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The Fast Diet: The Secret of Intermittent Fasting - Lose Weight, Stay Healthy, Live Longer (Englisch) Taschenbuch – 10. Januar 2013

4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

The biggest diet revolution since the Atkins --Daily Mail The only diet you'll ever need --Mail on Sunday The diet that works --Radio Times The year's most talked about weight-loss trend --Daily Express Intermittent fasting is ideal for those of us who can just about manage to be good, but lack the long-distance rigour of saints --Allison Pearson The scientific evidence that Intermittent Fasting can have numerous health benefits is strong --Professor Mark Mattson, National Institute on Ageing A modern phenomenon...it sometimes seems as if every other person you meet is following the fast diet --The Guardian

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr Michael Mosley is a British journalist, scientist, producer and TV presenter. His Horizon Programme, Eat, Fast, Live Longer, had a phenomenal global response when it was broadcast on BBC Two in August. Mimi Spencer is a journalist and author. A feature-writer and columnist for titles including the Mail, the Evening Standard, the Guardian, the Spectator, Marie Claire, Harper's Bazaar, and Observer Food Monthly. She is the author of 101 Things To Do Before You Diet (Transworld 2010).

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Britische BBC Horizon Dokumentatin >Eat, Fast & Live longer<, von Dr. Michael Mosley war für mich ausschlaggebend mich etwas eingehender mit dieser (gar nicht sooo) neuartigen Diät-Form auseinanderzusetzen. Der Tipp zur Serie kam von meiner Englisch Lehrerin, die diese Diät bereits erfolgreich (wie ich sehen konnte) durchführt. Sie sagte auch, dass 5:2 / Intermitted Fasting in England wie ein Virus sei. Darüber kann man sich schnell ein Bild machen, wenn man eine Suchmaschine bedient. Man stößt auf die Internetseiten von Mosley/ Spencer und etliche andere ... auf die Art fing ich auch an und wurde infiziert.
Nach zwei Wochen habe ich dann dieses Buch gekauft, in Ermangelung adäquat scheinender deutscher Lektüre.
Meine Englischkenntnisse habe ich dadurch auch noch ordentlich aufpoliert, denn Vokabeln zum Thema Lifesyle, Body, Gesundheit und Essen können as well nicht schaden as losing weight in a FAST way.

Dem Buch merkt man deutlich an, dass es auf Anfragen von Interessierten entstand - als Folge der eingangs erwähnten BBC Horizon Dokumentation. Es enthält fast auf jede Frage, die mir auch auf der Seele brennt/ brannte, eine Antwort. Gemeint sind Fragen wie: Was bewirkt dieses Fasten im Körper? Ist es gesundheitsschädlich? Welche Effekte kann man erwarten? Muss man die 500 kcal / Fastentag am Stück zu sich nehmen, oder aufgeteilt und was sollte man überhaupt dann essen und was darf man trinken? Welchen Sport soll man machen, darf man an Fasten-Tagen überhaupt Sport machen? Kann man an Fastentagen zusätzlich essen, wenn man die Kalorien durch Sport gleich wieder abarbeitet?
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3 Kommentare 29 von 31 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Sicher kann man darüber diskutieren, ob man für die Infos tatsächlich ein Buch braucht.
Es ist schnell zusammengefasst:
Zwei Tage die Woche nur 500 Kalorien für Frauen, bzw 600 für Männer zu sich nehmen, viel Trinken (Wasser, schwarzer Kaffee, zuckerfreier Tee).
Den Rest der Woche gibt es keine Regelungen.
Allerdings fand ich den Wissenschaftlichen Hintergrund, Detailfragen, zB was isst man am besten und wann, vor allem die Erfahrungsberichte vieler Menschen am Schluss sehr hilfreich und motivierend.
Ich habe jetzt eine Woche hinter mir und bin total begeistert. Bisher habe ich außer mal eine Low-Carb Diät eigentlich noch nichts richtig durchgehalten, nicht mal einen Tag, weil ich immer schon vorher genervt war. Ich hatte noch nie die Willensstärke auf einer Feier nur Salat zu essen oder jeden Tag zwei Stunden in der Küche zu stehen, um komplizierte Rezepte nachzukochen oder mich ständig damit zu beschäftigen welche Lebensmittel ich denn überhaupt noch essen darf. Das ist so fern vom Alltag der Meisten.
Mal abgesehen, dass Essen so etwas Tolles ist, dass es furchtbar wäre sich ständig zu reglementieren und anderen beim Schlemmen zuzusehen. Genauso schlimm ist es aber sich die Kalorienbomben reinzuschaufeln ohne Sinn und Verstand und vor allem ohne Genuss. Das ist aus meiner Sicht die Hauptbotschaft des Buches. Der Mensch kann mit Hunger- und Essensphasen einfach besser umgehen.
Ich habe bisher Hunger vermieden wie die Pest, weil ich Angst davor hatte bald ins andere Extrem zu verfallen. Das war völlig unberechtigt. Ich habe das Gefühl der Körper kann sich erholen und ich denke weniger an Essen als sonst.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist sehr gut geschrieben und es hat richtig Spaß gemacht, es zu lesen. Auch ist die vorgeschlagene Diät (in der einen oder anderen Form - es gibt viele alternative Ausführungen) tatsächlich sinnvoll.

Sehr gut fand ich, dass die Autoren gleich zu Beginn auf den problematischen Esstrend hinweisen, die tägliche Energiezufuhr auf immer mehr Mahlzeiten aufzuteilen. Rieten vor wenigen Jahrzehnten Eltern ihren Kindern noch, zwischen den Mahlzeiten nichts mehr zu essen, so heißt es heute oft, 5 oder 6 kleinere Mahlzeiten pro Tag seien besser als zwei oder drei größere. Auf Seite 54 zitieren die Autoren jedoch eine Studie, die die Vorteilhaftigkeit von wenigen großen Mahlzeiten gegenüber vielen kleinen eindeutig belegt: Probanten wurden gebeten, jeden zweiten Tag nur in einem Zeitraum von 6 Stunden (am Abend) zu essen, dabei aber nicht auf die Kalorien zu achten. Eine Vergleichsgruppe aß dagegen normal (stets mehrere Mahlzeiten pro Tag). Die Teilnehmer nahmen zwar im Laufe der Studie nicht ab, allerdings hatte sich Insulinsensitivität in der Gruppe mit den wenigen Mahlzeiten deutlich verbessert. Dies hätte ich auch aus theoretischen Gründen erwartet. Die beiden Autoren begründen das Ergebnis nicht.

Das gleiche gilt für ein anderes erwähntes Experiment (S. 39): 33 übergewichtige Personen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die beide jeden zweiten Tag fasten sollten (an den Fastentagen nur ca. 600 Kcal). Die erste Gruppe hielt insgesamt eine Low-Fat-Diät ein, die andere eine typisch amerikanische Junk-Food-Diät (Pizza, Lasagne, Burgers etc.). Am Ende der Studie hatten die Junk-Food-Teilnehmer mehr Gewicht verloren als die Mitglieder der Low-Fat-Gruppe.
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