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The Fear Index [Kindle Edition]

Robert Harris
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"The Fear Index could scarcely be more of the moment" (The Times)

"Harris is a master of pace and entertainment, and The Fear Index is a thoroughly enjoyable book . . . Read the book." (Observer)

"The Fear Index is an escapist thriller to rank with the best of them, and as a guide to what hedge funds actually do, it is surprisingly clear and instructive." (Economist)

"There are moments when this book feels so up to date it could have been written next week... spookily exciting." (Express)

"I would recommend The Fear Index, the new novel by Robert Harris that delves into the world of modern finance. The writing is as elegant as ever" (Lionel Barber Financial Times)

Werbetext

A chilling contemporary thriller from Robert Harris set in the competitive world of high finance

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 710 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 306 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: B005EM8O8O
  • Verlag: Cornerstone Digital (29. September 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099553260
  • ISBN-13: 978-0099553267
  • ASIN: B005EWDAFQ
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Nicht aktiviert
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #63.645 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Bevor Robert Harris Romanautor wurde, war er als Reporter und Redakteur tätig. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er als Reporter für die BBC und als Redakteur für den "Observer". Der 1957 in Nottingham geborene Autor wurde 2003 als bester Kolumnist mit dem "British Press Award" für seine Arbeit beim "Daily Telegraph" und der "Sunday Times" ausgezeichnet. Neben seinen Romanen, darunter Bestseller wie "Vaterland", "Enigma" und "Imperium", schreibt er auch Sachbücher. In seinen Büchern verbindet er Fiktion und historische Fakten, sie entführen ihre Leser so in andere Welten und Zeiten. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und vier Kindern in Berkshire.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kafkaeske Geschichte 3. Juni 2012
Von moviegoer
Format:Taschenbuch
Nachdem ich von Harris' "Fatherland" und "Enigma" sehr angetan war, begann ich die Lektüre von "The Fear Index" mit gespannter Erwartung. Nach einem vielversprechenden Anfang wurde meine Begeisterung jedoch gedämpft, und ich brauchte mehrere Anläufe, um das Buch fertig zu lesen. Den Schluss fand ich enttäuschend, da unausgegoren und nicht plausibel. Jedoch muss ich zugeben, dass ich einiges über heutige Finanzmärkte, deren Undurchschaubarkeit und Manipulierbarkeit sowie das beängstigende Potential von Computer-gesteuertem Handel gelernt habe, so dass ich das Buch nicht als Fehlkauf bezeichnen würde.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr Jekyll
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch handelt von einem Hedge Fund Manager der einen Algorithmus erfunden hat, der es erlaubt, den Grad der Angst zu messen (z. B. indem nach der Verwendung von bestimmten Stichwörtern in Suchmaschinen und Netzwerken gesucht wird). Das bringt ihm und dem anderen Direktor der Firma horrende Boni ein. Jedoch: irgendwann lässt sich der Algorithmus nicht mehr kontrollieren... und auch das Privatleben eines der Direktoren gerät in Schwierigkeiten.

Im Grunde ist das ein moderner Science-Fiction Roman, der in einer Welt spielt, die uns alle gerade in Atem hält. Der britische Economist hat geurteilt, dass der Autor auch sehr gut beschreibt, was ein Hedge Fund Manager macht. (Ich verweise auf den Economist, weil ich selbst das nicht hätte bestätigen können). Das wird auch dadurch unterstrichen, dass der Autor Freunden bei Morgan Stanley und anderen Investmentbanken dankt.

Aber keine Sorge: trotz der vielleicht trockenen Materie und des Englisch ist das Buch gut geschrieben und relativ leicht verständlich... Englisch Leistungskurs-Niveau vielleicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niklas Morgan TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Harris schreibt gute Bücher, die sich flüssig lesen. So auch dieser Roman. Etwas neu für Harris, den man ja eher als historischen Autor kennt, ist das Metier Science Fiction. Natürlich wird das nicht zu sehr beworben, denn damit vergrault man ja immer noch gewisse Leserkreise, aber die Tatsache lässt sich nicht leugnen. Der Leser wird mit Dingen konfrontiert, die es (zum Glück) noch nicht gibt und hoffentlich so auch nie geben wird. Das schadet dem Buch übrigens überhaupt nicht.

Was ist gut am Roman?
Man erfährt eine Menge über die Welt der geheimnisvollen Hedge Fonds, bei uns im Land auch gerne als "Heuschrecken" tituliert. Allein der Einblick in diese Welt, wie die Fonds gemanaged werden, was für reiche Kunden angezogen werden (Angefangen bei der Tochter des Diktators eines Fantasielandes der ehemaligen GUS, über US Banken bis zu kauzigen Schweizer Multimillionären) und wie das "hedgen" bei so einem Fond überhaupt funktioniert, sind die Lektüre wert. Das Seelenleben des Gründers dieses Fonds, ein exzentrischer, psychisch labiler oder einfach nur genialer Mathematiker, führt den Leser mit Spannung durch den Roman.

