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Produktinformation
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Jordan didn't become a bestselling author merely by mixing up traditional ingredients; a master storyteller, he ingeniously gives unusual twists to these conventional fantasy elements. He also excels in the descriptive and narrative skills needed to create a detailed and coherent imaginary world. The many lands he portrays are vast in scope and contain amazingly varied countries and peoples, while retaining the inner coherence needed to make them satisfying places for a fantasy fan to roam around in. However, Jordan's writing never attains the subtlety or sophistication of, say, George RR Martin and there are some annoying stylistic tics: he seems unable to introduce a female character without commenting on her neckline and thereafter has them forever smoothing their dresses.
To his publisher's credit, Jordan's books are fortunate among fantasy novels in not having covers that look like an explosion of a teenager's bedroom. The absence of such lurid artwork is, perhaps, part of their appeal. --David Pickering -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .
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Das Pech an Wheel of Time ist nämlich daß man nach dem ersten Teil der Geschichte heillos verfallen ist. Die weiteren 3-4 Bände sind dann qualitativ durchaus noch TOP. Ab Teil 7 sind aber gröbste Abnutzungserscheinungen zu erkennnen und der Frustfaktor wird immer größer.
Ich empfehle allen die mit der Idee spielen diese Reihe zu beginnen sich zuerst die Rezensionen der letzten paar Teile die bereits erschienen sind (Teil 8-10, A Path of Daggers, Winters Heart, Crossroads of Twilight) zu lesen und sich erst dann an dieses Mammutwerk heranzuwagen.
So ist zumindest gewährleistet daß man weiß auf was man sich einlässt.
Mit jeder weiteren Seite kreiert Jordan jedoch dann sein eigenes Universum. Vor dem Hintergrund des Grundkonflikts beinhaltet der Roman eine grosse Anzahl von Grauschattierungen, Akteure mit verschiedenen Loyalitäten, Gruppen mit auseinanderstrebenden Fraktionen, alle agierend vor einer vielschichtigen Historie. Jordan ist Meister einer flüssigen und lebhaften Sprache und es gelingen ihm gelungene Beschreibungen von Landschaften und die Beschwörung von Atmosphären. Im Vergleich dazu bleibt die Beschreibung der Charaktere immer eine Nuance oberflächlicher und es mangelt den Protagonisten an Komplexität. Insgesamt erreicht Jordan nicht die Originalität und Tiefe Tolkiens, jedoch ist die Breite des Epos und die Führung der einzelnen Erzählstränge beeindruckend. Insgesamt sicher keine grosse Literatur, aber eine spannende Lektüre für lange Bahnfahrten oder Abende an einem wärmenden Feuer.
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