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The Eyes of Alice Cooper


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Produktinformation

  • Audio CD (28. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Store for Music (H'ART)
  • ASIN: B00009W18T
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  3. Man of the Year 2:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Novocaine 3:08EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Be With You Awhile 4:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Detroit City 3:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Spirits Rebellious 3:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. This House Is Haunted 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Love Should Never Feel Like This 3:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. The Song That Didn't Rhyme 3:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. I'm So Angry 3:36EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

The Eyes of Alice Cooper ist Alice Coopers dreiundzwanzigstes Album aufgenommen im Jahr 2003. Mit diesem Album kehrt Cooper zu seinem früheren original Hard Rock Sound zurück und lässt den Industrial Heavy Metal Sound der letzten beiden Studioalben hinter sich. Der Rocksänger, Songwriter und Musiker Alice Cooper blickt auf eine Karriere, die sich über mehr als zwei Jahrzehnte spannt. Bei seinen Shows gibt es Kunstblut, elektrische Stühle, Guillotinen, Riesenschlangen und Babypuppen zu sehen. Coopers Arbeit ist von Horrorfilmen, Garage Rock und Heavy Metal gleichermaßen inspiriert und sein Werk ist immer auf einen gewissen Schockeffekt ausgerichtet.

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Einen Schritt vor, zwei zurück. Im Gegensatz zu den modern angehauchten Brutal Planet und Dragontown, die nicht bei allen Cooper-Fans auf Gegenliebe stießen, geht Alice auf The Eyes Of Alice Cooper deutlich zu seinen Siebziger-Wurzeln zurück und überrascht mit rockigem Songmaterial.

Mit einem Chartbreaker wie Trash hat die neue Scheibe also auch nur wenig zu tun. Trotzdem findet man auf dem 13-Tracker jede Menge unwiderstehliche Highlights wie den Ohrwurm-Opener "What Do You Want From Me?", das nicht minder eingängige "Man Of The Year" oder das mit tollen Hammond-Sounds angereicherte "Novocaine". Zwar zünden nicht alle Songs auf diesem Niveau; Alice-Fans, die vor allem auf die Anfänge des ehemaligen Schock-Rockers stehen, können hier aber bedenkenlos investieren und werden mit Sicherheit nicht enttäuscht werden. Gutes Album! --Boris Kaiser


