
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 2 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.312 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was macht man mit einem halbwüchsigen Sohn, der nicht mehr zur Schule gehen möchte? David Gilmour schlug seinem Sohn einen ungewöhnlichen Handel vor: keine Schule, keine Verantwortung, aber drei gemeinsam geschaute Filme pro Woche, das sollte seine Ausbildung sein. Drei Filme pro Woche und sehr viele Gespräche über Freundschaft und Liebe, Familie und die Schwierigkeiten erwachsen zu werden.

Über den Autor

David Gilmour, Jg. 1949, lebt in Toronto, Kanada, und ist Buchautor, Fernsehmoderator, Journalist und Filmkritiker. Er wurde mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, etwa mit dem renommierten Governor General's Award.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Bleis VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
A tribute to an intimate relationship between father and son. The son is in a time of orientation/confusion (16 years), the father spends due to a scarcity of job orders much time at home and has the courage to give his son the freedom to take time to find his own way. The conditions: no drugs and each week three movies they will watch together and talk about them.

This touching and true story is garnished with a foray into the cinema of the last 50 years. Enriched by nice background knowledge around some movies. If you enter this moving story-world and enjoy talking/hearing about movies, you will read it in one go.

Not a must read, but a nice and moving read.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht genug von allem 31. Mai 2010
Format:Taschenbuch
David Gilmours »The Film Club« ist das erste Buch, das ich unbedingt haben musste, nachdem ich es nur in einem Schaufenster gesehen hatte. Untertitel und Tagline auf dem Cover stimmen ein auf:

No School. No Work. No Responsibilities. Just three Films a Week.

A Dad, his teenage Son and the Education he couldn't refuse

Es handelt sich um Memoiren, also keinen Roman. David Gilmour ist ein kanadischer Medienmann, der von freier und Honorar-Arbeit lebt und einige Romane geschrieben hat. Er ist verheiratet und hat einen Sohn mit seiner Ex-Frau. Als seine Ex-Frau findet, ihr Sohn sei im richtigen Alter für eine Vaterfigur, besteht sie darauf, dass sie die Wohnungen tauschen und er die Erziehung übernimmt. Als Gilmour seinem Sohn ansieht, wie sehr er unter der tristen Schule leidet und wie sie sein Leben versauen kann, erlaubt er ihm, die Schule zu verlassen ' unter der Bedingung, dass er jede Woche mindestens drei Filme mit seinem Vater ansieht und sich einen einleitenden Vortrag von seinem alten Herrn anhört. Denn Filme, so Gilmour, sind die einzige gemeinsame Basis, die sie haben; sie beide lieben Filme. Bei Büchern hört es für seinen Sohn aber schon auf. (Abgesehen davon, dass man Bücher viel schlechter gemeinsam lesen und an einem Tag abhandeln kann.)

Gilmour beschreibt witzig, wie er sich in schwachen Momenten dazu hinreißen lässt, seinem Sohn eine vorgekaute Lebensregel zu rezitieren, an die er sich im nächsten Moment selbst nicht hält. Er beschreibt die großen Zweifel, die er hat, dass er seinem Sohn Leben und Zukunft zerstört, indem er ihn vom Weg zu einem High-School-Abschluss abbringt. Alltagsgeschichten ziehen sich als roter Faden durch das Buch über die beiden Kerle: Sohn Jesses Verliebtheit in eine manipulative böse Frau namens Rebecca Ng und wie er nie über sie hinweg zu kommen scheint. Seine Abhängigkeit von Zigaretten. Vater Gilmours wechselhafte Karriere zwischen finanziellen Engpässen und Geld für großen Spontanurlaub.