Was ist weniger gut?
Das Thema künstliche Intelligenz, um das es letztendlich geht, wurde in anderen SF Romanen schon deutlich glaubwürdiger und besser dargestellt. Um den Plot zum gewünschten Höhepunkt treiben zu können, konstruiert Harris da eine ganze Menge ziemlich unrealistischer Abläufe und Handlungen. Mit ein paar Emails werden da quasi ganze Schattenfirmen aus dem Boden gestampft. Direkte, persönliche Interaktion zwischen Auftraggeber und den vielen Gewerken nicht notwendig?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der moderne Computer-Frankenstein 21. Mai 2012
Format:Taschenbuch
Das Buch dreht sich um die zentrale Figur von Dr. Alex Hoffmann, der im Rahmen seiner wissenschaftlichen "Besessenheit" es geschafft hat, einen Algorithmus zu erfinden, der Börsen- und Aktienentwicklungen aufgrund bestimmter Suchparameter entsprechend vorhersagt, und entsprechendes Geld dazu investiert bzw. abzieht. Was eigentlich einen modernen Science Fiction Krimi darstellen soll, lässt durchaus Vergleiche mit Frankensteins Kreatur oder auch mit dem Zauberlehrling, mit den gerufenen Geistern, die Hoffmann nicht mehr los wird, zu. Letztendlich ist "The Fear Index" eine deutliche Kritik am herrschenden "Börsen- und Gewinnorientiertem Wirtschaftssystem" bei dem auch deutlich Harris' Kritik sichtbar wird, dass die "Menschen" zusehends den Bezug zum jetzigen Wirtschaftssystem verlieren und auch zu den Geldbeträgen, die hier erwirtschaftet oder verloren werden. Je länger Hoffmann am bestehenden System festhält, umso schwieriger wird es letztendlich auch für ihn, dieses System zu stoppen oder zu ändern.

Die Geschichte an sich, bietet recht wenig Tiefgang und hat, meiner Meinung nach, zwischendrinnen auch einen richtigen Hänger. Außerdem lässt die Erzüählung - vl. gewollt? - zu viele Fragen offen, die im Rahmen des Buches entstehen.

Alles in allem sind mir die historischen Harris' Romane weitaus lieber, da sie es schaffen, einen richtigen Spannungsbogen aufzubauen und auch eine runde Geschichte abliefern. "The Fear Index" wirkt hingegen auf mich wie eine halbfertige Erzählung, leider...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr interessant
Also mir hat das Buch ab der ersten Seite sehr gut gefallen.
Ich habe in den letzten jahren viele bücher gelesen und bin eig sehr kritisch, aber bei diesem Buch muss ich... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von San veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Thema
Robert Hassis ist immer gut und spannend. Dieses Mal fand ich das Thema gerade in die Wahlzeit passend. Mit was bekomt man nicht alles Angst gemacht.
Vor 13 Monaten von B. Jordan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unheimliche Dominanz der Technik
Hier wird eine spannende, originelle und zeitgemäße Geschichte erzählt. Der Autor versteht es seine Handlung aufzubauen ohne platt oder klischeehaft zu wirken. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bücherfreund veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie zu erwarten war, ein guter Harris!
Es handelt sich um ein sehr gutes Buch . Es gibt definitv eine Kaufempfehlung von mir für "The Fear Index".
Vor 16 Monaten von Nico Kuhlmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen HAL meets the financial markets
Awesome story about a digital dictator going wild while mixing fear, paranoia and greed. However, the ending is too much a bow to Hollywood, therefore only 4 stars.
Vor 17 Monaten von Moses veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Dieses Buch auf gar kein Fall kaufen
Dieses Buch ist einfach S*****! Robert Harris hat schon viele gute Bücher geschrieben und ich war von seinen Werken immer sehr angetan aber von diesem Buch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Sophie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen The rich feel persecuted
I've always had an odd relationship with Robert Harris' books. I loved FATHERLAND but, with the exception of the Cicero trilogy, the rest of his oeuvre leaves me rather cold. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von Elke Notlit
4.0 von 5 Sternen Improbable Presupposition
There is no doubt that this is an exciting and entertaining read. I could hardly put the book down. But the entire story hinges on a very questionable if not utterly improbable... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2012 von Arthur Pease
5.0 von 5 Sternen Spannend ab Seite 9 bis zum ...
... Schluss.

Negativ:
- Die Charaktere, ausser Leclerc und Quarry, sind doch nur sehr Skizzenhaft und unpersönlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2012 von Peter Janik
1.0 von 5 Sternen high expectations - low value
There was so much praise of this book and I got really interested...until I started reading! To be honest I consider 'The Fear Index' a disappointing, poorly developed story,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2012 von nixzumachen
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