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Kundenrezensionen

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am 13. März 2007
Zufällig mal auf irgendeiner Internetseite reingehört und sofort hatte ich mich verliebt ;)

Los geht's schon mit einem absoluten Knaller - This Calling. Der Refrain ging mir lange Zeit nicht mehr aus den Ohren. Und wo "This Calling" aufhört, da machen die nächsten Lieder auf der Cd weiter, mit "The Weak Willed" kommt dann aber ein deutlich aggressiveres Stück, das kaum Clear Gesang hat und meiner Meinung nach das schwächste Lied auf der Platte ist.

"Become the Catalyst" ist auch noch ein ordentlicher Brecher, zumindest wenn man ihn mit anderen Liedern auf diesem Album vergleicht. Dennoch irgendwie sehr gut anzuhören und besser als "The Weak Willed". Meiner Meinung nach.

Der Rest der Scheibe macht ziemlich genau dort weiter, wo er angefangen hat, auch wenn meine persönlichen Favoriten die ersten 5 Lieder sind.

Fazit: Ein rundum gelungenes Metalcorealbum, dass sich besonders durch seine genialen Refrains und der großen Abwechslung von der Masse abhebt.

Jeder Metal-(core) Fan, der nicht gleich bei einem melodischen Refrain die Hände überm Kopf zusammenschlägt sollte auf jeden Fall reinschauen - Wie ich finde ein rundum gelungenes, langlebiges Album und abwechslungsreiches Album.
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am 4. Oktober 2006
Ich habe mir dieses Album aufgrund des vorherigen Albums ("This darkened heart") gekauft und ich muss sagen, dass sich auch die Anschaffung des zweiten Albums gelohnt hat.

Allerdings kann ich wegen folgenden Aspekten keine 5 Sterne vergeben:

Einerseits sind die meisten Lieder etwas ausgereifter, als die vom "This darkened heart"-Album, auf der anderen Seite klingen einige jetzt aber auch mehr nach dem Metalcore-Einheitsbrei, dem sich so viele andere Gruppen verschrieben haben. Anscheinend hat der Herr Dutkiewicz seit dem "Erfolg" des Vorgängers mehr Mitspracherechte bei der Liedproduktion bekommen. Dies wird besonders beim 1. ("This calling") und 2.Lied ("Not alone") hörbar. Die Häufigkeit des klaren Gesanges ist stark gestiegen, wodurch eine gewisse Exklusivität dieses Gesangsstils verloren geht. Das und die Tatsache, das kaum ein Lied, im Gegensatz zum Vorgänger, länger als 4min. ist, klingt etwas nach Einfallslosigkeit und schreit stark nach Pop-Musik( und den Freunden der leichtgestrickten Musik).

Außerdem waren beim Vorgänger alle Lieder aufeinander abgestimmt. Bei diesem Album vermisse ich das völlig: Die Lieder sind ohne Reihenfolge zusammengewürfelt und die CD steigt sofort mit dem Tempo ein, dass fast die ganze Zeit gehalten wird. Lied Nummer 6 ("The weak willed")fällt dabei besonders heraus. Nichts gegen diesen Stil(, der ruhig häufiger hätte verwendet werden können), aber es entsteht ein Bruch, der durch häufigere Verwendung durch oder in mehrere(n) Lieder(n) diesen Typs hätte vermieden werden können. Schade. So klingt es einfach nach einer gedankenlos zusammengesetzt CD.

Es soll aber nicht so klingen, als ob die CD mittelmäßig wäre! Diese CD und vor allem diese Gruppe ist, meiner Meinung nach, Eine der Besten; jedenfalls aus der Richtung des weitgefassten Metalcores.

Die Gitarren-Soli sind ein Traum und der Gebrauch der einzelnen Gesangsstile ist absolut abwechselungsreich, auch wenn mir zu viel klarer Gesang vorkommt. Im richtigen Moment eingesetzt, könnte dieser eine bessere Wirkung erzielen, als bei einer ständigen Verwendung.

