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The Fathomless Mastery

The Fathomless Mastery

1. April 2011

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. April 2011
  • Erscheinungstermin: 1. April 2011
  • Label: Peaceville Records
  • Copyright: Peaceville Records
  • Gesamtlänge: 41:37
  • Genres:
  • ASIN: B004TY45DG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.629 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fabienbass am 11. März 2009
Format: Audio CD
The Fathomless Mastery ist zweifellos das Death-Metal-Album des Jahres 2008, kein Zweifel.

Bloodbath verstehen es hierin mit spielerischer Leichtigkeit, die Grundzutaten Brutalität, Technik, Atmosphäre und sinnvolle, nachvollziehbare Songstrukturen perfekt zu vereinen. - Keine ausufernden Arrangements, gleichwohl keine Simpelsongs mit drei Riffs. Kein komplexes mathematisches Taktgehüpfe, ebenso wenig aber wird z.B. der Stockholm-Beat ausgewalzt. Und wenn man sich "Slaughtering the Will to Live" oder "Mock the Cross" anhört, spürt man bis ins Mark die Inbrunst, mit welcher Mikael Akerfeldt die Hasstiraden ausspeit.
Und alles dabei wirkt wie aus einem Guss, wie von Satan persönlich geschmiedet. Oder eben wie von Bloodbath mit spielerischer Leichtigkeit eingeprügelt.

Bloodbath waren und sind keine alltägliche Band. Überhaupt sollten sich alle im Death Metal Schaffenden dort draußen nach diesem Album fragen, ob sie Death Metal wirklich weiter als Tagesgeschäft betreiben sollten. Denn hier kommt eine Band an, deren Mitglieder in der Prog-Metal-Elite Schwedens zu verorten sind und hauen ihnen ohne große Erklärungen und ohne jede Anstrengung ein Death-Metal-Album wie aus dem Lehrbuch vor die Füße. Räudig, vor Blut triefend und mit tiefstem Hass angefüllt. So wie es sein muss.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 22. November 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Immer wenn die Musiker von OPETH oder KATATONIA in schnöde Langeweile verfallen, oder ihnen die Musik ihrer Hauptbands zu feingeistig wird, dann erwecken sie in stetiger Regelmäßigkeit das Death Metal-"Projekt" BLOODBATH zu neuem Leben. Hier darf dann wieder nach Herzenslust gegrunzt, geknüppelt, geröchelt, geholzt und mal ganz nebenbei der nächste ungestüme Elchtod-Meilenstein aus den Angeln gehoben werden. Und wie auch seine Vorgänger "Nighmares made flesh" und "Ressurection through carnage" (Klassiker!) so ist auch die neue BLOODBATH-Scheibe "The fathomless mastery" ein roher, ungehobelter Hassbatzen geworden. Man merkt den Herren Akerfeldt, Nystrom & Co. tatsächlich an, wie viel Herzblut und Spielfreude in die neuen 11 Songs geflossen ist. BLOODBATH ist für die Musiker anscheinend wie ein Ventil, durch das alle aufgestauten Energien - die bei OPETH und KATATONIA heutzutage immer seltener "rausdürfen" - abgelassen werden können.
Was erwartet der Hörer nun also von "The fathomless mastery" ? Ist doch klar...eine urtypische Elchtod-Scheibe im Stile von ENTOMBED, DISMEMBER oder den alten Urvätern CARNAGE und NIHILIST. Und prinzipiell hat der Hörer damit sogar recht. Überraschenderweise haben BLOODBATH ihren musikalischen Horizont jedoch um einige Nuancen erweitert, die man eigentlich nicht erwarten konnte. So fällt ein Großteil der Tracks ungewöhnlich technisch und vertrackt aus. Einige Stakkato-Riffs und wirre Melodie-Passagen erwecken z.B. eindeutige MESHUGGAH-Parallelen, was Songs wie "Slaughtering the will to live" , "Iesous" oder "Treasonous" aber richtig gut zu Gesicht steht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guybrush Threepwood am 11. Februar 2009
Format: Audio CD
Schöne Sache, was Bloodbath mit ihrem neuesten Output abgeliefert haben. Irgendwo zwischen skandinavischen und amerikanischen Einflüssen scheinen sie nun definitv ihren Stil gefunden zu haben, und klingen Eigenständig genug, um nicht mehr nur Akerfield-Stiefkind und Retro-Funprojekt zu sein, sind inzwischen eine absolute Death Metal-Bank.

Und was für eine! Alle Mitglieder veröffentlichen munter mit ihren Hauptprojekten Katatonia, Opeth und andere und finden nebenher noch Zeit, ein Album zu schreiben, das mal so eben die neuen Six Feet Under, Cannibal Corpse und Entombed in den Schatten stellt! Das hat auch Gründe , die ich im folgenden nennen möchte:

Da wäre erstmal die absolut geile Produktion der Scheibe, druckvoll, stark, klar und auf den Punkt getroffen. Kein Rumpel-Retro-Sound, einfach nur fett und passend zur Musik. Wer auch immer hierfür verantwortlich war, hat seine Sache absolut gut gemacht.
Desweiteren war es eine gute Entscheidung, Akerfield wieder zu Bloodbath zurückzuholen. Nicht dass ich was gegen Tantgrens Stimme gehabt hätte, aber Akerfield passt mit seinen tiefen, erdigen Growls einfach perfekt zum Sound-Gesamtbild. Dass er seinen Opeth-Schlagzeuger grad mitgebracht hat war übrigens auch eine sehr gute Aktion.

Negativ anzurechnen gibt es eigentlich wenig, sieht man vielleicht von den Texten ab, die über das übliche Blasphemie/Tod/Gore nicht hinauskommen. Aber egal, Bloodbath soll schließlich in erster Linie Spaß machen. Und das macht es! Jeder, der eine Affinität zu Death Metal hat, dem sei das Album absolut empfohlen, besser geknüppelt wird derzeit nirgendwo!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2008
Format: Audio CD
Die Allstar Truppe Bloodbath war 2008 recht fleißig. Eine Live CD/ DVD von "Wacken", eine EP und jetzt das dritte Album "The Fathomless Mastery". Das im schicken braunen Digibook daherkommende Album mit massig Zombiebildern im Booklet und wie immer bei der Band sehr düster wirkende Artwork passt natürlich gut zur Musik. Nach der Rückkehr von Sänger Mikael Akerfeldt (Opeth) der meiner Meinung nach etwas besser zum Sound der Combo als sein guter Interimsvorgänger Peter Tägtgren passt, klingen Bloodbath eigenständiger als je zuvor. An der Gitarre ist übrigens der relativ unbekannte Per Eriksson. Der durfte immerhin drei Songs schreiben, während die drei anderen Instrumentalisten aus dem Hause Opeth / Katatonia sich die restlichen acht Stücke teilten. Frontmann Mikael schrieb für drei Tracks noch die Texte. Hier regiert faszinierender Death Metal jenseits des Kommerzes. Satanische, apokalyptische garantiert nicht todernste Texte und sägende Gitarren wird Death Metal Puristen die Tränen in die Augen treiben. Leute die bei In Flames seit Jahren kotzen müssen und über Trendbubis wie Sonic Syndicate lachen sind H I E R genau richtig! Bloodbath sind die Essenz, quasi die Best Of des skandinavischen Death Metals mit einem Spritzer "Florida Death" und haben eine verdammt gute, abwechslungsreiche Scheibe gemacht, deren gewaltige Riffs, die kompakten Songs und der brachiale Sound jeden Durchlauf zu einem Genuss werden lassen!
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