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The Fighter


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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, Mark Wahlberg, Amy Adams, Melissa Leo, Mickey O'Keefe
  • Regisseur(e): David O. Russell
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004N61XSU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.861 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Es sah so aus, als könnte Dicky ein Großer werden. Doch nach einem verlorenen Titelkampf gegen Sugar Ray Leonard stürzt der Junge aus dem Arbeiterstädtchen Lowell ab. Sein jüngerer Bruder Micky versucht, in Dickys Spuren zu treten, verliert aber Kampf um Kampf. Erst als es seiner Verlobten Charlene gelingt, ihn dazu zu bringen, sich von seiner Familie, seinem kaputten Bruder und seiner unerbittlichen Mutter loszusagen, macht er Karriere. Als er die Chance bekommt, um den Titel des Weltmeisters zu kämpfen, reicht Micky seiner Familie die Hand zur Versöhnung.

Movieman.de

THE FIGHTER ist kein Film à la ROCKY. Zwar wird hier wie dort die Geschichte eines Underdogs erzählt, der es an die Spitze schafft, aber David O. Russells Films basiert einerseits auf einer wahren Geschichte, andererseits nutzt der Regisseur einen sehr dokumentarischen Stil. Der ergibt sich aus der Handlung, wird doch eine Dokumentation über Dicky von HBO produziert. Die Schauspieler, allen voran Christian Bale und Melissa Leo (beide erhalten für ihre Leistung einen Oscar) sowie Amy Adams (Oscar-Nominierung) und Mark Wahlberg, sind in ihren Rollen sehr überzeugend sind und liefern großartige Leistungen ab. Fazit Großartig gespielt!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Bildqualität ist schön geworden. Die Farben sind fein ausgearbeitet und ausdrucksstark. Dazu kommt, dass der Film nur mit leichtem Rauschen aufwartet. Selbst bei dunkleren Szenen hält sich Grieseln schön in Grenzen. Die Detailwiedergabe ist sowohl im Vorder- als auch Hintergrund gut geworden. Haare in Gesichtern oder Details im Hintergrund sind klar auszumachen. Die Kompression arbeitet gut. Auch in Schwarzflächen treten kaum Kompressionsprobleme auf. Die Dialoge sind hier wichtig, aber nicht das Einzige, auf das der Soundmix achten muss. Die Abmischung der Dialoge ist gut, wobei das Original sehr viel natürlicher klingt. Das Deutsche ist etwas aufgesetzt. Dialog und Effekte sowie Musik sind gut aufeinander abgestimmt, so dass die Verständlichkeit nie kompromittiert wird. Die Dynamik ist gut gesetzt. Bei den Fightsequenzen am Ende hat man ein sehr vitales Klangfeld aus Kampfgeräuschen, Publikumsschreie und Musik. Es gibt einen tollen Audiokommentar, Deutsch mitlesbar. Was hier nicht gesagt wurde, das kann man sich mit Bild in Form von einem nicht minder tollen, halbstündigen Making of, einigen Interviews, Extraszenen und mehr anschauen. Sehr interessant: Die 8-minütige Featurette über die echten Brüder Dicky und Micky.  --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gino Felino am 30. Oktober 2011
Format: DVD
Micky Ward, ein Boxer aus der Arbeiterklasse, wird von seinem Bruder trainiert und von seiner Mutter gemanagt. Sein Bruder Dicky war früher selbst ein erfolgreicher Boxer, ist mittlerweile aber drogenabhängig und durch seine Unzuverlässigkeit keine große Hilfe für Micky. Als Dicky ins Gefängnis muss und Micky die Barfrau Charlene kennenlernt, beschließt er, sich von der Familie zu lösen und mit einem neuen Manager einen Neuanfang zu wagen...

Regisseur David O. Russell gelang mit "The Fighter" ein großartiger Film, der unter anderem mit seiner mitreißenden Inszenierung sowie den wirklich tollen Darstellern punkten kann. Vor allem die Nebenrollen sind überragend. Melissa Leo und Amy Adams zeigen tolle Leistungen. Christian Bale aber spielt mal wieder alle an die Wand. Er verkörpert den drogenabhängigen Dicky absolut brilliant. Der Oscar ist wirklich mehr als verdient. Auch Mark Wahlberg ist in der Hauptrolle mehr als sehenswert, verblasst neben seinen Kollegen allerdings etwas, was aber auch an seiner Rolle liegt.
Kamera, Schnitt und der rockige Soundtrack bewegen sich ebenfalls auf hohem Niveau.
Wie auch in "Million Dollar Baby" steht hier nicht unbedingt der Boxsport im Mittelpunkt, vielmehr hat man es mit einem Familiendrama zu tun. Wenn dann aber gekämpft wird, ist das durch die Inszenierung im Stil einer TV-Übertragung absolut fesselnd in Szene gesetzt. Ein Stilmittel, das schon in "Rocky Balboa" hervorragend funktionierte.
Wirkliche Kritikpunkte gibts hier eigentlich nicht, lediglich vereinzelte Sportfilm-Klischees fallen vor allem gegen Ende auf, diese wirkten auf mich aber nicht weiter störend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT am 26. Mai 2011
Format: DVD
"The Fighter" erzählt eine jener wahren Geschichten, wie Hollywood sie nur zu gerne für die Leinwand adaptiert, nämlich die Geschichte des Boxers Micky Ward.