Das Album bekommt, wie sein Vorgänger, 4 Sterne von mir. Es hat einige Verbesserungen, aber auch einige Verschlechterungen im Vergleich zum Vorgänger stattgefunden (siehe oben) und es ist somit in der Summe gleich GUT geblieben. Dabei ist es aber immernoch um Längen besser, als die vielen Metalcore-Alben.

Aber kauft die CD und urteilt selbst. Ein Kauf ist dieses Album alle mal wert.
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am 11. Oktober 2006
All That Remains haben meines Erachtens schon mit dem Vorgänger ein sehr sehr gutes Album präsentiert und der Nachfolger steht diesem in Nichts nach. Nachdem ich das Album öfters gehört habe, hat es dermaßen gezündet, dass wirklich Heavy Rotation im CD-Player angesagt ist.

Unglaublich vielseitige Songs. Der Gesang ist sehr,sehr gut platziert und wirkt nie unpassend.

Die mit 100prozentiger Wahrscheinlichkeit getriggerte DoubleBass ist sicherlich eine Sache für sich, also ich persönlich mag es wirklich sehr gerne, wenn die BassDrum dermaßen perfekt und in einem Affenzahn durchgezogen nach vorne prescht.

Die Gitarrenideen sind nicht unbedingt bahnbrechend innovativ, aber erfüllen ihren Zweck allemal und mehr als einmal werden Melodien heruntergezwirbelt, ob ein- oder zweistimmig, dass einem vor Freude die Sonne aus dem A**** scheint.

Eine absolut runde Scheibe die von vorne bis hinten Spaß macht und zu jederzeit gehört werde kann Bin trotz anfänglicher Skepsis (wg. dem Qualitätsverlust, den Nachfolgealben oftmals haben) wirklich hellauf begeistert.
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Yess, genau so muss sich moderner und abwechslungsreicher Metal anhören. Und genau: Ich sagte Metal, nicht Metalcore, denn ATR mixen geschmackssicher alle Subarten zu einer geilen Melange zusammen. Wenn da mal nicht der gute Adam D. von Killswitch Engage eine Band produziert hat, die seine eigene überflügelt, denn mit dem letzten KSE-Output kann The Fall of Ideals locker mithalten. Flinke Double-Bass drums gepaart mit fettesten Riffing, abwechslungsreiche Rhythmen (Inkl. Blastbeat) sowie Classic Soli vom allergemeinsten, ein Sänger, der wirklich alles drauf hat. Unglaublich mordsmäßige Hardcore-, Death- und Keifvocals sowie stinknormale Singstimme, wie macht der Kerl das??

Von meiner Seite, nix zu meckern und für alle Metalfans ein Pflichtkauf!

Zugreifen, die Band wird ganz groß!
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am 30. Januar 2007
... klingt dieses Album nach ausnahmslos zündendem Material. Seit dem letzten Album hat sich nämlich einiges getan, wovon sich der Schlagzeugerwechsel am meisten auf den Stil der Band ausgewirkt hat. Die songs klingen jetzt nicht mehr so ins kleinste Detail durchgegangen, sondern eher glatt und im Schnitt auch schon beim ersten Hören recht eingängig. Verzichtet wird auf ein oder mehrere Solos nur in einem Song komplett, und zwar "The Weak Willed". Alles nichts neues, denkt man, wenn man davon hört, dass hier geshoutet wird in den Strophen und gesungen im Refrain. Aber in 3 der Songs wird stark auf einen gemischt geshoutet und gesungenen Refrain gesetzt, wodurch ganz neue Akzente herauskommen. Auch sonst hat dieses Album nicht sonderlich viel mit dem restlichen Metalcore mehr am Hut, denn z.B. auch Breakdowns finden sich nur in vier der 11 Stücke. Das tempo des gesamten Albums ist dabei darauf ausgesetzt ohne Stampf-Uffta schnell zu sein, und somit gleichzeitig zu grooven, so dass die konstruierten Tempoveränderungen größtenteils ausbleiben.