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Ebenhöh am 22. September 2003
Format: Audio CD
Das letzte Album von Alice Cooper, "Dragontown", stellte für mich eine Enttäuschung dar. Dies lag keinesfalls am Stil, "Brutal Planet" hatte mir über weite Strecken gefallen - und stilmäßig htte sich kaum etwas geändert. "Dragontown" war kompositorisch etwas dünn geraten, vom Opener, dem bissigen "Sex, Death and Money" und vom Titeltrack vielleicht abgesehen. Mit der neuen CD, nur "The eyes of Alice Cooper" betitelt, macht Alice wieder viel Boden wett. Man muß der Amazon-Rezension (fast!) widersprechen: Zwar geht Alice in gewisser Weise zurück zu seinen Wurzeln, und es gelingt tatsächlich nicht ganz, die alte Größe zu erreichen. Aber es ist tatsächlich ein Album das Spass macht und die Anschaffung unbedingt lohnt!!! Fetziger Garagen-Rock, gute Produktion, aber null Bombast sind heuer angesagt. Man merkt daß ALice das macht, was ihm Spaß macht. Denn der bieten viele gute Songs, aber wenig oder kaum sichere "Hits". Na und? Zum Trauern kein Grund! Schon der Opener "What Do you want from me?" geht schön ab, besonders gut haben mir aber auch "Novocaine", "Bye, Bye Baby", "Detroit City" und "Spirits Rebellious" gefallen. Auch die meisten anderen Lieder (außer den musikalisch unoriginellen "Song that didn't rhyme" und "Backyard Brawl") lassen die Anschaffung wert erscheinen, auch wer nicht die Klasse der 70er sucht und nicht findet, wird die CD als Denkanstoss nehmen, die Konzerte der Band zu besuchen. Denn diese Spielfreude läßt wieder mal sehr viel erwarten! An Härte hat Alice also nur scheinbar eingebüßt, vielmehr geht es flott und gut zur Sache. Gerade im Vergleich zur neuen Iron Maiden, (bin auch von den Jungs a guter Fan!) die doch auch viele "verpaßte Chancen" enthält, scheidet Alice 2003 besser ab. Mann, der Mann ist 55. Gar nicht wahr ;-) KAUFEN!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 25. September 2003
Format: Audio CD
...unless it's from a tree in the middle of town.
Alice' Augen werden vielleicht immer älter, aber seine Alben werden immer besser.
"The Eyes of Alice" ist eins der härtetsten Alben, die Alice Cooper herausgebracht hat. Es hat einmal mehr einen ganz eigenen Stil. Es ist nicht Brutal Planet, Trash oder The Last Temptation. Es ist straighter, es ist rauher, es ist abwechslungsreicher. Und natürlich gibt es auch heuer wieder einige sehr gute Texte.
Textlich sind meine Lieblinge das zynische "Man of the Year" oder das genial satirische "The Song that didn't rhyme". Vielleicht ist es nur eine "Three minute waste of your time". Eine witzige Geschichte über einen superschlechten Song ("All the groopies, they were snoring..."). Aber meistens sind die Stücke am besten, in denen sich die Band selbst auf die Schippe nimmt.
Einfach nur genial ist auch "Detroit City", ein Song für hartgesottene Rocker. Versteht mich nicht falsch, die ganze Scheibe rockt ohne Ende. Und zwischendurch gibt es mal zwei kurze Liedchen, in denen Alice Cooper mit einer ganz und gar nicht rauhen Stimme verblüffend "gut" singt.
Musikalisch ist "The Eyes of Alice Cooper" auf jeden Fall ein Leckerbissen. Ob die Bläser in "Bye bye, Baby" (Unbedingt anhören!), das wütende "I'm so angry", der "Backyard Brawl" oder "Spirits Rebellious", Alice Cooper bekennt sich nach dem etwas eintönigeem "Dragon Town" wieder zu mehr Farbe und zeigt, dass alte Herren noch immer auf den Putz hauen können. Teilweise ist der Hard Rock schon fast Heavy Metal.
Also Kopfnicker aufgepasst. Wenn ihr mal wieder so richtig Nackenschmerzen haben wollt...
Ach, und seid gewarnt, die Scheibe kann man unmöglich leise abspielen. Turn it up, and Rock on!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beatrice Elsner am 29. September 2003
Format: Audio CD
Nach den harten Alben Dragontown und Brutal Planet, kommt Alice in gewohnt melodiöser Art wieder in die Charts. Mit Man of the year und The Song that didn't rhyme ist sie sogar richtig lustig.... Aber auch zum Nachdenken!! Was bei Alice ja immer der Fall ist.
Novocaine besticht durch seine schöne Melodie und den klassen Lyrics aber ziemlich hervor... Es geht meht in Richtung Poison bzw. Album Trash.
Die Ballade Be with you awhile zeigt deutlich das Alice sehr stimmgewaltig ist und wirklich auch Balladen schreiben kann. Wobei die Ballade wirklich anders ist von der Melodie her wie Take it like a woman oder Every woman has a name.
This house is haunted ist wirklich mystisch, sollte man mal im Dunkeln hören.....
Detroit City ist ein wirklich typisches Rock'n'Roll Lied - Wahnsinn echt gut gelungen...
What do you want from me??? Ist ebenso wie Novocaine relativ schnell und lyrisch top... Kam auch schon auf HR3 ist also sehr Radiomäßig.....
Spirits Rebellious stammt eindeutig noch aus der Dragontown bzw. Brutal Planet Zeit.... wer die Alben geliebt hat wird das Lied auch lieben.
Between High School&Old School ist ebenso eher melodiöser gehalten wie Novocaine oder What do you want from me auch was fürs Radio!!!
I'm so Angry ist durch die Lyrics und die Art und Weise wie Alice das Lied singt ein geheimer Anspieltip.....
Backyard Brawl könnte auch noch aus Dragontown Zeit stammen......
Love should never feel like this ist wieder ein Lied um Beziehungen und wirklich schnell, lyrisch perfekt und super zum mitsingen....
Bye Bye Baby auch hier geht es um eine Beziehung anhören im Auto Anlage volle Lautstärke perfekt!! (Kann ich bei allen Liedern nur raten... sie klingen lauter noch besser...
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