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The Eye of the World (Wheel of Time) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1990


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 670 Seiten
  • Verlag: Tor Books (1. Januar 1990)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0312850093
  • ISBN-13: 978-0312850098
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 5,4 x 24,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (774 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Robert Jordan wurde 1948 in Charleston, South Carolina, als James Oliver Rigney Jr. geboren. Mithilfe seines acht Jahre älteren Bruders lernte er bereits mit vier Jahren lesen. Er absolvierte sein Physikstudium an einer Militäruniversität in South Carolina und arbeitete als Kernenergietechniker bei der Navy. Er kämpfte im Vietnamkrieg und wurde als Soldat ausgezeichnet. Leser kennen ihn vor allem als Autor des Epos "Das Rad der Zeit" (ab 1990), mit dem er die Fantasycommunity begeisterte. Unter weiteren Pseudonymen schrieb er u. a. Romane der "Conan"- und "Fallon"-Serie. 2007 starb Robert Jordan an einer seltenen Blutkrankheit.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

The Eye of the World and its sequels in Robert Jordan's Wheel of Time series show the extent to which one can go with a traditional fantasy framework, with added gusto. Stock elements are abound: a reluctant hero--in fact five humble village folk--plucked from wholesome obscurity to fight dark powers; an eternal evil enemy who can be defeated but not destroyed, until the end of the world, which is fast approaching; a mysterious sisterhood with vast powers and who love to manipulate thrones and kingdoms from the shadows (think of the Bene Gesserit of the Dune series); a ferocious battle-hardened warrior race (echoes of the Fremen of Dune, or the Haruchai of the Thomas Covenant novels).

Jordan didn't become a bestselling author merely by mixing up traditional ingredients; a master storyteller, he ingeniously gives unusual twists to these conventional fantasy elements. He also excels in the descriptive and narrative skills needed to create a detailed and coherent imaginary world. The many lands he portrays are vast in scope and contain amazingly varied countries and peoples, while retaining the inner coherence needed to make them satisfying places for a fantasy fan to roam around in. However, Jordan's writing never attains the subtlety or sophistication of, say, George RR Martin and there are some annoying stylistic tics: he seems unable to introduce a female character without commenting on her neckline and thereafter has them forever smoothing their dresses.

To his publisher's credit, Jordan's books are fortunate among fantasy novels in not having covers that look like an explosion of a teenager's bedroom. The absence of such lurid artwork is, perhaps, part of their appeal. --David Pickering -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

Jordan has come to dominate the world that Tolkien began to reveal. (The New York Times)

Jordan is able to take ... familiar elements and make them his own, in a powerful novel of wide and complex scope. Open religious and political conflicts add a gritty realism, while the cities and courts provide plenty of drama and splendor. Women have a stronger role than in Tolkien.... Each character in this large cast remains distinct.... Their adventures are varied, and exciting.... The Eye of the World stands alone as a fantasy epic. (Locus)

Robert Jordan has created a fantasy world as tangible and credible as history. He has a fine eye for detail and a vivid sense of drama. (Morgan Llewelyn)

Robert Jordan's The Eye of the World proves that there's still plenty of life in the ancient tradition of epic fantasy. Jordan has a powerful vision of good and evil-- but what strikes me as most pleasurable about The Eye of the World is all the fascinating people moving through a rich and interesting world. (Orson Scott Card)

Jordan's world is rich in detail and his plot is rich in incident. Impressive work, and highly recommended. (ALA Booklist)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mondkalb am 2. August 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe vor vielen Jahren die leider auf mehrere Bände verteilten Romane der Rad-der-Zeit-Reihe gelesen. Schon damals haben mich zumindest die ersten Bände sehr beeindruckt.
Jordan erschafft eine lebendige Welt, die vor allem durch seine Schilderungen entsteht, die oft auch sehr ins Detail gehen. (An manchen Stellen kann das aber auch ermüdend wirken, wie z. B. in diesem ersten Band die Beschreibung der Wanderung von Rand und Mat, die sich scheinbar ewig hinzuziehen scheint. Aber auch das gehört dazu.)
Dieser erste Band legt den Grundstein für die Reihe und führt in die Welt, ihre Bewohner und das Magiesystem ein. Obwohl wegen des Umfangs nicht gerade leichte Kost, lassen sich besonders die ersten Bände flüssig lesen.

Ich wollte die Reihe schon immer gerne im englischen Original lesen. Die eBook-Ausgabe auf dem Kindle macht das nun zu einem Vergnügen, weil man Dank der Wörterbuchfunktion schnell mal ein unbekanntes Wort nachschlagen kann, ohne dass der Lesefluss dadurch zu sehr unterbrochen wird.

