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The Fear Index Kindle Edition

4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 6,99

Länge: 306 Seiten Word Wise: Aktiviert Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
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Sprache: Englisch

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"The Fear Index could scarcely be more of the moment" (The Times)

"In The Fear Index , the latest thriller by Robert Harris, now heading for the Christmas bestseller lists, a brainbox hedge fund manager with little in the way of interpersonal skills discovers that his computer-driven trading system has flown out of control and threatens to send the world's stock markets into a tailspin. Anyone familiar with Mary Shelley's Dr Frankenstein will recognise the genre of the oddball genius consumed by his own creation - populist fiction at its best." (Spectator)

"I would recommend The Fear Index, the new novel by Robert Harris that delves into the world of modern finance. The writing is as elegant as ever" (Lionel Barber Financial Times)

"Robert Harris is renowned for his historical novels, although his eighth offering, The Fear Index, could hardly be more contemporary and relevant . . . Harris writes with a deceptively languid elegance, so that the novel straddles not only the crime and sci-fi genres but also that of literary fiction. A satisfying read on a number of levels, it is strongest as a character study of a man who discovers, pace Hemingway, the true meaning of the phrase "grace under pressure"." (Irish Times)

"Robert Harris's eighth novel is a timely blockbuster of a thriller that takes the global financial meltdown as its backdrop, with nods to Mary Shelley's Frankenstein . . . An assuredly intelligent and deftly-paced novel, the fear of the protagonist is increasingly palpable as he's buffeted by genuinely unexpected spine-chilling twists. Perhaps the greatest thriller writer around, Harris has delivered his best work yet. A modern classic." (Irish Examiner)

Werbetext

The gripping new race-against-time financial thriller, from the award-winning master of the literary thriller genre: Robert Harris. Shortlisted for the Ian Fleming Steel Dagger for best thriller of the year at the 2012 Specsavers Crime Thriller Awards.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1426 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 306 Seiten
  • Verlag: Cornerstone Digital (29. September 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099553260
  • ISBN-13: 978-0099553267
  • ASIN: B005EWDAFQ
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Nicht aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #94.666 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Bevor Robert Harris Romanautor wurde, war er als Reporter und Redakteur tätig. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er als Reporter für die BBC und als Redakteur für den "Observer". Der 1957 in Nottingham geborene Autor wurde 2003 als bester Kolumnist mit dem "British Press Award" für seine Arbeit beim "Daily Telegraph" und der "Sunday Times" ausgezeichnet. Neben seinen Romanen, darunter Bestseller wie "Vaterland", "Enigma" und "Imperium", schreibt er auch Sachbücher. In seinen Büchern verbindet er Fiktion und historische Fakten, sie entführen ihre Leser so in andere Welten und Zeiten. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und vier Kindern in Berkshire.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch dreht sich um die zentrale Figur von Dr. Alex Hoffmann, der im Rahmen seiner wissenschaftlichen "Besessenheit" es geschafft hat, einen Algorithmus zu erfinden, der Börsen- und Aktienentwicklungen aufgrund bestimmter Suchparameter entsprechend vorhersagt, und entsprechendes Geld dazu investiert bzw. abzieht. Was eigentlich einen modernen Science Fiction Krimi darstellen soll, lässt durchaus Vergleiche mit Frankensteins Kreatur oder auch mit dem Zauberlehrling, mit den gerufenen Geistern, die Hoffmann nicht mehr los wird, zu. Letztendlich ist "The Fear Index" eine deutliche Kritik am herrschenden "Börsen- und Gewinnorientiertem Wirtschaftssystem" bei dem auch deutlich Harris' Kritik sichtbar wird, dass die "Menschen" zusehends den Bezug zum jetzigen Wirtschaftssystem verlieren und auch zu den Geldbeträgen, die hier erwirtschaftet oder verloren werden. Je länger Hoffmann am bestehenden System festhält, umso schwieriger wird es letztendlich auch für ihn, dieses System zu stoppen oder zu ändern.

Die Geschichte an sich, bietet recht wenig Tiefgang und hat, meiner Meinung nach, zwischendrinnen auch einen richtigen Hänger. Außerdem lässt die Erzüählung - vl. gewollt? - zu viele Fragen offen, die im Rahmen des Buches entstehen.

