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The Ferryman - Jeder muss zahlen
 
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The Ferryman - Jeder muss zahlen

John Rhys-Davies , Kerry Fox , Chris Graham    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,94
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: John Rhys-Davies, Kerry Fox, Sally Stockwell
  • Regisseur(e): Chris Graham
  • Komponist: Frank Ilfman
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000UF3F20
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.326 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Blutig-klaustrophobischer Horrortrip für Fans ab 18. Hervorragende Besetzung, überzeugende Effekte & toller Soundtrack Erprobt auf dem Fantasy Filmfest – komplett ungeschnitten.

Sechs Freunde machen sich bei traumhaftem Wetter mit ihrer Yacht auf den Weg durch den Pazifik. Mitten in der Nacht, im Inneren einer seltsamen Nebelbank, stoßen sie auf einen mysteriösen Fischkutter, dessen einziger Passagier augenscheinlich schwer verletzt ist. Als sie den Fremden aufnehmen, ahnt jedoch keiner der Freunde, dass sie sich damit den Teufel in Menschengestalt an Bord geholt haben, einen uralten Dämon, der auf Rache sinnt. Einen nach dem anderen wird er sich holen, und in den Weiten des Ozeans verhallen alle Schreie ungehört. Am Ende der Reise ist eines gewiss: Jeder muss den Fährmann bezahlen, und sein Preis ist hoch.


Pressestimmen:


„Ein höllischer Ritt ins Jenseits ... wird zweifellos auch den skeptischsten Horrorfan zufrieden stellen!“ www.imdb.de
„Klaustrophobischer Hochsee-Horrortrip … und eine ganze Palette zum Teil drastischer Bluteffekte.“ Videowoche

Produktbeschreibungen

Ferryman, The DV

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Das nenne ich mal einen Rekord: schon am Abend nach dem Sehen hatte ich diesen Film fast vollständig vergessen. Dabei gehörte er nicht mal zu den schlechtesten beim Fantasy FilmFest 2007 - aber er wirkt so beliebig und austauschbar, daß da nach 40 gesehenen Filmen im Vergleich wirklich kaum was Erinnernswertes mehr blieb.

Naja, eins doch: die Unbeholfenheit im Erzählen seiner Geschichte. Wie ja nun inzwischen allgemein bekannt und auch im Vorspann des Films erwähnt, basiert "The Ferryman" auf einer antiken Sage. Nach deinem Tod musst du erstmal den River Styx überqueren, und das nur auf einer bestimmten Fähre (hier haben mich die Namen etc. auch schon verlassen). Den Fährmann aber mußt du bezahlen - mit einer Münze auf deiner Zunge. So jedenfalls habe ich das in Erinnerung, und falls die Sage im Detail anders funktioniert, wird das von "The Ferryman" leider nicht erläutert. Überhaupt habe ich selten einen Film mit einer so kleinen Story gesehen, der eben diese dermaßen kompliziert bis gar nicht erklärt. Vielleicht gehört sie in Neuseeland zum allgemeinen Bildungsschatz und man ging davon aus, daß das im Rest der Welt ähnlich ist. Vielleicht hat nur das Rauschen des Meeres hier Essentielles verschluckt. Vielleicht aber hat man sich auch einfach nicht so viele Gedanken um die Details gemacht. Wie auch immer - wer sich diesen Streifen ohne jede Vorkenntnisse ansieht, könnte am Ende einige Fragezeichen auf der Stirn haben. Oder ich war nur schon deutlich zu müde.

Dabei hat die Eröffnung des Films dem entgegengewirkt - wenn auch nicht gerade auf liebenswerte Weise. Wir sehen zwei echte Seebären auf einem Kutter in sturmgepeitschter See. Der eine fordert, das Boot müsse sofort umkehren und wieder an Land fahren. Der andere entgegnet, das sei bei diesem Wetter unmöglich. Woraufhin ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt, der zu unerwarteten Ergebnissen führt... Die man aber nicht so richtig nachvollziehen kann, jedenfalls nicht, wenn man im Kino ein wenig weiter vorne sitzt. Stroboskop-Nahaufnahmen-Chaos in Perfektion... ich wurde fast seekrank.

Aber gut, das war ja schnell vorbei, dann gingen wir mit zwei Liebespaaren und einem Skipper-Pärchen auf große Tour von Kiwi-Land nach Fidji. Nach einem Tag voller dialogiger Belanglosigkeiten und Streitereien, die deutlich zu viel Erzählzeit in Anspruch nehmen, landen wir mit ihnen in einer undurchdringlichen Nebelwand - und empfangen einen Notruf vom Boot aus dem Vorspann. Klar, da fahren wir mal hin; klar, da wartet Ärger auf uns. In Person des einen Seebären, der sich eher als Wesen denn als Mensch herausstellt und für einiges Blutvergießen an Bord unserer Urlaubsyacht sorgt...