Wofür man das Buch eigentlich liest und kauft, sind Filmgeschichte und Filmsprache, die man durch die Hintertür mitbekommt. Nicht alle Filme, die die beiden Protagonisten gesehen haben, werden im Buch besprochen. Aber mit allen Filmen, die erwähnt werden, gibt es im Anhang noch eine Liste ' so eine Art Ausschnitt aus dem Kanon. Gilmour zeigt, wie sich Filme lesen lassen und wie sie sich auf das eigene Leben beziehen, selbst wenn die Verbindung nicht sofort offensichtlich ist. Er spricht aber auch viel über die Herstellung der Filme. Er bezieht die Biografie der Regisseure in die Deutung mit ein, erklärt sie zu Vorbildern oder mutmaßt, was sie in ihrem Werk ausdrücken wollten.

Leider kommen Filmlesen und Filmliebhaberei für meinen Geschmack zu kurz. Es sind kurze Momente, in denen der Vater referiert oder der Sohn philosophiert und es sind meistens isolierte Szenen: Beide sitzen auf dem Sofa oder auf der Veranda, aber diese abgeschlossenen Szenen der Filmanalyse sind getrennt von den restlichen Ereignissen in Jesses und Davids Leben. Intellektuell kann man den Parallelen folgen, die die beiden zwischen Leben und Kunst ziehen, aber schriftstellerisch gelingt es nicht, den Wert der Bildung mit Film-Literatur auf das Leben zu beziehen.

Von allem, was das Buch bietet, finde ich, enthält es ein bisschen und dabei von allem zu wenig. Ein bisschen skurrile Familiengeschichte, aber nicht genug um satt zu machen. Ein bisschen ist es eine Geschichte des Staunens eines alten Vaters über die Lebensschläue, die ihm sein Sohn voraus hat. Aber nur andeutungsweise. Ein bisschen ist es ein Entwicklungsroman, aber dann wieder nur Brocken von einem. Die Erzählung ist bis auf eine überflüssige Rahmenerzählung chronologisch. Aber mal eben wird ein Jahr übersprungen, in dem es scheinbar keine bemerkenswerte Entwicklung gab. Das macht es einem schwer, sich nieder zu lassen auf einen Schaukelstuhl und die beiden Charaktere zu begleiten. Jesses Entwicklung rutscht so durch, indem nur exemplarische Szenen und Gespräche nacherzählt werden.

Ich mag »The Film Club« und ich habe es gern gelesen. Ich hätte mir aber gewünscht, dass es die Versprechen des Covers quantitativ besser erfüllt hätte und besser strukturiert geschrieben gewesen wäre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die andere Erziehung 14. Dezember 2011
Von PepeRoni TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Kurzum: Ich hatte Spaß beim Lesen, war stellenweise auch mal gerührt. Ich weiß nicht, wie die Geschichte in der Originalsprache wirkt, die deutsche Übersetzung hat mir jedoch gefallen. Die Idee, seinen Sohn einfach mal leben zu lassen, ihn versuchen zu verstehen, ihn nicht zu bedrängen, sondern lediglich über Filme mit ihm in näheren Kontakt zu kommen - warum nicht? Genügend andere Eltern scheitern, weil sie ihre Kinder unter Druck setzen, ihnen etwas aufbürden, sie zu etwas zwingen. Manche brauchen offenbar mehr Zeit, mehr Freiheit, um irgendwann zu begreifen, dass man nicht den Rest seines Lebens auf dem faulen Hintern sitzen kann. Wenn es hilft, warum also nicht mal eine neue Methode ausprobieren!

Toll fand ich die vielen erwähnten Filme, von denen ich bereits viele kannte. Um eine vollständige Zusammenstellung zu erlangen, habe ich mir alle notiert. Vielleicht hat auch der ein oder andere Interesse daran ...