Alles in allem sind mir die historischen Harris' Romane weitaus lieber, da sie es schaffen, einen richtigen Spannungsbogen aufzubauen und auch eine runde Geschichte abliefern. "The Fear Index" wirkt hingegen auf mich wie eine halbfertige Erzählung, leider...
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich von Harris' "Fatherland" und "Enigma" sehr angetan war, begann ich die Lektüre von "The Fear Index" mit gespannter Erwartung. Nach einem vielversprechenden Anfang wurde meine Begeisterung jedoch gedämpft, und ich brauchte mehrere Anläufe, um das Buch fertig zu lesen. Den Schluss fand ich enttäuschend, da unausgegoren und nicht plausibel. Jedoch muss ich zugeben, dass ich einiges über heutige Finanzmärkte, deren Undurchschaubarkeit und Manipulierbarkeit sowie das beängstigende Potential von Computer-gesteuertem Handel gelernt habe, so dass ich das Buch nicht als Fehlkauf bezeichnen würde.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch handelt von einem Hedge Fund Manager der einen Algorithmus erfunden hat, der es erlaubt, den Grad der Angst zu messen (z. B. indem nach der Verwendung von bestimmten Stichwörtern in Suchmaschinen und Netzwerken gesucht wird). Das bringt ihm und dem anderen Direktor der Firma horrende Boni ein. Jedoch: irgendwann lässt sich der Algorithmus nicht mehr kontrollieren... und auch das Privatleben eines der Direktoren gerät in Schwierigkeiten.

Im Grunde ist das ein moderner Science-Fiction Roman, der in einer Welt spielt, die uns alle gerade in Atem hält. Der britische Economist hat geurteilt, dass der Autor auch sehr gut beschreibt, was ein Hedge Fund Manager macht. (Ich verweise auf den Economist, weil ich selbst das nicht hätte bestätigen können). Das wird auch dadurch unterstrichen, dass der Autor Freunden bei Morgan Stanley und anderen Investmentbanken dankt.

Aber keine Sorge: trotz der vielleicht trockenen Materie und des Englisch ist das Buch gut geschrieben und relativ leicht verständlich... Englisch Leistungskurs-Niveau vielleicht.
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Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Sujets, denen sich der britische Schriftsteller bereits gestellt hat, waren durchaus herausfordernd. Ob es sich um die Sequenzen aus der römischen Geschichte handelte, denen er sich vor allem im letzten Jahrzehnt gewidmet hat, oder den Thriller Fatherland, der in in einem Nachkriegs-Berlin unter Herrschaft der Nazis spielt oder der Agentenstory um die Entschlüsselung des U-Boot Codes Enigma durch die Briten - Harris hatte immer einen Riecher für Handlungen, die sich um das Spiel der Macht drehen und in denen schrille Figuren einen dominanten Part übernehmen.

Mit The Fear Index hat Robert Harris ein Thema aufgenommen, das aktueller und aufregender nicht sein könnte. Er konzentriert sich auf einen Hedge Fund Manager, der aus Genf in der Schweiz operiert und prima vista schon einmal alle Klischees bedient, die sich in der jüngsten Finanzkrise etabliert haben. Jung, reich, ein bißchen asozial und irgendwie ein Fremdkörper in der Gattung Mensch. Das Besondere an dem Hedge Fund und seinem Vorsitzenden ist die Verwissenschaftlichung des Vorgehens. Die Börsenaktivitäten folgen einem Algorithmus, d.h. Formeln, nicht menschliches Urteilsvermögen bestimmen darüber, was ge- und was verkauft wird. Damit greift Harris eine Entwicklung auf, die tatsächlich zu beobachten ist: die Computerisierung des Börsenhandels und die damit verbundene Inkaufnahme politischer Risiken.

Sehr gelungen ist die gedankliche Konstruktion, dass der hier fiktive Algorithmus auf Überlegungen und messbaren Größen zur Angst basiert. Eine menschliche Emotion also, die neben dem Vertrauen als die bi-dominante Größe im Börsengeschäft gilt.
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