Wenn die Band sich jetzt nóch etwas mehr aufeinander einlässt und man mehr auf die Stärken der Musiker und etwas weniger auf de Hitverdächtigkeit der Songs bezogen vorgeht, ist das nächste Album wohl ein Unschlagbares.

4 von 5 für das Niveau dieser Band, aber 5 von 5 im Vergleich zu dem größten Teil des Rests im Metalcore-Topf.
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am 17. Juni 2015
Das beste Album der Band. Live hat Phil nicht so eine sichere Stimme aber ist trotzdem eine Empfehlung. Auf dem Album kommen die clean vocals echt gut. Aufm konzert kann man richtig spaß haben und abgehn.
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am 14. Juli 2006
das wohl bislang beste diesjährige Album der "new wave of american metal" oder des "metalcore" oder weiß der Geier was...Für mich ist's einfach nur harter schneller Metal, früher hätte man vermutlich einfach nur Thrashmetal gesagt. ALL THAT REMAINS haben sich im Vergleich zum schon guten Vorgängeralbum "this darkened heart" nochmals deutlich gesteigert". Der Gesang ist noch variabler, rasende doublebass und Gitarrengeschrubbe wechsel sich mit harmonische Gittarrenläufen und durchdachten breaks ab, und das ganze fein gewürzt mit guten Soli. Das ist eben der kleine Unterschied zu gehypten Bands a'la AS I LAY DYING, die ausser absolut vorherseh(hör)barem simple- riffing nichts zu bieten haben. -die Jungs von ALL THAT REMAINS können eben richtig Gitarre spielen. The fall of ideals ist ein geiles Alum, und ALL THAT REMAINS für mich neben GOD FORBID, UNEARTH, SHADOWS FALL und KILLSWITCH ENGAGE die beste Band der neuen Härtewelle!

Kaufen!!
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am 22. Oktober 2012
Ich finde diese Album ist sehr gelungen. Es kommt viel Power rüber. Die Abwechslung zwischen harter und klarer Stimme finde ich perfekt. Absolute Beherrschung der Instrumente mit genialen Solos.
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am 20. November 2006
Schon das zweite Album "This Darkened Heart" (2004) war ein absoluter Knaller und hat sich seine Lorbeeren leider nicht in dem Maße verdient, wie es hätte sein müssen..

Auch in diesem Album zeigen ATR, wie man Ohrwürmer schreibt. Das, was Killswitch Engage nur im ersten Album geschafft haben, setzen die 5 Amis auf sehr gekonnte Weise um. Dieses Album ist sehr abwechslungsreich und bietet bei jedem Hören immer wieder Dinge, die man entdecken kann. Man findet von typischer Metalcoreattitüde bis hin zum Blackmetalanteil alles, was das Herz harter Musik begehrt.

Allerdings klingt das Album teilweise ein wenig steril, weil die Bassdrum sehr geradegerückt ist und manches mal in kaum glaubbarer Geschwindigkeit durch die Gehörgänge flitzt, dass es auch hätte ein wenig natürlicher sein können. Aber das ist auch das einzige, was ich an dem Album bemängeln könnte.

Absoluter Kauftip!
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am 28. Oktober 2006
Die songs auf diesem Album wirken etwas konstruiert (Produzent Adam D. von KSE könnte daran beteilgt sein !?): alle ca. 3,5 min lang mit einer clean gesungenen Hookline, die Soli schön melodisch aber etwas nichtssagend; die Riffs hat man so ähnlich schon mal gehört (v.a. die ultraschnellen Läufe wie etwa in "Six" oder "The Weak Willed" haben Soilwork schon vor Jahren gespielt). Einen Preis für das originellste Album 2006 werden ATR also nicht bekommen, aber wennn das ganze so perfekt umgesetzt wird wie hier der Fall, dann kommt man eben kaum daran vorbei.

R.I.P. Dimebag.
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