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The Fault in Our Stars (Englisch) Taschenbuch – 3. Januar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Penguin (3. Januar 2013)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141345659
  • ISBN-13: 978-0141345659
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 2 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (286 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Electric . . . Filled with staccato bursts of humor and tragedy (Jodi Picoult)

A novel of life and death and the people caught in between, The Fault in Our Stars is John Green at his best. You laugh, you cry, and then you come back for more (Markus Zusak, author of The Book Thief)

Damn near genius . . . Simply devastating . . . Fearless in the face of powerful, uncomplicated, unironized emotion (TIME)

Funny . . . Poignant . . . Luminous (Entertainment Weekly)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Green is an award-winning, New York Times bestselling author whose many accolades include the Printz Medal, a Printz Honor, and the Edgar Award. With his brother, Hank, John is one half of the Vlogbrothers, one of the most popular online video projects in the world. You can join John's millions of followers on Twitter (@realjohngreen).John lives with his wife and children in Indianapolis, Indiana.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 22. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"The Fault in Our Stars" ist ein Buch, dass man nicht schnell vergessen kann. Schon während des Lesens musste ich immer wieder kleine Pausen machen, weil es einen so tief trifft und man es nicht mehr aushalten kann. Und ganz schnell muss man dann doch wieder zum Buch greifen, weil man wissen muss, wie es weitergeht -- so unerträglich es vielleicht auch sein mag. Das heißt nicht, dass die Geschichte nicht lustig ist. Ganz im Gegenteil. Es ist wie das Leben: "Electric... filled with staccato bursts of humor and tragedy", wie Jodi Picoult auf dem Cover schreibt.

Im Zentrum steht die 16-jährige Hazel, die unheilbar an Krebs erkrankt ist und ihr Leben nur durch ein Medikament verlängert bekommt. Am Leben nimmt sie aber gar nicht mehr richtig teil, es lohnt sich ja nicht. Bis sie Augustus trifft. Er hat nach Knochenkrebs ein Bein verloren und steht wieder voll im Leben. Warum er sich gerade für die kranke Hazel interessiert, versteht sie am wenigsten. Weil sie ihn wirklich mag, zögert sie aber. Sie weiß, dass sie keine Zukunft hat und ihm mit ihrem Sterben und Tod irgendwann weh tun wird. Aber Augustus lässt sich nicht abschütteln...

Die Geschichte stellt viele Fragen an sich selbst und den Leser: Wie wäre es, in den Wolken zu leben? Wie kann man sich vor dem Vergessenwerden schützen? Macht das Leben überhaupt einen Sinn angesichts des sicheren Todes? Kann man mit Schmerz leben? Lohnt die Liebe? Man müsste einen langen Essay schreiben, um all die Facetten der Geschichte zu erfassen und zu verarbeiten. Dafür ist hier nicht der richtige Platz. Darum empfehle ich jedem, das Buch selbst zu lesen, sich an John Greens unglaublichem Talent für das Denken und Schreiben zu erfreuen, sich eine neue Welt zu erschließen, so schmerzhaft sie auch sein mag. Es lohnt sich in jedem Fall.
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81 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Hohensee am 12. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch gestern am frühen Abend erhalten und es heute Vormittag beendet. Ich hatte das erste Kapitel schon vor Wochen online gelesen, und konnte es gar nicht erwarten, das Buch endlich in den Händen zu halten. Doch zuerst kurz zum Inhalt.

Hazel ist 16 Jahre alt und hat Krebs. Sie weiß, dass es für sie nicht darum geht, den Krebs zu besiegen, sondern ihre Lebenszeit um ein paar Jahre zu verlängern. Doch dann lernt sie in der Cancer-Support-Group Augustus Waters kennen, einen ihr sehr sympathischen Jungen, der den Krebs bereits besiegt zu haben scheint. Sie verstehen sich gut, freunden sich an und der Leser vergisst dabei fast, dass dieses Buch keine typische Boy-Meets-Girl-Story ist.

Das Buch hat mich sehr viel nachdenken lassen und mich sehr traurig gemacht, das tut es noch immer. Ich weine eigentlich nicht, wenn ich Bücher lese, höchstens mal für eine Seite, doch auch das sehr, sehr selten. Doch die letzten hundert Seiten dieses Buches habe ich nichts anderes getan außer geweint und gedacht: Das Leben ist nicht fair! Ich wollte das Buch in der Mitte zerreißen, weil es so unfair und so traurig, und doch so wahr ist. Ich habe mich gefragt, wie John Green uns das antun kann!
Die Charaktere, besonders Hazel, Augustus und Isaac, sind unglaublich liebenswürdig in ihrer Unvollkommenheit. Sie sind jeder für sich sehr originell, man spürt, dass der Autor sich hier wirklich mit seinen Charakteren beschäftigt hat. Ich kann nur jedem raten, dieses Buch zu lesen, und es auf sich wirken zu lassen. John Green hat hier ein Meisterwerk geschaffen, eines, das meiner Meinung nach seine bisherigen Bücher noch übertrifft(wobei mir das Katherine-Buch nicht wirklich gefallen hat).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 26. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"The Fault in Our Stars" ist ein wichtiges und lesenswertes Buch: Die bittersüße Liebesgeschichte von Hazel und Augustus, zwei krebskranken Jugendlichen, von der wir wissen, dass sie nicht gut enden kann, ist ein Manifest für Optimismus und Lebensfreude, ein Appell, sich nicht einschüchtern zu lassen von der Unfairness des Schicksals, ein Beweis für die Stärke der vermeintlich Schwachen, und schließlich auch eine sanfte Erinnerung an uns Gesunde, wie gut es uns eigentlich geht.

Das Buch nimmt den Leser mit auf eine emotionale Tour de Force, man muss gleichzeitig lachen und weinen, schwankt zwischen Hoffnung und Enttäuschung, Mitleid und Zorn, und auch das Wissen, dass es kein Happy Ending geben kann, macht die emotionale Achterbahn nicht sanfter.

Und dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass irgendwas nicht stimmt. Auch wenn John Green uns souverän in die Gefühlswelt der Jugendlichen eintauchen lässt, sind die Dialoge für meinen Geschmack doch zu perfekt choreographiert: Jeder Satz eine Pointe, selbst wenn man gerade auf der Intensivstation aufgewacht ist, jeder Flirt ein intellektuelles Geplänkel, alles philosophisch unterbaut, den Eltern immer einen gedanklichen und emotionalen Schritt voraus.

Diese kommen dagegen kaum über ihre Rolle als beinahe bemitleidenswerte Stichwortgeber hinaus, die der Situation wesentlich weniger gewachsen zu sein scheinen als ihre Kinder. Andere werden zu Karikaturen reduziert wie Patrick, der Leiter der Selbsthilfegruppe, oder gar Peter van Houten, der Autor von Hazels Lieblingsbuch, der sich, als sie ihn schließlich trifft, als alkoholkranker Misanthrop entpuppt.
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