12 Uhr mittags (1952)
52 Pick-Up (1986)
Absolute Power (1997)
Achteinhalb (Fellini, 1963)
Aguirre, der Zorn Gottes (Werner Herzog, 1972)
Alarmstufe: Rot (1992)
Alien (1979)
American Graffiti (1973)
Apocalypse Now
Basic Instinct
Beetlejuice (1988)
Berüchtigt (Hitchcock, 1946)
Blutgericht in Texas (1974)
Brennpunkt Brooklyn (1971)
Bullitt (1968)
Carlito's Way
Casablanca (1942)
Charade (Stanley Donen, 1963)
China Town (Robert Towne, 1974)
Chungking Express (1994)
Citizen Kane (1941)
Das Gesetz bin ich (1974)
Das letzte Kommando (1973)
Das süße Leben (Federico Fellini, 1960)
Das weiße Band
Dead Zone ' der Attentäter (1983)
Der Chef (1947)
Der dritte Mann (1949)
Der Einzelgänger (Michael Mann, 1981)
Der eiskalte Engel (1967)
Der Exorzist (William Friedkin, 1973)
Der große Gatsby (1974)
Der letzte Tango in Paris (1972)
Der Pate (1972)
Der Pate II (1974)
Der schwarze Falke (1956)
Der Stadtneurotiker (1977)
Der unsichtbare Dritte (Hitchcock, 1959)
Der weiße Hai (1975)
Die Faust im Nacken (1954)
Die Freunde von Eddy Coyle (1973)
Die heiße Spur (1975)
Die Katze kennt den Mörder (1977)
Die Nacht des Jägers (Charles Laughton, 1955)
Die Nacht des Leguan (John Huston, 1964)
Die Vögel (Hitchcock)
Die Waltons (1972-81)
Dirty Harry
Duell (1971)
Ein Herz und eine Krone (1951)
Eine andere Frau
Endstation Sehnsucht (1951)
Erbarmungslos (1992)
Fahrraddiebe (1948)
Frühstück bei Tiffany (1971)
Für eine Hand voll Dollar (1964)
Full Metal Jacket (1987)
Giganten (1956)
Glengarry Glen Ross (1992)
Haben und nicht haben (1944)
Hannah und ihre Schwestern (1986)
Herzflimmern (1971)
Hexenkessel (Scorsese, 1973)
Ich glaub ich steh im Wald (1982)
In 80 Tagen um die Welt (1956)
Internal Affairs ' Trau ihm, er ist ein Cop (1990)
Ishtar (1987)
Ist das Leben nicht schön? (1946)
Jackie Brown (Tarantino, 1997)
James Bond - 007 jagt Dr. No (1962)
Jungle Fever (1991)
Leon - der Profi (1994)
Lolita (Adrian Lynnes, 1997)
Man nannte ihn Hombre (1967)
Manche mögen's heiß (1959)
Manhattan (Woody Allen, 1979)
Meine liebe Rabenmutter (1981)
Miami Vice (1984-89)
Nikita (1990)
Onibaba - die Töterinnen (1964)
Out of sight (Steven Soderbergh, 1998)
Parasitenmörder (David Cronenberg, 1975)
Plan 9 aus dem Weltall (1959)
Plenty - eine demanzipierte Frau (1985)
Polizei greift ein (1953)
Pretty Woman (1990)
Psycho (Hitchcock, 1960)
Pulp Fiction (1994)
Quiz Show (Robert Redford, 1994)
Ran (1985)
Reservoir Dogs (Tarantino, 1992)
RoboCop
Rocky 3 - das Auge des Tigers (1982)
Rosemaries Baby (1968)
Scanners
Scarface (1983)
Schnappt Shorty (1995)
Sexy Beast (2002)
Shining (Kubrick, 1980)
Showgirls (1995)
Sie küssten und sie schlugen ihn (Francois Truffaut, 1959)
Sie nannten ihn Stick (1985)
Singing in the rain (1956)
Stardust Memories (1980)
The Hollywood factor (1994)
The Stepfather (1987)
Tootsie (1982)
Tote schlafen fest (1946)
True Romance (1993)
Vanya 42. Straße (1994)
Verbrechen und andere Kleinigkeiten (Woody Allen, 1989)
Volcano (1976)
Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966)
Yeah! Yeah! Yeah! (1964)
Zwei Banditen (1969)
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