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The Eye (Reissue)
 
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The Eye (Reissue)

2. April 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. November 1997
  • Erscheinungstermin: 2. April 2007
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 1990, 1997 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:01
  • Genres:
  • ASIN: B001SG4WUO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.372 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. November 1999
Format: Audio CD
"The Eye" ist meiner Meinung nach das ultimative King Diamond - Album. Vom Songwriting bis hin zur sagenhaften Produktion stimmt einfach alles. "The Eye" ist ein Konzeptalbum besonderer Güte. Die Lyrics basieren auf den geschichtlichen Hintergründen der Hexenverfolgungen im mittelalterlichen Frankreich und lassen den Hörer in eine andere Welt eintauchen. Musikalisch ist das Album von vorne bis hinten top. Besonders die Hammond - Orgel fasziniert und macht "The Eye" zu einem besonderen Erlebnis. Erwähnenswert ist auch die Arbeit der beiden Gitarristen Andy LaRoqcue und Pete Blakk. Mit ihrem spezifischen Sound und den genialen Soli sorgen sie ein ums andere mal für Gänsehaut. Man höre nur Granaten wie "Behind These Walls" oder "1642 Imprisonment". Ein Album für die Ewigkeit. Danke, King Diamond. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Bohe am 15. Januar 2003
Format: Audio CD
The Eye ist der absolute Geheimtip auch für die Leute die den King (insbesondere seine hohen Gesangsparts) eher skeptisch gegenüber stehen. Hier wird gesanglich viel auf Abwechslung gelegt. The Eye ist das vielleicht melodiöseste Album und das
Andy LaRocque extraklasse ist kann man auch hier wieder eindrucksvoll hören. Die Mannschaft um King Diamond entführt einen ins Mittelalter und die Atmosphäre kommt beim Hören auch schnell auf. Kein Ausfall auf der Scheibe.
Viel Spaß beim Hören
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.P. am 6. Januar 2003
Format: Audio CD
Während Them das Kult-Album im klassischen King Diamond Sinne ist; kommt 'The Eye' weniger vertrackt und metallisch daher. Stattdessen sind die Songs deutlich kompakter konzipiert und weitaus melodischer als alles Vorhergegangene. Das große Plus dieses Albums: Es gibt praktische keine Ausfälle. Eine vielfach unterbewertete Scheibe.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg am 31. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier geht es nicht nur um Musik, hier geht es nicht nur um geniale Songs in Überfluss, hier geht es nicht nur um die dunkle Seite der Macht. Auch geht es nicht nur um die Frage, ist das nun Power Metal, Black Metal, klassischer Heavy Metal oder alles zusammen. Natürlich ist es letzteres und noch viel mehr als das - denn es geht um den King.
Wohl kaum ein Musiker aus dem Metal-Genre kann auf eine solch unfaßbar lange Reihe an überragenden Alben zurückblicken wie King Diamond - Mercyful Fate lassen grüssen.
Nun also "The Eye": die ersten Töne erklingen - wie, kein Sprechintro? Nein, diesmal geht es gleich in die Vollen. Glasklarer Sound, die typischen Andy LaRoque -Traumleads und Kings unverwechselbare Stimme, die hier endlich mal wieder wie in frühen Fate-Tagen zwischen bösem Knurren und hohem Falsetto beständig hin und her wechselt (anstatt wie ansonsten bei King Diamond üblich eher hauptsächlich die hohen Tonlagen zu treffen). Schon der Opener "The Eye Of The Witch" entpuppt sich als absolute Weltklasse.
Die im 17. Jahrhundert angesiedelte Konzeptstory um die junge Nonne Madeleine, die aufgrund niederträchtiger Intrigen später als Hexe gebrandmarkt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, übertrifft in seiner erzählerischen Wucht sogar "Abigail". Ganz wichtig: man sollte davon ausgehen, daß Father Picard kein Freund ist - was sich vor allem im genialen "Behind These Walls" äußert. Selten einen mitreißenderen Song gehört: Memories of sreams in the night? Fürwahr, Madeleines Schicksal ist nichts für schwache Nerven.
Was für ein Lied, was für ein Album. All hail the King!
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