Außerdem ist diese eBook-Umsetzung sehr schön und sorgfältig gemacht worden.

Die digitalen Ausgaben haben eine neue Serie von Titelbildern spendiert bekommen, die ich gut gelungen und teilweise sehr schön finde.

Es gibt ein ordentliches Inhaltsverzeichnis, die Karten sind enthalten und auch die kleinen Icon-Grafiken, die jeden Kapitelanfang zieren.

Der einzige Nachteil ist, dass sich die Weltkarte nur auf die Bildschirmgröße des Kindle vergrößern lässt und so selbst in der Querdarstellung die winzigen Details kaum zu erkennen sind. Es wäre schön, wenn sich auf dem Kindle die Grafiken auch noch weiter zoomen ließen.
Bei den Regionalkarten reicht die Darstellung dagegen aus, um alles gut erkennen zu können.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leviathan am 11. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Nachdem ich nun um die 1,75 Jahre meines Lebens mit dem Lesen dieses Fantasy-Epos verbracht habe (nicht in Vollzeit) fand ich es mal wieder angemessen ein wenig(!) Zeit in eine kurze Rezension zu investieren (relativ zu einem über 11.000 Seiten starken Mammutwerk).

Ein Kurzüberblick über die Bände:

Die Reihe beginnt mit einem exzellenten ersten Buch. Die folgenden 4 bis 5 Bände (es fällt mir etwas schwer diese auseinanderzuhalten, meine Entschuldigung dafür) erweitern die vorgestellte Welt hervorragend und zeichnen ein detailreiches aber stets interessantes Bild eben jener Welt. Die Geschichte der Charaktere ist spannend und durchaus wendungsreich. Etwa ab Band 8 jedoch fängt die Geschichte an unglaublich in die Breite zu gehen und fast jede Zielstrebigkeit aufzugeben. Die Masse der Nebencharaktere wird extrem unübersichtlich und ich vermute, dass es nicht nur mir unmöglich war/ist mir all diese zu merken und auseinanderzuhalten (zumal einige wichtige Nebencharaktere auch mal die Namen ändern). Das hielt nach meinem Empfinden bis zum 10ten Band an. Im 11ten, dem letzten von Robert Jordan geschriebenen Band, zieht das Tempo unvermittelt wieder an; es wirkt fast etwas gehetzt (was aufgrund der fatalen Erkrankung von RJ verständlich ist). Nach dem Tod von RJ übernahm Brandon Sanderson die Reihe, um sie zu Ende zu bringen. Generell fand ich das in den Bänden 12 und 13 sehr gelungen – zielstrebig aber eben nicht gehetzt und mit einem sehr guten Verständnis für die von RJ geschaffene Welt. Und Band 14 ist irgendwie was Besonderes, nicht unbedingt sehr gut, aber gut und der Reihe und durch und durch angemessen.

Stil:

Den Stil von RJ empfand ich als solide.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Morinic am 1. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Dieser erste Band der 'Wheel of Time'-Reihe war seit langer Zeit der erste Fantasy-Roman, den ich in die Hand nahm. Zunächst fallen einem viele Ähnlichkeiten mit dem Auftakt von Tolkien's 'Lord of the Rings' auf: In einem kleinen abgelegenen Dorf steht ein wichtiges Fest bevor und bereits am Vortag des Ereignisses treffen eine Reihe von Fremden in dem Dorf ein. Diese Fremden signalisieren den Einbruch höherer Mächte in die ländliche Idylle, und die Protagonisten des Buches werden zur übereilten Flucht gezwungen. Es bildet sich eine Schicksalsgemeinschaft, auf deren Schultern das Schicksal der Welt im Kampf gegen das Böse ruht.
Mit jeder weiteren Seite kreiert Jordan jedoch dann sein eigenes Universum. Vor dem Hintergrund des Grundkonflikts beinhaltet der Roman eine grosse Anzahl von Grauschattierungen, Akteure mit verschiedenen Loyalitäten, Gruppen mit auseinanderstrebenden Fraktionen, alle agierend vor einer vielschichtigen Historie. Jordan ist Meister einer flüssigen und lebhaften Sprache und es gelingen ihm gelungene Beschreibungen von Landschaften und die Beschwörung von Atmosphären. Im Vergleich dazu bleibt die Beschreibung der Charaktere immer eine Nuance oberflächlicher und es mangelt den Protagonisten an Komplexität. Insgesamt erreicht Jordan nicht die Originalität und Tiefe Tolkiens, jedoch ist die Breite des Epos und die Führung der einzelnen Erzählstränge beeindruckend. Insgesamt sicher keine grosse Literatur, aber eine spannende Lektüre für lange Bahnfahrten oder Abende an einem wärmenden Feuer.
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