Aus einer typischen "White Trash" Familie stammend, mit einer ehrgeizigen Mutter und acht Geschwistern bzw Halbgeschwistern, darunter sein Bruder Dicky, früher selbst ein hoffnungsvolles Boxtalent, aber inzwischen durch Crackabhängigkeit zum Wrack geworden, schafft der Underdog Micky Ward nach langen Jahren als "Sprungbrett" für andere Boxer schließlich selbst den Aufstieg.

Neben den üblichen Boxszenen zeigt der Film auch ein Familiendrama der US-amerikanischen Unterschicht und eine recht stimmige Milieuzeichnung derselben.

Wirklich falsch macht "The Fighter" dabei eigentlich nichts.
Aber da es in den letzten Jahren zahlreiche erfolgreiche Filme aus dem Kampfsportmilieu gegeben hat, drängt sich ein Vergleich geradezu auf und damit eine fünfstufige Sterne-Wertung, die eben nicht nur zwischen "gut" und "schlecht" unterscheidet, auch Sinn macht, muss sie natürlich im Vergleich zu ähnlichen Werken erfolgen.

Dabei fehlt dem "Fighter" im Vergleich zu Aronofskys "Wrestler" ein vergleichbar ausdrucksstarker und charismatischer Hauptdarsteller, der den Zuschauer wirklich mit seinem Spiel und seiner Geschichte zu berühren versteht, im Vergleich zum "Cinderella Man" eine vergleichbar stimmungsvolle Athmosphäre voller Zeitkolorit und vergleichbar mitreißend inszenierte Boxszenen und im Vergleich zum "Million Dollar Baby" ein vergleichbar interessanter Plot, der sich von der bereits dutzendfach gesehenen Aufsteigerstory abhebt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 17. September 2011
Format: DVD
Mit dieser Weisheit beglückt "Irish" Mick Ward(Mark Wahlberg) seine Freundin Charlene(Amy Adams). Doch ganz ehrlich: Was Mick bisher im Boxring praktizierte, hat weniger mit Schach als mit wüsten Schlägereien zu tun. Der Boxer aus Lowell/Massachusetts steht im Schatten seines Bruder Dick(Christian Bale), der einmal gegen Sugar Ray Leonard im Ring stand. Heute hat Dick, der Mick trainiert, noch immer jede Menge Ahnung vom Boxen, aber das nützt Mick nicht viel, denn Dick ist cracksüchtig und hat genügend Probleme mit sich selbst. Die Mutter Alice(Melissa Leo) deckt den Mantel des Schweigens über Dicks Probleme und agiert als Micks Managerin mehr schlecht als Recht. Mick hängt an seiner Familie. Das ist mehr Fluch als Segen, denn die Familie Ward ist ein chaotischer Haufen. So wird Mick in einem Kampf verheizt, als er gegen einen schwereren Gegner mächtig Prügel bezieht. Danach folgt ein Angebot aus Vegas, aber Mick greift nicht zu. Erst als er Charlene kennenlernt, öffnet diese ihm die Augen.
Zwischenzeitlich wandert Dick in den Knast und Mick bricht mit seiner Familie. Was dann folgt, ist der Aufbau eines Boxers bis hin zum Titelkampf. Bevor der jedoch stattfindet, kommt Dick aus dem Knast und das ganze Unheil um Mick Ward scheint erneut seinen Anfang zu nehmen...

David O.Russel hat mit -The Fighter- einen faszinierenden, engagierten Boxfilm auf die Leinwand gebannt. Das wurde mit zwei Oscars für die besten Nebendarsteller Melissa Leo und Christian Bale belohnt. Dabei punktet der Film vor allem mit der menschlichen, detailgenauen Betrachtung eines Familienlebens. Die Boxeinlagen gibt es als Sahnehäubchen zur Belohnung obendrauf. Als Produzenten zeichneten Mark Wahlberg und Darren Aronofsky mit verantwortlich.
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