Auch wenn er im Programmheft schon verraten wurde, will ich den folgenden Clou hier nicht wiederholen. Nur so viel: aus der Ausgangsidee hätte man viel mehr machen können, viel mehr Überraschungen auch für den Zuschauer basteln können. So aber wissen wir jederzeit, wer hier wer ist, und dank der eindeutigen Verhaltensweisen des ungebetenen Gasts werden auch die Bootspassagiere nie lange im Unklaren gelassen. Tatsächlich kommt es hier viel zu schnell zu viel zu vielen Konfrontationen; jeder Ansatz einer mysteriösen Geschichte wird verschenkt; von der gesamten Atmosphäre her könnten wir hier auch einfach einen Piratenüberfall oder ähnliches ansehen... das übersinnliche Moment wird bei weitem nicht ausreichend ausgespielt.

Ein weiteres Problem sind die unsympathischen Figuren - die nahezu einzige, die hier eine Ausnahme macht, verlässt uns leider sehr früh. Danach ist es fast egal, wer nun gerade an der Reihe ist: es kam nicht zu ausreichenden Charakterisierungen, die Gestalten erscheinen deshalb sowieso austauschbar. Noch dazu gibt es hier mal wieder diverse Momente, in denen sich die Handelnden nicht zu glaubwürdigen Handlungen entschließen können. Realistisch können wir die Story so nur schwerlich finden.

Nun könnte man ja einiges Positives über die Atmosphäre sagen. Eine dicke Nebelsuppe, von einer mysteriösen Bedrohung attackiert - das gibt doch was her. Leider hat man sich als Toningenieur aber den irren Opa aus dem Altenheim geangelt, weshalb wir (zumindest in der ersten Hälfte des Films) in den eigentlich gruseligsten Momenten mit peinlichster Popmusik Marke RTL-Radio beschallt werden. An einer Stelle wird die Musik sogar diegetisch eingesetzt, also auch für die Passagiere hörbarer, quasi-zynischer Kommentar zum traurigen Geschehen. Was sie aber nicht weniger stimmungstötend macht.

Irgendwann wird dann gestorben - zu schnell nacheinander, zu bedeutungslos, fast schon zu nebensächlich. Dann wird die Story in Bruchstücken erklärt. Wie gesagt, nicht eben elegant. Und dann ist der Film auch schon zu Ende - nachdem er sich über eine beachtliche Laufzeit geschleppt hat, von der man die erste Hälfte auch um die Hälfte hätte kürzen können.

"The Ferryman" ist nicht wirklich schlecht, aber er bietet weder handlungstechnisch noch atmosphärisch richtig überzeugende Kost. Ein Film, den man gerne noch mal echten Profis vorlegen würde, die könnten daraus bestimmt etwas machen. So aber reicht es nur zu 5 von 10 Punkten. Trotz ein paar schicker Momente und der Metal-Version von Chris de Burgh im Abspann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich habe den Film heute ohne große Erwartungen gesehen - und WOW
er gehört zu den unterhaltsameren Trasher Filmen.

Habe mich 92 Min gut unterhalten -"leider" musste auch ein Hund dran glauben -

aber wie wird nicht verraten !

Die Schauspieler sind nicht 1.Garnitur aber die Story hält den Film "am Leben"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Durchschnittliche Kost 16. Februar 2010
Von HannesD
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Einschätzung "völliger Schrott" verdient dieser Film sicher nicht, vor allem weil es in diesem Genre eine ganze Menge wirklichen Schrott gibt.
Der Film krankt ein bisschen an den sehr durchschnittlichen Darstellern, bis auf John Rhys-Davis der auf gewohnt gutem Level agiert, und man tut sich tatsächlich mit den Figuren schwer. Das ständige Gekreische der Damen ist auch eher nervtötend als spannungsfördernd und es ist nicht einfach Sympathien (für jeden Film eigentlich das A und O) mit den Figuren zu entwickeln.
Tricks und Action sind gut gemacht und auch der Spannungsbogen ist okay! Es hakt meiner Meinung nach tatsächlich eher an den nicht so guten Darstellerleistungen.
Die Geschichte an sich ist nicht schlecht und bietet einer Horror-Fan-Gemeinde sicher einen passablen Anlass zu einem netten kleinen Horrofilmabend. Mehr aber auch nicht! Und vermutlich schaut man sich die Geschichte kein zweites Mal mehr an!
Man hätte sicher mehr draus machen können, aber das kann man von vielen Geschichten sagen!
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